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DSC - HQ

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Zeitlinie 2056-2358 Anfang der Unendlichkeit

-SEV-

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Anfang der Unendlichkeit

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Sind die Resourcen der Erde inzwischen fast ausgeschöpft. Die Preise für Mineralöle klettern auf unbekannte Rekordhöhen.

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Die DSC kann nun durch den Einsatz, der bereits lange etablierten, erneuerbaren Energien einen Durchbruch erzielen und übernimmt weitere kleine Logistikfirmen, die die Energiewende verschlafen haben.

Die Flotte steigt auf sechszehn 15.000t Frachter die international agieren und hohe Gewinne einfahren. Die Zahl der Angestellten wächst auf 870.

Die Kolonialisierung des Weltraums hat einen ersten Anfang genommen. Ein Antrieb, der erstmalig ein Tausendstel Lichtgeschwindigkeit erreicht, wurde entwickelt.

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Durch die Kolonialisierung des Mars vergibt die NASA erstmals Aufträge an Dritt-Firmen, die eine logistische Versorgung des Mars sicherstellen sollen.

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Die DSC folgt diesem Aufruf, doch erhält der erste von der DSC eigens entwickelte Weltraumfrachter nie die Starterlaubnis. Als Grund werden Sicherheitsmängel angegeben.

Der Auftrag geht an den Konkurrenten International-Mining-Corporation.

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Gibt es ein Unglück auf dem Mars, bei dem 4800 Menschen durch einen Defekt des Atmospährengenerators sterben. Da die Augen der gesamten Menschheit auf das Marsprojekt gerichtet waren, fallen die Aktien der International-Mining-Coorperation ins Bodenlose.

Die DSC kauft die IMC auf und erhält Zugriff auf dessen Weltraumforschung, Bergbau- und Rohstoffgewinnungstechnologien sowie den Ingenieure, die diese entwickelt haben.

Die DSC Bergbau-Tochterfirma der DSC ist geboren.

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Im Zuge des weiteren Mars-Projekts nimmt die DSC, mit einem ersten inerstellaren Weltraumfrachter, als Klein-Lieferant teil. Da die DSC einen Rufschaden bei einem weiteren Misserfolg berfürchtet, lehnt sie größere Aufträge ab. Doch das Mars-Projekt wird zu einem Erfolg und die DSC wird, am Rande, ebenfalls für diesen menschlichen Triumph geehrt. Die DSC etabliert sich als einer der kleineren Hauptlieferanten für den Mars und stockt die Weltraumfrachter-Flotte auf, anstatt den Gewinn in den etablierten Weltmarkt zu stecken.

Durch das Weltraumprogramm stieg die Beschäftigenanzahl auf 2300, die eine Erdeflotte von inzwischen vierzehn 12000t Frachtern und drei Weltraumfrachtern unterhält.

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Die München, ein Klasse-3 Frachter der DSC, explodiert bei dem Wiedereintritt in die Athmosphäre der Erde und die Trümmer stürzen auf Berlin.

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Die 3 Besatzungsmitglieder sterben und durch die herabstürzenden Trümmer kommen weitere 20 Menschen um. Zum ersten Mal werden dem Unternehmen die Gefahren bewußt, die mit einem Galaktischen Transport einhergehen. Die humanitären, und nach Dutzenden von Klagen der Hinterbliebenen der Opfer, auch die finanziellen.

Die DSC nimmt bereits an Transportgeschäften im ganzen Sonnensystem mit sechs Klasse-3 und einem kleinen Klasse-4 Transporter teil. Die Übersee Flotte ist mit achtzehn 15000t Frachtern nahezu auf dem gleichen Stand geblieben. Doch durch diesen Vorfall werden weitere Bemühungen des Firmenchefs, die Transporte im All zu stärken, durch den Vorstand ausgebremst.

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Verschwindet die "Hamburg", der bisher einzigste Klasse-4 Transporter, wie auch eine weitere Reihe von Schiffen, spurlos auf dem Weg zum Neptun im Neso-Dreieck.

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Der zweite Fehlschlag, der dem Unternehmen 123 Millionen Credits kostet.

Der Firmenchef wird vom Vorstand ausgebootet. In Zukunft soll die Priorität, trotz geringerer Gewinne und einem Rückgang der internationalen Im-/und Exporte, wieder dem globalen Überseemarkt gelten. Der Firmenchef ***, als einzigster am interstellaren Markt interessiert, tobt.

Die Weltraumflotte schrumpft in den folgenden Jahren auf ein Minimum zusammen. Führende Ingenieure der Raumschifftechnik verlassen das Unternehmen und kurz darauf kann die DSC keine eigenen Frachter mehr produzieren. In Zukunft kauft das Unternehmen neue Frachter nur noch von anderen Herstellern.

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Sinkt die Gewinnspanne enorm, trotz des Anstiegs der Flotte auf einundzwanzig 20000t Frachter. Überseetransporte werden zunehmend unlukrativer und der Interstellare Transport wird nur noch am Rande mit vier Klasse-3 Frachtern bedient.

Der neue Firmenchef drängt ebenfalls auf das Weltraumgeschäft, doch der Vorstand setzt lieber auf günstigere Arbeitskräfte. Dadurch verliert der Vorstand sehr an Ansehen bei den Aktionären und der Bevölkerung, da es immer öfters, wegen ungelernten Arbeitskräften, zu Unfällen und anderen Unglücken kommt.

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Gibt es einen Aufstand der Arbeitnehmer und Gewerkschaften, die Forderung ist der ausnahmslose Rücktritt des Vorstands.

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Gerüchten und Zeugenaussagen zufolge soll der Firmenchef selbst diesen Aufstand angezettelt haben. Nach langen Verhandlungen sieht sich der Vorstand gezwungen, das Feld zu räumen. Noch bevor der Vorstand neu besetzt werden kann, strukturiert der Firmenchef das Unternehmen um, zahlt alle Investoren aus und etabliert eine kleine, nur wenige Personen umfassende, Geschäftsleitung, um volle Kontrolle über das Unternehmen zu haben. Mit der Umbenennung in "Deutsche SpaceCargo" erklärt die neue Führung, das sich die DSC vom Überseegeschäft zurückzieht und komplett auf den interstellaren Handel konzentriert.

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