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DSC - HQ

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Über diesen Blog

Alles Rund um die Deutsche SpaceCargo

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-SEV-

Die Deutsche SpaceCargo vereint intelligente Logistik und zuverlässigen Schutz. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Marktführer im Erschließen neuer Handelsrouten, deren Versorgung und Schutz zu werden.

Unser Unternehmen beschäftigt nur die erfahrensten Piloten, für die Ihre Interessen an oberster Stelle stehen. Unsere hochmoderne Flotte, die ständig auf dem neusten Stand der Technik gehalten wird, steht für Sie bereit, um verschiedenste Aufgaben in der gesamten Milchstraße zu übernehmen.

Sie benötigen eine Logistische Dienstleistung?

Unsere erfahrene Frachterflotte befördert alle, nach UEE-Recht zugelassene, Fracht, zu dem von Ihnen gewünschten Ziel. Mit fast 1000 Jahren Erfahrung in Transportlösungen gewährleisten wir Ihnen eine schnelle und günstige Lieferung.

Auch für besonders Spezielle Transporte stehen wir Ihnen gerne nach vorheriger Absprache zu Verfügung.

Sie benötigen Mineralien und Rohstoffe?

Unsere Minen arbeiten auf einem intergalaktisch übergreifenden hohen Standard und werden allen UUE-zertifizierten Sicherheitsanforderungen gerecht. Mit den neuesten Rohstoffgewinnungsverfahren stellen wir sicher, das sie nur die reinsten Mineralien erhalten.

Dabei steht die Sicherheit und Zufriedenheit unserer Beschäftigten an oberster Stelle.

Bei Kauf unserer Rohstoffe können sie sich sicher sein, dass kein Mitarbeiter diese unter unwürdigen Bedingungen gefördert hat.

Sie benötigen Schutz oder Sicherheitskräfte?

Unsere Kampferprobte Security ist für alle Aufgaben gewappnet und steht auch Ihnen zu Verfügung. Mit mehreren Kampffliegern sichern wir Ihre Handelsrouten, begleiten ihre Frachter, beschützen Ihre Firmen-Komplexe oder sorgen für eine Abschreckung, in der wir Angreifer auf Ihre Flotte verfolgen und der gerechten Strafe zuführen, unter Einhaltung des geltenden Kopfgeldsvertrags der UEE.

Dabei handeln unsere Piloten stets professionell, um Ihnen und Ihrem guten Ruf gerecht zu werden.

Unterstützung erhalten sie auch von unserem DSC-Marine-Corps. Diese Sicherheitsstreitkräfte sind auf UEE-Militär Standard ausgebildet und schützen Ihre Schiffe vor feindlichen Enterangriffen.

Kontaktieren sie die Deutsche SpaceCargo und Ihre Probleme von heute gehören morgen der Vergangenheit an.

Oder Informieren sie sich direkt in dem nächsten DSC-Standort.

Für weitere Informationen können Sie gerneunser Netzwerk durchstöbern oder sehen Sie sich direkt im DSC-Hauptquatier um.

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Deutsche SpaceCargo – Networking Your Galaxies

-SEV-

DSC wants You!

Sie haben die Nase voll von schlecht bezahlten Jobs?

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Sie sind es leid, mit unprofessionellen und schlecht ausgebildeten Arbeitskollegen zusammen zu arbeiten?

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Sie suchen eine Karriere, die sie durch die gesamte Galaxie führt?

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Sie sind es leid, für durch einen Auftrag entstande Schäden selbst aufkommen zu müssen?

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Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, die Ihnen nicht nur neue Wege eröffnet, sondern bei der Sie auch Spaß haben und soziale Kontakte knüpfen können?

Dann bewerben Sie sich noch heute bei der Deutsche SpaceCargo! Mit den vielen Karrieremöglichkeiten stehen Ihnen alle Wege offen.

Treten Sie unserer Erkundungsabteilung bei und entdecken Sie Orte die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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Oder treten Sie unserem großen Händlerverbund bei und werden ein Teil der Frachterflotte, in der Sie Lieferaufträge und Versorgungsflüge durchs ganze All bestreiten.

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Sie interessieren sich für eine Karriere in der Rohstoffgewinnung? Dann treten Sie unserer Miningabteilung bei! Planen und errichten Sie Förderanlagen und verkaufen die so gewonnenen Rohstoffe im ganzen Weltall mithilfe unserer Frachterflotte.

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Wenn Sie auf Nervenkitzel aus sind, treten Sie unserer Sicherheitsabteilung bei. Ob als DSC-Trooper des DSC-Marine Corps oder als Kampfpilot unser Geschwarderverbände im Einsatz gegen Piraten und andere Feinde.

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Die Möglichkeiten sind zahlreich. Ergreifen Sie noch heute die Initiative und werden Sie ein Teil unserer großen Familie!

Zögern Sie nicht und reichen sie Ihren Mitgliedsantrag ein!

Oder erkundigen Sie sich weiter im DSC-Netzwerk, RobertSpaceIndustries oder direkt im DSC-Hauptquartier.

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Deutsche SpaceCargo – Networking Your Galaxies

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Der Clan

Die Deutsche SpaceCargo wurde aus dem Star Citizen HQ heraus gegründet. Diese stellt einen Handelsverband mit Sicherheitsaufträgen, sowie anderweitige Spezialisierungen wie Rohstoffförderung und Erkundung dar.

Die Richtlinie der DSC ist es, die spielerischen Möglichkeiten von Star Citizen so weit wie möglich abzudecken, ohne der dunkle Seite der Piraterie zu verfallen und stattdessen diese zu bekämpfen.

Die Mitglieder setzen sich aus den verschiedensten Altersklassen zusammen und lassen sich einen hohen Spielraum frei, was Onlineaktivität und -zwang angeht.

Die Hauptmotivation der DSC besteht darin, nicht der "beste oder erfolgreichste" Clan zu werden, sondern Spaß an der Gemeinde und am Spielen zu haben.

Bei der DSC entscheidet jeder selbst inwieweit er sich beteiligt, damit auch Leute im erfahrenen Lebensstadium, mit Kindern und Frau(en?), sich einer Gemeinschaft anschließen können.

Trotzdem setzt die DSC auf eine klare Struktur, bei der auch Piloten, die ein taktisches, Rollen- oder einfach nur ein gemeinschaftliches Spiel wollen, nicht zu kurz kommen.

Verschiedene Staffeln sind bereits im Aufbau, die auf dem taktischen, Handel basierenden Spiel und Rollenspiel beruhen.

Was solltest Du mitbringen?

Hauptsächlich Engagement, mit einer Gemeinschaft zusammen zu arbeiten und bestimmte Ziele zu erreichen.

Teamspeak ist dafür natürlich ein tolles Mittel, bei dem sich jetzt bereits Verbindungen und Freundschaften aufbauen.

Was wird von Dir erwartet?

Wie gesagt, kannst Du Dich soweit beteiligen wie Du es möchtest. Auch jemand, der nur gerne im Forum mitliest und auf das fertige Spiel wartet, ist willkommen. Wir setzen keine „Du musst mindestens 1x am Tag Online sein“ Frist voraus.

Natürlich sind Mitglieder, die sich einbringen und Ihren Teil beitragen, sehr gern gesehen.

Betreibt Ihr Rollenspiel?

Die DSC ist nicht die Typische Rollenspiel-Gilde. Im OrgTool auf RSI haben wir diesen Punkt angegeben, da bei uns auf jeden Fall die Möglichkeit dazu besteht. Wer sich bei uns mit anderen zusammen schließen möchte, um Rollenspiel zu betreiben, hat bei uns auf jeden Fall die Möglichkeit dazu, aber ist Rollenspiel keine Plficht oder Vorgabe.

Gibts es ein Mindestalter?

Das Mindestalter zur Aufnahme in die DSC beträgt 16 Jahre ( ausgeschlossen Verwandte von Clanmitgliedern).

Ausnahmen sind nicht ausgeschlossen, aber nicht die Regel.

Minderjährigen ( unter 18 Jahre) wird ein Mentor zur Seite gestellt.

Ich möchte in Star Citizen auch Grauzonen abdecken, geht das?

Die DSC distanziert sich von Piraterie, Angriffe auf andere Spieler ohne einen triftigen Grund oder andere unnötige feindselige Handlungen. Stattdessen setzen wir auf das Miteinander, was nicht Schmuggel oder Kopfgeldjagten ausschließt, ganz im Gegenteil. Wir wollen das Spiel, soweit es geht, ausschöpfen.

Welche Regeln gibt es?

Da Star Citizen noch lange auf sich warten lässt, ist eine reguläre Clan-Regelung derzeit noch nicht gegeben. Es gibt bereits einige Ansätze, aber ein festes Regelwerk, ist derzeit nicht vorhanden bzw. zurzeit überflüssig.

Warum sollte ich dann jetzt der DSC beitreten?

Gar nicht! Wenn du nicht das Gefühl hast, in dieser Gemeinschaft glücklich zu werden, gibt es keinen besonderen Grund mit dem wir Dich ködern wollen.

Wir sind nicht drauf aus, besonders groß, oder extrem erfolgreich zu werden.

Wenn Du nur das willst, bist Du bei uns falsch.

-SEV-

Beginn einer Eskalation

-2380-

Die führenden Regierungen der Erde beschließen eine globale Hauptregierung zu bilden, um gemeinsam als eine Einheit in den Weltraum vorzustoßen.

Die Vereinten Nationen der Erde (UEE).

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Der Internationale Handelsmarkt hat sich stark vereinfacht, denn durch die neue Welthandelszone ist der internationaler Handel einfacher und billiger geworden.

Die Idee einer nationalen Identität hat an Stellenwert verloren und so bleibt das Wort „Deutsche“ im Firmennamen der Deutsche Space Cargo (DSC) als ein letztes kleines Stück nationaler Tradition bis heute erhalten.

Mit diesem Umdenken in der Welt nimmt das interstellare Geschäft rasant an Fahrt auf und ein harter Konkurrenzkampf zwischen den verschiedensten Interstellaren Dienstleistern entbrennt.

Die DSC hat inzwischen die Überseeflotte aufgelöst und unterhält mittlerweile fünf Klasse 3-, drei Klasse 4- und einen Klasse 5-Frachter.

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-2412-

Mit zunehmendem Handel sind auch die Piratenaktivitäten stark angestiegen. Die DSC-Sicherheitsmannschaften schaffen es nicht mehr, ohne Unterstützung von Kampfpiloten, die Piraten fernzuhalten und so kann ein Piraten-Kartell die Sicherheitsmannschaften zweier DSC Frachter überwältigen und diese kapern. 15 DSC-Trooper, 3 Besatzungsmitglieder und 4 Piraten sind dabei gestorben.

Die Piraten fordern ein Lösegeld in Höhe von 150 Millionen Credits um die restlichen 32 Geiseln frei zu lassen. Doch das UEE-Militär schafft es die Geiseln zu befreien.

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Um gegen das immer größer werdende Gefahrenpotenzial durch Piratenangriffe gerüstet zu sein, strukturiert die DSC die Sicherheitsabteilung um und baut sich einen Kampfverband auf, der aus Kampfliegern, Boarding-Teams und sogar leichten Infanterieeinheiten besteht.

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-2438-

Der erste Kontakt mit einer außerirdischen Rasse. Kurz nach dem Kontakt wird ein Handels- und Friedensabkommen zwischen der UEE und den sogenannten Banu geschlossen. Die DSC geht keine Geschäftsbeziehungen mit den Banu ein und setzt stattdessen auf eigene Erkundungen.

Die DSC expandiert schnell. Sie kann in den folgenden Jahren große Gewinne einfahren und die eigene Flotte weiter aufstocken. Trotzdem bleibt die DSC im intergalaktischen Raum recht unbedeutend. Noch. Die Flottenanzahl der DSC ist auf 26 Schiffe gestiegen, die Angestelltenzahl auf 2300.

-2472-

Trotz der rasanten Kolonialisierung im Weltraum begann der eigentliche Boom erst mit der Überbevölkerung der Erde. Die DSC hat inzwischen einen Planeten in der westlichen Galaxie entdeckt und kann sich als deren Hauptlieferant etablieren.

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In den Nächsten Jahren wird "Horizon" zu einer sicheren und beständigen Einnahmequelle, da der Planet sich über hohe Zuwachsraten freut.

Der DSC Handelsverband ist auf eine Größe von 42 Frachtern aller Gattungen angestiegen, die von 50 leichten bis schweren Jägern, sowie 3 Fregatten beschützt werden.

-2524-

Die DSC expandiert auf den Planeten Terra und nutzt diesen, ebenfalls wie die UEE, als vorgeschobenes Hauptquartier, um die östlichen Bereiche der Galaxie besser abdecken zu können. Sie treibt die Erkundung in diesem Gebiet weiterhin voran.

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-2539-

Die Erkundungsschiffe der DSC entdecken einen neuen, durch terraforming bewohnbaren, Planeten und errichten erste Anlagen. Doch die "Clyfe & Benner Logistik Gesellschaft" ist ebenfalls auf diesem Planeten vertreten.

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Ein Streit über die Vorherrschaft auf dem Planeten entfacht, der sich in einem bewaffneten Konflikt zwischen den beiden Firmen ausweitet. Bis heute ist nicht geklärt, welches Unternehmen den Planeten als erstes entdeckt hat und wer für das blutige Ende dieses Streits verantwortlich ist.

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Dieser Konflikt dauert drei Monate an und Kostet 250 Menschen das Leben. Erst durch eingreifen der UEE, die den Besitz beider Firmen aberkennt und sich selbst zuspricht, wird der Konflikt beendet.

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-SEV-

Anfang der Unendlichkeit

-2086-

Sind die Resourcen der Erde inzwischen fast ausgeschöpft. Die Preise für Mineralöle klettern auf unbekannte Rekordhöhen.

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Die DSC kann nun durch den Einsatz, der bereits lange etablierten, erneuerbaren Energien einen Durchbruch erzielen und übernimmt weitere kleine Logistikfirmen, die die Energiewende verschlafen haben.

Die Flotte steigt auf sechszehn 15.000t Frachter die international agieren und hohe Gewinne einfahren. Die Zahl der Angestellten wächst auf 870.

Die Kolonialisierung des Weltraums hat einen ersten Anfang genommen. Ein Antrieb, der erstmalig ein Tausendstel Lichtgeschwindigkeit erreicht, wurde entwickelt.

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Durch die Kolonialisierung des Mars vergibt die NASA erstmals Aufträge an Dritt-Firmen, die eine logistische Versorgung des Mars sicherstellen sollen.

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Die DSC folgt diesem Aufruf, doch erhält der erste von der DSC eigens entwickelte Weltraumfrachter nie die Starterlaubnis. Als Grund werden Sicherheitsmängel angegeben.

Der Auftrag geht an den Konkurrenten International-Mining-Corporation.

-2125-

Gibt es ein Unglück auf dem Mars, bei dem 4800 Menschen durch einen Defekt des Atmospährengenerators sterben. Da die Augen der gesamten Menschheit auf das Marsprojekt gerichtet waren, fallen die Aktien der International-Mining-Coorperation ins Bodenlose.

Die DSC kauft die IMC auf und erhält Zugriff auf dessen Weltraumforschung, Bergbau- und Rohstoffgewinnungstechnologien sowie den Ingenieure, die diese entwickelt haben.

Die DSC Bergbau-Tochterfirma der DSC ist geboren.

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-2157-

Im Zuge des weiteren Mars-Projekts nimmt die DSC, mit einem ersten inerstellaren Weltraumfrachter, als Klein-Lieferant teil. Da die DSC einen Rufschaden bei einem weiteren Misserfolg berfürchtet, lehnt sie größere Aufträge ab. Doch das Mars-Projekt wird zu einem Erfolg und die DSC wird, am Rande, ebenfalls für diesen menschlichen Triumph geehrt. Die DSC etabliert sich als einer der kleineren Hauptlieferanten für den Mars und stockt die Weltraumfrachter-Flotte auf, anstatt den Gewinn in den etablierten Weltmarkt zu stecken.

Durch das Weltraumprogramm stieg die Beschäftigenanzahl auf 2300, die eine Erdeflotte von inzwischen vierzehn 12000t Frachtern und drei Weltraumfrachtern unterhält.

-2228-

Die München, ein Klasse-3 Frachter der DSC, explodiert bei dem Wiedereintritt in die Athmosphäre der Erde und die Trümmer stürzen auf Berlin.

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Die 3 Besatzungsmitglieder sterben und durch die herabstürzenden Trümmer kommen weitere 20 Menschen um. Zum ersten Mal werden dem Unternehmen die Gefahren bewußt, die mit einem Galaktischen Transport einhergehen. Die humanitären, und nach Dutzenden von Klagen der Hinterbliebenen der Opfer, auch die finanziellen.

Die DSC nimmt bereits an Transportgeschäften im ganzen Sonnensystem mit sechs Klasse-3 und einem kleinen Klasse-4 Transporter teil. Die Übersee Flotte ist mit achtzehn 15000t Frachtern nahezu auf dem gleichen Stand geblieben. Doch durch diesen Vorfall werden weitere Bemühungen des Firmenchefs, die Transporte im All zu stärken, durch den Vorstand ausgebremst.

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Verschwindet die "Hamburg", der bisher einzigste Klasse-4 Transporter, wie auch eine weitere Reihe von Schiffen, spurlos auf dem Weg zum Neptun im Neso-Dreieck.

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Der zweite Fehlschlag, der dem Unternehmen 123 Millionen Credits kostet.

Der Firmenchef wird vom Vorstand ausgebootet. In Zukunft soll die Priorität, trotz geringerer Gewinne und einem Rückgang der internationalen Im-/und Exporte, wieder dem globalen Überseemarkt gelten. Der Firmenchef ***, als einzigster am interstellaren Markt interessiert, tobt.

Die Weltraumflotte schrumpft in den folgenden Jahren auf ein Minimum zusammen. Führende Ingenieure der Raumschifftechnik verlassen das Unternehmen und kurz darauf kann die DSC keine eigenen Frachter mehr produzieren. In Zukunft kauft das Unternehmen neue Frachter nur noch von anderen Herstellern.

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Sinkt die Gewinnspanne enorm, trotz des Anstiegs der Flotte auf einundzwanzig 20000t Frachter. Überseetransporte werden zunehmend unlukrativer und der Interstellare Transport wird nur noch am Rande mit vier Klasse-3 Frachtern bedient.

Der neue Firmenchef drängt ebenfalls auf das Weltraumgeschäft, doch der Vorstand setzt lieber auf günstigere Arbeitskräfte. Dadurch verliert der Vorstand sehr an Ansehen bei den Aktionären und der Bevölkerung, da es immer öfters, wegen ungelernten Arbeitskräften, zu Unfällen und anderen Unglücken kommt.

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Gibt es einen Aufstand der Arbeitnehmer und Gewerkschaften, die Forderung ist der ausnahmslose Rücktritt des Vorstands.

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Gerüchten und Zeugenaussagen zufolge soll der Firmenchef selbst diesen Aufstand angezettelt haben. Nach langen Verhandlungen sieht sich der Vorstand gezwungen, das Feld zu räumen. Noch bevor der Vorstand neu besetzt werden kann, strukturiert der Firmenchef das Unternehmen um, zahlt alle Investoren aus und etabliert eine kleine, nur wenige Personen umfassende, Geschäftsleitung, um volle Kontrolle über das Unternehmen zu haben. Mit der Umbenennung in "Deutsche SpaceCargo" erklärt die neue Führung, das sich die DSC vom Überseegeschäft zurückzieht und komplett auf den interstellaren Handel konzentriert.

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-SEV-

Eine 200jähriger Konflikt

-2712-

Sind die Piratenangriffe auf ein Höchstmaß geklettert, ebenso wie die militärische Abteilung der DSC, die eine Kampfflotte von 157 Schiffen und 2000 Soldaten unterhält, bei lediglich 86 Frachtschiffen. Die DSC-Führung entschließt nun, die Militärabteilung auch als eine solche einzusetzen und greift in den äußeren Systemen C&B Industrieanlagen, Bergbauwerke und Firmenkomplexe an, da diese nicht der UEE Gerichtsbarkeit unterliegen. Aus dem kalten Krieg wird ein offener, der fast 200 Jahre andauert.

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Der andauernde Konflikt mit der C&B-LG zehrt an den Reserven der DSC. Doch da der Gegner gezwungen ist, seine finanziellen Ressourcen in das Militär zu stecken und somit keine Geldmittel übrig sind, Piraten anzuheuern, lassen diese Angriffe stark nach. So schafft es die DSC mit der aufgestockten Kampfflotte und bereits erfahrenen Piloten und Soldaten einige Einrichtungen der C&B-LG zu übernehmen.

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Die andauernden Scharmützel in den abgelegenen Systemen finden nur am Rand Beachtung der UEE und dessen Bevölkerung. Verschiedene Verhandlungen scheitern.

-2850-

Der Konflikt mit der C&B lockert auf. Statt monatlichen Gefechten gibt es immer weniger Kämpfe, was nicht zuletzt an den immer noch schwindenden Finanzen beider Parteien liegt.

Während die DSC sich auf den Krieg konzentrieren musste, haben andere Firmen das ökonomische Ruder übernommen und sich im Intergalaktischen Markt einen Namen gemacht und etabliert. Die DSC unterhält nur noch die bereits bestehenenden Handelverträge und ist somit, im Verhältnis zu anderen Transportfirmen, die sich voll und ganz auf die Expansion konzentrieren konnten, zu einem kleinen Handelsunternehmen geschrumpft.

-2912-

Greift die DSC Flotte den Bergbau Planeten Minos an, der die Haupteinnahmequelle der C&B ist. Eine große Schlacht entfacht, bei der 1200 Menschen umkommen. Doch die DSC schafft es den Planeten, unter großen Verlusten, zu erobern.

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Die C&B kapituliert und kurz danach geht das Unternehmen bankrott. Die DSC übernimmt die C&B, entlässt jedoch jeden einzelnen Mitarbeiter. In folgender Zeit verstärkt die DSC wieder das Transportgeschäft, verkleinert die erfahrene Kampfabteilung jedoch nicht und lässt diese, zum eigenen Unterhalt, auch externe Aufträge annehmen.

Die Spionageabteilung wird nach dem Krieg abgeschafft, auch wenn einige Experten behaupten, dass sie nun unter dem Deckmantel der Erkundungsabteilung weiter fortgeführt wird.

-2942-

Sind die angehäuften Schulden wieder abbezahlt und die DSC sieht sich, im Vergleich zu anderem Firmen, wieder am Anfang des Transportgeschäfts. Die wenigen Handelsveträge sind im Vergleich minimal, und als fast vergessenes Unternehmen, muss die DSC sich wieder seinen Platz in der Galaxie erkämpfen.

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-SEV-

Der Wirtschaftskrieg

-2541-

Wird eine neue Alienrasse entdeckt, die "Tevarin", die die UEE sofort angreift und in die westlichen Systeme einfällt. Horizon wird dabei schwer getroffen und als Hauptlieferant des Planeten greift die DSC in den Krieg ein und versucht, unter schweren Verlusten, den Planeten, ihre wichtigste Einnahmequelle, zu beschützen. Der erste große Einsatz für den Kampfverband.

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Doch trotz der technischen Unterlegenheit der Angreifer erleiden die DSC-Streitkräfte schwere Verluste, was an Mängeln in der Ausbildung sowie der Ausrüstung liegt, die bisher auf Piratenangriffe spezialisiert war und nicht für einen offenen Krieg. Am Ende des Krieges ist der Kampfverband fast nicht mehr vorhanden und der Planet fast zerstört.

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Die DSC sieht sich in erneuten finanziellen Problemen und die Clyfe & Benner L-G nutzt die Chance, sich auf dem Planeten zu etablieren und die DSC zu verdrängen. Die DSC verliert nun nach dem teuren Krieg ihre Hauptfinanzader.

Die DSC wertet diesen Vorgang als bloßen Racheakt für die Ereignisse auf Korrol. Doch auch nach meheren Anhörungen und Klagen sieht die UEE keinen Anlass zu reagieren.

-2550-

Eine Reihe von Terroranschlägen, nach dem Tevianischen Krieg, lassen auch die DSC nicht verschont. Ein Kommunikationsbüro auf Terra fällt einer Bombe zum Opfer, bei dem 64 Menschen ihr Leben lassen.

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Doch im Gegensatz zu den bisherigen Angriffen, wurde bei diesem Anschlag auf das DSC-Büro keine Xian Technologie verwendet. Nach ausbleibenden UEE Ermittlungen engagiert die DSC eigene Agenten, die in diesem Vorfall ermitteln. Kurz darauf ist klar, dass die Clyfe & Benner LG dahinter steckt und unter dem Deckmantel der Terroranschläge, der DSC weiteren Schaden zufügen wollte.

Nachdem die DSC mehrmals keine Hilfe von der UEE bekommen hat, rekrutiert die DSC die angeheuerten Agenten. Trotz anhaltender finanzieller Probleme baut die DSC eine Spionageabteilung auf und steigt in den Kalten Krieg gegen die C&B L-G ein. Die nächsten Jahre bestehen aus Verleumnungskampagnen, Wirtschaftsspionage und sogar Attentaten.

Die restliche Flotte, die aus 47 Frachtern und 12 Kampfschiffen besteht, hat sich inzwischen in die sicheren Kernsysteme zurückgezogen und betreibt hauptsächlich dort das Geschäft, um weitere Risiken zu minimieren.

-2602-

Greifen die Tevianer erneut die UEE an.

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Ein Agent der DSC, der Undercover im C&B-LG Hauptquartier eingesetzt ist, gibt falsche Informationen heraus, nach denen die Tevianer, ein Großangriff auf Horizon planen. Daraufhin zieht die C&B-LG alle Schiffe und Mitarbeiter ab. Ein Großteil der Lieferungen bleibt aus und die Bevölkerung von Horizon ist empört.

Sofort nimmt die DSC wieder Handelbeziehungen auf. In Erinnerung an den ersten Krieg, in der die DSC den Planeten mit allen Mitteln beschützte, kann sich die DSC wieder schnell auf Horizon etablieren und Gewinn bringende Verträge abschließen, während der C&B L-G alle Verträge gekündigt werden.

Die finanzielle Situation der DSC bessert sich daraufhin wieder und die Flotte regeneriert sich.

-2650-

Trotz ertragreicher Handelbeziehungen und intergalaktischen Handelsverträgen, muss die DSC kämpften, um die ursprüngliche Flotte wiederherzustellen, da massive Piratenangriffe dem Unternehmen und der anhaltende Kalte Krieg gegen die C&B-LG zu schaffen machen. Der DSC wird schnell klar, dass die Piraten von der C&B-LG bezahlt werden und einen Stellvertreterkrieg gegen die DSC führen.

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-2675-

Ist die DSC die am meisten von Piraten angegriffene Firma. Viele Kunden und auch potenzielle Arbeitnehmer scheuen die DSC mehr und mehr, obwohl die DSC ihren Kampfverband stark aufgestockt hat und die meisten Überfälle abwehren kann.

Kurz darauf hat die DSC erstmals einen Arbeitnehmermangel, trotz hoher intergalaktischer Arbeitslosigkeit.

Durch den hohen Sicherheitsaufwand und zurückgehenden Aufträgen wird wenig Gewinn in die Kassen gespült. Doch die Hauptfinanzader Horizon steht loyal hinter der DSC und so wird eine Verschuldung abgewendet.

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-SEV-

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Die ersten Schritte

-1951-

Gründet Mark Gule eine kleine Reederei, mit dem Namen "Deutsche SeaCargo" und erwirbt 2 kleine Frachtschiffe. Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter und beschränkt sich auf innereuropäische Transporte.

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Die nächsten Jahre bringen wenig Gewinn. Kleine Frachtschiffe sind nicht gefragt und der Internationale Markt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Zudem ist der sehr deutsche Name, nach dem 2. Weltkrieg nicht besonders ruffördernd.

-1961-

Sinkt die "Frankfurt", einer der kleinen DSC-Frachter, nach ungeklärten Umständen in der Nordsee. 6 Seeleute sterben. Die Versicherung übernimmt den Schaden. Mark Gule nimmt einen weiteren Kredit auf. Zusammen mit der Versicherungsauslöse erwirbt das Unternehmen den ersten 10.000t Frachter. Damit nimmt die DSC nun erstmals auch am Internationalen Handel teil.

Einigen Gerüchten zufolge, soll das Unternehmen selbst den Frachter versenkt haben, um die Versicherungspolice ausgezahlt zu bekommen. Ermittlungen bestätigen diese Gerüchte jedoch nicht.

-1978-

Stirbt der Firmengründer Mark und sein Sohn Ralf Gule übernimmt das Unternehmen. Die Flotte der DSC ist inzwischen auf fünf kleine Frachter und zwei 10.000t Frachter angestiegen. Die Firma beschäftigt inzwischen 250 Mitarbeiter.

Trotzdem macht die DSC keinen großen Gewinn, da der Fokus immer noch auf innereuropäischen Transporten liegt. Mit dem neuen Geschäftsführer ändert sich die Firmenpolitik. Die kleinen Frachter werden verkauft und von nun an setzt das Unternehmen auf den internationalen Markt.

-1988-

Ist die Flotte auf vier 10.000t Frachter angestiegen, die Internationalen Handel betreiben. Die Mitarbeiterzahl beträgt 350. Zum ersten Mal erzielt das Unternehmen eine große Gewinnspanne und steigert deutlich, in Zeiten der Globalisierung, steigenden Importen und Exporten, seinen Marktanteil.

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-2003-

Geht die DSC an die Börse, mit einem Aktienwert von 100 US-Dollar.

-2009-

Erlebt die Welt eine weltweite Wirtschaftskrise, die Import/Exporte sinken rapide. Die nächsten Jahre verbringen die Frachter ihre Zeit hauptsächlich stillgelegt in Häfen. Der Umsatz stürzt ein und über die Hälfte der Angestellten muss entlassen werden damit ein Bankrott abgewendet wird.

-2012-

Wird die „Bremen“ in Südafrikanischen Gewässern von Piraten überfallen und es werden 18 Geiseln genommen.

Die Deutsche Regierung schickt Kampfschwimmer zur Bremen um diese Geiseln zu befreien.

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Die Geiselnehmer versenken den Frachter, bevor das Einsatzteam an Bord gelangen kann.

Dieser Verlust reißt ein weiteres Loch in die Kasse des schon angeschlagenen Unternehmens, die 10 Geiseln werden getötet.

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Infolge werden private Sicherheitsdienstleister angestellt, die die Frachter beschützen sollen. Die DSC muss weitere Mitarbeiter entlassen, um die Sicherheit der Frachter zu gewährleisten.

-2015-

Hat die Weltwirtschaftskrise ihren Höhepunkt erreicht. Die DSC muss zwei ihrer Großfrachter unter Wert verkaufen, um sich über Wasser halten zu können. Die Zahl der Beschäftigten sinkt au 65. Die Schulden steigen rapide.

-2040-

Die DSC hat sich von der Weltwirtschaftskrise erholt und hat in den vergangenen Jahren kleine angeschlagene Transportunternehmen übernommen und dominiert den europäischen Markt inzwischen. Der Aktienwert liegt inzwischen bei 153 US-Dollar.

Da Deutschland inzwischen führend in erneuerbaren Energien geworden ist, setzt auch die DSC auf neue Technologien, die keine herkömmlichen Brennstoffe benötigen. Doch sind diese Technologien noch nicht ausgereift und erreichen nicht die Effektivität von fossilen Brennstoffen.

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Gerade wegen dieser Strategie bleiben die Einnahmen im Vergleich zu anderen Firmen unterdurchschnittlich.

Inzwischen sind sechs 12.000t Frachter in Besitzt der DSC und die Zahl der Arbeitnehmer ist auf 500 angestiegen.

-2056-

Fungiert ein Söldner des Sicherheitsdienstes als Agent für Piraten auf der "Bonn" und hilft den Piraten das Schiff zu übernehmen.

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Die DSC kauft den Frachter und die Crew für 50 Millionen Euro frei.

Darauf hin werden alle privaten Sicherheitsdienstleister entlassen, und die DSC beginnt, ihre eigene Sicherheitsmannschaften auszubilden. Die DSC-Interne Security ist geboren.

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