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<rss version="2.0"><channel><title>The real big adventures Latest Topics</title><link>https://star-citizens.de/forums/forum/74-the-real-big-adventures/</link><description>The real big adventures Latest Topics</description><language>en</language><item><title>2 Idiots in Space</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/17764-2-idiots-in-space/</link><description><![CDATA[<p>
	<span style="background-color:rgba(4,4,5,.07);color:#dcddde;font-size:16px;text-align:left;">Servus, mein Kumpel und ich wollten <abbr title="Star Citizen"><abbr title="Star Citizen">SC</abbr></abbr> mal anders erleben, und deshalb haben wir versucht, das Spiel selbst mal zu "leben". Also ist es ein Roleplay. Wir hatten uns entschieden es in Englisch zu machen, weil man durch eine andere Sprache einfach besser in eine Rolle fällt. Daraus entstand dieses Serie mit mehreren Epsioden. DIe ersten 2 Episoden findet ihr hier. Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß beim schauen wie wir beim spielen.</span><br />
	 
</p>

<div class="ipsEmbeddedVideo">
	<div>
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	</div>
</div>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<div class="ipsEmbeddedVideo">
	<div>
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	</div>
</div>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">17764</guid><pubDate>Fri, 10 Dec 2021 14:17:00 +0000</pubDate></item><item><title>Das Kuckucksei</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/17305-das-kuckucksei/</link><description><![CDATA[<p>
	<span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Dies ist ein kurzes RP. Wer Lust hat, kann sich einfach mit ins Geschehen stürzen. Es gibt einen Plot, aber vielleicht entwickelt sich ja auch alles anders. Ausgangspunkt ist eine klassische missing person/wreck mission wie man sie aus dem Verse kennt. Viel Spaß.</span>
</p>

<p>
	<span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Hier der zugehörige OOC Thread: </span>
</p>
<iframe allowfullscreen="" data-controller="core.front.core.autosizeiframe" data-embedauthorid="4277" data-embedcontent="" data-embedid="embed4802705173" scrolling="no" src="https://star-citizens.de/forums/topic/17311-ooc-das-kuckucksei/?do=embed" style="height:211px;max-width:502px;"></iframe>

<p>
	Im Luftraum über Microtech:
</p>

<p>
	<span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Eine halbe Stunde  nachdem er die SAR Mission angenommen hatte war Friedrich Winters im Anflug auf die vermeintliche Absturzstelle. Die Infos, die Vic ihm aus der Zentrale geschickt hatte, waren recht spärlich.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Angehörige vermissten einen gewissen Joe Tork der als Pilot auf einer Freelancer gearbeitet hatte. QuickStar Logistic. Offenbar ein privater Logistikanbieter mit nur diesem einen Schiff. Erst vor kurzem gegründet.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Das Schiff auf dem Weg nach sei in New Babbage gewesen aber nicht angekommen. Die Angehörigen hätten vor 3 Stunden von dieser Position einen Videocall bekommen. Es wäre aber nur kurz jemand am Bildrand zu sehen gewesen, seltsame Geräusche, dann sei der Anruf abgerissen und das Schiff sei nicht mehr kontaktierbar. Mehr war auf die schnelle nicht zu erfahren gewesen.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Eine kräftige Böe riss die Cutlass zur Seite und Schnee verdeckte die Sicht. Friedrich fluchte. Erst war alles glatt gelaufen. Er hatte die Suche nach der QuickStar Freelancer begonnen und schon nach wenigen Minuten eine mögliche Absturzstelle ausgemacht. Doch noch während des Anfluges hatte ein Ausläufer des Schneesturmes die waldige Schlucht mit dem auffälligen Signal verschluckt.</span>
</p>

<p>
	<span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Langsam tastete sich die Enok nun bockend durch den Sturm während Friedrich durch das Schneegestöber den Absturzort auszumachen versuchte. Er schwitzte. Ausgerechnet heute war er ohne Copilot oder sonstige Crew unterwegs. Sollte er die Mission abbrechen?</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Dort ein paar abgeknickte Tannen und der massige Schemen einer Freelancer. Die Absturzstelle!</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Etwa hundert Meter talwärts sah er eine Lichtung. Taumelnd glitt die Cutlass hinunter knickte eine junge Tanne um und landete dann überraschend weich im tiefen Schnee.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Friedrich atmete erleichtert aus. Dann schälte er sich aus dem Pilotensessel und ging nach hinten.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Fast 20 Minuten hatte er für das kurze Stück von seiner Cutlass zu der Absturzstelle gebraucht. Der Wald war dicht und der Schnee dennoch tief. Sein novikov suit war mittlerweile fast weiß aber wenigstens schützte er ihn vor diesem Wetter.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Endlich schälte sich die Silhouette der Freelancer vor ihm aus dem dämmrigen Schneegestöber. Sie schien nicht allzu sehr zerstört, wenn auch sicher nicht mehr flugfähig. Er erreichte eine Stelle neben der Rampe. Sie stand offen. Im Schein seiner Helmlampe leuchte etwas rot im Schnee. Instinktiv fuhr seine Hand zu der LH86 an seiner Hüfte. Da waren Blutstropfen im Schnee und an einer windgeschützten Stelle im Schnee Spuren. Eindeutig 2 Menschen. Die Spuren führten weg vom Wrack und verloren sich rasch in den Schneewehen.</span><br style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;" /><span style="background-color:#243249;color:#b3dbfe;font-size:16px;">Friedrich zögerte und sah sich um.</span>
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">17305</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2020 13:54:17 +0000</pubDate></item><item><title>Operation Geistertanz</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/14803-operation-geistertanz/</link><description><![CDATA[<p>
	<img alt="Vega_(star).jpg" class="ipsImage" height="465" src="https://schq.ovh/uploads/imageproxy/Vega_(star).jpg.c678a0514070f0bc69a61c115c9a97e2.jpg" width="1000"></p>

<p>
	 
</p>

<p>
	- Sonnenaufgang
</p>

<p>
	- Die UEES Pulsar im Orbit über Vega II
</p>

<p>
	- 21:39 Uhr Schiffszeit
</p>

<p>
	- Lagebesprechung
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Rollen:
</p>

<p>
	Fleet Captain Peter Halcyon (Kommandeur), Lt.Col. Aila Mezavi (Geschwaderührer), Major Helmut 'Kraftwerk' Muller (Angriffs-Staffel), Major Daniel T. DiMuzio (1. Staffel, Nighthawk Schwadron, 2. Flotte), Cpt. Sandra 'Wolf' Lipton (Bomber-Staffel), 1st Lt. Jamie  'Falcon' Chester (Aufklärungs-Staffel), Cmd Victor Talmar (Unterstützungs-Flotte).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Statusbericht."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Wir empfangen eine große Anzahl an Antriebssignaturen der UEEN, die sich auf Abfangkurs mit uns befinden. Polaris, Javelins und Geminis, sehr langsam aber konstant."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Falcon: "Bestätige! Raumfrühwarnung und Langstreckenscanner haben eine Zerstörer-Flotte mit Begleitung ausgemacht. 8 Javelins, and 19 Polaris."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="line-height:1.6;">Der Kapitän </span><span style="line-height:1.6;">nippt an seiner Teetasse während er in die Runde schaut.</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Major DiMuzio, den Sie bereits kennengelernt haben, ist Teil eines größeren Unternehmens, genannt 'Geistertanz'. Die Pulsar wird als Speerspitze, sowie als vorgeschobene Operationsbasis der ersten Angriffswelle fungieren." 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Erste Angriffswelle, Sir?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Als wir Kilian verließen bestanden meine Befehle lediglich darin, uns über Aremis in Position zu bringen. Heute Nachmittag empfing ich jedoch einen Datenschlüssel..."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Steht auf, geht hinüber zu seinem Pult und aktiviert den holografischen Bildschirm mit Hilfe seiner Konsole. Mehrere streng geheime Dateien und eine Raumkarte, mit markierten Positionen hinter der Front, erscheinen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Unsere Befehle lauten, starke feindliche Kräfte, in diesem Sektor des Virgil-Systems, anzugreifen und zu binden. Wie Ihr alle wisst, waren wir die Ersten die mit der neuen Sabre-Klasse ausgestattet wurden, sowie Hornet Ghosts und Stealth-Aufrüstsätzen. Wie ist der Zustand?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kraftwerk: "Betriebszustand der Sabre-Staffel ist 100%! Wir konnten die Verschleierung unserer Antriebssignaturen um weitere 0.6% erhöhen. Alle 8 Maschinen sind kampfbereit, sowie 9 Hornet Ghosts."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wolf: "Wir konnten vier Retaliators und acht Gladiators mit dem neuen Material nachrüsten."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Falcon: "11 Gladius Rouqe sind kampfbereit, Sir."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Gute Arbeit... Major DiMuzio?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	DiMuzio: "15 Eclipse Bomber, einsatzbereit. Mannschaft und Personal sind in Alarmbereitschaft versetzt worden und befinden sich, in Camp Manheim."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	*überraschtes Stimmengemurmel*
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Sobald wir den Bereich von potenziellen SWACS- und Aufklärungseinheiten gesäubert haben, wird Major DiMuzio die erste Angriffswelle leiten, wobei wir Ihm unterstützend zur Seite stehen werden. Sein Rufname ist 'Nighthawk One'."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kraftwerk: "Feindliche Aktivitäten, bis jetzt?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Einige! Wir haben nachrichtendienstliche Informationen über mehrere Großkampfschiffe die in diesem Gebiet zusammengezogen wurden." 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon tippt auf seiner Konsole und vergrößert eine dreidimensionale Karte. Sie zeigt Virgil-3 und den Asteroiden-Gürtel des Systems.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Das Oberkommando hat eine Kampfgruppe bereit gestellt, die uns unterstützen wird sobald wir unseren ersten Angriff gestartet haben....Colonel Mezavi wird die taktische Führung unserer Staffeln übernehmen."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Zu Befehl!"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Ich erwarte ein tadelloses Verhalten von jedem Einzelnen zu sehen. Viel Glück, Ihnen allen. Wegtreten..."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Falcon: *tuschelt* "Das war kurz..."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wolf: "Könnt Ihr Euch zumindest nochmal aufs Ohr hauen, bis der Spaß beginnt."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kraftwerk: "Ich muss vorher noch was essen. Man sieht sich."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Als die Offiziere den Raum verlassen, bleibt Lt.Col. Mezavi zurück und wartet bis die Tür sich schließt.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Kann ich Dich kurz sprechen, Peter?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Der Captain seufzt und nimmt Platz.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Sicher...nur weiß ich nicht was ich Dir erzählen soll..?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Warum hast du mich nicht informiert als du den Datenschlüssel erhalten hast? Vertraust du mir nicht mehr?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Es geht nicht darum ob ich Dir vertraue, Aila. Ich brauchte einfach die Zeit um mit der Flotte zu kommunizieren. Dabei hätte mir niemand helfen können."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Und was hat Dir <abbr title="Star Citizen Headquarter">HQ</abbr> erzählt? Sind die sich darüber im Klaren, dass wir nicht die Zeit hatten das neue Material im Einsatz zu testen?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "<abbr title="Star Citizen Headquarter">HQ</abbr> weiß über unseren Zustand bescheid. Es kümmert sie nur leider nicht.." 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Während der Kapitän seinen Tee austrinkt, begutachtet Mezavi die Dateien auf dem Holo-Schirm." 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Ziemlich wenig. Keine Berichte über Clanaktivitäten und nicht einmal die exakte Anzahl und Art der Schiffe involviert. Normalerweise überschwemmen die einen mit ihrem Geheimdienst-Kauderwelsch geradezu. Sehr seltsam..."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Und wie soll ich einen sachgemäßen Sturmangriff planen, ohne zu wissen was zu erwarten ist? Das ist doch Irrsinn..!"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Du wirst den Angriff nicht planen. So einfach ist das. Zusammen mit dem Schlüssel kamen mehrere Datenpakete, die Schlachtpläne für jeden von uns enthielten. Mit Ausnahme von Major DiMuzio. Seine Befehle sind geheim. Aber soweit ich es verstanden habe, werden wir ihm einen Korridor freikämpfen. Er wird dann das Kommando übernehmen sobald Ihr nach Virgil springt. Von da an unterstehst du seinem Befehl."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "DiMuzio...Der sieht mir nicht nach Navy aus. Eher Merc!"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Zwischen Sondereinheiten der Geheimdienste und Söldnern ist nicht viel Unterschied. Die meisten arbeiten auf eigene Rechnung wenn sie nicht gerade im Dienst des Imperiums stehen."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Hoffentlich arbeitet er nicht in diesem Fall auf eigene Faust. Ich habe in meiner Karriere genug Kameraden begraben müssen."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "So wie ich... Nichtsdestotrotz werde ich diesen Befehl ausführen, Colonel. Der Schwur auf den Imperator und die Navy bindet uns. Wie hoch der Preis auch sein mag....Schlaf noch ein wenig bevor es los geht. 0500 brauche ich Dich in der Einsatzzentrale." 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: *salutiert kameradschaftlich* "Du weißt dass du dich auf mich verlassen kannst..."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">14803</guid><pubDate>Sun, 21 Jan 2018 11:55:20 +0000</pubDate></item><item><title>Specter Orange</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/14795-specter-orange/</link><description><![CDATA[<p>
	Hiya. Dies ist eine englische Kurzgeschichte an der ich arbeite. Wie sieht es mit euch aus? Lest Ihr auch englische Geschichten? Wenn Ihr auf deutsch lest, habt Ihr es gern wenn englische Begriffe durch deutsche ersetzt werden? Ich versuche gerade herauszufinden in welchem Format ich besser schreiben und veröffentlichen sollte. Deutsch, Dinglisch oder English. <abbr title="Roberts Space Industries">RSI</abbr> ist Handy feindlich, also copy and paste is nich. <img alt=":mrgreen:" data-emoticon="" src="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/default_icon_mrgreen.gif" title=":mrgreen:"> Wie gesagt gesagt, bin dran interessiert was meine Zielgruppe denkt (also Ihr). Hier nun ein kleiner Spoiler meines Geschreibsel....
</p>

<p>
	___________________________________________
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Sunrise.
</p>

<p>
	The UEES Pulsar in orbit over Vega II.
</p>

<p>
	09:39pm onboard-time.
</p>

<p>
	Location: Briefing Room.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Roles:
</p>

<p>
	Commodore Peter Halcyon (CO), Lt.Col. Aila Mezavi (CSG), Major Helmut 'Kraftwerk' Muller (Attack Wing), Major Daniel T. DiMuzio (1st Wing, Nighthawk Squadron, 2. Fleet), Cpt. Sandra 'Wolf' Lipton (Bomber Wing), 1st Lt. Jamie  'Falcon' Chester (Scout Wing), Cmd Victor Talmar (Utility Command).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Any status reports?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "We're picking up more and more UEEN signatures, moving towards our position. Polaris, Javelins and Geminis, very slow but constant."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Falcon: "Confirmitive! Long range scans and SWAC's data, have picked up a large destroyer fleet with support. 8 Javelins, and 19 Polaris so far."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	The colonel sipped at his tea while looking into the round.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Major DiMuzio, which you all met today, is part of a larger operation called Specter Orange. The Pulsar will act as the tip of the spear... and as forward operating base for the first wave." 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "First wave, Sir?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "When we left Killian, my first orders were, to bring us into position over Aremis, period. This afternoon, however, I've received a security key."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Stands up, goes over to his desk and activates the big screen with his console.
</p>

<p>
	The screen shows several high classified files popping up and a map with marked positions behind the frontier.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Our orders are to attack and bind large enemy forces in this sector of the Virgil system. As you all know, we were one of the first who received the new Sabre class fighters, as well as Ghosts and stealth upgrades for other ships. How's the status?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kraftwerk: "Operational status of the Sabre wing is 100%! We have reduced further 0.6% signature output since the last tests in Killian. All 7 maschines are combat ready, 9 Hornet Ghosts as well."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wolf: "We've converted four Retaliators with the new material, as well as eight Gladiators."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Falcon: "11 Gladius Rouqe are combat ready, Sir."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Good... Major DiMuzio?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	DiMuzio: "The Operational status of 15 Eclipse Bomber, is combat ready. Crews and staff are on high alert down at Camp Manheim."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	*astonished mumbling arises*
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Once we have cleared an area from potenzial enemy swac- and scout-units, Major DiMuzio will lead the first attack against the enemy, supported by our stealth elements. His callsign will be 'Nighthawk One'."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Kraftwerk: "Enemy activity so far, Sir?"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "Plenty! Intelligence tells us that there're several capships drawn together in this area."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon uses his console to zoom further down on one of the files. It reveals Virgil-3, as well as the asteroid belt of the system.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "High Command has a Task Force ready, who will join the fight, after our first strike.
</p>

<p>
	<br>
	Colonel Mezavi will have tactical command over our squadrons."
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Mezavi: "Aye, Sir!"
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Halcyon: "I exspect to see the very best of you. Good luck, folks. You're dismissed.."
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">14795</guid><pubDate>Sat, 20 Jan 2018 08:42:55 +0000</pubDate></item><item><title>Azurd Oda - Das Abenteuer beginnt</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/13508-azurd-oda-das-abenteuer-beginnt/</link><description><![CDATA[<p>
	Hallo zusammen,
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	in diesem Post möchte ich die Hintergrundgeschichte zu meinen Char veröffentlichen an welcher ich heimlich und still in ruhigen Stunden im Cockpit meiner Schiffe schreibe. Es ist meine erste im SC Universium und ich kenne net alle Loregeschichten, also bitte euch darum nnet gleich den Vorschlaghammer auspacken falls ich den Fluff verletze. 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Erstmal zu mir selber. Ich bin vor 4 Jahren auf SC Aufmerksam geworden brauchte allerdings dann noch eine Weile um mich wirklich dazu durchzudringen nen Paket zu kaufen. Seit dem Moment wo ich Star Citizen entdeckt hatte hab ich mit dem Gedanken gespielt eine Geschichte in diesem Universum zu schreiben (ist übrings meine erste ScFi - Geschichte vorher hab ich nur kleine Geschichten für meine Schwester und meine Cousine geschrieben.).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Über Feedback würde ich mich freuen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Over and Out
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Azurd / Kenny
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	P. S.: Generell gilt Rechtschreibfehler dürfen behalten werden oder verbessert werden <img alt=":whistling:" data-emoticon="" src="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/default_whistling.gif" title=":whistling:"></p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<strong><span style="font-size:16px;">Kapitel I: Herr Hunter</span></strong>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:12px;">Da saß ich nun in einem Büro zum Vorstellungsgespräch. Ich, ein Veteran der  UEE. Einer, der mehrere Schlachten gegen die Vanduul überlebt hat. Sowieso war ich überrascht gewesen, als ich vor 4 Tagen eine Bewerbung zur <abbr title="Deutsche SpaceCargo">DSC</abbr> (Deutsche SpaceCargo) geschickt hatte und mich daraufhin ein gewisser Herr Hunter kontaktiert hatte. Herr Hunter hatte mir einen kleinen Fragekatalog zuschickte, soweit nix komisches, doch eine Frage gegen Ende wunderte mich, da sie eher von persönlicher Natur war. Die Frage lautete, ob ich einen Verwandten namens Daniel Oda hätte. Ich bejahte dies, da er mein Opa war, der allerdings, als ich noch ein Kind war, auf einer Raumreise für irgendeine Organisation verschollen ist. Ich schrieb dazu, dass ich mich an den Namen der Organisation nicht mehr erinnern könne, weil ich damals noch sehr klein war und meine Eltern leider nicht nach meinen Opa fragen könnte, da sie bei einer Forschungsreise mit ihrem Schiff von Piraten getötet wurden. Nachdem ich dies beantwortet hatte, bekam ich eine Nachricht, dass ich mich doch mal persönlich vorstellen sollte und so schickte er mir auch gleich einen Termin mit.<br>
	Doch wer bin ich überhaupt? Mein Name ist Azurd Oda und ich bin, naja momentan arbeitslos und ohne Ziel nach meiner ehrenhaften Entlassung aus der UEE. Dort war ich erst als Pilot, wurde allerdings nach meinen ersten beiden Schlachten zur Brückenbesatzung einer Idris versetzt, da laut meinen damaligen vorgesetzten Offizier mein strategisches Denken, die schnelle Situationsanalyse und gute Gesamtübersicht über die Schlachten, Gemetzel oder Scharmützel dort besser aufgehoben sei, als in einen Jäger. So verbrachte ich insgesamt 12 Jahre auf unterschiedlichen Großkampfschiffen der UEE. Nach diesen 12 Dienstjahren zog es mich allerdings fort von der UEE und so reichte ich meinen Abschied ein und ging meines Weges. In den folgenden Monaten bewarb ich mich bei mehreren Organisationen, welche allerdings immer darauf verwiesen, dass sie momentan keine Stelle wie ich sie suchte zu besetzten hätten. Vor einer Woche viel mir dann ein Satz von meinen Vater ein: "Junge, wenn du irgendwann mal nicht weiter weißt, oder einen Job suchst geh zur <abbr title="Deutsche SpaceCargo">DSC</abbr>. Sie sind zwar klein aber haben das Herz am rechten Fleck." Ich frage mich ob meine Eltern wussten, dass es ihre letzte Reise werden würde. Aber ich schweife ab, zurück zu meiner Situation.<br>
	Das Büro  war groß, aber auch nicht so groß, dass man sich darin verlieren könnte. An der rechten Wand (wenn man reinkommt) stand ein großer Schreibtisch mit 2 Stühlen. Einer wohl für mich und einer für den Herrn Hunter, welcher komischerweise nicht da war. Die Kopfseite des Raumes war komplett verglast, so dass man auf die Start- und Landeplattformen sehen konnte. Es hingen ein paar Bilder an der Wand und links von der Tür stand eine kleine Sitzgruppe bestehend aus einen kleinen Tisch mit Sesseln drumherum. Da der Herr Hunter noch nicht anwesend war, setzte ich mich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. Auf dem Schreibtisch steht ein Rechner, und daneben ein kleiner Bildrahmen. Ebenfalls stand ein voller Aschenbecher mit einer noch qualmenden kubanischen Zigarre drin. Das erklärte dann auch die leicht nebelige Luft im Raum. Als ich mich hingesetzt hatte konnte ich links neben dem Schreibtisch einen Hundekorb erspähen, in dem allerdings kein Hund drin lag, da mich dieser wahrscheinlich sonst schon längst begrüßt oder angegriffen hätte. Da der Hund mit ins Büro durfte tippte ich eher aufs Erste, aber man weiß ja nie. Ich saß noch nicht allzulang, da ging die Tür auf, durch welche ich hinein kam. Da ich mich beim Öffnen der Tür zu dieser hingedreht hatte, konnte ich einen ersten Blick auf den Herrn Hunter werfen. Das wohl auffälligste Merkmal an ihm ist der australische Kangeroolederhut, welchen er so trägt, dass sein Gesicht soweit verdeckt ist, dass man nur die Mundpartie und den Vollbart erkennen kann. Von der Kleidung her, war er locker angezogen, so dass ich nicht vermuten würde, dass er eine höhere Position in der Organisation bekleidete. Mit ihm zusammen kamen 2 Hunde in den Raum. Nachdem er sich seine Jacke ausgezogen hatte und diese über sein Schreibtischstuhl gehängt hatte kam er zu mir. Er reichte mir die Hand und stellt sich mit folgenden Worten vor: "Hallo Herr Oda. Hunter mein Name, es freut mich dass Sie so kurzfristig her kommen konnten. Ich hab mich schon auf diesen Termin gefreut, da ich ihren Opa persönlich kannte." Ich reichte ihm ebenfalls meine Hand und sagte: "Hallo Herr Hunter. Ich freu mich, dass sie mich eingeladen haben und so kurzfristig war es auch wieder nicht. Ich war sowieso grade zufällig im System." Danach setzte ich mich wieder auf den Stuhl und der Herr Hunter setzte sich mir gegenüber. </span><br>
	 
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</p>]]></description><guid isPermaLink="false">13508</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2017 18:44:18 +0000</pubDate></item><item><title>Ein Neuanfang</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/3697-ein-neuanfang/</link><description><![CDATA[<p><strong>kurze Info zum Autor:</strong></p><p> </p><p>Mein Rufzeichen ist Picollo, ich bin 78 … also Jahrgang … und wohne im Regensburger Land</p><p> </p><p>Schreiben ist eigendlich überhaupt nicht mein Ding, Lesen übrigens auch nicht <img src="http://www.star-citizen-news-radio.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif"><br>Jedenfalls keine Bücher bzw. Romane, vielleicht und allerhöchstens Kurzgeschichten. Aber Roberts hat mich mit seinem Projekt, welches selbstredend keine weitere Erwähnung nötig hat, so in seinen Bann gezogen, daß sogar meine Phantasie mit mir durchging. Aus diesen Phantasien entstand eine Idee, eine Szenario, ein Augenblick einer Geschichte. Und wie für meine Wenigkeit üblich, mußte ich diese Idee irgendwie umsetzen.</p><p> </p><p>Begonnen hab ich mit einem Absatz, eine Beschreibung des Szenarios, und verwandelte diesen in eine kleine Geschichte, oder in diesem Fall “Eine kleine Anekdote”. Ein Bekannter brachte mich dann dazu, daraus meine Charakterstory zu machen, und so setzte ich meinen Namen ein. Den Gedanken der Charakterstory setzte ich fort. Folglich schossen mir natürlich weitere Ideen durch den Kopf. Aber mal sehen, wenn sich diese Ideen nicht in fünf Sekunden selbst zerstören, werde ich auch diese irgendwann umsetzen müssen.</p><p> </p><p>Es werden drei einzelne nicht direkt zusammenhängende Kurzgeschichten:</p><p> </p><p>Besagter nächster Teil wird heißen “Das Letzte Log” und beschreibt die Hintergründe meines Austritts aus der U.E.E.</p><p> </p><p>Der dritte und letzte Teil beschreibt meinen Weg zur Gilde. Es hat bis jetzt noch keine Überschrift. Ich tendiere zwar zu “Aufbruch in neue Welten”, aber da nehme ich mir wohl zu viel raus, also wohl eher die andere Version: “Ein Neuanfang”</p><p> </p><p>Nun aber zur ersten Geschichte, und entschuldigt bitte meine vielleicht stümperhafte Erzählweise. Das letzte Mal, als ich eine Geschichte schrieb, war ich 8 Jahre alt. Sie füllte drei DIN A7 Seiten in dicker Filzschrift und handelte von einem kranken Regenbogen.</p><p> </p><p><span style="font-size:24px;"><strong>Teil 1: Eine kleine Anekdote</strong></span></p><p> </p><p>„Krieg“, keine besonders denkwürdige Zeit und eine Schlacht, kein besonders denkwürdiges Ereignis. Nichts was man erwarten würde, sehr gerne aber schnell wieder hinter sich lässt.</p><p>Wenn du auf dem Schlachtfeld angeschossen wirst, dann lässt du dich auf den Boden fallen und denkst an die gute alte Genfer Konvention, sofern du mal davon gehört hast, und daran, wie schön es wäre, es es diese noch gäbe.</p><p>Wenn das Cockpit deines Raumjägers im leeren Raum von einem Projektil, einem Laser oder nur einem winzigen Trümmerstück durchschlagen wird, dann hast du allerdings nichtmehr viel Zeit darüber nachzudenken was wäre wenn...</p><p>Aber was wäre, wenn diese Begebenheiten schon viele Jahre zurückliegen und ein Veteran und zudem guter Geschichtenerzähler, der zu Besuch auf einem Ausbildungsschiff nach Betreten der Messe fast lachen muss, weil die Kadetten aufspringen zum Salutieren und dann doch brav mitsalutiert als er merkt wie ernst sie es meinen, und eben diesen angehenden Piloten eine mehr oder weniger kleine Anekdote erzählt, weil er doch schon mal da ist.</p><p>Dann würden diese dem Erzähler mit Sicherheit gespannt zuhören und dabei den funken trauriger Wahrheit oder die wahre Begebenheit, auf der diese Geschichte beruht, einfach ignorieren, um sich an der Spannung, der eingebrachten Phantasie und den Pointen zu erfreuen, und um nach dessen Ende zwangsweise darüber zu sinnieren, ob und was tatsächlich dran ist oder war.</p><p> </p><p>Ziehen wir der quälenden Dramaturgie mal einen Schlußstrich ... denn genaugenommen hat eben ein Veteran mit dem Rufzeichen Picollo die Messe des außer Kriegsdienst gestellten und nun als Ausbildungsraumschiff dienenden Trägers U.E.E Columbia betreten und die Kadetten stehen immer noch vor ihren teilweise umgekippten Stühlen und starren den amüsierten Mann an.</p><p> </p><p>„Klappe ... setzen ... und wenn ich nochmal jemandes Finger in dessen Gesicht sehe ... dann hoffe ich für ihn, dass es nur gejuckt hat!“</p><p> </p><p>die Menge kichert</p><p> </p><p>„Wir tun alle unsere Pflicht … das, was man von uns erwartet … nicht mehr, und nicht weniger!“</p><p> </p><p>er pausiert, während er weiterhin amüsiert die nun starren, fragenden Blicke der einzelnen Kadetten erwidert</p><p> </p><p>„Und meine Pflicht, nachdem ich es schon gewagt habe, die Messe zu betreten, besteht wohl darin, Euch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und am besten auch noch eine, die ich Euch vermutlich noch nichteinmal erzählen dürfte.“</p><p> </p><p>sagt er mit ruhiger werdender Stimme, und die Menge kichert wieder</p><p> </p><p>„Ich erzähle Euch jetzt so eine Geschichte … und wie in unseren Reihen üblich spielt diese Geschichte im Weltraum und handelt von einem Raumschiff ...“</p><p> </p><p>er redet einfach drauf los, während die anderen, eingefroren in nun mehr oder weniger sitzender Haltung, auf jedes Wort achten:</p><p>---</p><p>„ … einem Raumschiff, dessen Namen Ihr mit Sicherheit kennt. Eine wahre Schönheit, viele Grüntöne und noch andere Farben … Grau zum Beispiel.</p><p>Quartiere mit Platz für über 700 Mann, ein Hangar für 80 Hornets, keine Whirlpools, aber dafür ein Waffenarsenal, das seinesgleichen sucht.</p><p>Es ist die Gemini, ein Schiff gebaut für das Militär. Ein Prachtexemplar, der ganze Stolz der U.E.E ... eines von vielen, frisch aus der Retorte … Werft … okay, sie wurde nur eben mal generalüberholt.</p><p> </p><p>Ein Trägerschiff im Weltraum ... Farbe: Camouflage … bestimmt gut für die Moral der Mannschaft.</p><p>Der kommandierende Offizier: Showalter, seines Zeichens General. Wie sonst kommt man an das Kommando eines insgesamt weit über 100 Kilotonnen schweren Trägers der Bengal-Klasse. Wie ihr wisst, ist er inzwischen Admiral und nach wie vor auf der Gemini. Ich frage mich immer wieder, wie 'der' es geschafft hat, so alt zu werden …</p><p>Ich erzähle gerne Geschichten über diesen Mann, vermutlich weil es eben genau dieser Mann ist, über den man gerne Geschichten hört … zumindest hinter verschlossenen Türen … apropos, die Tür ist schon zu, oder ?</p><p> </p><p>Es geschah vor etwa 15 Jahren, im Jahre 2929. Schon wieder ein kleiner Grenzkonflikt mit einem weiteren Clan der Vanduul. Ich weiß echt nicht was ich von denen halten soll, denn warum müssen wir denen fast regelmäßig zeigen, wo sie doch bitte ihre Flugrichtung wechseln möchten. Reden die nicht miteinander? … ok, wohl eher nicht.</p><p> </p><p>Also, die Gemini befand sich gerade im System Nul, auf halbem Weg zur Frontlinie im System Garron, um die dort bereits stationierten Schiffe zu unterstützen, da die Vanduul laut Spähberichten scheinbar viele ihrer Kampfschiffe nach Tiber, gleich hinter der zumindest von der U.E.E festgesetzten Grenze beordert hatten.</p><p> </p><p>Showalter, der wie immer still und stumm auf der Brücke stand, wurde vom U.E.E Zentralplaneten über Subraum kontaktiert. Es war … er lebt übrigens heute nicht mehr … Admiral Perry mit beunruhigenden Neuigkeiten:</p><p> </p><p>„Uns wurde von einem ziemlich großen und unbekannten Raumschiff berichtet, offenbar auf direktem Kurs zum 'Saisei', dem dritten Planeten im System Centauri, gerade mal einen Sprung links von ihrer derzeitigen Position. Ich schicke sie voraus um den Eindringling abzufangen. Laut Berichten weist es Merkmale eines Vanduul Schiffes auf. Ich werde Verstärkung von der Grenze zurückbeordern, die sie dann unterstützen wird. Halten sie den Eindringling nur lange genug ...“</p><p> </p><p>„Negativ, Sir“ unterbrach General Showalter den Admiral. „Es ist ein Ablenkungsmanöver mit dem die Vanduul unsere Flotte aufscheuchen und zerteilen wollen, damit der Rest für die sich versammelnden Schiffe ein leichtes Spiel wird.“</p><p> </p><p>... Es hat wohl doch einen Grund, warum es unser General Showalter zum Admiral gebracht hatte ...</p><p> </p><p>„Was schlagen sie also vor?“ erwiderte der Admiral argwöhnisch</p><p> </p><p>„Lassen sie unsere Flotte, wo sie ist. Wir werden uns erstmal alleine diesem Schiff widmen“ antwortet Showalter mit entschlossener Stimme.</p><p> </p><p>Der Admiral zögerte, stimmte aber dem Vorhaben des Generals schließlich zu. Der Admiral mochte Showalters Art nicht. Wenn ich genau darüber nachdenke, die wenigsten mochten Showalters Art.</p><p> </p><p>Wir werden uns alleine darum kümmern … Allein gegen ein 'möglicherweise' Vanduul Großkampfschiff? „Klar, es war und ist ein Planet mit einer damals schon ziemlich großen Kolonie, mit mehr Einwohnern als die Gemini Tonnen auf die Waage brachte und glücklicherweise jetzt auch noch bringt. Und was hinter der Grenze passierte war noch beunruhigender. Natürlich traf der General die einzig richtige Entscheidung, ganz so wie man es von ihm erwartet hatte. Aber dann und wann wünschten wir uns doch mal wenigstens eine oder vielleicht zwei Alternativen.</p><p>Einen Sprung weiter trafen wir in dem System mit der Kolonie ein. Vor uns der Planet Saisai und dazwischen das unbekannte Raumschiff. Wären da nicht schon seltsame Lichter auf uns zugeflogen gekommen, hätten wir einen ersten Blick auf dieses Raumschiff werfen können.</p><p>Die Vanduul ... also ich gehe jetzt mal davon aus, es waren Vanduul ... also, die Vanduul waren wohl so nervös, dass sie schon mal alle ihre Waffen auf den nächsten Sprungpunkt, dummerweise genau den, der hinter uns lag, ausgerichtet hatten.</p><p> </p><p>Die Geschosse, welcher Art auch immer, hämmerten auf die Gemini ein und verursachten mehr und mehr Schaden, während das Vanduul Schiff für uns noch gar nicht in Feuerreichweite war. Alles bewegliche, was über die Oberfläche des Trägers hinausragte, wurde von diesen Geschossen abgehobelt. Die Gemini bekam eine neue Politur, ihre Schilde … nahezu wirkungslos.</p><p> </p><p>„Alles raus!“ brüllte der General</p><p> </p><p>„Aber das gegnerische Feuer!“ erwiderte der erste Offizier. …hat er auch gebrüllt? Keine Ahnung.</p><p> </p><p>„Hinten raus!“ brüllte der General wild gestikulierend. … brüllen war in diesem Moment wohl angesagt.</p><p> </p><p>Deren schwere Geschütze verursachten zwar ziemlich viel Schaden, sogar auf diese Entfernung, waren dafür aber nicht besonders schnell. Also konnten unsere Jäger den feindlichen Zerstörer erreichen und angreifen, während die Vanduul nun versuchten ihr Feuer auf die Gemini und unsere Jäger aufzuteilen. Die Hornets tanzten um den Zerstörer herum und ballerten ohne große Gegenwehr was sie konnten, zumindest in dessen Richtung, während sich die Gemini selbigem immer noch näherte.</p><p> </p><p>Schiffe der Kategorie Zerstörer besitzen selten eigenen Jäger, diese Schiffe werden auch nicht dafür konstruiert alleine ins gegnerische Territorium einzudringen. Aber dieses hatte wohl einen ganz besonderen Auftrag … oder was auch immer.</p><p> </p><p>Eigentlich war es interessant anzusehen, wie die Feuersalven unserer Jäger zum Großteil irgendwo zwischen diesen und der Oberfläche des Vanduul Schiffes einfach im leeren Raum verschwanden, der klägliche Rest aber nahezu ungehindert einschlug. Sie konnten aber nicht viel Schaden anrichten. Nur Kratzer, eine Menge Kratzer, über die gesamte Hülle des Riesen verteilt. Als wären eine Million überdimensionale und äußerst ungehaltene Katzentiere darüber weggerannt ... und das mehrmals …</p><p> </p><p>Die Gemini kam in Waffenreichweite und feuerte alles ab was sie hatte … wirklich alles...</p><p>Aber das Bisschen, was es von den Partikelsalven des einzigen verbliebenen Hauptgeschützes der Gemini gelegentlich auf die Hülle des Vanduulschiffes schaffte, überbügelte die schon vorhandenen Kratzer nur mit Neuen.</p><p> </p><p>„Sir, das Vanduulschiff hat eine geostationäre Position in der äußersten Atmosphäre direkt über Saisei City eingenommen!“ rief der Radaroffizier.</p><p> </p><p>In genau diesem Moment verstummte das Donnern an der Hülle der Gemini, die schon die ganze Zeit unter den Einschlägen der gegnerischen Geschosse bebte. „Die Vanduul haben aufgehört auf uns zu schießen.“</p><p>Der General, der hinter der Holosphäre stand, warf einen Blick auf dessen taktische Information, um herauszufinden, was diese Vanduul nun vorhatten.</p><p> </p><p>„Sir, das Vanduulschiff richtet all seine Geschütze auf die Kolonie aus!“ rief der Radaroffizier durch diese angenehme Ruhe.</p><p> </p><p>Die Gemini war schon ziemlich nahe, aber das eine Geschütz, das noch funktionierte würde auch jetzt wohl kaum noch etwas bringen. Die Mündungsöffnungen und Turbolader des Vanduul-Zerstörers … ich nenne diese komischen Dinger einfach mal so … leuchteten auf.</p><p> </p><p>„Rammgeschwindigkeit“ sagte der General leise, aber mit aggressiver Stimme.</p><p>Was sollten wir sonst auch machen. Das war eben mal wieder einer dieser Momente, in dem wir uns wenigstens eine oder zwei Alternativen gewünscht hätten. Die verbliebene Häflte des Hangar Decks wurde dicht gemacht, die Besatzung zog sich in Schutzräume zurück.</p><p>Ein junger Leutnant, der mit der Aufgabe die Beleuchtungssubsysteme der Gemini zu überwachen an einem Terminal nahe der Holosphäre saß, schaffte es kaum sein ängstliches Zähneklappern zu verbergen. Sein erfahrener Kollege am Terminal neben ihm, dessen Aufgabe es im Moment war, die schiffsinterne Kommunikation provisorisch, über dafür nicht vorgesehene Datenverbindungen, gegen die Vorbehalte hochrangiger komplett vernetzter Computer, wieder herzustellen, welches durch die unzähligen Volltreffer der Vanduul ausgefallen war, neigte sich zu ihm rüber und sprach mit beruhigender Stimme:</p><p> </p><p>„Nimm dir ein Beispiel an uns, oder noch besser am General. Diese Nerven wirst du mit der Zeit auch noch finden ...“</p><p> </p><p>Worauf der junge Leutnant leise erwiderte: „So viel Zeit werde ich wohl kaum noch haben.“</p><p> </p><p>Die Geschütze der Vanduul auf die Kolonie ausgerichtet, die Gemini auf Kollisionskurs … aber sonst passierte nichts …</p><p> </p><p>… immer noch nichts … die Sekunden vergingen … eine Tasse Kaffee wäre zumindest mir in diesem Moment ganz recht gewesen.</p><p> </p><p>… gar nichts … das Vanduulschiff wirkte schon ziemlich groß vor dem was vom Bug unseres Schiffes übrig war. Die Turbolader und der Rest verdunkelten, stattdessen begannen vereinzelt lange, schimmernde Lichtfahnen über die Oberfläche des Schiffes zu wandern. Hätte ich von der Erdoberfläche aus in den Himmel geblickt, ich hätte auf Polarlichter getippt.</p><p>An der Oberfläche, dort wo die besagten übergroßen Katzentiere ihre Spuren hinterlassen hatten, traten Gasschwaden aus. ... war das etwa gewollt?</p><p>Aber wie schon gesagt … sonst passierte nichts … außer, dass wir uns nach wie vor auf Kollisionskurs befanden.</p><p> </p><p>„Sir, diese Lichterscheinungen sind ganz sicher Fluktuationen in ihren Schilden!“ unterbrach ein weiterer Offizier mal wieder diese angenehme Ruhe.</p><p> </p><p>„Können sie diese Fluktuationen voraussehen?“</p><p> </p><p>„Sir ? … Nein Sir“ erwiderte dieser Offizier … wer war das gleich wieder … ach egal …</p><p> </p><p>„FEUER FREI!“ rief der General mit denkbar falscher Betonung, als hätte er mitten im Satz angefangen.</p><p> </p><p>Das Hauptgeschütz feuerte weiter … es hatte ja auch noch keiner den Befehl gegeben das Feuer einzustellen. Nur bis dato hatte es keine Salve aus unserem gewaltigen Massebeschleuniger geschafft den Schutzschild des Vanduul Raumschiffen wirklich zu durchbrechen, während unsere Jäger weiter versuchten dem Schiff so viel Schaden wie möglich beizubringen. Aber mit den jetzt inaktiven Waffensystemen schluckte das Kraftfeld die Partikel- und Sonstwas-Ladung, auch unsere Railgun-Geschosse, als hätte es noch kein Frühstück gesehen. Wir konnten froh sein, überhaupt irgendetwas zu treffen. Die Aufhängung der verbliebenen Kanone war schon locker, und so hatte jeder Rückschlag den Lauf mal ein paar Grad in die eine, und dann wieder in die andere Richtung gerückt …</p><p> </p><p>… war da eben wieder ein Schimmern??</p><p> </p><p>Die nächste Salve durchbrach die Schilde auf der Oberseite des Schiffes … durchbohrte den Rumpf am Steuerbordrand und trat unten wieder aus … und auf der Seite … und wieder nach oben hin … und das Ganze noch einmal.</p><p>Eine Menge Partikelstrahlen, denen unserer Waffe absolut identisch, die den selben Ort fast gleichzeitig in alle möglichen Richtungen verließen und sich keine 100 Meter weiter einfach auflösten, verschwanden oder nur unsichtbar wurden. Was niemanden weiter störte, denn die Schäden die diese, unsere Salven hinterlassen hatten ... waren immerhin noch da.</p><p> </p><p>„Was zur Hölle haben wir da getroffen?“ rief der General, diesmal mit einer korrekten und eindeutig fragenden Betonung … ohne dass er von irgendjemand eine Antwort erwartet hätte.</p><p> </p><p>Was dann folgte glich einem an sich guten Film, welcher aber nach Budgetkürzungen schnellstens abgedreht werden musste.</p><p> </p><p>Die Gasschwaden, die von der beschädigten Oberfläche des Raumschiffes austraten entzündeten sich. Der mächtige und nahezu unbezwingbare Schutzschild, der eben für einen kurzen Moment einem diamantartigen, gläsernen Gebilde glich, faltete sich mit heftig herumwirbelnden Lichtblitzen von der Mitte aus nach vorne und nach hinten ab, und riss dabei eine Panzerplatte nach der anderen von der Hülle des Schiffes, welches diesen Belastungen nicht lange standhielt und schließlich in zwei Teile brach.</p><p>Dieser Vorgang dauerte höchstens ein paar Sekunden, aber es fühlte sich an wie Minuten.</p><p>Unsere Jäger zündeten bereits ihre Nachbrenner und entfernten sich von dem Wrack und der Gemini, die sich noch immer auf Kollisionskurs befand. Eine Tatsache an der wir, mit dem was von unserem Raumschiff übrig war, nichtmehr allzu viel ändern konnten.</p><p> </p><p>Das Heckteil des Wracks dunkelte ab, als würden wir in den Sonnenschatten des Planeten fliegen, was wir aber nicht taten. Als wäre dem Licht plötzlich nichtmehr gestattet diesen Ort zu verlassen, während der Bugteil in einer leichten Drehbewegung darauf zusteuerte. Genaueres war aber nicht zu erkennen.</p><p>Dann hörten wir ein tiefes Brummen. Gefolgt von einem heftigen, alle Sinne betäubenden Knall, hervorgerufen durch ein Schwerkraftimpuls welche die inneren, zentimeterdicken, verschweißten Platten der Schiffshülle, im Bruchteil einer Sekunde ein- und auswölbte, und uns nebenbei noch die Beine wegzog.</p><p>Benommen von dem Knall versuchten wir wieder festen Halt zu finden, als von der Position an dem sich eben noch das Wrack des Vanduul Kampfschiffes befand, ein immer intensiver werdendes grelles Leuchten verbreitete, das oberhalb der Atmosphäre des Planeten eine räumlich begrenzte Kuppel aus Licht bildete.</p><p>Und die Gemini? … die befand sich auch schon innerhalb dieses Phänomens.</p><p> </p><p>Wir hielten uns irgendwo fest, und erwarteten irgendeine Kollision, die aber nicht eintrat. Gesehen haben wir nichts außer Licht. Alles hat geleuchtet. Die Wand, der Boden, die Luft … wir haben geleuchtet ... es war sinnlos die Augen davor zu verschließen.</p><p>Während die Gemini sich eine gefühlte Ewigkeit durch diese Kuppel aus Licht bewegte, bildete sich langsam ein zwar nicht die Ohren betäubender aber dennoch irgendwie extremer 'Lärm' , wie eintausend himmlische Posaunen, die alle in einer anderen Tonlage spielten … Harmonie ist etwas anderes … aber er musste ja unbedingt 'zur Hölle‘ sagen …</p><p> </p><p>Unfähig unsere Position auf der Brücke zu bestimmen, oder das nächste Objekt, oder die Brückenbesatzung, konnten wir auch sonst nicht mehr viel wahrnehmen, außer den kalten Metallboden, eine vergessene Erinnerung, vielleicht die Stimme eines Kameraden der nach anderen rief, den Duft frisch gerösteter Kaffeebohnen …</p><p>Dann plötzlich wurde es wieder dunkel. Das grelle Licht war weg, der Lärm ebenfalls … erkennen konnten wir trotzdem nichts.</p><p>Doch da, Grüntöne … ein gutes Zeichen.</p><p> </p><p>Die Gemini hatte dieses Phänomen in genau dem Zustand verlassen, wie sie in diesen eingedrungen war … leider.</p><p>So hätte sie wohl keinen Sprungpunkt mehr passiert, geschweige denn in einem Stück den mit Müh und Not gehaltenen Orbit des Planeten verlassen können. Es war auch kein intaktes Hangar Deck mehr da, auf dem unsere Jäger hätten landen können, dafür immerhin ein ganzer Planet.</p><p> </p><p>General Showalter stand wieder still und stumm wie sonst auch, direkt hinter der nicht mehr ganz funktionsfähigen Holosphäre, als eine Außenscheibe der Brückenverglasung mit einem Klirren brach. Er würdigte dieses Ereignis gerademal mit einem verzögerten Blick.</p><p>Als aber dann noch ein 'junger Leutnant' aufsprang, und mit den Armen fuchtelnd und einer abartig schrillen Stimme rief:</p><p> </p><p>„JAAAHAAA HAAAA“</p><p> </p><p>war es nicht zu übersehen, wie der General sich krampfhaft am Geländer zur Holosphäre festkrallte, so dass ein Stück dicker Lackfarbe in der Nähe des rechten Daumens abblätterte und in der nun wieder herrschenden Stille für die meisten einigermaßen hörbar auf der Trittplatte vor ihm am Boden zerbrach.</p><p>Der General, dessen Laune eben gekippt war, wie ein im Stich gelassener Gartenteich, drehte sich</p><p>in Richtung zu unserem Störenfried, mit einem Gesichtsausdruck, als wäre dieser Tag erst jetzt für ihn gelaufen, und wieder zurück. Ein Blick der Kategorie 'wage nie wieder so einen Auftritt', und er hat ihn bis heute nicht abgelegt ...</p><p>Der junge Leutnant setzte sich wieder hin und senkte seinen verlegenen Blick wieder in Richtung der Beleuchtungsnetzstatistiken.</p><p>Sein Kollege am Terminal neben ihm, stand auf um nach dem Ingenieurteam, oder in diesem Falle 'Reparaturtrupp' zu suchen, nachdem er es immer noch nicht geschafft hatte, die Kommunikations-systeme wieder herzustellen, welche wohl mehr im leeren Raum trieben, als einfach nur defekt zu sein. Er klopfte ihm, während er hinter seinem Platz vorbeiging mit offener Handfläche zweimal auf die Schulter, und sagte mit ironischer Stimme:</p><p> </p><p>„Lass dir ruhig Zeit...“</p><p> </p><p>Stunden später drehte der General sich kurz zum Radaroffizier und fragte</p><p> </p><p>„Was genau war das für ein Raumschiff?“</p><p> </p><p>Aber der Radaroffizier zögerte und antwortete nur „Ein Vanduul??“ während er zunächst die Augenbrauen und dann die Schultern hochzog.</p><p> </p><p>An der Grenze zum Vanduul-Territorium passierte gar nichts. Die versammelte Flotte wartete wohl auf 'irgendetwas' ... 'ES' trat nur nie ein.</p><p>Von dem gegnerischen Schiff … keine Spur. Die letzten Reste verglühten schnell in der Atmosphäre des Planeten. Sollte es intakte Aufzeichnungen dieses Vorfalls geben, so haben diese bisher wohl nur die Wenigsten gesehen.</p><p>Was die Besatzung der Gemini, die übrigens allesamt diesen 'Vorfall, mit Aktennummer irgendwas' überlebt hatte angeht, die wurden sich nie ganz einig darüber, was sie gesehen hatten.</p><p> </p><p>uuund Ende!“</p><p>---</p><p>Ein Raum voller angehender Kampfpiloten, die wie kleine Kinder mit großen Augen auf wenigstens nur noch einen weiteren Satz des Erzählers warten oder besser gesagt hoffen.</p><p>Aber Picollo steht auf, nickt den Kadetten einmal lächelnd zu und geht zur Tür der Messe, während sich in ihren Köpfen die Fragen stapeln. Aber keiner wagt es den Mund aufzumachen, aus Angst er könnte einem anderen in genau dem Moment ins Wort fallen.</p><p>Ein Kadett, an seinem Weg zur Tür, bringt mit langsam gehobenem Finger, ein paar nicht klar definierte Laute heraus, wonach der Veteran einen Schritt zu ihm zurück macht, ihm mit offener Handfläche zweimal auf die Schulter klopft, und diesem Kadetten nochmals und mit einer einzelnen fast schüttelnden Kopfbewegung zulächelt, danach den Raum dann endgültig durch die schon offene Tür verlässt, während dieser Kadett ihm, fast schon in Trance und mit offenem Mund, nur durch Drehung seiner Augen hinterher sieht.</p><p> </p><p style="text-align:center;">ENDE</p><p style="text-align:center;"> </p><p><span style="font-size:10px;">Showalters Auftreten hat natürlich andere, durchaus bekannte Hintergründe (Cassandra's Tears), die aber in einer derartigen Geschichte wohl kaum wahrheitsgetreu beschrieben werden.</span></p><p><span style="font-size:10px;">Handlungsorte stammen aus Aufzeichnungen von goox's Starmap auf Tyrol-Network.de</span></p><p><span style="font-size:10px;">Copyright beachten</span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">3697</guid><pubDate>Mon, 17 Mar 2014 20:47:49 +0000</pubDate></item><item><title>The Arivel - Wie Normac seine ersten Schiffe bekam</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/12093-the-arivel-wie-normac-seine-ersten-schiffe-bekam/</link><description><![CDATA[
<p class="MsoNormal">
	<span lang="EN-US" style='font-family:"Times New Roman",serif;&#13;
mso-ansi-language:EN-US'>Normac – North Mc Raven <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal">
	<span lang="EN-US" style='font-family:"Times New Roman",serif;&#13;
mso-ansi-language:EN-US'><span style="mso-spacerun:yes">          </span>The Arrival<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>( oder wie Normac seine ersten Schiffe bekam )<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Normac hatte das MAGNUS-System erreicht. Entspannt saß hinter den Kontrollen seiner Laddie.<br>
	Er sah sein Schiff immer als eine Art weiblichen Kumpel obwohl das der Name so gar nicht vermuten ließe. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Es würde nicht mehr all zulange dauern und er würde die Position des Headquarters erreichen.<br>
	Ein neuer Lebensabschnitt - ein neuer Anfang? In Gedanken ließ er die Ereignisse der letzten Zeit nochmal,<br>
	wie einen Film vor seinem inneren, geistigem Auge ablaufen.<span style="mso-spacerun:yes">  </span><p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Vor nicht ganz drei Jahren war er als Captain aus dem aktiven Dienst der UEE ausgeschieden und hatte die<br>
	Tiger‘s Claw, den Bengal-Klasse-Träger auf dem er zuletzt stationiert war, verlassen. Er war Kampfpilot,<br>
	einer der besten, wie seine Vorgesetzten sagten, er selbst war sich da nicht so sicher.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Normac erinnerte sich fast noch genau an jedes Detail der vergangen Zeit. In letzter Zeit war er immer häufiger<br>
	Spezialeinsätze für den Geheimdienst der UEE geflogen. Angefangen hatte es als reine Taxi-Mission indem er<br>
	Agenten der UEE auf seinem Co-Sitz irgendwo abgeliefert oder abgeholt hatte. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Dann waren die Einsätze brenzliger geworden und er hatte fast immer nur noch den selben Passagier.<br>
	Ron Tekener, Spezial-Agent. Es kam vor das er mit ausstieg und Ron auf seinen Einsätzen begleitete, so wurden<br>
	sie schließlich Freunde. Aber auch das war jetzt erstmal vorbei.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Die ersten Wochen im Zivilleben waren ziemlich hart, zwar hatte er Pläne gemacht was er alles so anfangen wollte,<br>
	aber trotzdem fühlte er sich leer und Antriebslos. Immer wieder träumte er von den letzten Einsätzen und den<br>
	Kameraden auf der Claw. Und dann kam der 23.04.2939, der Tag den er sein Leben lang nie vergessen würde!<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Er stand morgens mal wieder viel zu spät auf und rief, noch am Bettrand sitzend, seine Nachrichten vom Privat Com ab.<br>
	Da war eine private Nachricht von Ron. Er wollte sich mit ihm treffen, hätte eine Überraschung für ihn. Und obwohl ihm,<br>
	nach allem was erlebt hatte eigentlich nichts mehr aufregen sollte, war er doch aufgewühlt wie ein Schuljunge.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Sie trafen sich am späten Nachmittag, in einem Pub, am alten Hafen von Stanton III. Nachdem sie sich in die Arme<br>
	gefallen waren und den üblichen Klatsch und Tratsch über alte Bekannte ausgetauscht hatten, und zwei „Laddie Ten“<br>
	später kam Ron endlich zur Sache. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Er warf eine Mappe auf den Tisch und sagte. „Mach auf!“ Er schüttete den Inhalt der Mappe auf den Tisch.<br>
	Lauter Papiere? Er nahm sie auf und traute seinen Augen kaum! Das waren Schiffsdokumente, Eigner-Dokumente<br>
	für eine F7C Super Hornet, aber nicht irgendeine Hornet! Nein, das war seine alte Laddie! <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Er war ganz aus dem Häuschen: „Mensch Ron wie hast Du das gemacht?“. „Oh, das war gar nicht so schwer, aber<br>
	freu Dich nicht zu früh, die Laddie hatte ja wohl schon ein paar Jahre auf dem Buckel als Du Sie übernommen hast,<br>
	und geschont hast Du sie ja auch nicht gerade. Aber den Vogel abgeschossen hat Dein Nachfolger, im wahrsten Sinne<br>
	des Wortes. Er ist mit nem‘ Asteroiden kollidiert und hat sie zu Klump geflogen“. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>„Die Papiere hier verbriefen nur was noch von ihr übrig ist. Aber ehe Dir jetzt die Tränen kommen, ganz so schlimm<br>
	wie das sich jetzt anhört ist es nun auch wieder nicht. Etwas Farbe, ein paar Ersatzteile, einen Teil deiner Abfindungen,<br>
	viel Arbeit und in n‘em halben Jahr fliegt sie wieder“.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>„Wir suchen Dir n‘en netten kleinen Hangar und dann kanste loslegen. Ich werde doch nicht zulassen das mein bester<br>
	Kumpel hier versauert und vor lange Weile eingeht. Und wenn sie dann wieder fliegt habe ich vielleicht einen Job für Dich.<br>
	Ich hab dem Admiral die Laddie nicht ganz umsonst abgeschwatzt. Wir hätten da unter Umständen Bedarf an einem freien<br>
	Mitarbeiter. Überleg‘s Dir, aber jetzt lass uns erst mal Einen, auf die guten Neuigkeiten trinken.“<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Normac wusste immer noch nicht ganz wie ihm geschah, er bedankte sich überschwänglich und sie fingen an die Flasche<br>
	„Laddie Ten“ zu leeren, zu flachsen und von alten Zeiten zu erzählen. Und dann platzte das zweite Highlight des Tages<br>
	unvermittelt in ihre Unterhaltung. Es näherte sich ihrem Tisch, schnell, rothaarig und mit grünen Augen. Normac war hin<br>
	und weg, aber sie beachtete ihn überhaupt nicht und steuerte schnurstracks auf Ron zu.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>„He, Ron warum antwortest Du eigentlich nicht auf meine Nachrichten? Ich hab Dir, gefühlte 1000 mal, auf Deinen Com gepostet.<br>
	Ich könnte jetzt echt mal Deine Hilfe brauchen!“ Ron ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. „He, he Schwesterchen, jetzt komm mal<br>
	wieder runter setzt Dich hin und trink was mit uns. Das ist übrigens mein alter Freund Normac.<br>
	Normac das ist Gwyn meine kleine Schwester.“ <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Sie setzte sich zu ihnen an den Tisch. „North McRaven“ stellte sich Normac vor. „Hi“ antwortete sie. Und während<span style="mso-spacerun:yes">  </span>sie gerade<br>
	begannen sich miteinander bekannt zu machen, machte sich plötzlich Ron's Com lautstark<span style="mso-spacerun:yes">  </span>bemerkbar. Er nahm das Gespräch an<br>
	und man konnte sehen wie er ganz blass wurde. „He Leute, da ist gerade ne' mittlere Katstrophe passiert. Ich muss sofort weg.<br>
	Ich melde mich sobald ich kann“. Ron schnappte sich seine Sachen und verschwand.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Gwyn machte einen resignierten und leicht niedergeschlagenen Eindruck. „Das macht er ständig mit mir. Dabei ist es diesmal<br>
	wirklich wichtig. Ich habe Angst die Beauty zu verlieren“. Und sie fing an Normac ihre Geschichte zu erzählen.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Gwyn war freier Frachter Captain. Sie hatte die „Beauty of the Sky's“ von ihren Eltern geerbt. In letzter Zeit liefen die Geschäfte<br>
	aber nicht so gut, sie stotterte noch immer die Kosten des letzten Dockaufenthalts der Beauty ab und jetzt hatte sie auch noch ein<br>
	Geschäftspartner übers Ohr gehauen. Sie stand kurz davor die Beauty, die ja sowieso schon zur Hälfte der Bank gehörte, zu verlieren. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Sie begannen die Probleme zu analysieren und nach Lösungen zu suchen. Normac bot seine Hilfe an und über Gwyns Probleme hinaus<br>
	entwickelte sich ein sehr intensives Gespräch, die Zeit verging wie im Flug. Schließlich vereinbarten sie das Normac sich an der Beauty<br>
	beteiligen würde, zunächst nur als stiller Teilhaber. Er könnte ja einspringen wenn mal Not am Mann bzw. an der Frau war. Erst brauchte<br>
	er ja<span style="mso-spacerun:yes">  </span>mal Zeit um die Laddie wieder flott zu machen.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Gwyn war jetzt deutlich entspannter und man merkte ihr die Erleichterung aber auch ihre Müdigkeit an. Sie verabschiedeten sich und<br>
	verabredeten sich für den nächsten Tag um alles genau zu regeln und den Papierkram zu erledigen. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Obwohl es schon recht spät war und er schon einiges getrunken hatte war Normac noch kein bisschen müde. Nein ganz im Gegenteil<br>
	er war plötzlich richtig unternehmenslustig. Und so richtete sich seine Aufmerksamkeit auf einen der Nachbartische an dem ein Pokerspiel im Gang war.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Er war eigentlich kein besonders guter Poker-Spieler, bei den Spielen auf der Claw, an denen er bisher teilgenommen hatte, war es ja<br>
	auch nie um größere Einsätze gegangen. Trotzdem hatte er plötzlich Lust auf ein Spielchen und so lud er sich selbst kurzerhand in die<br>
	Poker-Runde am Nachbartisch ein.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Der Hauptgrund für die fröhliche Stimmung an seinem neuen Tisch war offenbar ein junger Ensign der UEE mit einem ziemlich losen<br>
	Mundwerk der nicht merkte wie ihn die Veteranen am Tisch auf die Schippe nahmen. Normac schätzte ihn als Angeber ein der vermutlich<br>
	von Beruf Sohn war, wenn er gerade keine Uniform trug.<span style="mso-spacerun:yes">  </span><p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Es entwickelte sich eine lebhafte Poker-Runde bei der sich seine Gewinne und Verluste in Grenzen hielten. Und dann kam es ganz plötzlich<br>
	und völlig unerwartet, das dritte Highlight des Tages. Es lag schon ein ziemlicher Pott auf dem Tisch und da hatte er dieses super Blatt<br>
	auf der Hand. Alle was ihm durch den Kopf ging war „Hoffentlich sieht man mir nicht an was ich jetzt denke“. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Ganz im Gegensatz dazu schien sich das Greenhorn von der UEE keine Gedanken darüber zu machen, denn obwohl er offensichtlich<br>
	mittlerweile Pleite war, schien er der Meinung zu sein das jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen war den Pott einzusacken. Er war<br>
	sich sogar so sicher, das er die Eigner-Papiere einer Origin 325a setzte. Hatte Papi ihm wohl zum Abschluss der Militärakademie<br>
	geschenkt. Man musste die Familie Kohle haben. <p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal" style="text-align:justify">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Aber er hätte mal besser auf Normac's Gesicht geachtet denn da das heute Normac's Glückstag war, war Normac's Blatt auch das höchste.<br>
	Und so kam es das Normac am Ende des 23.04.2939 Eigner seiner F7C Super Hornet, einer halben Freelancer und einer nagelneuen<br>
	Origin 325a war. Zudem hatte er Gwyn kennen gelernt, er war Gwyns Geschäftspartner und demnächst auch um einen großen Teil seiner<br>
	Abfindung, die er von der UEE erhalten hatte, ärmer.<p></p></span>
</p>

<p class="MsoNormal">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Am nächsten Tag traf er sich mit Gwyn in einem netten kleinen Kaffee am Rande eines Industrie Komplexes in der Nähe des Raumhafens.<br>
	Sie besprachen alles noch einmal in Ruhe, unterzeichneten alle notwendigen Dokumente und kamen sich dabei auch menschlich näher. </span>
</p>

<p class="MsoNormal">
	<span style='font-family:"Times New Roman",serif'>Aber das ist eine andere Geschichte.</span><p></p>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">12093</guid><pubDate>Sun, 04 Sep 2016 13:25:14 +0000</pubDate></item><item><title>Krawall, Kanonen und dicke Dinger</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/862-krawall-kanonen-und-dicke-dinger/</link><description><![CDATA[
<p>Fortsetzung von "Der Starfarer Pilot"</p><p> <a href="http://www.star-citizens.de/topic/835-der-starfarer-pilot/" rel="external nofollow">http://www.star-citizens.de/topic/835-der-starfarer-pilot/</a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;">Catcarth - Sektor 13</p><p style="text-align:center;">09:00 Ortszeit (Nächster Tag)</p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p>* Sev streifte durch die vollen Gänge des <em>Observatory Circle</em>.*</p><p> </p><p>Ein rießiges Gebäude, dass das herausstechende Zentrum von Sektor 13 darstellte. Einem Industriekomplex, in dem Waffen und Produkte aller Art, bis hin zu Spielzeugen hergestellt wurden. Sämtliche Anlagen, Fabriken und Maschinen wurden um das Observatory Circle herum errichtet, in dem die Büros von hunderten Firmen ansässig waren, um Ihre Produktionen zu überwachen.</p><p>Doch war es mehr als ein Bürokomplex. Inmitten der dreckigen Fabriken, bot das dieser Gebäudekomplex eine Unterkunft für Arbeiter, Geschäfte und verschiedenen Dienstleistern. Vom Arzt, bis hin zum billigem Freudenhaus. Dieses rießige Gebäude war eine in sich geschlossene Arbeiter-Stadt, die alles beherbergte, was man zum Leben brauchte. Die ansässigen Firmen, unterhielten dieses Gebäude und so stach das es aus dem verdreckten, und Smogverseuchten Sektor, in einem glänzendem metallischen Schein hinaus.</p><p>Doch war es auch das Zeichen für Gewinnmaximierung, Arbeiterausbeutung, Arbeitsoptimierung und sogar Sklaverei. Nirgens sonst waren Reich und arm so dicht bei einander. Die Firmenbosse und Geschäftsführer, fanden in oberen Teilen dieses Konstrukt platz. Mit jedem tiefer gelegendem Geschoss, wurde wohlstand geringer, ehe man das finstere Erdgeschoss erreichte, das den Slums in nichts nach stand.</p><p> </p><p>*Sev bewegte sich durch die Menschenmassen, der mittleren Etagen.*</p><p> </p><p>Wieder hatte er seine Schwarze Kaputze seines Umhangs über sich gezogen um nicht erkannt zu werden. Denn das Gefühl verfolgt zu werden, ließ sich nicht abschütteln. Das Kartell würde nicht ruhen, ehe er unter der Erde war und so musste Sev mehr als zuvor auf sich acht geben.</p><p> </p><p>*Er erreichte den Flur-HW und bog ihn diesen ab.*</p><p> </p><p>Die Menschendichte wurde immer geringer und als Sev die große Tür <em>573</em> erreichte, erblickte er nur noch wenige, mehr oder weniger vertraunserweckende Gestalten. Er öffnete die Tür, die in die deklarierte Werkstatt führte und trat hinein.</p><p> </p><p>Einige Regale standen herum, auf denen Technischer Kram verteilt lag, von dem Sev nicht mit Bestimmtheit sagen konnte, was diese Geräte darstellen sollten. Einige Sitzmöglichkeiten in der einen Ecke, ein Thresen in der anderen, doch niemand war da.</p><p> </p><p>* Laut brüllte er*</p><p> </p><p>" Hallooo?!"</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">862</guid><pubDate>Thu, 13 Jun 2013 18:19:42 +0000</pubDate></item><item><title>Community Geschichte.</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/8859-community-geschichte/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo,</p><p>Wie wäre es wenn wir als Community ne Geschichte schreiben nach diesem Schema:</p><p> </p><p>Ich schreibe eine kurze Geschichte und am Ende dann sowas wie als plötzlich... und dann schreibt der nächste weiter.</p><p>Also hier ein Beispiel:</p><p> </p><p>Die Carrack nahm kurs auf ihren Heimatplaneten Terra als plötzlich...</p><p> </p><p>Okay ich fang mal an^^</p><p> </p><p>__________________________________________________________________________________-</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>Es war schon ziemlich spät als die Constellation durch die Sicherheitskontrollen des UEE gekommen war. Nach 2 Tagen Reise</p><p>wurde es plötzlich interressant. Die Wissenschaftler der Constellation Aquila entdeckten......</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">8859</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2015 11:32:31 +0000</pubDate></item><item><title>Der Wilde Haufen Part II (Ein Neuanfang)</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/4978-der-wilde-haufen-part-ii-ein-neuanfang/</link><description><![CDATA[
<p>Alfred Runicer döste in seinem Büro. Seine Brille hing schief in seinem unrasierten Gesicht. Die schweren Lieder seiner trüben Augen fielen ihm immer wieder zu, während sie in den kurzen Momenten den Blick auf seinen Schreibtisch frei gaben. Die drei leeren Weinflaschen und das schmutzige Glas sprachen ihre eigene Sprache. Das rhythmische Hüpfen der Nadel am Rand der abgelaufenen Schallplatte schickte Runicer erneut ins Land der Träume.</p><p> </p><p>Dieses irre Mädchen war gestern überstürzt, mitten in der Nacht, mit ihrem „neuen“ Schiff abgeflogen. Endlich war er es los. Das Geisterschiff, das Horrorschiff. Es fühlte sich an, als wäre ihm eine gewaltige Last von den Schultern genommen worden. Runicer hat sich ein Gläschen eingeschenkt, seine Lieblingsplatte aufgelegt und dem Albtraum hinterher geprostet als es die Atmosphäre erreicht hatte.</p><p> Dann dachte er daran, mit wem dieses Schiff davon flog, welchen Namen ihm sein alter Freund Mic genannt hatte. Er dachte an das kleine Buch, das er dieser Lucia Monrowe mitgegeben hatte. Natürlich hatte er es gelesen.</p><p> Das alles erinnerte ihn daran, wie klein doch dieses Universum in Wirklichkeit war. Nichts blieb unbemerkt, nichts begraben, nichts vergessen. Das machte ihn etwas schwermütig und er öffnete die zweite Flasche. Die Dritte half ihm dann zu vergessen und scheinbar auch dabei einzuschlafen.</p><p> </p><p>Das Klicken der Tür weckte ihn erneut. Runicer war etwas verärgert. Er hatte das „Bitte-nicht-stören“-Schild gestern extra noch an die Tür gehängt und seine Mitarbeiter wussten auch verdammt gut, was dieses Schild bedeutete. Mit zusammengekniffenen Augen konnte er eine Silhouette in einem Blaumann ausmachen. „Heinrich?“, fragte er mit belegter Stimme, während seine geübten Hände die Brillengläser mit dem Hemdsaum säuberten und sie auf seine Nase setzten, wo sie dann behände in Position geschoben wurden.</p><p>Wieder mit klarem Blick konnte er den Besucher erkennen. Es war tatsächlich Heinrich. Sein Vorarbeiter hatte die Hände am Rücken verschränkt und wirkte unnatürlich blass.</p><p>Runicer wollte gerade losschimpfen und Heinrich auf die Bedeutung des Schildes draußen vor der Tür hinweisen, als sich ein Mann an seinem blassen Mitarbeiter vorbei schob, die Arme ausbreitete und Runicer ein übertrieben freundliches „ Bonjour, mon ami!“ entgegenschleuderte.  </p><p> </p><p>~Oh… Kundschaft! ~</p><p>Runicer nickte freundlich zurück. Der Neuankömmling jedoch war ihm völlig unbekannt. Der Mann war schlank, fast hager, und großgewachsen. Der braune Ledermantel war perfekt angeschneidert, ebenso wie die schwarze Hose und der schwarze Rollkragenpullover aus echter Wolle. Alles war ebenso perfekt am Körper angelegt wie der schmal gehaltene Oberlippenbart und die nach hinten gekämmten schwarzen Haare. Am meisten fiel Runicer diese beunruhigende Narbe ins Auge, welche sich fett und rosa von der linken Augenbraue bis zum rechten Mundwinkel ausbreitete. Seine Stimme klang wie Reibeisen die gegeneinander bewegt wurden. Er schien sich einen französischen Akzent zugelegt zu haben, was dem Ganzen noch ein Zischeln hinzufügte.</p><p>~Wie eine Schlange...~ dachte Runicer, während er die Flaschen schnappte, um sie unter den Tisch zu räumen. ~ Eine narbengesichtige Schlange.~</p><p> Im Augenwinkel bemerkte er einen zweiten Besucher, der sich hinter dem Fremden durch die Tür schob und hinter Heinrich in Stellung ging. Der Mann grüßte nicht. Er war riesig, wie ein Kleiderschrank. Der Anzug, den er trug, schien beinahe aus den Nähten zu platzen. Er stand einfach nur da und die dunklen Gläser einer Sonnenbrille verwandelten das ansonsten schwarze Gesicht in eine dunkle, ausdruckslose Fläche.</p><p> </p><p>„Sie müssen Monsieur Runicer sein!?“ zischelte die Narbenschlange.</p><p>„Ähh... Ja ...Ja, das bin ich“, antwortete Runicer während er krampfhaft versuchte, die Narbe im Gesicht seines neuen Gastes zu ignorieren und  auf einen der freien Stühle vor seinem Schreibtisch deutete. Mit verlegenem Lächeln ließ er die erste Weinflasche unter dem Tisch verschwinden. „Bitte entschuldigen Sie die Unordnung, ich hatte gestern etwas zu feiern und…“</p><p>„Oui! Wir ´aben davon ge`ört.“ Das Narbengesicht machte drei Schritte in den Raum hinein und beugte sich über einen der freien Stühle zu Runicer hinüber, die Hände auf die Rückenlehne gestützt, und setzte ein Totenkopfgrinsen auf, das Runicer frösteln ließ.</p><p>„Bitte, Monsieur Runicer, machen Sie sich keine Mühe.“  Das Narbengesicht deutete auf den freien Stuhl neben sich, woraufhin der schwarze Schrank den blassen Heinrich nach vor schubste und selbigen unsanft auf den angewiesenen Platz setzte. Erst jetzt bemerkte Runicer, dass sein Freund die Hände nicht freiwillig hinter dem Rücken verschränkt hatte.</p><p> </p><p>„Was….was wollen Sie?“, fragte Runicer unsicher, er konnte den Blick nur schwer von seinem gefesselten Mitarbeiter lösen. Seine Hände fühlten sich schwitzig an und sein Herz schlug ihm bis zu den Ohren hinauf. Heinrich schaute ihn hoffnungsvoll mit großen Augen an. Dieser Mann schien entsetzliche Angst zu haben, Runicer nickte ihm beschwichtigend zu, das war CathCart, und Alfred Runicer hätte es niemals so weit gebracht, wenn er nicht genau gewusst hätte, wie man mit Gaunern und Halsabschneidern umging. Alle wollten sie etwas. Geld, für gewöhnlich. Darum hatte er immer sehr wenig Bargeld bei sich und feilschte. Runicer handelte nicht nur mit Schiffen. Gefallen und Insiderinfos gehörten ebenso zum Geschäft wie gestohlene Schiffe verschwinden zu lassen. Diese Leute jedoch sahen eigentlich nicht aus wie hiesige Gauner. Das waren Fremdweltler, da war sich Runicer sicher, vielleicht brauchten sie ein Schiff? Er würde ihnen eines geben. Er hatte genug schrottreife Schiffe, die von außen noch viel her machten.</p><p> </p><p>„Monsieur Runicer, wir ´aben nicht viel Zeit und wollen es so kurz wie möglich 'alten.“</p><p>Das Zischen der Narbenschlange riss Runicer wieder aus seinen Gedanken,</p><p>„Wir `aben Informationen erhalten, dass eine junge Frau bei Ihnen ein Schiff erstanden hat? Eine gewisse Lucia Monrowe? Ist diese Information korrekt?“</p><p>Runicer nickte eifrig und presste ein „Ja…“ hervor. Die Fremden schienen Kopfgeldjäger zu sein. ~Das wird einfach. ~ dachte sich Runicer. Diese Leute waren in der Regel damit zufrieden, die Infos die sie brauchten, zu bekommen und zogen dann ohne viel Aufhebens ihrer Wege. Mic würde erstaunt sein, was für Leute sein neuer Schützling so anzog. Runicer wusste von Anfang an, dass diese Frau ihm nur Probleme….</p><p> </p><p>„Dann 'aben sie doch bestimmt weiter Informationen für uns über diese Angelegen’eit, Monsieur?“</p><p> </p><p>Runicer hob die Akte über das Geisterschiff von seinem Schreibtisch auf. Er hatte selbst, zum Abschied, letzte Nacht noch einmal darin geblättert. Ihm schien, als wögen die wenigen zusammengehefteten Seiten so viel wie ein dickes Buch. Ein umfangreiches Werk an schlechten Erinnerungen. Runicer wollte diese Seiten eigentlich in dem Moment vernichten, in dem das Schiff seinen Landeplatz verlassen hatte. Etwas, das so gar nicht zu ihm passte. Er war einer der Menschen die eigentlich nie etwas wegwarfen. In diesem speziellen Fall jedoch wollte Runicer eine Ausnahme machen.</p><p> </p><p>Er reichte das Schriftstück über den Schreibtisch hinweg der Narbengesichtschlange, welche sich breitbeinig neben dem blassen, gefesselten Heinrich aufgebaut hatte und ungeduldig nach der Akte griff.</p><p> </p><p>„Sie haben Glück, dass ich sie noch habe….wollte sie eigentlich heute vernichten.“  Kommentarlos riss der Fremde ihm die Akte förmlich aus der Hand und fing an darin zu blättern. Runicer glaubte einen fragenden Blick gesehen zu haben und redete weiter. „Ist so gar nicht meine Art, wissen sie. Normalerweise hebe ich alles auf... aber in dem Fall, es ist eine lange Geschichte wissen Sie….“</p><p>„Ist diese Schiffs-ID korrekt?!“ Die Unterbrechung des Narbengesichts kam wie der Knall einer Peitsche.</p><p>Runicer zuckte erschrocken zusammen, fing sich aber schnell wieder, während er seine Brille wieder an ihren Platz zurückschob. „Aber natürlich! Ich habe die Nummer bei der Bergung selbst abgelesen und notiert. ME477UEC“</p><p> </p><p>„Merde…“</p><p> </p><p>Das Narbengesicht hatte plötzlich eine Pistole in der Hand, richtete den schallgedämpften Lauf auf Heinrich und schoss dem Mann ohne hinzusehen in den Kopf, während er immer noch ungläubig auf Runicers Aufzeichnungen starrte.</p><p> </p><p>Kleine rote Blutstropfen spritzten auf Runicers Brille.  Runicer kreischte hysterisch auf und versuchte aufzustehen, doch der schwarze Muskelberg war bereits über ihm und nagelte ihn mit unmenschlicher Stärke fest. Die Arme des Schwarzen waren wie Schraubzwingen, die ihn förmlich in seinen Stuhl hineindrückten und es ihm unmöglich machten, sich zu bewegen. Der Schwarze fesselte ihn mit Klebeband an seinen Stuhl.  Runicers in Panik weit aufgerissenen Augen starrten nur ungläubig auf seinen Mitarbeiter, der schlaff in seinem Stuhl hing. Es schien, als würde er schlafen, nur dass gut die Hälfte seines Kopfes im Raum verteilt herumlag.</p><p> </p><p>„Köpfe, die auf Pfähle gesteckt wurden…“ flüsterte Runicer, während er versuchte die Fassung wieder zu erlangen.</p><p> </p><p>„Qu’on les tue.“ Die Narbengesichtschlange hatte die Hand an dem Knopf in seinem Ohr. „Oui! Und bringt mir den Koffer!“</p><p> </p><p>„Monsieur Runicer“, er wandte sich wieder dem Gebrauchtschiffhändler zu.“ Sie bringen uns da in eine unangenehme Lage...“. Bedächtig steckte er die Pistole wieder in den Brusthalfter, warf die Akte seufzend auf den Tisch zurück und ging auf den Plattenspieler zu, sehr darauf bedacht, Blutlachen und Gehirnstückchen auszuweichen.</p><p>„Sie…haben ihn einfach umgebracht!?“ brüllte Runicer, „Sie verfluchter Mistker...hmmpf“ ein Knebel aus Klebeband beendete Runicers Ausbruch eben so schnell wie er begonnen hatte.</p><p> </p><p>„Oui, das habe ich…“ raunte das Nabengesicht während er bedächtig die Nadel des Plattenspielers anhob und vorsichtig mitten auf der Schallplatte platzierte. Klaviermusik erfüllte den Raum. „Ah, Chopin.“  Er legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und genoss für einen kurzen Augenblick die Musik.</p><p> </p><p>Er musste seine Gedanken ordnen. Es fiel ihm schwer zu realisieren, dass dieses, fast zwanzig Jahre verschwunden geglaubte Schiff nun doch wieder aufgetaucht war. Der Umstand, dass sich nun ausgerechnet die kleine Monrowe-Göre auf ihm befand, hatte beinahe etwas Komisches, aber Húgo Roche war nicht nach Lachen zu Mute.</p><p>Die verdammte Narbe juckte wieder, wie jedes Mal, wenn er nervös wurde. Roche kratzte sich vorsichtig im Gesicht und wandte sich wieder dem gefesselten Runicer zu.</p><p>„Monsieur Runicer, manche Dinge sollten für immer vergraben bleiben. Dinge wie eben dieses Schiff. Nun, da diese Sache wieder aus dem Nebel des Vergessens aufgetaucht ist, müssen wir ganz einfach all das wissen, was Sie wissen…“ Bei diesen Worten erschienen zwei weitere Anzugträger in der Tür. Gemeinsam trugen sie einen schweren Stahlkoffer in den Raum und stellten ihn vor Runicer auf den Schreibtisch. Roche bedeutete ihnen mit einem Kopfnicken, sie wieder allein zu lassen. Einer der beiden packte Heinrichs schlaffen Körper unter den Armen und brachte ihn nach draußen.</p><p> </p><p>Roche begann bedächtig das Zahlenschloss an dem Koffer zu öffnen, während er die Klaviersonate aus dem Plattenspieler mitsummte, „Natürlich könnten wir Sie ver’ören….und vermutlich würden Sie uns auch alles erzählen was wir wissen wollen…“  Runicer nickte eifrig, „ Ich fürchte nur, dass diese Methode etwas ungenau sein könnte…. Monsieur müssen verstehen, dass wir alles so genau wie möglich in Erfahrung bringen müssen. Darum `abe ich das `ier mitgebracht.“</p><p> </p><p>Vorsichtig hob er ein Ding aus dem Koffer, das aussah wie ein Roboter-Oktopus, der mit all den mit Bohrern und Spritzen bewehrten Fangarmen zitterte und klapperte.</p><p> </p><p>„Also ist das unser Mittel der Wahl, Monsieur Runicer. Die Xi‘An nennen es <em>Gedankenfischer</em>. Zumindest wenn man ihre Bezeichnung dafür direkt übersetzt.“</p><p>Roche hielt ihm das Oktopus-Ding vor die Nase, während er auf Runicers Seite des Schreibtischs wechselte.  Runicer schrie und fluchte doch der Knebel verwandelte alles in unverständliches Gestöhne. Er riss und zerrte an seinen Fesseln, die ihn unerbittlich weiter zu Untätigkeit verdammten. Der schwarze Hüne hinter ihm fixierte seinen Kopf mit beiden Händen und Roche setzte dem gefesselten Mann den Apparat auf.</p><p>Leise summend aktivierte sich das Xeno-Gerät. Je zwei der Tentakel krallten sich brutal in das Fleisch an Schulter und Brust und fixierten so Runicers Kopf in aufrechter Position. Die restlichen Arme des Geräts legten sich auf Schläfen, Stirn und Hinterkopf. Kleine Bohrer begannen summend damit, den Spritzen und Sensoren einen Weg durch Haut, Gewebe und Schädelknochen zu fräsen. Kleine Rinnsale aus Blut flossen die Stirn und Nasenrücken hinab, während vom Schock geweitete Augen sich verdrehten, bis nur noch das Weiße zu sehen war.</p><p> Erst als der größere Bohrer am Scheitelpunkt seine Arbeit begann, schrie Runicer.</p><p> </p><p>Das würde noch eine halbe Stunde so weiter gehen. Roche kannte die Funktionsweise des Xi’An-Apparates recht gut. Der Gedankenfischer tötete seine Patienten eigentlich unmittelbar in dem Moment, in dem er ein ganzes Bündel Sensoren direkt im Gedächtniszentrum platzierte. Drogen und Stimulanzien legten den restlichen Körper lahm und hielten ihn lange genug in diesem letzten Moment, in dem „das Leben an einem vorbeizog“. Sie hielten diesen Moment lange genug aufrecht, um alles aufzuzeichnen.  Man konnte später sogar den Zeitraum eingrenzen, Schlagwörter eingeben, Geruch und Stimmproben einspeisen, um ein exakteres Ergebnis zu erhalten.</p><p>Roche hatte absichtlich nie darüber nachgedacht, wozu die Xi‘An so etwas überhaupt erfunden hatten. Es reichte ihm, den praktischen Wert zu kennen und gegebenenfalls auch zu nutzen.</p><p> </p><p>Runicer schrie aus Leibeskräften. Roche ging wieder zum Plattenspieler und drehte die Lautstärke ganz nach oben. „Pass auf, dass er es nicht kaputt macht! “ rief er seinem Untergebenen zu, der als Antwort fast unmerklich nickte, „Ich muss jemanden anrufen…“ </p><p> </p><p>Roche öffnete die Tür zu Runicers Büro und blinzelte in die Morgensonne. Von einer Klaviersonate und Runicers Schreie begleitet, trabte er die wenigen Stufen hinunter. Unten musste er noch einen weiten Schritt über Heinrichs leblosen Körper machen.</p><p>Unweit des Büros lagen drei weitere tote Körper in Arbeitskleidung. Alle an den Händen gefesselt, nebeneinander aufgereiht, mit einem einschussloch im Hinterkopf. Der Sand um sie herum hatte sich mittlerweile in roten Matsch verwandelt.</p><p> </p><p> Roche bemühte sein MobiGlas. Es dauerte eine Weile, den gesicherten Kanal aufzubauen. Laut Runicers Aufzeichnung gab es noch zwei weitere Personen auf CathCart, die damals an der Bergung der ME477UEC beteiligt gewesen waren. Es würde wahrscheinlich den restlichen Teil des Tages in Anspruch nehmen, diese Leute aufzuspüren und zu liquidieren. Roche konnte erst von diesem dreckigen Planeten weg, wenn die Erinnerung  an dieses Schiff auf CathCart ausgelöscht war, das wusste er bereits jetzt. Ungeduldig blickte er auf sein MobiGlas. Die Verbindung baute sich nur sehr langsam auf.</p><p> </p><p> </p><p>___</p><p> </p><p> </p><p>Es war eine milde Sommernacht. Die Lichter des Eiffelturms und der Champs-Élysées  glitzerten unten am Boden ebenso hell und strahlend wie die Sterne und die Positionslichter der Großraumschiffe, die gerade im Raumhafen von Paris anlegten. Irgendwo dazwischen lehnte ein Mann rücklings gegen das Geländer seiner Penthouse-Terrasse.</p><p>Er hatte sich heute Abend für einen weißen Anzug entschieden. Schließlich gab er nicht jeden Tag eine Party. Außerdem brachte das samtige Weiß seine gebräunte Haut ebenso gut zur Geltung wie seine perfekt gestylten grau melierten Haare sowie seine grünen Augen.</p><p>Er ließ den Blick über die versammelte Gesellschaft gleiten, während er an seinem sechzigtausend Credit teurem Champagner nippte. Die Crème de la Crème der Pariser High Society war hier versammelt. Da plauderte Ratsmitglied Jenkins mit einem General. Dort schnappte sich die hiesige Chefin des High Secretary ein Kaviarhäppchen von einem Silbertablett, in der Hoffnung, einem Grüppchen Medienvertreter zu entkommen. Weiter hinten unterhielt sich der Direktor des Louvrè sehr angeregt mit dem Pariser Polizeichef und einem hochdekorierten Admiral über den Monet, der in Glas versiegelt neben weiteren Kunstschätzen,  in seinem Appartement an der Wändend hing. Irgendwo im Hintergrund sorgte ein Streicherquartett für eine stilgerechte Untermalung.</p><p> </p><p>Der Mann im weißen Anzug wollte sich gerade wieder unter seine Gäste mischen, als er im Augenwinkel seinen Butler Jacques bemerkte. ~Der alte Bastard kann immer noch schleichen wie eine Katze~</p><p> </p><p>„Ein Anruf für Monsieur.“  - „Ich habe keine Zeit für so einen Unfug, Jacques. Ich habe Gäste, falls es dir zufällig noch nicht aufgefallen ist.“</p><p> </p><p>Der ältere Butler bedachte die Gäste mit einem abschätzigen Blick.</p><p> </p><p>„Monsieur Adams, Monsieur Roche ließ keinen Zweifel daran, dass es wichtig sei.“</p><p> </p><p>Martin Adams verdrehte die Augen und ergriff, leise seufzend, das Designer-MobiGlas, das auf dem silbernen Tablett, welches Jacques in Händen hielt, bereit lag. „Wehe, es ist nicht wichtig….Was gibt es Roche?“</p><p>„Salut! Mr. Adams….wir ´aben ein Problem…“</p><p> </p><p>Martin Adams lauschte den Ausführungen seines Handlangers und hatte bei fortlaufender Dauer, immer größere Mühe die Fasson zu bewahren während er sich wieder unter seine Gäste mischte. Ein gespielt freundliches Nicken dahin, ein erzwungenes Lächeln dort hin, bis ihm das Nicken und Lächeln plötzlich im Hals Stecken blieb. „Was meinst du mit... es ist wieder aufgetaucht?“ fauchte er, „ reden wir in meinem Büro weiter…“ Adams legte Roche auf die Warteschleife…</p><p> </p><p>„Probleme?“ Martin Adams drehte sich erschrocken um und blickte direkt in das Gesicht von Namori Schneider. Die Leiterin des High Secretary von Paris sah ihn hoffnungsvoll an.  Sie hoffte inständig mit dem Gastgeber ins Gespräch zu kommen, vor allem um diesen anhänglichen Medienheinis zu entkommen. Adams erholte sich schnell wieder von seinem anfänglichen Schrecken. „Miss Schneider, wie gefällt Ihnen die Party?“ – „Ach, wissen Sie Mr. Adams, Ihre Partys sind immer eine willkommene Abwechslung….“ – Schön, dass Sie sich amüsieren, Namori. Es tut mir ausgesprochen leid, aber ich habe da ein sehr wichtiges Gespräch.“ – „Sie Armer, immer müssen Sie arbeiten. Das Geschäft ruht wohl nie…“ – „Mehr eine Privatangelegenheit…. Wenn Sie mich kurz entschuldigen.“  Mit diesen Worten drängte sich Martin Adams förmlich an seinem Gast vorbei und marschierte in Richtung seines Büros.</p><p> </p><p>Adams schloss die doppelflügelige, holzvertäfelte Tür wieder hinter sich, ging an dem schweren Mahagoni-Schreibtisch vorbei und setzte sich auf seinen makellosen gepolsterten Ledersessel. Er lehnte sich nach vorn, stützte sich mit den Ellenbogen auf den Tisch und schlug die Hände vors Gesicht. Zwanzig Jahre waren es jetzt. Zwei Jahrzehnte waren vergangen, seitdem er veranlasst hatte, dass sein alter Freund Edward Monrowe nie wieder von einer Geschäftsreise zurückkehren sollte. Die Hände vorm Gesicht atmete er einmal tief durch und rieb sich die Augen. Dann drückte er auf den Knopf seines Komms.</p><p> </p><p>„Húgo?“ - „Oui, Ich bin noch da.“ - „Also hat Lucia das alte Schiff ihres Vaters gefunden?“  - „Oui, das `at sie…“ - „Weiß das Gör, was sie da gefunden hat?“ –  „..........“ – „Roche?!“ – „Das….prüfe ich gerade noch.“ </p><p> </p><p>Adams rutschte unbehaglich auf dem Stuhl umher. Er hasste diese Art Entscheidungen, doch er war schon immer der Mann, der unbequeme Entscheidungen fällen musste. Darum gab es Monrowe Enterprise noch. Hätte er damals vor zwanzig Jahren keine Entscheidung getroffen, oder so viele Male danach, gäbe es diese Firma nicht mehr, davon war er überzeugt.</p><p> </p><p>~Diese Verfluchten Vanduul! Scheiße….was ist so schwer daran, ein Schiff zu zerstören?... Diese dämlichen, scheiß, Aliens…. Wenn man nicht alles selber …..~</p><p> </p><p>Adams schlug mit der Handfläche auf den polierten Schreibtisch. Nun war es wieder an der Zeit für Entscheidungen. Entscheidungen, die nur er treffen konnte.</p><p> </p><p>„Dieses Schiff muss verschwinden. Nimm dir, was du brauchst und lösche es aus. Ich erhöhe dein Etat um eine Million, das müsste reichen“ – „Oui. Und das Mädchen…?“ – „Edwards Tochter brauchen wir lebend. Mir ist egal, wie du es anstellst, aber mir reißt langsam der Geduldsfaden, Húgo!“ - „Naturellement Monsieur.“  - „ Und... Ich will keine Zeugen, verstehst du?! Mach es ….mach es leise.“– „Wie immer. Oui, Monsieur!“ – „Was ist das eigentlich für ein Lärm im Hintergrund?“ – „Chopin!“</p><p>Damit beendete Roche das Gespräch.</p><p> </p><p> Martin Adams drehte sich mit seinem Sessel zu der schweren Tresortüre um. Der Tresor war schon da, als er damals Edwards Penthouse bezogen hatte. Mannshoch, aus einer Titanium-Adamit-Legierung. Darin hatte sein alter Freund und Geschäftspartner all seine Genialität eingeschlossen. All die vorsintflutlichen Pläne für Schiffsantriebe, Motoren, Schildgeneratoren. Man konnte viel über Edward Monrowe sagen, aber er war ein Genie, was solche Dinge anbelangte. Diese Pläne waren mehr wert als der ganze Monrowe-Konzern zusammen und das trotz der Tatsache, dass der Konzern unter Adams Leitung seine Gewinne vervielfacht hatte.</p><p> </p><p> ~ Du wolltest nie Waffen bauen Eddie, du verfluchter Arsch! Was hätten wir anderes tun sollen? Es war Krieg. Und du hast nur gesagt, das Universum wäre noch nicht bereit für deine Erfindungen. Scheiße! Du hättest den ganzen Konzern vor die Hunde gehen lassen. Was hätte ich denn tun sollen! ~</p><p> </p><p>Die Pläne waren so nah, aber sie hätten auch Millionen von Lichtjahren weg sein können. Edward Monrowe hatte seine Geheimnisse in einem selbstentworfenen Tresor eingeschlossen. Jeder Versuch, dieses Ding mit Gewalt zu öffnen, löste mindestens einen von einhundertachtundfünfzig Mechanismen aus. Jeder einzelne sorgte dafür, dass der Inhalt unwiederbringlich zerstört wurde. Es gab keinen klar ersichtlichen Öffnungsmechanismus.</p><p>Edward hat einmal zu ihm gesagt.<em> „Mein größter Schatz wacht über meinen größten Schatz. Wenn sie einmal alt genug ist, wird sie vielleicht wissen, was das Klügste ist...“</em></p><p>Martin Adams tröstete sich gerne mit dem Gedanken, er hätte den Mord an seinem besten Freund und dessen Frau angeordnet, um den Konzern zu retten, doch jedes Mal, wenn er die schwere Tresortür betrachtete, wurde ihm bewusst, warum er es tatsächlich getan hatte. Die kleine Lucia war der Schlüssel, soviel war klar. Er hat es nie geschafft, sie zu brechen, und dann war sie ihm einfach entwischt.</p><p> </p><p>~Deine kleine Göre ist genauso stur wie du es warst, Eddie. Aber vergiss eines nicht, Martin Adams bekommt immer was er will! ~</p><p> </p><p> Da stand er, dieser überdimensionale Tresor. Wie eine Verhöhnung. Adams schleuderte frustriert das halb volle Champagnerglas dagegen das in Tausende kleine Kristallsplitter zersprang.</p><p> Dann stand er auf, strich seinen weißen Anzug wieder glatt, richtete sich die Krawatte und übte vor dem Spiegel noch einmal sein Gewinnerlächeln. Elegant öffnete die Tür zu seinem Büro, er hatte schließlich Gäste.</p><p> </p><p> </p><p>___</p><p> </p><p> </p><p>Roche spie auf den staubigen Boden aus. Das Gestöhne und das Gewimmer von diesem Runicer hatte endlich ein Ende gefunden. Vorsichtig an seiner Alten Narbe krazend dachte er über seine weiteren Schritte nach.</p><p>Jetzt würde zuerst der ekelige Teil kommen in dem er den Gedankenfischer wieder von dem geschundenen Körper trennen musste. Roche verzog angeiwedert das Gesicht. Er hasste es diese blutigen, besuhlten Leichen zu berühren und fragte sich ob er genügend Silikonhandschuhe eingepackt hatte.</p><p>Dann würde der nervige, arbeitsintensive Teil folgen in dem er das aufgezeichnete Gedankenwirrwar durchforsten und auswerten musste. Er bekam allein bei dem Gedanken daran Kopfschmerzen.</p><p> </p><p> Er klatschte in die Hände und wies seine Leute an, zusammen zu packen. Er würde Seine Männer losschicken um die beiden Namen aus Runicers Aufzeichnungen zum Schweigen zu bringen, damit er sich in Ruhe mit der Auswertung befassen konnte.</p><p>Das Jagtwild hatte einen Vorsprung von nur sechs oder sieben Stunden. Wichtig war nun den Anschluss nicht zu verlieren. Er würde Madame Johnson auf das Schiff ansetzen. Die Söldnerin hatte sich mit ihrem Tipp was Runicer anging als hilfreicher erwiesen als es ihr vielleicht bewusst war, und wird wohl ein paar extra Credits nicht abgeneigt sein.</p><p> Hùgo Roche sog die staubige Luft in seine Lungen. Alles war vorbereitet. Die Jagt konnte beginnen.</p><p> </p><p> </p><p>___</p><p> </p><p> </p><p>Lucia entspannte sich im Pilotensitz der Tiara. Sie hatte es sich nicht nehmen lassen ihr Schiff persönlich zu starten und aus der Staubigen Atmosphäre von CathCart zu steuern. Sie genoss das sanfte vibrieren der Motoren, das leise Summen der Schildgeneratoren das verlegene piepen der Relais.</p><p>Sie hatte soeben den zigsten Systemcheck durchgeführt und es war alles in Ordnung. Runicers Leute haben gute Arbeit geleistet. Lucia machte sich eine geistige Notiz, diesen Heinrich auf ein Bier ins „funny fish“ einzuladen wenn sie das nächste mal nach ChathCart kommt.</p><p> </p><p>Zuvor hatte Sie noch einen kleinen Bericht an Mic gesannt, der nun endlich über alles im Bilde war. Die Sache mit der Kopfgeldjägerin hatte sie allerdings verschwiegen. Mic musste schließlich nicht jeden Scheiß wissen.</p><p> </p><p>Hinter ihr konnte sie das verlegene Kichern von Elizabeth vernehmen. Logen war immer noch damit beschäftigt allen seinen „neuen“ Mantel vorzuführen, den er sich aus Runicers Fundsachenkiste organsiert hatte. Er war schon lange nichtmehr mit Ernst bei der Sache und alberte nur noch herum, was zumindest die neue Pilotin zu  erheitern schien. Lizzy machte einen ordentlichen Eindruck auf Lucia, auch wenn sie sich etwas am militärischen Gehabe der Pilotin störte. Lucia war es einfach nicht gewöhnt mit M’am oder Sir angesprochen zu werden, und es war ihr auch etwas zu wieder. Aber die Neue war freundlich und voller Tatendrang und sammelte eine Menge Punkte bei Lucia als sie „Scheiße wir werden alle sterben.“ während dem, zugegebener maßen, holprigen Start von sich gab.</p><p> </p><p>Lucia erschrak fast, als Chassy von hinten ihre Arme um sie Schlang und ihr eine Kuss auf die Wange drückte. Sie ließ ihren Kopf auf Lucias Schulter ruhen und beide blicken gemeinsam auf das Sternenmehr jenseits des Cockpits. „Du hattest Recht.“ flüsterte sie, „ Sie ist wunderschön, deine Tiara.“ Lucia lächelte und umklammerte Cesirias Hände ganz fest. „Danke.“</p><p> </p><p>Später legte sich Lucia allein in ihre Koje. Es war ein verflucht langer Tag und sie war hundemüde. Sie bemerkte das kleine Buch mit grünen Einband das Runicer ihr gegeben hatte. Sie hätte es beinahe vergessen. Neugierig wog sie es in den Händen und gähnte dann herzhaft. Sie legte das Buch wieder auf die Ablage zurück. Jetzt wollte sie nur noch schlafen. Lucia beschloss es ein anderes Mal zu lesen und schloss die Augen.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4978</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2014 21:25:56 +0000</pubDate></item><item><title>Der wilde Haufen PartII (Lebe, und gib niemals auf...)</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/6699-der-wilde-haufen-partii-lebe-und-gib-niemals-auf/</link><description><![CDATA[
<p>Lucia stand lange am Schott des fremden Schiffes. Die Verzweiflung in Cesiras Augen verursachten fast physischen Schmerz. „Ich komme zurück…“ raunte sie, während ihre Augen feucht glänzten.</p><p>Die Tiara löste sich und schwenkte behäbig zur Seite. Lucia rannte durch das Schiff zum Cockpit um eine bessere Sicht zu haben. Ihre Nase an die Verglasung gepresst beobachtete sie wie Ihr Tiara langsam beschleunigte. Immer schneller wurde und plötzlich sprang. Lucia wollte jubeln und weinen zugleich. Da ging es hin ihr neues Leben, und sie war kein Teil mehr davon weil ihr altes sie letzten Endes doch eingeholt hatte.</p><p> </p><p>Sie kramte eine Zigarette hervor und bemerkte erst jetzt, dass sie völlig allein auf dem fremden Schiff war. Wo waren Harold und seine Leute abgeblieben? Sollte Chassy nicht…. Ach Chassy was hast du nur gemacht? Lucia wollte sich ehrlich bei ihnen Entschuldigen. Vor allem bei dieser Namoir. Die tapfere Frau hatte ordentlich einstecken müssen, ließ sich aber niemals kleingriegen. <em>Bewundernswert,</em> dachte Lucia.</p><p>Auch sie würde so einiges einstecken müssen, soviel war sicher. Sie würde es ertragen und auf ihren Moment warten um zurück zu schlagen. Sei stark und Lebe. Am Leben war sie immerhin noch. Lebe und gib niemals auf. Ein Scheiß wird sie aufgeben.</p><p>Ein leichtes Ruckeln zeigte ihr an das die Aurora dieser Kopfgeldjägerin angedockt hatte.</p><p>„Bitte legen sie sich in die Schlafkoje!“ dröhnte es aus den Lautsprechern. Es war also so weit. Lucia nahm einen tiefen Zug und marschierte auf das Schott zu. Vorsichtig betrat sie die kleine Aurora und zwang sich auf den Pilotensitz. Wo sie es sich so gemütlich wie möglich machte. „Scheiß auf die Schlafkoje.“ Sagte sie laut, ohne sicher zu sein ob sie auch gehört wurde.</p><p>Die Aurora war remote gesteuert. An sich wäre es kein Problem die Steuerung zu umgehen. Lucia entschied sich dagegen. Da draußen lauerte eine ungeduldige, schwer bewaffnete Hornet nur darauf, dass sie einen Fehler beging. Sie würde nicht besonders weit kommen. Vorerst musste sie mitspielen. Sie wartete eine halbe Stunde, vertrieb sich die Zeit mit rauchen und ihr einziger Trost bestand darin das Innere der Aurora gehässig mit Asche zu verunreinigen.</p><p> </p><p>Dann plötzlich sprang eine breite Fregatte in das System. An ihren weißen Flanken prangte das Emblem von Monrowe Enterprise. „Es ist so weit…“ murmelte Lucia zu sich selbst und dämpfte ihre Zigarette auf der Konsole vor sich aus. „kommt und holt mich...“</p><p> </p><p> </p><p>___</p><p> </p><p> </p><p>  Roche war guter Dinge. Entspannt stand er auf der Brücke und aktivierte den Kom Kanal zu Sarah.</p><p>„Salute, Mademoiselle Johnson. Wie ich sehe ´atten Madame einen äußerst erfolgreichen Fischzug zu Ende gebracht. Meine Gratulation!“ – „Mister Roche. Ihre Zielperson befindet sich in meinem Gewahrsam an Bord meiner Aurora.“ –„ Manifique, und diese Constilation ist dann also die Dreingabe?!“ Roche wartete nicht auf Sarahs Antwort. Er wartete nicht einmal auf die Ergebnisse des Scans. Wenn sich noch jemand auf dem Schiff befände hätte er eben Pech gehabt. Roche nickte nur seinem Waffenoffizier zu. Der verstand sofort und feuerte eine vorbereitete Salve Raketen auf das Schiff ab.</p><p> </p><p>„Achso nein, das ist nur das….“ Der Abschuss der Raketen ließ Sarah im Satz innehalten. Die Salve traf die Constilation mittschiffs.  Sarah sah gebannt zu wie die Explosion sie in zwei Teile brach die von nachfolgenden Explosionen in ihre Einzelteile zerlegt wurden. Roche hatte dieses Schiff einfach zerstört, wie einen Käfer den man beiläufig zerquetscht.</p><p> </p><p> </p><p>____</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>„Ich hoffe doch die Lieferung war zu Ihrer Zufriedenheit Mr. Jokks?“ Martin Adams grinste in seinen Monitor, das Gesicht seines Gegenübers war von einem Vollvisier Helm verdeckt, wie jedes Mal wenn Martin mit ihm sprach. „Alles in bester Ordnung, Mr. Adams. Es freut mich, dass sie auch das mit den Clustermienen für mich geregelt haben.“ Die Stimme klang eigenartig verzerrt aber durchaus zufrieden. Martin lehnte sich in seinem Ledersessel zurück und schenkte sich einen teuren Brandy in einen Schwenker. „Auf mich ist eben Verlass, Mr. Jokks. Ich hoffe doch das beruht auf Gegenseitigkeit? Da wird wohl jemand einen verflucht schlechten Tag  haben was?“ – „Ich habe Ihnen die vereinbarte Summe überwiesen Mr. Adams. Meine Beweggründe gehen Sie nichts an.“  Martin lachte verschmitzt, und prostete dem Bildschirm zu. „ Ein kleiner Scherz! Gute Güte, Jokks, warum sie immer so ….verbissen sein müssen. Was sie mit dem Zeug anstellen ist mir ohnehin gleichgültig. Ich bin nur ein Geschäftsmann und es war mir wie immer eine Freude mit Ihnen Geschäfte zu machen, Jokks. Schönen Tag.“ – „Ebenso.“</p><p>Martin wartete bis die Videokonversation erlosch und genehmigte sich einen großzügigen Schluck. Der schwere Alkohol brannte seine Kehle hinunter. Er unterdrückte ein Hüsteln, und seufzte zufrieden. Heute hatte er wieder ein lukratives Geschäft über die Bühne gebracht. Es war ein guter Tag.</p><p> </p><p>Verträumt beobachtete er die feinen Linien die der Brandy im Glas hinterließ während er ihn hin und her schwenkte. Da spiegelte sich der große Tresor hinter ihm im Kristall des Schwenkers und seine Miene verfinsterte sich. Roche hatte schon eine ganze Weile nichts mehr von sich hören lassen. Mürrisch stellte er sein Glas auf dem polierten Mahagonitisch ab und aktivierte seine Kom-Einheit erneut. „Mal sehen ob der Schwachkopf das kleine Luder mittlerweile auftreiben konnte.“</p><p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">6699</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2014 18:12:03 +0000</pubDate></item><item><title>Agonie</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/4862-agonie/</link><description><![CDATA[
<p><em>OOC: Bin mir nicht sicher ob der Post hier richtig ist, falls nicht bitte verschieben.</em></p><p><em>Der Text soll einen Einblick in meine Charaktere geben.</em></p><p><em>Der Inhalt sollte bitte NICHT als öffentlich verfügbares IC-Wissen verwendet werden und ist auch nicht als RP gedacht, sondern dient mir eher selbst als Orientierung um meine Chars besser spielen zu können, und - falls jemand die Kontrolle über einen der Beiden übernimmt - ihre Handlungsspielräume etwas deutlicher zu machen.</em></p><p> </p><p>Agonie.</p><p> </p><p>Blendendes ,weißes Licht und ein Geräusch dass ihr fast die Trommelfelle zerreißt.</p><p>Ein Schrei?</p><p>Ihr Schrei.</p><p>Ein Schatten der sich über sie schiebt und zwei besorgte Augen.</p><p> </p><p>Dunkelheit.</p><p> </p><p>Vor ihr schwebt ein Kindergesicht, halb zerfetzt und körperlos.</p><p>Anklagende, tote Kinderaugen richten sich auf sie und scheinen „Warum?“ zu fragen.</p><p>Warum?</p><p>Ein Erinnerungsfetzen.</p><p>Mel? MEL? Die Silhouette einer Cutlass die viel zu nahe vor ihrem Cockpit erscheint. Metall auf Metall, ein Ruck der ihren Sitz aus der Verankerung reißt und dann Schreie die abrupt verstummen als der Sauerstoff ins all gesogen wird.</p><p>Ein kurzer Blick auf Betty, Torins Frau die sie fassungslos ansieht.</p><p>Dann Schwärze und sofort wieder eine gleißend helle Explosion.</p><p>Bettys Augen sind weit aufgerissen, ihr Torso in der Mitte durchtrennt.</p><p>Ein Riss durchzieht die Außenhaut der Freelancer, und Elizabeth kann den Sog spüren der die tote Frau und ihren noch lebenden Sohn nach draußen in die Unendlichkeit zieht.</p><p>Wieder Dunkelheit, ein harter Schlag gegen ihren Kopf und dann Schwärze.</p><p> </p><p>„Wird sie durchkommen?“</p><p>Die Schmerzen sind verschwunden. Es ist dunkel, doch sie erkennt Torin an der Stimme. Verzweifelt versucht sie seinen Namen auszusprechen – Nichts.</p><p>„Wir wissen es noch nicht.“</p><p>Eine fremde Stimme.</p><p>~Wo bin ich? ~</p><p>Sie versucht sich zu bewegen, zu artikulieren aber ihr Körper gehorcht ihr nicht.</p><p>Ganz kurz flackert Licht durch ihre Augenlider und ein technisches Pfeifen ertönt, dann herrscht wieder völlige Stille.</p><p>~Mein Gott. Ich habe sie getötet! Ich… ich habe ihn nicht gesehen! Es tut mir leid! Torin? Torin! ~</p><p>Immer wieder schwebt Mels Gesicht an ihr vorbei, tausende Male spielt sich die Szene vor ihrem inneren Auge ab:</p><p>Die Cutlass, Bettys zerfetzter Körper und das verzweifelte, tonlose Schreien Mels als er durch den viel zu engen Spalt in der Außenhülle ins All gerissen wird, wie ein Korken den es aus einer Sektflasche treibt.</p><p> </p><p>Ein regelmäßiges Geräusch.</p><p>Ihr Herz.</p><p>Pfeifende Atemzüge und der Wunsch nach Erlösung.</p><p>~Bitte lass mich sterben. Ich habe sie getötet. Wie soll ich ihm in die Augen sehen? Es hätte mich erwischen sollen. Bitte lass es enden~</p><p> </p><p>„Ihr Zustand stabilisiert sich etwas.“</p><p>Wieder die fremde, weibliche Stimme und ein zustimmendes Brummen das sie so gut kennt.</p><p>„Torin“ ihre Lippen bewegen sich, doch selbst dieses eine Wort, dieser vertraute Name dringt nur als unverständliches Stöhnen aus ihren gepeinigten Lungen hervor.</p><p>„Sie wacht auf.“  Kommentiert die fremde Stimme ihren vergeblichen Versuch sich verständlich zu machen.</p><p>Eine Hand die die Ihre drückt.</p><p>~Torin. Nein! Ich irre mich. Muss mich irren! Er hasst mich. Natürlich hasst er mich!~</p><p>Und doch kennt sie die Berührung. Fest, stark und immer da wenn man sie braucht.</p><p>~Etwas stimmt nicht. Ich spüre meine Beine nicht. Warum spüre ich seine Hand aber meine Beine nicht?~</p><p>Panik steigt in ihr auf, und verzweifelt versucht sie sich zu bewegen.</p><p>Das Piepen wird schneller, Lauter und auch das Pochen ihres Herzens wird zu einem rasenden Trommelschlag.</p><p>„Wir müssen sie sedieren, Sir. Bitte verlassen Sie den Raum“</p><p>~NEIN! Torin! Bitte!~ doch sie weiß dass er sie nicht verstehen kann.</p><p>Das Atmen fällt ihr plötzlich schwer, und einen Moment glaubt sie zu ersticken, dann raubt ihr eine gnädige Ohnmacht die Sinne und lässt sie schlaff auf das Krankenbett zurücksinken.</p><p> </p><p>~Wie spät ist es?~</p><p>Langsam öffnet sie die Augen.</p><p>Der Raum in dem sie sich befindet ist schneeweiß, und das grelle Licht blendet ihre Augen die sich</p><p>Seit Wochen nicht mehr geöffnet haben.</p><p>Mit äußerster Anstrengung hebt sie den Kopf und sieht an sich hinab.</p><p>Ihre Arme liegen auf der Decke, und unzählige Schläuche ragen aus den Verbänden hervor, die ihre Haut vollständig bedecken.</p><p>Sie bewegt versuchsweise die Finger und lächelt fast, als sie die sanfte Regung spürt. Doch die Decke hört kurz unterhalb ihres Torsos auf, fast als hätte man einen Säugling in ein Leintuch gewickelt.</p><p>Was sie fühlt ist Bitterkeit, Verzweiflung und eine unnatürliche, von Schmerzmitteln und der nahen Grenze des Wahnsinns verursachte Distanz zu ihrem Körper und dem was geschehen ist.</p><p>~Schade. Eigentlich hatte ich sehr schöne Beine~</p><p> </p><p>Ihr Kopf fällt zur Seite und sie sieht Torin, der in einem Stuhl sitzt und sie beobachtet.</p><p>„Torin.“ Ihre Stimme ist leise und rau, doch immerhin glaubt sie dass er sie verstehen kann, denn er hebt leicht den Kopf.</p><p>„Sie haben mir meine Beine genommen.“</p><p>Einen Moment starrt er sie nur mit versteinerter Miene an, dann schüttelt er kaum merklich den Kopf, steht auf und geht.</p><p>Sie möchte die Tränen die ihr über die Wangen laufen wegwischen, doch ihre Arme gehorchen ihr noch nicht.</p><p>„Es tut mir leid.“</p><p>Doch er kann sie nicht mehr hören.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4862</guid><pubDate>Mon, 23 Jun 2014 10:15:13 +0000</pubDate></item><item><title>Einer von Milliarden</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/1111-einer-von-milliarden/</link><description><![CDATA[
<p>Vorwort: Das ist eine Geschichte die ich erst vor kurzem zu Schreiben begonnen habe. Sie handelt von der Vergangenheit meines Charakters bei der UEE-Navy. Es ist also KEIN Rollenspiel, sondern einfach eine Geschichte. Dennoch wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.</p><p> </p><p>_____________________________</p><p> </p><p>"Frachter TR-α-214. Nennen Sie ihre Fracht und ihren Zielpunkt."</p><p>"Hier Frachter TR α-214.Wir haben Nahrungsmittel für Centauri geladen."</p><p>"Bestätige Frachter TR-α-214. Sie haben sicher keine Einwände wenn wir ihre Fracht scannen? Es sind in letzter Zeit vermehrt Berichte von Sklavenhändlern in der Gegend aufgekommen."</p><p>"Nur zu, wir haben Nichts zu verbergen."</p><p>"Danke für ihre Kooperation." Garrit drosselte den Schub und wechselte den Kommkanal. "Hey Kasumi, pass auf meinen Hintern auf. Habe keine Lust eine Kanonenbreitseite einzustecken während ich den Scananflug mache." "Keine Sorge, ich pass schon auf deinen süßen Hintern auf..."</p><p>Ein Schmunzeln huschte über seine Züge als er die Hornet ruhig auf Parallelkurs mit dem leichten Frachter der Freelancer-Klasse brachte und die Geschwindigkeit weiter drosselte, bis er nur mit wenigen km/h an dem Schiff vorbeiglitt. Die Sensoren machten sich nach einem einfachen Knopfdruck daran, das Schiff abzutasten, die festgestellte Fracht mit dem Frachtmanifest abzugleichen und nach ungewöhnlichen Signaturen oder Dingen zu suchen, die die Scanner schlicht blockieren.</p><p> </p><p>Angespannt beobachtete er den Fortschrittsbalken des Scans. Zur Zeit war er mehr als verwundbar – so nah an dem Freelancer könnten die Schüsse der Bordwaffe seine Schilde und Panzerung leicht zerfetzen und ihn ins Jenseits befördern. Umso erleichterter atmete er auf als er das Cockpit der Freelancer passierte und dem Frachterpiloten salutierte. "Alles sauber. Guten Weiterflug und halten Sie die Augen offen." "Verstanden UEES λ-359. Viel Glück da draußen."</p><p>Langsam drückte er den Schubhebel nach vorne und beschleunigte. "Schade. Ich dachte ich könnte noch etwas auf deinen Hintern aufpassen." Garrit drehte seinen Kopf nach rechts und sah wie sich die andere Hornet an seine Flanke begab. "Das hättest du wohl gerne." Auch wenn sie Helme trugen, konnte er vor seinem Inneren Auge sehen, wie Kasumi grinste und ihm die Zunge raus streckte. Widerwillig schüttelte er darüber den Kopf und konnte das verhaltene Lachen am anderen Ende der Komm-Verbindung hören. "Noch ein Wegpunkt, dann gehts zurück zur Basis." "Wird ja auch Zeit. Ich hasse diese langen Patrouillen. Ich brauch was Warmes für meinen Magen und eine ausgedehnte Dusche." "Hör auf so herumzunörgeln du faules Stück. Du wusstest worauf du dich einlässt, als du dich der Navy angeschlossen hast." "Ja ja, ist ja gut du Besserwisser." Schweigen trat ein dann lachten beide, schalteten auf den nächsten Wegpunkt und aktivierten den Autopiloten.</p><p> </p><p>Die folgenden Minuten verliefen ruhig – abgesehen von den typischen Geräuschen innerhalb der Hornet: das Piepsen der Anzeigen vor sich und das dumpfe Surren des Reaktors und der Triebwerke hinter ihm. Ein deutlich vehementeres Piepsen kündigte an, dass sie den Wegpunkt bald erreichen würden. Ein kurzer Blick auf die Entfernungsanzeige im Navbildschirm reichte Garrit bereits.</p><p>"Erreichen Wegpunkt in drei Minuten. Autopiloten deaktivieren, Sensoren auf Aktivmodus schalten und Augen offenhalten."</p><p>"Verstanden." In einem anderen System als Elysium hätte die als <i>'Kat'</i> bekannte Pilotin sicherlich irgend einen geistreichen Spruch geliefert. Aber so nahe am Gebiet der Vanduul war es ratsam, seine volle Aufmerksamkeit der Umgebung zu widmen. Es gingen düstere Geschichten über die Vanduul umher. Eine dieser Geschichten behauptete, sie würden über Tarntechnologien verfügen. Natürlich waren das nur übertriebene Gerüchte die über das Stille Post Prinzip entstanden waren, aber jeder Pilot mit nur ein wenig Verstand war sich bewusst, dass ein Körnchen Wahrheit darin steckte: die Vanduul waren äußerst geschickt im Legen von Hinterhalten und Überraschungsangriffen. Mit ihrer kleinen Patrouille wären sie leichte Beute für die Räuber der Vanduul. Und es war nicht sonderlich hilfreich, dass jeder Navy Pilot die Geschichten um die berühmt-berüchtigten Primes kannte. Reaper war immer noch da draußen...</p><p> </p><p>"Keine Sensorkontakte. Ich glaube wir kö- Moment...ich hatte da einen auffälligen Sensorschatten im Asteroidenfeld."</p><p>"Verstanden Kasumi. Gehen wir dem lieber nach. Funkstille halten und Waffen aktivieren." Es war eine unnötige Anweisung für die erfahrene Pilotin, aber das Protokoll verlangte es nun mal. Mit halbem Schub näherten sich die Hornets der Ansammlung von Fels- und Eisbrocken und starrten angespannt in das Wirrwarr, während die Sensoren auf Hochtouren liefen, um aus den Signalen schlau zu werden.</p><p> </p><p>Es war nicht unbedingt hilfreich, dass die Asteroiden sich ständig bewegten und damit unzählige Formen umher huschten und Schatten aufeinander warfen. Vorsichtig schlängelten sich die beiden Jäger zwischen den Asteroiden hin und her, doch was auch immer Kasumis Hornet empfangen hatte, entzog sich bisher jedem Versuch des Aufspürens. Der Kollisionsalarm heulte auf, als ein mittelgroßer Asteroid wie aus dem Nichts hinter einem größeren Asteroiden vor ihnen auftauchte. "Ausweichen!" bellte Garrit in den Funk und riss die Maschine nach links und er durch die G-Kräfte in den Sitz gedrückt wurde; im Augenwinkel konnte er noch sehen, wie Kasumi nach rechts zog, ehe der Asteroid die Sicht versperrte. "Verdammt!" hörte er über den Kommkanal und befürchtete schon das Schlimmste. Die Hand ging bereits zum Schubhebel und wollte ihn nach vorne schieben, als der Asteroid vorbei war und er den selben Anblick zu sehen bekam, wie wohl Kasumi vor wenigen Augenblicken. Eine Freelancer schwebte zwischen den Asteroiden. Oder zumindest was davon übrig war. Scheinbar war der Reaktor überlastet worden und explodiert – es ließ sich darauf schließen, wenn man die unzähligen Trümmerstücke in Betracht zog und die nach außen gerichtete Wölbung des vorderen Teils des Schiffs. Allerdings deuteten die geschmolzenen Panzerplatten und Brandspuren entlang des Wracks auf ein äußeres Einwirken hin, das zu dem Ereignis geführt hatte. In einem Umkreis von mehreren Dutzend Metern waren verkohlte oder gefrorene Leichenteile zu finden, die durch die Leere schwebten. Die Rettungskapsel, die im Bug fehlte, schwebte ein Stück weiter voraus – sauber in der Mitte durchtrennt - samt der Passagiere.</p><p> </p><p>"Vanduul..." murmelte Garrit und scannte das Wrack nach der Identifikationskennung. Es dauerte einige Weile, während die verschmorte Kennung mit der Datenbank abgeglichen wurde. Während dessen untersuchte Kasumi einige Wrack- und Leichenteile. "Wenn ich raten müsste, würde ich sagen dass es ein Skla-" "venschiff war. Richtig – die <i>Resourceful Venture</i> wurde von der Anwaltschaft in Verbindung mit Entführung, Sklavenhandel und einigen anderen Schwerverbrechen gebracht. Sieht so aus, als ob sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren und an die Vanduul geraten sind. Diese haben jedenfalls ihrem Ruf alle Ehre gemacht und keine Überlebenden zurück gelassen." Kasumi schwieg dazu und er wusste genau warum. "Komm, hier können wir nichts mehr machen. Kehren wir zur Basis zurück und geben unseren Bericht ab." "...Okay..."</p><p> </p><p>Auf halbem Wege aus dem Asteroidenfeld erlebten sie eine enorme Überraschung. Eine Vanduul-Scythe trudelte Funkensprühend durch den Raum, nur angetrieben von den Manövriertriebwerken. Dem Loch am Heck nach zu urteilen, hatten sich die Haupttriebwerke in einer kleinen Explosion verabschiedet, der linke Flügel wurde nur noch von wenigen Zentimetern Metall gehalten, der Rechte fehlte komplett. Nun sprühten nur noch zwischen den offenliegenden Kabeln Funken umher und aus einigen Leitungen waberten Flüssigkeiten in sich ständig verändernden Tropfen ins All hinaus. Doch ehe sie die Möglichkeit hatten, dem Jäger auch nur Nahe zu kommen, löste er sich in einer grellen Explosion auf, gefolgt von einer bläulichen Schockwelle. Geblendet wandte Garrit für einen Moment das Gesicht ab. Als er zurückblickte, waren nichtmals aufsammelbare Trümmerteile zurückgeblieben.</p><p>"Wahnsinnige..." kommentierte Kasumi das Ganze. "Das kannst du laut sagen. Sprengen sich lieber in die Luft als Gefangen genommen zu werden....Vermutlich sind die Sklavenhändler nicht kampflos untergegangen und haben den Jäger schwer beschädigt. Irgendwie hat er überlebt und versucht nach Hause zu kommen. Bis er von uns entdeckt wurde. Zumindest haben wir nun ein weiteres Indiz für den Hergang des Ganzen. Der CAG wird sich freuen..." Wortlos drehte Kasumi bei und sie erreichten den Rand des Gürtels ohne weitere Zwischenfälle. "Kurs Heimatbasis. Autopiloten aktivieren." "Aye Sir. Ich freue mich schon auf meine Dusche und eine warme Mahlzeit."</p><p> </p><p>Endlich kam die Basis in Sicht. Die Idris-Fregatte <i>'Talon' </i><span style="font-style:normal;">hielt immer noch seine Position relativ nahe am Sprungpunkt zum Centauri-System, zusammen mit dem Rest der kleinen Taskforce, bestehend aus einer weiteren Fregatte und einem Geleitträger. "Flügel </span><span style="font-style:normal;">γ</span><span style="font-style:normal;">-3 an Flugkontrolle. Kehren von unserer Patrouille zurück. Bitten um Landeerlaubnis." "Hier Flugkontrolle. Flügel </span><span style="font-style:normal;">γ</span><span style="font-style:normal;">-3, Sie haben Landeerlaubnis. Der CAG erwartet Sie im Besprechungsraum für ihren Bericht." "Flügel </span><span style="font-style:normal;">γ</span><span style="font-style:normal;">-3 bestätigt. Setzen zum Landeflug an." Es tat gut das alte Mädchen zu sehen. Es ging doch nichts über die Heimat, selbst wenn es nur ein großer Stahlklotz war, der im Inneren doch sehr beengt war. "Also gut Kasumi, Ladies first." "Oh wie höflich. Wir sehen uns gleich auf dem Deck."</span></p><p style="font-style:normal;">Nachdem Kasumis Hornet gelandet war, konnte Garrit ihr endlich folgen und kletterte kurze Zeit darauf aus dem Cockpit des Kampfjägers. Kasumi wartete bereits ein paar Meter entfernt und hatte den Helm abgenommen und den Reißverschluss des Fliegeroveralls bis zum Bauch geöffnet. Während die wartete, durchwuschelte sie sich ihr kurzes, schwarzes Haar. Ihre grünen Augen fixierten Garrit zwar, aber sie wirkte irgendwie neben der Spur. "Lass uns den Bericht abgeben. Du siehst aus als könntest du ein bisschen Schlaf gebrauchen." Mhh..." war die einzige Reaktion. Im Passieren nickte er den Mechanikern zu, die sich bereits daran machten, die Hornets durch zu checken und zu betanken.</p><p style="font-style:normal;"> </p><p style="font-style:normal;">Zusammen stiefelten Sie zum Besprechungsraum. Commander Dobovitch wartete bereits an dem Holoprojektor und starrte die beiden aus seinen mausgrauen, durchdringenden Augen an. Noch während des Saluts schossen die Worte Kugeln gleich aus seinem Mund. "Sie liegen hinter dem Zeitplan, Lieutenant Soldner. Ich hoffe für Sie, dass es einen triftigen Grund dafür gibt."</p><p style="font-style:normal;">Garrit erwiderte den Salut und nickte. "Aye Sir. Wir trafen auf einen kleinen Frachter und mehrere Erkundungsschiffe, doch alles legal. Allerdings sind wir im Asteroidengürtel am letzten Wegpunkt auf das Wrack einer Freelancer gestoßen. Alles spricht für eine Vanduul-Attacke. Die Kennung des Wracks passt zu einem gesuchten Sklavenhändler-Schiff. Wir sind auch über eine beschädigte Vanduul-Scythe gestolpert." Er warf Kasumi einen kurzen Seitenblick zu, die sich wohlweislich bedeckt hielt. Der CAG war nicht bekannt dafür, Humor zu verstehen. "Die taktische Analyse überlassen Sie bitte mir, Lieutenant" ermahnte er Garrit im scharfen Ton. "Aber dennoch gut gemacht. Die Auswertung ihrer Flugschreiber wird sicherlich hilfreich sein. Wegtreten." Ein knapper Salut erfolgte und die beiden Piloten verließen den Besprechungsraum geschwind, ehe dem CAG noch einfiel, dass er ihnen irgend eine Extraarbeit oder Strafe auf brummen konnte.</p><p style="font-style:normal;"> </p><p style="font-style:normal;">"Nichts wie in Richtung Qua-" Garrit wurde jäh unterbrochen, als Kasumi seinen Kragen packte und ihn in einen langen Kuss zerrte, die Blicke der anderen Crewmitglieder ignorierend. "Ich brauch jetzt erst mal etwas Entspannung. Du schuldest mir noch eine Rückenmassage, Mister. Also Marsch Marsch, bevor ich mir noch eine Strafe für dich ausdenke." Grinsend salutierte Garrit. "Aye aye Ma'am. Bin schon auf dem Weg." Da draußen war er ihr Vorgesetzter und hatte die Befehlsgewalt. Aber hier war sie die Chefin.</p><p style="font-style:normal;"> </p><p style="font-style:normal;"><strong>TO BE CONTINUED</strong></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1111</guid><pubDate>Sat, 13 Jul 2013 23:02:08 +0000</pubDate></item><item><title>Der wilde Haufen (Die Vorbereitung beginnt)</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/2375-der-wilde-haufen-die-vorbereitung-beginnt/</link><description><![CDATA[<p>Dies ist das Abenteuer  um den Auftrag von MicDerJaeger aus der Funny Fisch Bar.</p><p>Das Abenteuer beginnt.</p><p>Viel Spaß <img src="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/default_smile.gif" alt=":-)"></p><p>Beteiligte (bis jetzt) Micderjaeger, Lucia, Tiara, Logen.</p><p>Später kommt noch ein alter Freund von Mic mit Namen Azrael dazu.</p><p>Wer gerne mit einsteigen möchte der darf sich an passender Stelle gerne mit ein klinken.</p><p>Damit es noch übersichtlich bleibt werden wir maximal mit 8 Charakteren </p><p>unterwegs sein können.</p><p>Also haben wir noch Platz für Vier.</p><p>Die aber bitte auch ein wenig Zeit haben der Geschichte zu folgen,</p><p>so das es nicht zu lange Pausen zwischen den  Antworten gibt.</p><p>Ich selber Zähle nicht dazu da ich nicht die ganze Reise dabei sein werde!</p><p>Also wir sehn uns.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">2375</guid><pubDate>Thu, 14 Nov 2013 20:49:30 +0000</pubDate></item><item><title>Die 7. Schwadron (2)</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/3825-die-7-schwadron-2/</link><description><![CDATA[<p>Ich möchte die Möglichkeit nutzen hier meine Hintergrundgeschichte zum Charakter SEV vorzustellen.</p><p>Diese befindet sich bereits im Blog, doch dachte ich mir, hier ein Fred dazu zu veröffentlichen.</p><p>Es handelt sich nicht um RP, sondern um die Hintergrundgeschichte, zu dem Charakter SEV, der derzeit im RP mit mischt <img src="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/default_biggrin.gif" alt=":-D"></p><p> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#b22222;">-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</span></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="text-align:center;"><img src="https://star-citizens.de/uploads/gallery/album_108/gallery_305_108_508059.png" alt="gallery_305_108_508059.png"></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;"><strong><u>2939</u></strong></span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Muna-15, eine abgelegene Kolonie in den äußeren Systemen wird Opfer eines grausamen Vanduulangriffs. Die UEE entsendet Truppen, um die Invasion zu beenden.</span></span></p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Darunter auch eine Einheit Infanteristen, die gegen die barbarischen Horden vorgehen soll.</span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Doch es kommt schnell anders und Corporal Hien Richter, ein Soldat der 7. Schwadron, sieht sich nicht nur mit Vanduul, politischen Machtkämpfen und der Verantwortung für das Leben seiner Kameraden und Freunde konfrontiert, sondern auch mit seiner Vergangenheit, die er Jahrelang verdrängen konnte.</span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><br><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-1-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><span style="font-size:18px;"><strong><a href="http://star-citizen-hq.de/blog/41/entry-179-die-7-schwadron-teil-1/" rel="external nofollow"><span style="color:#ffffff;"> - Prolog -</span></a></strong></span></p><p style="text-align:center;"><br><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-2-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-180-die-7-schwadron-teil-2/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;">- Absolute Finsternis -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"><br><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-3-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><span style="font-size:18px;"><strong><span style="color:#ffffff;"> </span><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-181-die-7-schwadron-teil-3/" rel="external nofollow"><span><span style="color:#ffffff;">- Der erste Kontakt -</span></span></a></strong></span></p><p style="text-align:center;"><br><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-4-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-182-die-7-schwadron-teil-4/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><span style="color:#ffffff;"><strong> </strong></span><span><span style="color:#ffffff;"><strong>- Verrat des Widerstands -</strong></span></span></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-5-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-183-die-7-schwadron-teil-5/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><span><span style="color:#ffffff;"><strong>- Rückkehr zur Absturzstelle -</strong></span></span></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-6-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><span style="font-size:18px;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-186-die-7-schwadron-teil-6/" rel="external nofollow"><span style="color:#ffffff;"><strong>- Lose Enden -</strong></span></a></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-7-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><span style="font-size:18px;"><span style="font-family:arial;"><span style="color:rgb(255,255,255);"><strong> </strong></span><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-188-die-7-schwadron-teil-7/" rel="external nofollow"><span><span style="color:rgb(255,255,255);"><strong>- Gegen die Zeit -</strong></span></span></a></span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-8-</span></strong><br><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-190-die-7-schwadron-teil-8/" rel="external nofollow"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:18px;"><span><span style="color:rgb(255,255,255);"><strong>- Bestimmung des Phantoms -</strong></span></span></span></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-9-</span></strong><br><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-189-die-7-schwadron-teil-9/" rel="external nofollow"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:18px;"><span><span style="color:rgb(255,255,255);"><strong>- Epilog -</strong></span></span></span></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:18px;"><span style="color:rgb(255,255,255);"><strong><img src="https://star-citizens.de/uploads/gallery/album_108/gallery_305_108_296990.png" alt="gallery_305_108_296990.png"></strong></span></span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;"><strong><u>2941</u></strong></span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Piratengruppierungen in den östlichenen System fechten einen blutigen Konflikt aus. </span></span></p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Ein Jounalist der Terra Gazette kommt in Besitz empfindliche Informationen, die den auschreitenden Konflikt in völlig neue Bahnen lenken könnte. </span></span></p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Doch es wird schnell klar, dass nicht nur die Piraten Interesse an diesen Informationen zeigen, sondern auch die Geheimdienste.</span></span></p><p style="text-align:center;"><span style="color:#d3d3d3;"><span style="font-size:14px;">Ein Wettlauf um die Beschaffung dieser Informationen entbrennt und Hien "SEVEN" Richter sieht sich als Teil einer streng geheimen False Flag Operation, inmitten der Machtkämpfe wieder, die auch mit seinem eigenem Schicksal verknüpft zu sein scheinen.</span></span></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-1-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-192-operation-false-flag-teil-1/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Jagd -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-2-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-195-operation-false-flag-teil-2/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Begehr der Freiheit -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-3-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-199-operation-false-flag-teil-3-exodus/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Exodus -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-4-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-213-operation-false-flag-teil-4-falsche-flagge/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Falsche Flagge -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-5-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-214-operation-false-flag-teil-5-zwischen-den-fronten/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Zwischen den Fronten -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-6-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-223-operation-false-flag-teil-6-abtr%C3%BCnnig/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Abtrünnig -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-7-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-224-operation-false-flag-teil-7-treffpunkt-spider/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Treffpunkt Spider -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-8-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-234-operation-false-flag-teil-8-auf-der-spur/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Auf der Spur -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-9-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-240-operation-false-flag-teil-91-nihilistische-geb%C3%A4rden/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Nihilistische Gebärden -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-10-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-245-operation-false-flag-teil-10-reflexion/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Reflexion -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-11-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-247-operation-false-flag-teil-11-nesajas-j%C3%A4gerin/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Jesaja's Jägerin -</span></span></strong></span></a><br> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:rgb(178,34,34);">-12-</span></strong></p><p style="text-align:center;"><a href="http://www.star-citizens.de/blog/41/entry-260-operation-false-flag-teil-121-eskalation/" rel="external nofollow"><span style="font-size:18px;"><strong><span><span style="color:#ffffff;"> - Eskalation -</span></span></strong></span></a></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><br> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;"><span style="color:#b22222;">-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</span></p><p style="text-align:center;"> </p><p>Ich<u> BITTE</u> um Feedback aber vor allem auch konstruktive Kritik, damit ich weiß, was ich als Amateur-Schreiber noch verbessern kann.</p><p> </p><p>Wünsche euch viel Spaß beim lesen <img src="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/default_happy.gif" alt=":happy:"></p>]]></description><guid isPermaLink="false">3825</guid><pubDate>Sat, 20 Jul 2013 23:14:22 +0000</pubDate></item><item><title>Der Starfarer-Pilot</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/835-der-starfarer-pilot/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;"><u>Einleitung</u></p><p style="text-align:center;"> </p><p style="text-align:center;">Später am Abend, Cathcart - Slum</p><p> </p><p>Langsam tastete sich Sev den metallernen Flur entlang. Einige Lampen flackerten und ließen die rostigen Wände fuchsrot erglühen. Mit seinem <em>M-96 Mattock</em> Sturmgewehr, das über einige extras verfügte, schob er sich vorsichtig die Wand entlang, von Tür zu Tür. Seine Sinne waren geschärft und komplett auf die bevorstehende Aufgabe fixiert, sodass er selbst den muffigen Gestank nicht weiter wahrnam.</p><p>Dieses Motel war die letzte Absteige auf Cathcart und Sev bezweifelte, das es hier auch nur einen Geben würde, der keinen Dreck am stecken hatte und sich deshalb hier verkroch. Ebenso wie der Starfarer Pilot. Es hatte nicht allzulange Gedauert ehe der Überlebene aus der Funny Fich Bar geredet hatte. Doch er war nur ein Schläger aus den unteren Reihen gewesen, nicht bedeutend genug, als das er Informationen zum Piratenfürsten haben könne. Doch noch bevor Sev ihm eine Kugel verpasst hatte, stotterte er " Zimmer 124! <em>Kubaru Motel</em>!". Es hatte Sev keine Genugtuung getan, hatte es noch nie, stattdessen schien er jedesmal, ein Stück von sich selbst zu verlieren. Doch wer sonst sollte für Gerechtigkeit sorgen, wenn niemand anderes es tat? Seit dem Mord an seinen Eltern waren mehr als 10 Jahre vergangen und niemand scherte es, das Ihr Mörder weiter herum lief. Aber nicht mehr lange.</p><p> </p><p>Sev erreichte die Tür, die ins Zimmer 124 führte. Er sah sich um, horchte in die Gänge hinein die ein gedämpftes grollen ausfüllte und vergewisserte sich, das er allein war ehe er mit dem Visier seines Helmes den Elektische Schloss betrachte und das HUD im Visier nützliche Informationen dazu offenbarte.</p><p>Sev wollte das System überbrücken, baute das Seitenteil ab um an die Verkabelung zu gelangen und legte los. Doch er fluchte und das Schloss schien sich über ihn lustig zu machen, als er mehere Stromschläge zuckend übersich ergehen lassen musste. Hastig blickte er sich noch einmal um und schlug Anschließend mit dem Schaft des Gewehrs auf das Schloss ein, das in mehere Stücke zersprang. Zischend öffnete sich die Metalltür und sofort drehte Sev sich mit der Waffe im Anschlag in den Raum hinein.</p><p> </p><p>Das Zimmer war keine 3m² groß und sofort konnte er eine Leiche ausmachen. Vorsichtig näherte er sich dieser und drehte sie um. Ein bluiges Loch klaffte in der Brust. Sev musste nicht erst das Starfarer Symbol auf der Schulter sehen, um zu wissen um wen es sich handelte. Jemand hatte Zeugen beseitigt. Involvierte die hätten Reden können.</p><p>Das HUD im Sev's Helm fing an zu blinken und zeigte an, das sich noch das Projektil in der Brust befand. Er zog sein Messer, pulte es hinaus und starrte es an. Er erkannte eine Inschrift, eine Gravur auf dem Projektil. Da traf es ihn wie einen Blitz. Monkey hatte ebenfalls so ein Projektil aus Maik heraus geholt und wußte anscheinend mehr darüber. Solch spezielle Munition, verwendeten keine Straßenschläger. Jemand wollte seine Handschrift hinterlassen, soviel war klar. Kopfgeldjäger, Aufrtragskiller, es gab viele Möglichkeiten.</p><p> </p><p>Es war spät und er kannte Monkey nicht sehr gut, doch in anbetracht der Tatsache, das er wieder seine Spur verloren hatte, betätigte er das Komm: " Monkey, hier SEV! Kommen!"</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">835</guid><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 12:01:13 +0000</pubDate></item><item><title>Freiheit unter den Sternen</title><link>https://star-citizens.de/forums/topic/818-freiheit-unter-den-sternen/</link><description><![CDATA[<p>Nun ich hatte mir überlegt bei noch mehr Rollenspiele mitzumachen denn es ist eine wunderbare Beschäftigung bis SC endlich spielbar wird. Doch hab ich festgestellt dass mein Stil zu spielen nicht IMMER jedermanns Geschmack ist zumal ich das HQ der EXCO gesprengt habe worüber goox wohl nicht so Happy ist (wenn du dass nicht sehen willst goox einfach rauslöschen. Ich möchte die Abenteuer von DJ und Browny meinem Kollegen hier und in SC welcher eine natürliche Anfeindung mit Foren hat ein wenig besser schildern. Unsere Flucht vor der UEE unserer eigenen Firma und noch vielem mehr. Sicher werden einige von euch sich wieder erkennen denn ich bin so frei einfach einige hier die mir besonders ans Herz gewachsen sind miteinzubinden mit allen ihren schrägen Verrücktheiten...wenn ihr das nicht magt sagt das einfach. Ich hoffe der Editor ist mir Gnädig und lässt mich editieren ohne alles zu vernichten <img src="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/default_wink.gif" alt=";)" srcset="https://star-citizens.de/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20"></p><p> </p><p>Nun wünsche ich euch viel Spass und Freude an allem was noch kommen wird.</p><p> </p><p><span style="font-size:18px;">Kapitel 1: Endlich zuhause</span></p><p> </p><p><span style="font-size:14px;">~Habe ich es geschafft? Bin ich endlich zuhause?~ </span></p><p><span style="font-size:14px;">Einige Gestalten rannten auf das Wrack der Scythe zu die gerade auf dem Hangardeck der Arcturus Forschungsstation gecrasht war. Hauptsächlich Soldaten denn was ausser einem Vanduul sollte man aus so einem Schiff erwarten? Doch es kam anders als viele erwartet hätten. Ein junger Mann kaum volljährig kletterte aus dem völlig ramponierten Schiff. </span></p><p><span style="font-size:14px;">Der junge Mensch blickte auf das Szenario dass sich ihm bot. Die riesige Geschützphalanx der Arcturus Station nahm die Rotte unter schweren Beschuss. Lange hielten sie den Punkt-Verteidigungs-Waffen nicht stand und sie gingen in kleinen Explosionen drauf.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Die Gestalten erreichten nun endlich den Menschen. Die Soldaten hielten nervös ihre Waffen im Anschlag während ein halbes dutzend Männer in weissen Kitteln und MediPacks sich zwischen ihnen durchdrängelte. Plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen. Dunkelheit umschloss ihn und das letzte was er erblickte war ein Mann der auf der Brücke der Hangarkontrolle stand und ihn nervös musterte.</span></p><p> </p><p> </p><p><span style="font-size:18px;">Kapitel 2: Von den Toten auferstanden</span></p><p> </p><p><span style="font-size:14px;">Sein Kopf brummte. Der Schmerz erinnerte ihn wieder an die grausamen Tage. Schmerz. Dass hatte er zuviel erlebt und seien es nur Kopfschmerzen die ihn Nacht für Nacht wach hielten.</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Derrek Jordan Kingsley?"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Langsam erwachte er und registrierte so langsam seine Umgebung. Der Raum war hell erleuchtet und das Licht stach in seinen Augen. Andere Leute hätten dies als schlimmen Kater nach einer durchzechten Nacht bezeichnet doch dass hatte er nie kennen gelernt. </span></p><p><span style="font-size:14px;">"Was?" fragte der kranke Mensch in dem Bett. Erst jetzt registrierte er völlig dass noch eine andere Person in dem Raum war.</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Nun ich siniere jetzt schon seit 2 Stunden über ihren Namen denn ich kann ihren DNA Abdruck nirgends in der Citizens Datenbank finden. Auch nicht in der gesuchter Verbecher oder Non-Citizens." der andere Schlug seine Beine übereinander und tippte irgendwas in sein Gerät ein.</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Da mir nichts anderes einfällt werde ich sie einfach mal mit diesem Namen als Findelkind in der Datenbank registrieren. Das gibt doch eine nette Abkürzung: DJ. So hieß zumindest eine frühere Bekanntschaft...ist ein Heldentod gestorben sie sollten sich geehrt fühlen"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Er konnte sich kaum an sein früheres Leben erinnern geschweige denn seinen Namen. Haustier oder O'kla'ar in Vanduul wurde er immer genannt. Da nahm er dies Geschenk dankend an. Derrek....DJ...warum denn nicht? Langsam begann sein Gehirn wieder zu arbeiten. Ihm kamen die letzten Gedanken vor dem Crash wieder...dutzende Schiffe die ihn verfolgen über Lichtjahre hinweg. Die Angst wieder zurück zu müssen. Einen Freund den er im Stich gelassen hatte. Sofort schreckte er hoch und riss sich fast den Arm auf als der Schlauch mit der Infusion spannte. Er atmete schnell und schwer.</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Ganz ruhig mein Freund. Sie sind jetzt in Sicherheit. Die Vanduul sind abgewehrt sie können ihnen nichts mehr tun. Entspannen sie sich ein wenig und gönnen sie sich noch ein paar Stunden Schlaf."</span></p><p> </p><p> </p><p><span style="font-size:14px;">"Captain Brown könnten sie sich dass hier bitte mal ansehen?" es war einer der Wissenschaftler denen er schon lange nicht mehr über den Weg traute, er hatte langes schwarzes fettiges Haar und war völlig dürr und unterernährt. Irgendwie hatte er etwas von einem Apokalypsis-Prophet jenen verrückten mit dem "Das Ende naht" Schild und einer Bibel in der Hand. Er hatte ihm ein OptiPad direkt vor die Nase gehalten als er gerade in Richtung Kontrollraum abbog. "Gut ich sehe....und was sehe ich da?"</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Unser Patient in der Krankenstation. Das ist Wahnsinn! Seine DNA ist völlig anders als die unsere. Es sind zum Teil Genabschnitte der Vanduul darin zu finden. Es ist anzunehmen dass er einige Eigenschaften der Vanduul besitzt wie ihre Kraft ihre Ausdauer oder andere Dinge!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Ihre Behaarung? Ihr Gestank?" fragte Browny provozierend. Der Wissenschaftler, sein Name fiel ihm ums verrecken nicht ein, zog eine Grimasse und antwortete brüsk:"Das ist hier kein Kindergarten Mr. Brown hier geht es um Wissenschaftliche Ergebnisse! Dieser Mann könnte das darstellen was die Gentechnik seit Jahren versucht zu schaffen! Wir müssen ihn studieren!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Das war zu viel. Browny packte ihn am Hemdkragen und drückte ihn gegen die Wand. "Hören sie. Das ist immer noch ein Mensch und kein Frosch den sie auf ihrem Siziertisch in Stücke schneiden können um herauszufinden wie er funktioniert. Rühren sie ihn an und ich zeige sie bei der Ethikkomission an und finden sie herraus wieso er seit 6 Tagen fast Tod in seinem Bett liegt und wir ihm unmengen an Epinephrin spritzen müssen damit er kein Abgang macht!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Völlig verängstigt starrte er Brwony an welcher ihn langsam losließ. Er sackte zu Boden und begann dort geistesabwesend seine Akten einzusammeln. Unmengen von Daten über seine Vanduulforschung und einige Notizen die Browny stutzen liesen. Über Testsubjekte.</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Nun Mr. Brown das sollte kein Problem darstellen ich habe die Vermutung dass die Vanduul die Umwandlung nicht ganz vollführt haben. Sein Körper verlangt Unmengen an Adrenalin und Zucker denn er verbrennt das ganze viel schneller als normal aber eventuell haben wir da eine Behandlungsmöglichkeit"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Der Wissenschaftler stand wieder auf und blickte ängstlich in Brownys Gesicht. Er hatte panische Angst und hyperventilierte. <em>Meine Fresse so Hart hatte er ihn doch garnicht angepackt wieso dreht er jetzt so durch?</em> Browny ging langsam davon. Er nahm fürs erste Kurs auf sein Quartier. Der Tag war nach seinem Geschmack viel zu lang geworden. Der Flüchtling ging im einfach nicht aus dem Kopf.<em> Was haben die Vanduul nur mit ihm angestellt? Und vor allem was wird nun mit ihm hier geschehen?</em> Er legte das Bild aus dem Krankenzimmer auf einen Monitor. Eine Schwester verabreichte ihm eine weitere Spritze Epi und wechselte den Beutel mit der Zuckerlösung.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><em>Dieser Wissenschaftler eben...bisher kannte ich ihn eher als einen der hart Gesottenen...was hat ihn nur so aus der Ruhe gebracht?</em> Im Geiste ging Browny das Gespräch nochmal durch doch ihm fiel nichts weiter Erwähnenswertes auf. Doch dann kam es ihm wieder. Er hatte es schon fast verdrängt gehabt da er nicht weiter darauf geachtet hatte. <em>Diese Notiz, vermutlich hat er gesehen wie ich draufgeblickt habe. Er ist Vanduulforscher und studiert ihr Gene und all solch ein Quatsch. Klar Gewebeproben...aber Testsubjekte?</em></span></p><p><span style="font-size:14px;">Browny startete seinen Computer. Die Lebenszeichensensoren liefen und er hatte einen Überblick über alle Menschen an Bord. Leider keine Namen dass wäre es jetzt noch...über die Überwachungskameras suchte er ihn herraus. Er saß in der Kantine und redete mit seinen Kollegen. Sie diskutierten energisch über irgendwas. <em>Wenn dieser verdammte Unterricht auf der Akademie nicht so unglaublich langweilig gewesen wäre dann könnte ich jetzt noch Lippenlesen. </em>Das gequatsche ging bestimmt noch eine Stunde so. Browny hatte inzwischen ein Verfolgungsprotokoll eingerichtet sodass das Kamerabild automatisch umsprang damit er ihn im Blick behalten konnte. Sein Name war ihm mittlerweile auch wieder eingefallen. Nun, das war wohl eher dem Personalcomputer zuzuschreiben als seinem Gedächtnis. Silas Fletcher. Die ganzen Doktortitel waren länger als sein verdammter Name. Ziellos schien er durch die Station zu gelangen als ob er versuchte jemanden abzuhängen. Die Kameras waren in blickdichten Kuppeln er konnte als nicht sehen dass Browny ihn beobachtete. Also was machte er da?</span></p><p><span style="font-size:14px;">Er machte vor einer Türe halt und zog seine Zugangskarte hindurch. Es war ein Labor für hochexperimentelle Explosivmaterialien. Was hatte er da zu suchen? Er war Gentechniker der Raum gehörte nur den Waffenheinis! Die Tür schloss sich und als das Bild umspringen sollte meldete sich der Computer: "Zugriff verweigert!".</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Was? Ich bin hier der Chef der Sicherheit! Ich habe auf alles Zugriff!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Er rief die Kamera manuell auf doch wieder:"Zugriff verweigert!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Zugangscode Sierra-Sierra-Alpha-Foxtrott-5-1-7-7-9 Ranghöchster leitender Sicherheitsbeamter!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Zugriff verweigert!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">"Na Toll..."</span></p><p><span style="font-size:14px;">Computer waren nie seine Stärke geschweige denn herauszufinden warum er kein Zugriff auf irgendwas hatte. <em>Morgen muss ich mir mal diesen Informatiker zur Brust nehmen irgendwas läuft da gewaltig schief.</em></span></p><p><span style="font-size:14px;">Browny studierte noch stundelang die Baupläne der Station. Der Raum hatte eine Bauform die völlig unüblich für ein Waffenlabor war. Ebenso die Ablüftung. Diese hatte mehrere Antibakterielle Filter eingebaut aber keine Chemischen. Und der Abluftkanal führte Unabhängig des restlichten Lüftungssystems direkt nach draussen vor eines der Primären Stabilisierungstriebwerken welches die Station im tiefen Orbit des Gasriesen halten soll. Da wurden sicher keine Explosivmaterialien entwickelt.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Browny nahm sich vor das ganze morgen genauer zu erforschen...doch fürs erste brauchte er Ruhe. Er legte sich ein seine Koje und waf einen letzten Kontrollierenden Blick auf die Kamerabilder. Der Flüchtling pennte und vor allem schnarchte er und der Doktor saß immernoch in seinem Labor.</span></p><p> </p><p><span style="font-size:14px;">DJ wachte auf. Es war stockfinster nun. Alle Lichter waren aus nur ein leichter Schein kam von dem Gasriesen durch das Fenster</span>. Die Infusion war weg und an seinem Hals spürte er ein fieses kribbeln die Kraftlosigkeit und das Fieber waren verschwunden. Cimera-Zittern nannten die Gefangenen es wenn man die Droge von den Sklaventreibern nicht regelmäßig bekam. Wenn man sie dann erhielt geriet man zunächst in eine Art Rausch worauf Panikattacken folgten was sich dann wieder normalisierte....doch er konnte sich an sowas nicht erinnern. Er lief in seinem Raum auf und ab. Was würde nun geschehen? Er wollte hier nicht bleiben er fühlte sich nicht sicher. Die Tür sprang auf und ein dürrer Mann kam herreingerannt. Er packte DJ am Arm und wollte ihm irgendwas spritzen. Er hatte ihn kaum berührt da schlug DJ ihm mitten ins Gesicht. Es hob ihn von den Füßen und er fiel rücklings auf den Boden, jammernd hob er sich seine blutige Nase. "Verdammt! Dieses Tier hat mir die Nase gebrochen! Knallt ihn ab!"</p><p>"Ein Schuss und jeder mit lockerem Finger wird den Rest seines Lebens auf Kellog VI Wärter spielen dürfen!" rief ein Mann von etwas weiter hinten. Er trat in den dunklen Raum "Schafft dieses etwas hier raus" und deutete mit abwertender Geste auf Fletcher.</p><p>"Das wird noch Folgen haben das verspreche ich ihnen!" Browny winkte ab und ging auf DJ zu welcher sich etwas beruhigt hatte.</p><p>"Nun sie wirken schon etwas Fitter wie geht es ihnen?"</p><p>"Den Umständen entsprechend...sind eure Ärzte immer so aufdringlich? Ich meine gut mein letzter Kontrollbesuch liegt zwar ca 10 Jahre zurück aber da muss man sich ja nicht gleich so auf mich stürzen oder?" Browny war ein wenig erstaunt <em>der ist ja richtig gut drauf...nun, für jemanden der gerade vor einer ganzen Horde Vanduul geflüchtet ist.</em></p><p>"Na dann erzählen sie mal ich bin gespannt wie ihre Geschichte lautet."</p><p>"Na zuerst sie wie habt ihr das Zittern geheilt ohne die Drogen?"</p><p>"Ääähm ja...gute Frage. Der Typ den sie so grandios K.O. geschlagen haben hat irgendwas gefunden das.....sagen wir es bringts wieder in Ordnung ich habs auch nicht so ganz kapiert."</p><p>DJ setzte sich auf die Bettkante. Neugierig wurde er von Browny gemustert. <em>Muss das jetzt echt sein? Ich machs kurz ich hab jetzt wenig Lust über den Scheiss zu reden.</em></p><p>"Um es kurz zu machen: Als Kind wurde ich beim Angriff auf Boro entführt, die Vanduul versklavten mich und zwangen mich und andere Gefangene zu ihrem Vergnügen gegeneinander zu kämpfen. Sie experimentierten mit uns denn für die war das so eine Art Sport bei dem sie zu gewinnen suchten. Ich flüchtete mit einem Mitgefangenen den ich dann zurücklassen musste sehr zu meinem Bedauern den Rest kennen sie ja..."</p><p>Browny war sich sicher dass da noch weit mehr war aber er hielt es für unpassend da weiter nachzufragen.</p><p>"Kurz ist gut...nun wenn sie nicht wollen...ist ihre Sache. Falls noch irgendwas ist fragen sie einfach die Schwester nach mir...ich muss noch was erledigen."</p><p>"Na wenn sie meinen. Wenn dieser Fletcher aber nochmal einen Schritt hier reinsetzt kann er seine Zähne in Zukunft an einer Hand abzählen. Un ein paar Klamotten wären auch nicht schlecht das hier ist ein bisschen zu luftig nach meinem Geschmack." sagte er und deutete dabei auf den Kittel den er trug.</p><p>"Ich seh was sich machen lässt."</p><p>Schnellen Schrittes verließ Browny den Raum. <em>Das Ding war eins zu viel Fletcher jetzt werde ich mir dein Kram mal genauer ansehen.</em></p><p> </p><p>"Verdammte Scheisse" hallte es durch die unteren Decks der Station. Seit einigen Monaten war hier schon alles verlassen. Budgetkürzungen. Das kam Browny gerade recht denn so war er ungestört. Er hatt sich einen Raumanzug organisiert doch dieses Mistding weigerte sich zu passen und seine Rüstung konnte er nicht nutzen denn...das wäre dann doch ein bisschen auffällig gewesen. Nachdem er sich vergewissert hatte dass alles dicht war watschelte er zur Luftschleuse. <em>Meine Fresse ich kann ja kaum meine Beine und Arme beugen wie soll ich da durch Luftschächte klettern?</em></p><p>Vor 2 Stunden stand er noch in dem Quartier des Informatikers gestanden und hat ihn unter Druck gesetzt mit einigen unschönen Laichen in seinem Keller. Der Typ war ja ganz in Ordnung aber wenn man nur ne Kleinigkeit will wie die Sicherheitssysteme in den Lüftungskanälen ausser Gefecht zu setzen dann wurde er gleich stur.</p><p>Browny tippelte auf einige Knöpfen rum.</p><p>"Ich wusst garnet dass ihr Armee-Typen so fluche dürft" kam es aus seinem Kopfhörer gequackt.</p><p>"Und ich bin erstaunt wie gut sich Informatiker als Boxsack missbrauchen lassen..."</p><p>"Wat?" sagte er erschrocken. <em>Ich sollte nicht so gemein sein. Nachher verpetzt er mich noch.</em></p><p>Die Tür nach draussen öffnete sich. Ein wenig Schwindel überkam ihn als er den Planeten vor sich sah. "Verdammt ist das hoch" <em>So jetzt erinnern wir uns mal schön an das Schwerelosigkeitstraining denn wenn ich abdrifte und die Schilde der Station verlasse werde ich von den Gezeitenkräften des Planeten auseinandergerissen. </em>Langsam tastete sich Browny von einem Griff zum anderen von einer Kante zur nächsten. Die Künstliche Gravitation wirkte auch hier draussen noch sodass es doch mehr ein geklettere war. Langsam näherte er sich dem großen Antimaterietriebwerk. Eines von vier welches die Station in dem tiefen Orbit hielt. Er näherte sich dem Schott, doch die Vibrationen von dem Triebwerk verursacht wurden bereiteten ihm enorme Schwierigkeiten. "Hey Alter allet Kloa? Du atmesch als hättsch du nen Marathon hinta dir!", "Ist schon gut mach du nur deine Arbeit ich bin gleich an dem Schott" In Gedanken ging er nochmal durch was Alex gesagt hatte nachdem er die Sperre überwunden hatte.</p><p> </p><p>"So Alter ick hab hia den Plan dat Tingen ist escht Irre. Dat Eingangschott isch da direkt beim Triebwerk abba da sind escht krasse Sachn einjebaut. Wenn dat Schott länger als 30 Sekunde offe isch geht hier voll der Alarm los. Da ganze Kanal übba sin lauter Laser Bewegungssensoren die sofort Alarm schlage und dann wird Saringas reingeleitet wenn du durch den Atmossphäreschild dursch bisch musste blödaweise och den Raumazug usziege weils sonsch zu eng wird da kommste sonz nit mal mit ner ganzen Tube Vaseline dursch Kumpel. Wegge denne Laser kann ich abba Abhilfe schaffe. Die sin alle in Gruppe unterteil und es gibt imma wieda nen Abstand der groß gnug für eina isch. Jeder Grupp isch 100 Meda lang und isch krieg se für 30 Sekunde aus. Kansch du so schnell krieche?"</p><p> </p><p>Der Typ war komisch und sein Dialekt erst. Versteht ja keine Sau. Browny riss das Schott auf. Nebendran bließ gefilterter Schnodder durch die Abzug hinaus. Er hüpfte hinein und riss das Schott hinter sich zu. Er war in dem Wartungsschacht neben dem eigentlichen Lüftunggschacht. Er entledigte sich dem Raumanzug und zog einen Mundschutz auf der vor was auch immer schützen sollte. Er kletterte in den Schacht und tatsächlich. Vor ihm erstreckte sich der knapp 1 Km lange Schacht und überall waren kleine Punkte zu sehen. "Soo da bisch du ja...isch bin soweit." "Leg los" brummelte Browny. Tatsächlich verschwanden die Punkte und so schnell er konnte krabbelte Browny vorwärts. Er schaffte es nur knapp. "Net schlecht Alter...kanns weiter gehn?"</p><p>Mit diesen Worten begann die Tortur. Noch eine Gruppe und noch ne Gruppe und noch eine. Nach der Gefühlt tausendsten Gruppe kam er endlich am Ende an und sackte erschöpft zusammen. <em>Meine Fresse ich muss einen anderen Weg zurück finden das ist ja echt brutal.</em></p><p>Vor sich sah er nun Lüftungsschächte wie sie sonst überall vorhanden waren. Er krabbelte zu einem Abzug und blickte durch das Loch. Nichts! Nur ein leerer Raum voller Fässer und einigen Maschinen die vor sich hinsurrten. <em>Das konnte nicht alles sein</em> dachte sich Browny und kletterte weiter. Doch immer wieder versperrten schwere Metallgitter seinen Weg. "Was isch los Alter? Du läufsch schon seit ner Ewigkeit im Krois!" "Ja is Super durch 1 Km Lasersperren komm ich durch aber an so nem Scheiss Metallgitter bleib ich hängen das soll doch wohl ein Witz sein!!!" Browny musste sich anstrengen nicht laut loszubrüllen und alle auf sich Aufmerksam zu machen. "Jetzat entspann disch ärschtmal....komm nochmal zrück und bring anna Schneidbränno mit dann posst des scho" "Bist du Irre? Sicher nicht aber kannst du die Türen da unten entrigeln denn durch die Abdeckungen der Lüftung könnte ich durch kommen." "Klaro moch ich scho abba wos isch wenn di einer sieht? Kannsch di ja net unsichtbor moche!" "Überlass das mir mach du nur dein Job."</p><p>Browny löste die Schrauben die das Gitter fest hielten und kletterte hinaus. Die 4 Meter Luft zum Boden ließ er sich fallen und er war selbst überrascht wie leise er landete. Er schlich zu einer der Türen welche sich auch prompt einen kleinen Spalt weit öffnete. Dahinter stand eine weitere große Maschine doch der Raum war viel weitläufiger. Laut Plan sollte hier ein Experimenteller Massenbeschleuniger stehen doch stattdessen waren hier ein gutes Dutzend Tische aufgestellt und allerlei Organe und Gewebe hing von irgendwelchen Ständern. Er erblickte einen Hochschrank neben sich und kletterte leise hinein. Er war voller frische Laborkittel. Du den kleinen Spalt konnte er alles überblicken erst jetzt sah er was hier eigentlich getrieben wurde. Auf den Tischen lagen teils tote teils lebendige Vanduul viele waren verstümmelt oder aufgeschlitzt worden. Mithilfe seines kleinen Fernglases konnte er auf einigen Monitoren zum teil groteske Versuchsaufbauten lesen. Ungefähr die hälfte zeigte experimentelle Viren und Bakterieninfektionen unter anderem eine modifizierte Version der Pest zumindest stand es so drauf. <em>Biowaffen! Ich kann es nicht glauben. Gestern noch bei der Ratssitzung der Regierung haben sie Abstand zu den Vorwürfen genommen irgendwas mit der Epidemie auf Terra zu tun zu haben. Einige hatten behauptet dass es einen Unfall in einer Biowaffenfabrik gegeben hat. Dass vieles falsch läuft hatte ich mir gedacht doch dass sie so weit gehen würden...die Vanduul gar auszurotten das wäre mir wirklich nicht in den Sinn gekommen....ich muss nur irgendwas unternehmen.</em></p><p>"Unser Letzter Sicherheitschef hatte nicht so viele Fragen gestellt...der hat seine Gehaltserhöhung dankend akzeptiert und ist schweigend in den Ruhestand gegangen!" Fletcher stand mit seinem Kollegen neben einem der Tische und inspizierte den Fortganz einer Bakteriellen Infektion namens Fresszelle. Eine einst unter den Xi'an vorherrschende Epidemie welche Beinahe zu deren Untergang geführt hätte.</p><p>"Warum schicken die uns auch solch einen Vollpfosten? Ich meine der ist frisch vom Militädienst gekommen natürlich schnüffelt der uns nach." <em>Robert Bauer</em><em> ein Schleimkriecher wie er im Buche steht und das trotz seiner 2.15 Meter Körpergröße </em>dachte sich Browny. Sein Blick fiel zu einer jungen Frau sie konnte noch nicht lange da sein denn Browny hatte sie bisher noch nie gesehen. "Ääh Sir ääähm vermutlich hat man ihn wegen der Vanduul Geschichte eingestellt und aahm gehofft er wäre im Fall des Falles auf unserer Seite"</p><p>"Nun, Miss...?" sagte Fletcher mit einem abwertenden Blick. <em>Als ob er sich den Namen merken würde.</em></p><p>"Black Sir, Sarah Black"</p><p>"Nun Miss Black wenn sie es schaffen vollständige Sätze zu sprechen können sie gerne bei den Großen mitreden bis dahin halten sie sich doch bitte raus sonst dürfen sie bald wieder auf der Erde Vorträge über die Libido der Banu halten verstanden?"</p><p>Fletcher und Bauer lachten dreckig und sie dampfte entzürnt ab. <em>Armes Mädchen...aber ich sollte hier weg. Lange kann ich hier nicht mehr bleiben.</em></p><p>Kaum hatte sich die erste Möglichkeit ergeben schlüpfte Browny aus dem Schrank herraus. Wie von Zauberhand öffnete sich die Türe wieder und er stand wieder im ersten Raum. "Alex da ich kein Känguru bin fällts mir schwer den selben Weg wieder zu nehmen. Kannst du den Haupteingang für mich öffnen?...Alex?...AALEX!?!"</p><p>Keine Antwort. <em>Diesem Computerheini werd ich solange in den Arsch treten bis die Transistoren davon fliegen. </em>Ganz in seinen Ärger vertieft merkte Browny nicht wie sich jemand von hinten anschlich mit einer Waffe in der Hand.</p><p> </p><p><u><strong>Ich habe grade wieder ein Kapitel fertig aber habe auch einige Unstimmigkeiten gefunden....ich werde die Story jetzt als ganzes schreiben und dann die Kapitel einzeln raushauen...dann ist das abändern einfacher</strong></u></p>]]></description><guid isPermaLink="false">818</guid><pubDate>Sun, 02 Jun 2013 12:45:03 +0000</pubDate></item></channel></rss>
