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AstroSam

[Sondersendung] Star Citizen 3.1 - wie läufts...? (@AMD8350/GTX1060 6GB) German/Deutsch, 31.03.2018

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Möglich könnte man das bestimmt machen, nur gewollt von den Grakaherstellern wird es nicht werden :D

 

@AstroSam Auch wenn ich mich andauernd wiederhole :D Nein deine CPU ist nicht zu 50% ausgelastet die läuft am Limit was das Spiel betrifft,

wenn es nicht so wäre würde deine Graka voll ausgelastet werden ;)

Die Anzeige mit der Kernverteilung ist Mumpitz und sagt absolut nichts aus, nehmen wir mal an SC ist so programiert das es nur 2 Kerne auslastet

dann wird dir die Anzeige auch nicht anzeigen 2 Kerne 100% sondern es auf alle Kerne aufsplitten egal ob die verwendet werden oder nicht ;)

Wirklich sicher kann man nur sein wenn man genau weiß wie viele Kerne eine Anwendung nutzt, was bei SC ja nicht der Fall ist.

Zum Beispiel bei Benchmark oder Auslastungstool die darauf ausgelegt sind wirklich alles zu nutzen was da ist kann man davon ausgehen das da

dann die Anzeige hinkommt, bei Spielen ist das immer ein raten :D

 

 

 

 

 

bearbeitet von Loki

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@Skkylarvermutlich ist das nicht gewollt von den GPU-Herstellern, RAM aufrüsten zu können...

 

@LokiGibt es ein Tool, mit dem man das nachweisen/messen kann, welche Applikation welche Kerne zu welchem Prozentsatz auslastet?

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Die Tools die dir das anzeigen nutzen die Informationen die Windows auch anzeigt, nur das was angezeigt wird ist halt nicht so wie man es denken sollte :D

 

Nehmen wir mal ein Beispiel: Cinebench R15 als Benchmark und da Single Core ausgewählt, da sollte man ja meinen das 1Kern auf 100% läuft.

wenn nun allerdings dir die Kerne im Ressourcenmonitor anguckst siehste das überall ein bissel gearbeitet wird und auch viel hin und herspringt

und genau das wird dir zum Beispiel auch bei den Tools angezeigt wie Aida64 oder Hardwaremonitor usw.

Also es wird nur 1 Kern wirklich extrem ausgelastet aber du wirst nicht rausfinden welcher :D

 

 

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Thema erweiterbarer/modularer VRAM bzw. Grafikkartenspeicher:

 

Ob das die GraKa-Hersteller nun mit Absicht so wollen, oder nicht sei mal dahingestellt, es sprechen aber auch einige handfeste technische Randbedingungen gegen austauschbaren Speicher auf Grafikkarten.

 

Der Zugriff auf VideoRAM / VRAM  durch die GPU erfolgt grundlegend anders, als z.B. der CPU-Zugriff auf normales RAM eines PC, v.a. das Timing ist bei VRAM um Potenzen kritischer und perfomanter, als bei "schnödem" RAM. CPU's nutzen beim RAM-Zugriff verschiedene Chaches(L1,L2, L3) unterschiedlicher Größe und Zugriffsgeschwindigkeit , um den relativ langsamen Zugriff auf das eigentliche RAM zu beschleunigen. GPU's auf Grafikkarten greifen meines Wissens direkt auf das VRAM zu, weshalb dieses auch erheblich schnellere Zugriffsgeschwindigkeiten erlauben muss. 

 

Das stellt auch ganz besondere Anforderungen an das Hardware-Design des Speicherinterfaces bezüglich Signalintegrität. Hier spielen dann bei den hohen GEschwindigkeiten dieses Interfaces schon Charakteristika der HF-Signaltheorie (Anpassung, Impedanz, Reflektionen, Signalausbreitung auf Striplines, Diff-Pairs, usw ...) beim Routing der Leiterbahnen eine entscheidende Rolle. Da ist es also nicht einfach mit einer Kupferbahn über ein paar Vias, Steckverbinder usw.  vom Sender zum Empfänger getahn, sondern es gilt, all die o.g. Welleneigenschaften auf dem gesamten Signalweg so in den Griff zu bekommen, dass am Ende noch ein brauchbares Signal übertragen werden kann. Z.B. bedeutet jede Querschnittsänderung  der Leiterbahn durch Lötstellen/Pads, Vias, Steckverbinderkontakte, usw.... einen Impedanzsprung und das führt zu Reflektionen, sodass bei zu vielen oder zu großen Impedanzsprüngen vom Signal, was der Sender losschickt, beim Empfänger nichts mehr ankommt, obwohl eine elektrische Verbindung zwischen beiden besteht.

 

Unter diesen Gesichtspunkten kann es im Falle der Anbindung des VRAMS an die GPU's bei modernen Grafikkarten durchaus gar (wirtschaftlich/technisch)unmöglich sein, solch ein Interface über eine eine lösbare Steckverbindung (z.B. ähnlich den steckbaren RAM-Modulen) zu realisieren. Da würde bei den Geschwindigkeiten und Taktraten einfach nix mehr drüberkommen. Vermutlich deshalb ist VRAM immer direkt gelötet, um aus Sicht der Signalintegrität möglichst verlustfrei und optimal die Anbindung an die GPU herzustellen...

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