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Fiktionale Ereignisse rund um die Organisation im Spiel !

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NordlichtEins
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Nur wenige Wochen nach dem Start des Security Rankings von Electronic Access steht PENTAs Star Marine Team unangefochten auf dem 1. Platz. Allein unter den Top10 befinden sich derzeit fünf Marines von PENTA.
Mit Alfred Oxtuff hat PENTA die Stelle des Head of Departement der Abteilung Star Marine fest besetzt. Oxtuff ist zwar jung und noch nicht lange bei PENTA, doch bringt er einen breiten Erfahrungsschatz mit, ist selbst ein ausgezeichneter Kämpfer und hat schon jetzt bewiesen, dass er ein überragendes Team um sich scharen und motivieren kann.

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NordlichtEins
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CATS_740 hat als 1. Racer in der Geschichte PENTAs die 30Sekunden-Marke in einem Wertungsrennen geknackt!
Während das PENTA RacingTeam im MurrayCup weiter auf Rekordkurs ist, meldet die Sicherheitsabteilung ständig verbesserte Leistungen der Marines des Unternehmen.
Im Trainingsrating der Electronic Access StarMarine Simulation, die als allgemein annerkannte Benchmarkreferenz für die Performance von Spezialeinheiten gilt, hat sich PENTA längst auf der Liste der Top 100 etabliert. Hervorragende Leistungen zeigte insbesondere PENTA Mitglied Sifobal.
Im Bereich PR konnte PENTA die bekannte Spectrum-Größe AngryBot verpflichten, der zusätzlich auch einen hervorragenden Ruf als Dogfightingpilot genießt.
Insgesamt wurde Personal in allen Abteilungen aufgestockt, so dass das Management sich für 2947 gut aufgestellt sieht.


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NordlichtEins

Mit einer fliegerischen Glanzleistung platzierte sich Energi unter den Top 3 Piloten. Eine Rennzeit von 1:42 bei einer Rundenzeit von 32 Sekunden, das war vor kurzem noch undenkbar. Auch Getzen und Cats_740 stürmten mit Rundenzeiten unter 36sek. in die Top10.
Neuzugang Jimi klopft derweil schon bei den Top20 an.
Im Spectrum kursiert bereits ein Mitschnitt von EnergIs Rennen.




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NordlichtEins
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Kurz vor dem Launch von 2.6 werden mehr und mehr Details zu dem neuen Reglement bekannt. Dabei scheinen sich weder die Hoffnung, die Rennen würden knapper und spannender, noch die Angst, die Rennen könnten langsamer werden, zu bestätigen.
Testpiloten sprechen von einem komplett veränderten Fluggefühl, es werde nun noch anspruchsvoller und die Zeit hänge noch mehr als vorher vom Können des Piloten und weniger vom Rennschiff ab. Die aktuelle Vormachtstellung  von Origin und besonders der M50 dürfte jedoch nicht nur durch die neuen Regularien sondern auch durch die neue MISC Razor gefährdet werden, die nun einen ernsthaften Anwärter auf den MurrayCup darstellt, Erwartet wird die Premiere der Razor noch in 2947.
Experten rechnen damit, dass mehrere Schiffe in der kommenden Saison die 35sek-Marke auf dem New Horizon Raceway erreichen könnten. Damit nähern sich die Piloten immer mehr der magischen Grenze von knapp 30 Sekunden an, die Physiker James Hines 2935 postulierte. Seinen Berechnungen zufolge, sei bei einem bemannten Schiff eine Rundenzeit von 29,37sek die theoretische Grenze, welche auf Grund der Belastbarkeit des menschliches Organismus gegenüber Beschleunigungen nicht zu unterschreiten sei.
Wenngleich doch große interindividuelle Unterschiede hinsichtlich der G-Toleranz bestehen die Hines in seinen Formeln nicht abbilden konnte, sind sich Experten einig, dass uns mit 2.6 eine spannende, anspruchsvolle und rasante Saison bevorsteht.


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NordlichtEins
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Während mit Cats_740 ein weiteter Top-Racer bei PENTA unterzeichnete, entwickelt sich Saison 2.5 zu einer der längsten Saisons und der Cup-Geschichte. Man wolle weitere Verbesserungen einarbeiten, so das Rennkomitee.
Neben neuen Regeln für Geschwindigkeit und Leistung sollen auch im Bereich Zeitmessung und der Sicherheit Anpassungen vorgenommen werden. Für Aufsehen sorgten in der Vergangenheit gleich mehrere Fälle "Sichtbehinderungen durch Personen im Cockpit". So startete beispielsweise ein Pilot nach einem Crash eine Ersatzmaschine ohne zu merken, dass noch Servicepersonal an Board war. Der Mechaniker wurde in der Folge ins Cockpit geschleudert und nahm dem Piloten die Sicht, was einen weiteren Crash zur Folge hatte. Ähnliche Unfälle hatte es zuletzt mehrfach gegeben. Derartige Zwischenfälle seien nicht hinnehmbar betonte ein Sprecher des Cups.
ORIGINjumpworks räumte derweil ein schweres SoftwareProblem in der Triebwerkssteuerung der M50 ein. Dabei käme es zu fehlerhaften Berechnungen des IFCS bei starken Beschleunigungen. Das Problem ließe sich durch einen einfachen Triebwerksneustart beheben, so ein Pressesprecher ORIGINS. Man werde aber schnellstmöglich ein Softwareupdate erstellen um das Problem komplett zu beseitigen. Bis dahin entschuldige man sich bei seinen Kunden und bitte die Company NOTAMS und die geänderten Checklisten zu beachten.

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NordlichtEins
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Das PENTA Racing Team nimmt weiter Fahrt auf. Mit Getzen und enerGI sind 2 weitere Racer zu der Formation gestoßen. Bereits in den ersten Rennen zeigten die Newcomer herausragende Leistungen und konnten sich unter den Top20 des MurrayCup etablieren.
PENTA Racer Torqe wurde derweil neben Racingleiter Husky zu dessen Stellvertreter und Teamkapitän befördert.

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NordlichtEins
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Noch läuft die Saison 2.5 auf vollen Touren, doch es gibt Gerüchte wonach das Regelwerk dramatisch angepasst und die Rennmaschinen extrem gedrosselt werden sollen. Erste Stellungnahmen der zuständigen Wettkampfkomission betonen die erwarteten Vorteile der Neuerungen. Demnach soll das Rennen einsteigerfreundlicher werden und man hoffe, die Zahl der zuletzt immer gehäufter aufgetretenen, schweren Unfälle drastisch zu reduzieren. Auch erwarte man sich spannendere und räumlich engere Wettkämpfe. Dies gelte in erste Linie für die gleichartigen Veränderungen im Bereich der Wettkampf Dogfights, sei aber auch auf den MurrayCup übertragbar.
Ein Sprecher des PENTA RacingTeams sagte, man sei natürlich immer offen für Änderungen der Reglements, die den Rennsport populärer machen könnten, dennoch werde man den Speed und die damit verbundenen Herausforderungen vermissen. Sorge über eine breitere Konkurrenz mache man sich nicht. Team Chef Winters meinte wörtlich:"Wir haben herausragende Piloten und Top-Equipment. Egal was diese Leute vom Komitee für ein Regelwerk rausbringen, wir fliegen wieder ganz vorne mit - egal ob schnell oder langsam."



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NordlichtEins

Das Racing Team von PENTA wächst weiter. Als neuester Racer wurde Torqe verpflichtet. Über das neueste Teammitglied befragt meinte Teamleiter Winters (besser bekannt als "Husky") nur: "Er ist schnell."
Tatsächlich durfte Torqe auch gleich am ersten Tag in Old Vanderval Wertungsrennen mit SmokeJ und Husky fliegen.
Eine der 1. gemeinsamen Runden von Torqe wurde von Winters aus seinem Cockpit gefilmt und ins Spectrum hochgeladen.

"Normalerweise sehe ich nicht gern die Triebwerke anderer Racer vor mir." so Winters "Aber wenn mein Team so durchstartet, dann spiel ich gern mal den Kameramann"
Neben dem etablierten Racern bei PENTA wird diese Saison viel Aufmerksamkeit und Verantwortung bei den Neulingen SmokeJ und Torqe liegen.

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NordlichtEins
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Wie auf der letzten Pressekonferenz bekannt gegeben wurde, hat Top-Racer SmokeJ beim PENTA-Racingteam unterzeichnet. "SmokeJ ist eine wertvolle Verstärkung für unsere Team und wir sind sicher gemeinsam noch viel erreichen zu können." so Teamleiter Winters. Zugleich äußerte er sich verärgert über Gerüchte SmokeJ habe eine zweifelhafte Vergangenheit und man haben ihn insbesondere mit Blick auf künftige Undergroundrennen im Yela-Asteroidengürtel ins Boot geholt. "Gerüchte über einen kriminellen Hintergrund SmokeJ seien vollkommen abwegig, ebenso wie jegliche Verbindung der Personalentscheidung zu den inoffiziellen Rennen." ärgerte sich Winters. "Wir haben SmokeJ auf Grund seiner aktuellen Leistungen verpflichtet und sind stolz ihn in unsere leitsungsfähiges Team aufzunehmen."
Bezüglich der zukünftigen Underground-Rennen sagte Winters, man prüfe derzeit die Sicherheitslage in Crusader. Mitarbeiter von PENTA seien zudem derzeit im Stantonsystem unterwegs und würden Crusader Industries bei der Piratenjagd und der Wartung des Commarray-Netzwerkes unterstützen.
Sobald die Rennen in Yela beginnen werden, würde man die Situation bewerten und entsprechend entscheiden. Mit der Personlie von SmokeJ habe das aber nichts zu tun.
Doch wo immer hochklassige, kompetetive Wettbewerbe stattfinden werden, würde man eine Teilnahme erwägen, das gelte auch für Rennen in Yela die zwar inoffiziell aber nicht illegal seien betonte der PENTA-Rennleiter.

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NordlichtEins
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Die Saison 2.4 geht zu Ende und es ist wieder Zeit Bilanz zu ziehen. Insgesamt waren die letzten Wochen eher gezeichnet von der Teilnahme am CruxCup und ersten Streifzügen durch das Stanton System. Dennoch gab es drei PENTA Piloten die weiterhin in der Spitze des MurrayCups halten konnten. Neben den konstanten Leistungen von Taademi und Teamleiter Husky freut besonders, dass SmokeJ als Neuzugang seine erste Saison unter dem PENTA Banner ebenfalls in den Top 20 abschließen konnte.
Racing Leiter Gabriel "Husky" Winters äußerte sich zuversichtlich zur Saison 2.5. Man habe die Nachbrenner der Racer überarbeitet und sie arbeiteten nun deutlich zuverlässiger. Dennoch erwarte er tendentiell etwas langsamere Rennen, da die Steuerdüsen der 350R gemäß dem neuen Regelwerk etwas gedrosselt werden mussten.

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NordlichtEins
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Der jährliche CruxCup hat stattgefunden und in der Aurora, M50 und 300er klasse wurde wieder um den Sieg gekämpft. Zu gewinnen gab es es dieses Jahr neben Ruhm und Titeln mehrere Schiffe, darunter eine Crucible, Phoenix, Herald, Reliant uvm.
Nachdem die PENTA Piloten Taademi und Husky ihr Halbfinale souverän gewonnen hatten, konnte Husky aus persönlichen Gründen am Finale nicht teilnehmen. Taademi konnte im Finale die Leistung, die er im Halbfinale zeigte nicht wiederholen und musste sich im Finale letztlich mit Platz 2 zufrieden geben. Innerhalb der M50-klasse flog er aber im Gesamtturnier sowohl Renn- als auch Rundenbestzeit.
Die Vorrundenzeiten von Husky in der 300er Klasse konnten nur von Rennlegende Shive geschlagen werde, der letzlich auch das 300er Finale gewinnen konnte.

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NordlichtEins

Mit der MurrayCup Trial Season 2.2/2.3 geht eine lange und aus Sicht des PENTA RacingTeams erfolgreiche Saison zuende. Im Interview mit RacingTeams Leiter Gabriel Winters ziehen wir Bilanz und blicken voraus in die Saison 2.4.
RICK LORENZ (Murray&More): Hallo Gabriel, wie zufrieden sind Sie mit der abgeschlossenen Saison.
GABRIEL WINTERS: Hi Rick, es war eine lange und ereignisreiche Zeit. Insgesamt sind wir hochzufrieden. Auf der meistgeflogenen Strecke Old Vanderval haben wir gleich 4 Piloten in den Top 20. Das schafft derzeit kein anderes Team.
RICK: Dennoch liegt PENTA in der Teamwertung nur auf dem 11ten Platz, wie kommt das?
GABRIEL: Das müssen Sie wirklich das Renncommittee fragen. Aus meiner Sicht ist das derzeitige System für die Teamwertung nicht nur kryptisch sondern unsinnig. Es bevorzugt klar Masse über Klasse was die Rennpiloten angeht. Trotzdem hat sich PENTA auf Rikkord Memorial aus den 4ten Platz gearbeitet und die Teamwertung in DeffordLink sogar gewonnen.
RICK: Was war der Schlüssel zu der erfolgreichen Saison.
GABRIEL: Wir haben ein paar hervorragende Piloten. H0lysh1t bringt konstant ausgezeichnete Leistungen auf allen Strecken und nachdem CEO Tadeemi in den letzten Seasons sein Renntalent entdeckt hat unterstützt er unser Team weiter vor allem auf Old Vanderval.
RICK: Aber diese Saison hat auch eine weitere Überraschung gebracht oder?
GABRIEL: Sie spielen sicher auf B4ckBOne an. Das war sicher die positive Überraschung der Saison. Er gehört eigentlich nicht fest zum Racingteam aber er hat sich im wahrsten Sinne des Wortes unermüdlich in die Spitze gekämpft. Von 448 Wettungsrennen durch PENTA Piloten hat er allein 272 absolviert!
RICK: Lassen Sie uns nach vorne schauen. Was sind Ihre Ziele für 2.4 und die weitere Zukunft? Worauf freuen sie sich? Woran müssen Sie noch arbeiten?
GABRIEL: Wir haben in unseren Reihen erstklassige Piloten und wollen und werden wieder ganz vorne mitfliegen. Was wir brauchen ist zum einen etwas mehr Konstanz, vor allem aber unser Team erweitern. Es gibt da draußen viel gute Piloten und noch mehr die es noch werden könnten. PENTA muss sich als die Topadresse für ambitionierte Racer präsentieren. Denn das sind wir und müssen es sein, um weiter erfolgreich zu bleiben.
Außerdem hat das Committee angekündigt in Zukunft immer Modifikationen an den Racer zu zulassen. Das bringt eine neue Dimension ins Rennen und wird unsere Ingenieure und Tuningexperten ins Spiel bringen.
RICK: Vielen Dank für das Interview Gabriel. Unsere Zeit ist um. Wir wünsche Ihnen und dem ganzen PENTA Racingteam eine erfolgreiche Saison 2.4.
GABRIEL: Danke Rick es war mir ein Vergnügen.



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NordlichtEins
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Schon länger nun, steht PENTA im Gespräch mit der ESL (Earth Sports League), um das längst schon illegal durchgeführte ProMining in den offiziellen Wettbewerb einzugliedern.
Nach langen Verhandlungen scheint die ESL nun endlich bereit über eine mögliche Integration des ProMining  nachzudenken. Man ist zwar sehr besorgt wegen der hohen Verletzungsgefahr und der nicht selten tödlichen Unfälle, hofft aber diese im Rahmen eines kontrollierten Umfeldes minimieren zu können.
Ob dadurch nicht der Reiz an dieser extrem gefährlichen Sportart verloren geht, bleibt wohl abzuwarten. Sicher jedoch ist, dass sich ProMining einer immer weiter zunehmenden Beliebtheit unter den Zuschauern erfreut und ein Ende dieses Trends nicht abzusehen ist.
Wir werden Sie in jedem Fall weiter über die neusten Entwicklungen auf dem laufenden halten.
Alles Wissenswerte über ProMining können Sie in unserer Ausgabe Astro Sports 2241.07 nachlesen.

- David Wame, Astro Sports

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NordlichtEins
ESL_logo_darkbg-buffed_b2article_artwork
Schon länger nun, steht PENTA im Gespräch mit der ESL (Earth Sports League), um das längst schon illegal durchgeführte ProMining in den offiziellen Wettbewerb einzugliedern.
Nach langen Verhandlungen scheint die ESL nun endlich bereit über eine mögliche Integration des ProMining  nachzudenken. Man ist zwar sehr besorgt wegen der hohen Verletzungsgefahr und der nicht selten tödlichen Unfälle, hofft aber diese im Rahmen eines kontrollierten Umfeldes minimieren zu können.
Ob dadurch nicht der Reiz an dieser extrem gefährlichen Sportart verloren geht, bleibt wohl abzuwarten. Sicher jedoch ist, dass sich ProMining einer immer weiter zunehmenden Beliebtheit unter den Zuschauern erfreut und ein Ende dieses Trends nicht abzusehen ist.
Wir werden Sie in jedem Fall weiter über die neusten Entwicklungen auf dem laufenden halten.
Alles Wissenswerte über ProMining können Sie in unserer Ausgabe Astro Sports 2241.07 nachlesen.

- David Wame, Astro Sports

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NordlichtEins
890Ship-Po-02.jpg
PENTA hat eine 890jump erworben. Wie das Unternehmen bekannt gab, sei das Schiff derzeit im Dock, um neu lackiert zu werden und einige Modifikationen zu erhalten. Die 890jump soll später in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Sobald sie das Dock verlässt, plane man, sie zunächst ins Ellis System zu beordern. Dort wird sie vorerst als Basis für das Racing Team von PENTA fungieren.

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NordlichtEins
890Ship-Po-02.jpg
PENTA hat eine 890jump erworben. Wie das Unternehmen bekannt gab, sei das Schiff derzeit im Dock, um neu lackiert zu werden und einige Modifikationen zu erhalten. Die 890jump soll später in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Sobald sie das Dock verlässt, plane man, sie zunächst ins Ellis System zu beordern. Dort wird sie vorerst als Basis für das Racing Team von PENTA fungieren.

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NordlichtEins
Heute flog PENTA Pilot Gabriel "Husky" Winters bei einem Übungsflug überrachend eine neue Bestzeit auf dem MurrayCup Raceway Defford Link.
Was als Einweisung begann, endete als Rekordflug. Wenngleich Husky eher langsam unterwegs war und selbst äußerte, das Rennen sei nicht perfekt gewesen, absolvierte er ein fast fehlerfreies Rennen und setzte sich damit an die Spitze des Leaderboards für diese anspruchsvolle Strecke.
Ein Mitschnitt der Helmkamera sowie der LIVE-Kommentar Winters wurden bereits im Spectrum veröffentlicht.

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NordlichtEins
Heute flog PENTA Pilot Gabriel "Husky" Winters bei einem Übungsflug überrachend eine neue Bestzeit auf dem MurrayCup Raceway Defford Link.
Was als Einweisung begann, endete als Rekordflug. Wenngleich Husky eher langsam unterwegs war und selbst äußerte, das Rennen sei nicht perfekt gewesen, absolvierte er ein fast fehlerfreies Rennen und setzte sich damit an die Spitze des Leaderboards für diese anspruchsvolle Strecke.
Ein Mitschnitt der Helmkamera sowie der LIVE-Kommentar Winters wurden bereits im Spectrum veröffentlicht.

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NordlichtEins
2628165-star%252Bcitizen.jpg
Wie PENTA heute bestätigte, kam es gestern auf dem Security Post Kareah zu einer Schießerei zwischen einem Piloten von PENTA  und einigen gesuchten Piraten. Der Mitarbeiter hatte eine stark beschädigte Cutlass auf dem Landeplatz des noch nicht in Betrieb genommen  Außenpostens entdeckt.
Im Glauben, jemand benötige vielleicht Hilfe, landete er seine Sabre und untersuchte die Gegend. Im Außenposten traf er auf zwei Personen, die nach aktuellen Erkenntnissen offenbar versuchten, über den Zentralcomputer der verlassenen Station ihre Polizeiakten zu manipulieren.
Sie eröffneten sofort das Feuer auf den PENTA Piloten. Dieser erwiderte das Feuer und zog sich zurück, wurde aber bei dem Schusswechsel leicht verletzt. Den Piraten gelang die Flucht in den Asteroidengürtel um Yela.
Crusader Security äußerte sich besorgt über den Vorfall. Man beobachte derzeit eine deutliche Zunahme krimineller Aktivitäten um Crusader. Auch der Versuch aus Kareah heraus Ermittlungsakten zu manipulieren sei kein Einzelfall. Reisenden werde geraten vorsichtig zu sein und Kareah, Yela, sowie Gebiete mit deaktivierten CommArrays zu meiden.
PENTA Piloten in der Region haben derweil angekündigt Crusader Security im Kampf gegen die Piraterie zu unterstützen.

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NordlichtEins
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Wie PENTA heute bestätigte, kam es gestern auf dem Security Post Kareah zu einer Schießerei zwischen einem Piloten von PENTA  und einigen gesuchten Piraten. Der Mitarbeiter hatte eine stark beschädigte Cutlass auf dem Landeplatz des noch nicht in Betrieb genommen  Außenpostens entdeckt.
Im Glauben, jemand benötige vielleicht Hilfe, landete er seine Sabre und untersuchte die Gegend. Im Außenposten traf er auf zwei Personen, die nach aktuellen Erkenntnissen offenbar versuchten, über den Zentralcomputer der verlassenen Station ihre Polizeiakten zu manipulieren.
Sie eröffneten sofort das Feuer auf den PENTA Piloten. Dieser erwiderte das Feuer und zog sich zurück, wurde aber bei dem Schusswechsel leicht verletzt. Den Piraten gelang die Flucht in den Asteroidengürtel um Yela.
Crusader Security äußerte sich besorgt über den Vorfall. Man beobachte derzeit eine deutliche Zunahme krimineller Aktivitäten um Crusader. Auch der Versuch aus Kareah heraus Ermittlungsakten zu manipulieren sei kein Einzelfall. Reisenden werde geraten vorsichtig zu sein und Kareah, Yela, sowie Gebiete mit deaktivierten CommArrays zu meiden.
PENTA Piloten in der Region haben derweil angekündigt Crusader Security im Kampf gegen die Piraterie zu unterstützen.

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NordlichtEins
sp_108626-84486-i_rc.jpg
Nach einigen langen Tagen auf dem New Horizon Raceway auf Green (Ellis III) zog PENTAs Racing Head Coach eine positive Bilanz. Man sei im absoluten Spitzenfeld angekommen und werde sich dort weiter etablieren konstatierte Winters zufrieden.
Geführt von PENTAs Top Racern Taademi Solakus, Marco "H0lysh1t" Di Lorenzo und Gabriel "Husky" Winters hat das Team zuletzt auf allen Strecken ein oder mehrere TOP 20 Platzierungen erreichen können. Auf Rikkord Memorial wird das Team PENTA derzeit auf Platz 3 geführt.

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NordlichtEins
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Nach einigen langen Tagen auf dem New Horizon Raceway auf Green (Ellis III) zog PENTAs Racing Head Coach eine positive Bilanz. Man sei im absoluten Spitzenfeld angekommen und werde sich dort weiter etablieren konstatierte Winters zufrieden.
Geführt von PENTAs Top Racern Taademi Solakus, Marco "H0lysh1t" Di Lorenzo und Gabriel "Husky" Winters hat das Team zuletzt auf allen Strecken ein oder mehrere TOP 20 Platzierungen erreichen können. Auf Rikkord Memorial wird das Team PENTA derzeit auf Platz 3 geführt.

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NordlichtEins
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PENTA und OWN (Outer World Network) verhandeln über eine Kooperation. Dabei geht es in erster Linie um gemeinsame Trainingswettkämpfe und Flottenmanöver.
OWN ist allgemein als erstklassiker Sicherheitsdienstleister mit hervorragenden Kampfpiloten bekannt.  PENTA CEO Mayhem sieht in der Zusammenarbeit ein Chance für beide Unternehmen. "Die Gespräche verliefen produktiv, ich sehe der ersten gemeinsamen Übung mit Freude entgegen." so der CEO

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