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Louise’s Mining Guide 3.4.1

 

Ein herzliches Hallo an alle Piloten im Verse. Inspiriert von meiner letzten grossen Blamage, dachte ich mir heute, fasse ich mal meine Wissen zum Thema „Mining“ oder auch Bergbau in Star Citizen zusammen.

 

Angefangen hat alles damit, dass mir@Luna687nahebrachte, dass man durchaus mit Mining aUAC verdienen kann. Meine Erfahrung zum Thema Mining hat sich zu dem Zeitpunkt auf einen minder erfolgreichen Versuch begrenzt, der mir sage und schreibe 240 aUAC einbrachte. Aber Hay, man kann ja falsch liegen. Also ab mit ihr nach Yela, wo es Laranit in grösseren Konzentrationen gibt.

@Luna687 legt los, findet einen passenden Brocken nach gefühlt „sofort“ …  „ja dann einfach hier mit dem Laser zerlegen“ … „Klack“ … und die Bruchstücke nochmal mit dem Laser zerlegen … „Klack, Klack, Klack“ … und nun einfach alles einsammeln und verkaufen.

Zu dem Zeitpunkt hatte sie ihr Schiff schon voll und ich suchte immer noch nach einem Brocken. Höflich bot sie mir an, die Reste Ihres Felsen zu verwerten. Aber sowas geht doch gar nicht. Schließlich musste ich mein Können unter Beweis stellen. Endlich einen passenden Kandidaten mit 1,53 % Laranit Anteil. Kein Vermögen, aber länger wollte ich die Dame jetzt nicht mehr warten lassen. Also Laser ausgerichtet … brutzel … brutzel … Anmerkung von Luna: „Wenn du näher ran gehst ist der Laser stärker“ (bis dahin hatte der Felsen meine Versuche ihn zu spalten komplett ignoriert) … Ahh, ja klar (fliegt näher ran)… brutzel … brutzel … KABOOOM

Als ich endlich wieder Orientierung hatte, befand ich mich fast wieder im Orbit von Yela. Mein Schiffshülle hatte nach dem Zwischenfall die Konsistenz von einem benutzten Taschentuch und nur der aller kleinste Hauch, hätte es endgültig zum Explodieren gebracht. Netterweise hat mir Luna noch erklärt, dass das Vorkommen nun Pulverisiert sei und ich mir ein neues Vorkommen suchen müsste. An der Stelle bot sie außerdem noch einmal die Überreste Ihres Brockens an, was ich diesmal annahm. Brachte aber eh nichts, denn abgesehen von meiner sandgestrahlten Außenhülle, hatte es mir alle äußeren Aufhängungen abgerissen. So klein wie ein Sandkorn mit Hut, machte ich mich auf den Weg nach Cry Astro.

Und die Quintessenz der Geschichte ist: Obacht, Bergbau ist gefährlich!

 

Für die mehr Visuell lernenden unter euch, empfehle ich an dieser Stelle einen Video Guide von Klausberger: Klaus Berger Video Guide Mining und natürlich auch all die guten Tipps und Tricks aus dem  HQ Schulzimmer. Jetzt aber zum Bergbau in Star Citizen:

 

Updates und Änderungen von PU Version 3.3.6 zu 3.4.1:

  • Mining Mechanik Neuerungen - Die Logarithmen die den Erzgehalt in dem Gesamt Vorkommen und dann runter gebrochen in den Bruchstücken berechnen sind verfeinert und jetzt noch genauer. Leider bedeutet das auch weniger Ausbeute als vorher,

  • Mining Mechanik Neuerungen - Die verschiedenen Mechaniken sind weiter vertont worden. Reine Kosmetik.

  • Einzelne Bugs wie Anzeigefehler oder Vorkommen auf Arial die nicht alleine geknackt werden können wurden behoben. 

 

 

Bergbau und benötigte Voraussetzungen:

Im Gegensatz zu früheren Ankündigungen von CIG - Bergbau kann von jedem betrieben werden und extra Schiffe braucht man nicht zwingend - ist in der jetzigen Realität (PU 3.4) nicht viel angekommen. Die Idee, auf einem Mond zu landen, die Schaufel zu schultern und sein Heil in Schätzen verborgen unter der Oberfläche zu finden, wurde soweit nicht umgesetzt.

Die einzige Möglichkeit dem Bergbau nach zu gehen, bietet sich nur einem Besitzer einer MISC (Musashi Industrial & Starflight Concern) Prospector. Das Schiff ist als Bergbau Einsteigerschiff konzipiert und kostet im Moment im „Stand Alone Ship Sale“ um die 155 USD. Ein geschickter Schachzug, eine Spielmechanik zwingend mit dem Besitz der jeweiligen Spezialschiffe zu verbinden. Ich vage die Vorhersage, das wird nicht das letzte Mal sein. Zwar ist inzwischen das Schiff auch Ingame zu erwerben, aber bei einem Preis von 1,6 Mio aUAC. Voraussichtlich kommt in einem der nächsten großen Patch zusätzlich die Möglichkeit, ein Schiff zu Mieten. das wäre dann eine realistischere Möglichkeit Mining zu betreiben ohne zwingend eine Prospector zu besitzen.

 

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Neben der Prospector gibt es noch die Orion als Bergbauschiff: ~ 350 bis 400 USD, Länge 170 Meter. Übrigens so als Vergleich, die Prospector ist 24 Meter lang, eine Reclaimer liegt bei etwa 155 Metern und eine Idris P so bei 240 Metern. Diese ist aber noch nicht im Verse verfügbar und wird sicher noch eine Weile brauchen, bis sie in das Spiel integriert wird. Ich gehe davon aus, dass vorher noch andere Mining Schiffe angeboten werden, die aber noch nicht bekannt gegeben sind. Besonders im Segment zwischen 40 bis 100 Meter Länge könnte noch etwas kommen. Neben den UA Schiffen ist die Vanduul Harvester noch bekannt, aber ob die überhaupt von Spielern benutzt werden kann, weiß ich nicht.

Hier noch einmal die Liste der Mining-Schiffe. Ich versuche sie einigermaßen auf Stand zu halten:

  1. Prospector (MISC)      ~24 M          ~Erz Lager: 32 SCU (bestätigt)        – Verfügbar seit PU 3.2
  2. Orion (RSI)                 ~170 M        ~Erz Lager: 14‘040 SCU (TBC)        – In Entwicklung
  3. Harvester (Vanduul)  Unbekannt,  Unbekannt,                                        Unbekannt

Zusammengefasst, braucht der Bergarbeiter in Star Citizen eine Prospector. Andere Möglichkeiten des Bergbaus gibt es derzeit nicht.

  • Tipp: Wer nicht gleich 155 USD auf den Tresen legen möchte, ohne zu wissen ob einem Bergbau Spaß macht, dem rate ich sich erst einmal ein Schiff zu leihen und es aus zu probieren. Entweder wird man „Subscriber“, dann kann man eine Prospector eventuell über die monatlichen Schiffe bereit gestellt bekommen. Oder man fragt ganz banal einen Freund, ob er einem ein Schiff für eine Weile überlässt. Ich habe hier im HQ Team Speak schon viele hilfsbereite und nette Spieler getroffen, die mir ohne mit der Wimper zu zucken meinen Traum Pot in Port Olisar auf ein Landing Pad geparkt und die „Schlüssel“ in die Hand gedrückt haben. Noch witziger ist, wenn man gleich zu zweit los zieht.

 

 

Abbaugebiete

Im jetzigen PU Stand, kann auf allen drei Monden rund um Crusader: Celin, Yela und Daymar, den vier Monden rund um Hurston: Arial, Aberdeen, Magda und Ita Erz abgebaut werden. Auf dem Mond-ähnlichen Asteroiden Delamar sowie auf Hurston selber, kann nach meinen Tests leider kein Bergbau betrieben werden, jedoch in den Asteroidenfelder um ihn herum ist Bergbau seit 3.3.0 möglich. Außerdem kann Bergbau in dem Asteroidenring um Yela, sowie die neuen Asteroidenfelder betrieben werden, die mit 3.3 Einzug in das Verse gefunden haben.

Ressourcen: Anbei ein Link zu einer Excel Liste (Deftor Liste) mit den Preisen die man erwarten kann. Danke an @deftor. Außerdem hier ein weiterer Link zu dem Mining Tool von Daniel Burke, der ähnliche Berechnungen bereit stellt. Danke an @Aynareth

Folgende Erfahrungen habe ich gemacht:

  • Crusader: Kein Bergbau möglich
  • Celin: Aluminium (häufig), Beryl (häufig), Corundum (selten),  Gold (selten),  Titanium (häufig),
  • Yela: Aluminium (häufig), Agricium (heller Schnee - mittel), Beryl (heller Schnee - häufig), Corundum (grau bis dunkelgrau - häufig), Dimond (heller Schnee - häufig), Laranite (grau bis dunkelgrau - mittel), Tungsten (grau bis dunkelgrau - häufig)
    Je nach Untergrund (heller Schnee oder Grau bis Dunkelgrau) sind die jeweiligen Vorkommen entweder häufig oder selten. Beispiel: Agricium ist sehr selten auf grau bis dunkelgrauen Gebieten zu finden, jedoch sehr häufig auf hellem weißen Schnee.
  • Daymar: Agricium (selten), Beryl (selten), Corundum (selten), Gold (häufig), Dimond (häufig), Quartz (häufig), Tungsten (selten)
  • Delamar: Kein Bergbau möglich
  • Asteroid (versch. Typen): Aluminium (häufig), Copper (häufig), Corundum (häufig),  Tungsten (mittel), Titanium (selten), Gold (selten), Borase (selten), Laranite (selten), Dimond (mittel)
  • Hurston: Kein Bergbau möglich
  • Arial: Bexalite (selten), Hephaestanite (häufig),  Quartz (häufig)
  • Aberdeen: Titanium (mittel), Beryl (häufig), Corundum (selten),  Gold (mittel),  Bexalite (häufig), Hephaestanite (häufig), Dimond (mittel) - Durch die starken Winde und das extreme Wetter auf Aberdeen, ist es mühsam das Schiff ausgerichtet und ruhig zu halten. Außerdem ist die Sicht sehr schlecht. Zwar lohnen sich die Bexalite und  Hephaestanite Vorkommen, empfehle aber eher Arial, da sich diese dort wesentlich leichter abbauen lassen.
  • Magda: Aluminium (häufig), Agricium (selten), Beryl (mittel), Corundum (häufig), Dimond (mittel), Tungsten (häufig)
  • Ita: Aluminium (mittel), Copper (mittel), Tungsten (mittel), Titanium (selten), Gold (mittel), Quartz (häufig), Beryl (mittel), Agricium (selten), Dimond (mittel) - Ita bietet ein tolles Panorama, aber eher wenige Vorkommen. Dafür sind viele ertragreicher und im 5%++ Bereich. Agricium habe ich nur einen wenig ertragreiches Vorkommen gefunden.

Asteroiden, wie sie im Gürtel rund um Yela vorkommen, lassen sich inzwischen abbauen. Auch bei den neu eingefügten Rest Stopps und den Asteroidenfeldern in deren Nähe finden sich abbaubare Vorkommen. Das Gleiche gilt für die Asteroidengruppen rund um Delamar. Weitere Tests zu Bexalite, Hephaestanite und Taranite folgen.

 

 

Erze Finden – Scanning

Hat man sich für ein Abbaugebiet entschieden, den Mond, oder das Asteroidenfeld direkt mit dem Quantum Drive anfliegen. Entweder einfach auf gut Glück zur Oberfläche manuell fliegen, oder alternative einen Aussenposten anwählen und sich dort einen Platz suchen, oder einfach zwischen den Asteroiden suchen.

  • Anmerkung: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Färbungen im Untergrund (zum Beispiel dunkle Bereiche auf Yela) Einfluss auf Vorkommen haben. Zumindest auf Yela habe ich es jetz soweit getestet und bestätig.

Ist eine Stelle gefunden, sollte das Schiff in die Nähe der Oberflache gebracht werden. Ein Abstand von 50 bis 150 Meter zur Oberfläche reicht aus.

Um nun Vorkommen zu entdecken, muss die Umgebung gescanned werden. Dazu wechselt man in das Scanning Menü mit „Tab“ (Standardbelegung). Die Scan Funktionen sind zum Glück recht rudimentär und einfach zu bedienen. Einfach mit der linken Maustaste den Scan-Ping aufladen. Wenn die Anzeige (kleiner Kreis in der Mitte) 100% zeigt, wieder Los lassen und der Ping erfolgt. Der Spieler sieht eine Art Energie-Welle über die Oberfläche sausen. An den Stellen, an denen Erzvorkommen gefunden wurde, werden diese kurz mit weißen quadratischen Einrahmungen markiert. In Asteroidenfeldern und im Weltraum verhält sich die Mechanik identisch. Ist ein Vorkommen durch den Scan entdeckt, wird es erst durch einen hellen Würfel gekennzeichnet. Fliegt man nun näher heran, werden die spezifischen Vorkommen durch Blaue Kreise mit einem Bergsymbol gekennzeichnet. An dieser Stelle befindet sich ein Vorkommen in Form eines grösseren Felsens oder Stein. Richtet man jetzt das Scan Ziel in der Mitte der Scan-Anzeige auf diesen, Scannt das Schiff das Vorkommen (automatisch) und gibt folgende Informationen die für den weiteren Abbau nicht unerheblich sind:

  1. Masse des Vorkommens: Ganz banal, wie groß das Vorkommen ist. Je grösser, desto mehr kann abgebaut werden, aber auch desto mehr Energie wird für den Fracking-Laser gebraucht. Wird oben mittig in KG angezeigt.
  2. Gesteinstypen: Granite (dt. Granit), Shale (dt. Schiefer), Quartzite (Quarzgestein, Quarzit), Igneous (dt. Vulkanisch) and Obsidian (dt. Glasachat). Die Gesteinstypen bestimmen, wie schwierig das Fracking ist. Granit ist zum Beispiel ein echt „harter Brocken“ und benötigt viel Fingerspitzengefühl, um ihn zu brechen, ohne dass einem das Vorkommen um die Ohren fliegt. Ausserdem kommen bestimmte Erze (z.B. Laranite in Granit) nur in bestimmten Gesteinstypen vor. Es gibt aber auch Erze die in mehreren verschiedenen Gesteinstypen zu finden sind.
  3. Erze: Zum Beispiel Quarz (gut für erste Versuche), Gold, Dimanten, Laranite,… Die Rechnung ist ziemlich einfach: Je teurer das Erz ist, desto schwieriger ist es, es abzubauen. Auf der anderen Seite, bekommt man für eine Ladung Laranite Erze bei 1,8% Vorkommen Dichte so um die 2000 aUAC pro Ladung (Prospector). Ein Vorkommen kann ein, oder aber auch mehrerer verschiedene Erze enthalten.
  4. Die Dichte des Vorkommen: Die Angabe findet man in Prozent hinter dem Erztyp. Umso höher die Dichte, umso besser die Preise im Verkauf, oder umso wertvoller ist das Vorkommen. 0.8%iger Anteil Quarz gibt zum Beispiel weniger als 1,84%iger bei gleicher Ladungsmenge.

 

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Mit diesem Wissen in der Tasche sucht man sich nun einen Brocken aus, den man abbauen möchte. Sobald dieser gefunden ist geht es an das eigentliche Mining oder den Abbau.

  • Anmerkung: Mit dem Einzug von Objekt Container Streaming (PU 3.3), sind die Anzeigen für den Scan und auch der Vorkommen selbst wesentlich langsamer und der Radius, ab wann die Vorkommen markiert werden, hat sich extrem verkleinert. Tatsächlich findet man die Vorkommen nur durch konstantes Scanning. Ich gehe davon aus, dass es sich um Performance Probleme handelt und behoben wird. Ich behalte die Entwicklung im Auge und poste Updates, wenn sich Änderungen ergeben.
  • Tipp: No Brainer sind Flöze mit Agricium oder Laranite, die eine höheres Vorkommen als 1,75 % haben. Für die bekommt man bereits etwa 1'700 aUAC. Mit richtig Dusel, können auch Flötze mit hohen Werten gefunden werden. Neulich hatte ein Mitspieler das Glück, einen Brocken mit 14% Agricium zu finden. Das Ding ist mehr als 10'000 aUAC wert. Brocken mit hohen Mischwerten (z.B. 5% Gold und 6% Diamant) sind übrigens auch ein guter Deal.

 

 

Erweitertes Scan-Wissen und Mechaniken:

Erfolgreiche Scan Ziele werden durch weiß umrandete Quader dargestellt. Auf Mond- und Planetenoberflächen sieht das ein bisschen wie schematische Gebäude aus. Umso grösser der Quader ist, desto dichter das Vorkommen. Also umso mehr Felsen mit Vorkommen auf diesem Gebiet zu finden sind. Leider konnte ich noch keinen Zusammenhang zwischen Dichte der Erze (% an Erz im Vorkommen) und dem Scan-Ausschlag herstellen. Nähert man sich dem Vorkommen, und scannt erneut, kann es vorkommen, dass sich die Quader weiter in kleinere unterteilen. Jeder Quader repräsentiert ein Vorkommen.

Vorkommen in einem Scan-Quader (unerheblich welcher Größe) besitzen oft ein gemeinsames Flöz oder Erz. Zum Beispiel Laranite. Das bedeutet, umliegende Brocken des Vorkommens enthalten dieses gemeinsame Erz. Deswegen empfiehlt es sich, hat man ein Vorkommen mit dem gewünschten Erz gefunden, aber die Ausbeute (% an Erz im Vorkommen) ist zu gering, näher umliegende Vorkommen (die mit dem Blauen Erzkennzeichen) weiter zu untersuchen, da diese zu einem hohen Wahrscheinlichkeit auch diese Erz enthalten und so die Wahrscheinlichkeit steigt die gewünschte Ausbeute zu finden. Garantiert ist dies aber nicht. Außerdem überschneiden sich Scan-Quader oft und es ist wirklich schwer zu sagen, wo dass eine Vorkommen aufhört und dass andere anfängt. Leider werden die Scan-Quader nur bis zu einer Entfernung von etwa 1‘500 Metern angezeigt. Darunter erscheinen nur noch direkt die Vorkommen als kleine Blaue Bergbaumarkierungen. Wer gezielt einen bestimmten Scan-Quader erkunden möchte, merkt sich am besten an der Oberflächentopografie, wo dieses Vorkommen eingegrenzt ist und fliegt zielgerichtet dort hin.  

Scan Menü oder Scan HUD:

Die Meisten Spieler werden beim Scanning für den Bergbau, den Fokus auf dem Vorkommen und dessen Zusammensetzung haben. Mehr dazu etwas weiter unten. Daneben bietet das Scan HUD noch wesentlich mehr Informationen die durchaus interessant sind.

Von Oben nach unten bietet ein Untersuchtes Vorkommen folgende Informationen:

  1. Mass 3230.96: Beschreibt die Grösse des Vorkommens. Für Solospieler mittelmäßig interessant, jedoch für Gruppen oder Organisationen extrem wichtig, da es festlegt wie viele Fuhren ein Vorkommen ergibt. Im Moment liegen die schwersten Brocken bei 4‘500 KG. Besonders später im Spiel wird dieser Wert an Bedeutung gewinnen, wenn grosse Schiffe wie die Orion oder sogar Plattformen im Bergbau eingesetzt werden
  2. Instability 0.99: Der Wert gibt an wie schwierig der Fracking Prozess ist. Ein geringer Wert (Bsp.: 0.10) entspricht einem einfachen und geradlinigem Fracking, ein hoher Wert (Bsp.: 0.90) einem schwierigem und wechselnd anspruchsvollem Spalten des Vorkommens. Mehr Details zu dem Wert „Instability“ habe ich unter „Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken“ zusammengefasst. Mit dem Wert kann bereits während dem Scan abgelesen werden, wie schwer ein Abbau dieses Vorkommen sein wird. Inzwischen haben sich die Skalen leicht verändert und geht von 0.0 bis 5.0. Das prinziep ist gleich geblieben. geringer wert einfach, hoher Wert schwierig.
  3. Confidence 94,27: Hat keine tiefgreifende Bedeutung. Je länger der Scan andauert umso weiter nähert sich der Wert den 100%. Ich habe es bis jetzt noch nicht erlebt, dass sich die Scan Resultate während dem Scan noch einmal veränderten. Nur die Zusatz Informationen, wie Instablität, Power und Resitance werden mit steigender „Confidence“ eingeblendet.
  4. Elemente (Laranite, Agricium) und deren dichte im Flöz (0,43% und 0,52%) sowie die Verteilung des Flöz in dem Vorkommen (Agricium 45,16% und Laranite 54,84% - die Summe ergibt immer 100%). Weiter unten gehe ich auf diesen Sachverhalt noch separat ein, da es hier eine Besonderheit gibt.
  5. Power 0.34 – 0.39 sowie „Power Transfer Resitance“ 0.17: Ich fasse die Beiden zusammen, da im Abbau HUD nur noch „Resistance“ angezeigt wird. Der Wert gibt an, wie viel Energie benötigt wird um den Stein zu Spalten. Dieser liegt zwischen 0.01 (sehr wenig) bis 0.99 (extrem viel). Mehr Details zu dem Wert „Resitance“ habe ich unter „Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken“ zusammengefasst. Kurzgefasst – Ab einem Wert von 0.75 wird es alleine mit einer Prospector schwierig den Stein zu spalten. Zu zweit geht es aber immer.

Alle Werte sind nur Beispiele. In der oben beschriebenen Liste, entsprechen die Werte dem unten stehenden Bild. Die Absicht ist, so einen Bezug zwischen Beschreibung und Darstellung her zu stellen, sodass der Leser im Spiel schneller Beschriebene Komponenten Identifiziert.

 

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Mit Änderung der Mechanik, dass sich die Erzdichte in den Bruchstücken nun unterscheiden, ist die Gesamtverteilung der Erze in dem Vorkommen inzwischen von Bedeutung und gibt einen Hinweis auf die mögliche Ausbeute. Ist der Prozentsatz gering, wird nur ein kleines Bruchstück (mit wenig Masse) als Ergebnis abgebaut werden könne. Liegt er entsprechend hoch, wird die Ausbeute grösser sein.

Weitere Scanning-Funktionen: Mit den tasten „C“ und „V“ (Standardbelegung) lässt sich der Scanwinkel verkleinern oder wieder erweitern. Die Funktion ist für den Bergbau bis jetzt ohne Bedeutung. Jedoch wird in der späteren Spielentwicklung die Funktion wichtig, für alle diejenigen, die ungern entdeckt werden wollen. Umso kleiner der Ping-Winkel und/oder Radius, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass andere Spieler oder NPC auf den Scan aufmerksam werden. Unbemerkt zu bleiben ist besonders praktisch, wenn der Erzabbau in Sperrgebieten oder Gebieten mit hohem Piratenaufkommen stattfinden soll.

 

 

Abbau

Grundsätzlich unterteilt sich der Abbau in drei Phasen. Zwei davon sind das Fracking, bei dem der Fels in kleinerer Teile zerbrochen wird, um an das Erz heran zu kommen. Der dritte Teil ist dann der eigentliche Abbau mit einem Traktorstrahl.

Um den Abbau betreiben zu könne muss man als erstes – ähnlich wie beim Scanning – in das Mining-Menü (HUD) wechseln. Aktiviert (oder auch deaktiviert) wird das Menü mit der Taste „M“ (Standardbelegung). Mit der rechten Maustaste kann zwischen den beiden Abbau Modi „Fracture Mode“ und „Extraction Mode“ gewechselt werden. Mit der linken Maustaste wird der Laser aktiviert und mit dem Mausrad lässt sich die Intensivität des Lasers ändern. Alle Angaben sind Standardbelegungen und könne manuell geändert werden

  • Vorsicht: Befindet man sich im Mining Menü (HUD) können die Waffen und Verteidigungsmassnahmen nicht genutzt werden. Will sich der Spieler verteidigen, muss man erst das Mining Menü (HUD) verlasen.

 

 

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Abbau – Fracking

Als aller erstes ein kleines Repsekt an CIG. Da haben sie sich wirklich ein nettes Feature ausgedacht. Ich finde die Mechanik wirklich gelungen, da sie sich realistisch anfühlt.

Das Fracking, oder „Fracture Mode“ muss bis zu zwei Mal angewandt werden, bevor man das Erz abbauen kann. Als aller erstes muss der ursprüngliche Brocken zerteilt werden. Ist das Unterfangen erfolgreich, zerbricht der Fels in kleinere Teile. Diese können entweder Extrahiert (blau-lila Umrandung), oder müssen jetzt wiederum einzeln noch einmal (gelbe Umrandung) zerteilt werden. Erst dann kann abgebaut werden.

  • Tipp: Das Spiel markiert Felsen der weiter zerteilt werden müssen mit einer gelb bis orangen Umrandung. Einen Felsen der Abgebaut werden kann mit einer blauen bis lila Umrandung. Somit kann der Spieler leicht unterscheiden, welche Technik für den nächsten Schritt benötigt wird.

 

Um den Fracking Modus zu aktivieren, startet man das Mining HUD mit der taste „M“. Die rechte Maustaste wechselt zwischen „Fracture Mode“ und „Extraction Mode“. Stellt den „Fracture Mode“ ein. Man sieht das auch schnell am Laser: „Fracture Mode“ ist ein dicker mittiger Strahl, „Extraction Mode“ sind drei kleine, im Dreieck angeordnete Laser. Mit der Linken Maustaste wird der Laser aktiviert und deaktiviert. Die Maustaste muss nicht gehalten werden. Mit dem Mausrad, regelt man die Stärke des Fracking Laser von 0 bis 100%. Die Anzeige links unter „Laser Intensity“ gibt das wieder.

Gleich unter der Anzeige (links unten im HUD) ist eigentlich das Herzstück, wie das Fracking funktioniert. Es zeigt an, in welchem Bereich der Stein gebrochen werden kann. Der „Rock Energy Level“. Der Balken besteht aus drei verschiedenen Zonen:

  1. Weiß: Zu wenig Energie um den Stein zu Brechen;
  2. Grün: Optimale Energiezufuhr (dort wollen wir hin);
  3. Rot/Oranger Bereich: Overcharge, der Stein überhitzt;

Der Chart (links oben im HUD) zeigt die Energiezufuhr. Steigt die Kurve an, steigt der Energielevel im Stein. Sinkt die Linie verringert sich das Energielevel. Und ist die Linie horizontal, hält der Energietransfer gerade die Waage. Parallel zu dem Chart verändert sich der „Rock Energy Level“ Balken links unten.

 

Auf der rechten unteren HUD Seite, sind zwei weitere Balken eingeblendet:

  • Oben der „Fracturing Sensor“: Befindet sich die Energiezufuhr in dem oben als Grün bezeichneten Bereich, füllt sich diese Prozentangabe bis 100%. Sind 100% erreicht, zerspringt der Fels in mehrere Bruchstücke. Befindet sich die Energiezufuhr im entweder Weissen oder Roten Bereich, sinkt der „Fracturing Sensor“. Im schlechtesten Fall zurück auf 0%.
  • Unten der „Overcharge sensor“: Diese Anzeige füllt sich, wenn zu viel Energie in den Stein eingebracht wird (Roter Bereich). Erreicht der „Overcharge sensor“ 100% explodiert das ganze Vorkommen, oder das jeweilige Teilstück und ist zerstört. Ausserdem wird beträchtlicher Schaden am Schiff angerichtet bis zur kompletten Zerstörung. Je nachdem wie nahe man an der Explosion dran ist. Auch der "Overcharge Sensor" regeneriert sich langsam zurück zu 0%, wenn nicht weiter zu viel Energie eingebracht wird
    Tipp: Nähert sich der "Overcharge Sensor" gefährlich den 90%, empfiehlt sich einfach an einem anderen Brocken weiter zu machen und diesen erst einmal "abkühlen" lassen.

 

Das Ziel ist es also, immer im grünen Bereich Energie dem Stein zu zu führen und somit den „Fracturing Sensor“ auf 100% zu bekommen! Je höherwertiger (aUAC, z.B. Laranite) das Erz ist desto kleiner ist der grüne Berreich, desto geringwertiger (z.B. Quarz) je grösser ist der Bereich und somit auch der Schwierigkeitsgrad den Stein zu spalten. -  Berichtigung: Wie schwer das Fracking ist, hängt von der Gesteines Zusammensetzung ("Instability" Wert) zusammen und nicht wie beschrieben vom Erz. Jedoch kommen hochwertige Erze meistens nur in schwierig zu bearbeitenden Gesteinen vor. -  Um das zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Energie des Lasers wird jeweils mit den „Mausrad“ justiert, oder aber der Abstand zu dem Stein wird verringert oder erhöht. Je näher dran der Laser am Stein ist, desto intensiver ist die Übertragung und umgekehrt. Am besten löst man das mit Vorwärts und Rückwerts Straiven. Straiven sind normale Flugmanöver, die nichts direkt mit dem Abbaumenü zu tun haben und unter Flugkontrolle gefunden werden.

  • Tipp: Ich persönlich nutze das verändern der Laserentfernung (Straiven) nur um grob den Energietransfer zu regeln. Die Feinjustierung wird über die Strahlintensität (Mausrad) vorgenommen. Für Notfälle ist es wesentlich besser, einfach den Laser ab zu schalten oder von dem Stein weg zu drehen.
  • Vorsicht: Die Energie zu- bzw. Abfuhr in- oder aus dem Gestein unterliegt einer leichten Latenz, was ja durchaus Sinn macht. Diese Latenz muss in dem Vorgang mit eingerechnet werden, besonders wenn man am Anfang den Energielevel sehr stark ansteigen lässt. Das „Abbremsen“ auf eine ausgeglichene Energiezufuhr dauert unter diesen Umständen einige Sekunden.
  • Vorsicht: Spike Lags (kurze Framerateeinbrüche) und Gaseinlagerungen führen zu unvorhergesehen Ansteigen der Energielevel. Der Spieler sollte immer auf solche Unvorhergesehenen Veränderungen reaktionsbereit sein.
  • Tipp: Ist der „Fracturing Sensor“ auf 100% zerbricht das Vorkommen in kleinere Brocken, die entweder direkt abgebaut oder erneut dem Fracking unterzogen werden müssen. Die Intensität, unter der das Vorkommen zerbricht, hängt davon ab wie viel Energieüberhang sich im Gestein befindet. Das zeigt der „Overcharge Sensor“ an. Steht er bei 0%, zerfällt der Fels wie ein Würfelzucker im Wasser. Je höher die Prozentanzeige ist, desto heftiger zerplatzt das Vorkommen. Bei 50% macht es bereits einen ordentlichen Rums. Alles über 50% richtet einiges Schaden an der Hülle und den Aufhängungen an. Wie zu erwarten, hängt es davon ab wie weit das Raumschiff von der Explosion entfernt ist. Wer es drauf hat, sollte kurz vor dem Zerbrechen möglichst weit nach hinten weg Straiven.

 

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Je nach Material und Schwere/Grösse des Felsen muss man wirklich nahe heran, um überhaupt genügend Energie in den Stein zu Pumpen. Ich hatte sogar schon Brocken über 4 Tonnen Granit, die gehen nur zu zweit. Alleine geht da gar nichts. Bei kleineren Brocken ist es günstiger weiter weg zu sein, um zu schnelles Überhitzen zu vermeiden. Ansonsten pumpt man so schnell, so viel Energie in den Stein, dass man kaum reagieren kann.

  • Tipp: Man übt mit leichten Herausforderungen und tastet sich dann weiter nach vorne. Lieber erst einmal mit Quarz die ersten Versuche und Erfolge feiern, als mit Laranite Stammkunde bei Port Olisar oder den Rest Stops werden. Wer ein Instrument lernt fängt ja auch nicht gleich mit Bach und Mozart Sonaten an. Das Bild oben als warnendes Beispiel: Nachdem der "Fracturing Sensor" 100% erreicht hatte, ist der Stein mit einer solchen Wucht geplatzt, dass ich einen total Verlust hatte (Schiff Kaput, aufwachen in Port Olisar). Wie man gut erkennt liegt der "Overcharge Sensor" bei 64% - das tut schon ordentlich weh.  

Ist der Stein ausreichend zerteilt, werden die Bruchstücke (wenn man sie anvisiert) blau bis lila hinterlegt. Jetzt kann der Stein abgebaut werden. Gratulation, der schwerste Teil ist geschafft!

 

Asteroiden Bergbau

Mit dem Mojor Patch 3.3 wurde der Bergbau in Asteroidenfeldern sowie an Asteroiden in des Spiel eingeführt. In Asteroidenfeldern sowie in Asteroidengürteln und Asteroidenringen rund um Monde, Plantoide oder Planeten lässt sich nun Bergbau betreiben, soweit Vorkommen gefunden werden.

Im Prinzip unterscheidet sich die Scanmechanik und Abbautechnik im weitgehend gravitationsfreien Raum eines Asteroiden Clusters oder Gürtel nicht anders als der planetare Vorgang. Um ein Vorkommen zu identifizieren wird über den Schiffsscanner die Umgebung abgesucht.

Sobald man in Abbaureichweite ist, wird mit dem Frackinglaser das Vorkommen zerteilt, bis es klein genug ist um es mit dem Extraktionslaser ein zu sammeln. Ungemein schwere ist der Abbau im Weltraum deswegen, da sobald der Asteroiden „überladen“ wird, die einzelnen Stücke nach dem zerteilen, unkontrolliert in alle möglichen Richtungen auseinander fliegen. Das wird durch den Explosionsimpuls beim Brechen des Steins verursacht. In einer Umgebung mit Gravitation, macht das nicht so viel aus. Die Steine kullern einfach in eine Richtung und bleiben dann liegen. Ohne Gravitation fliegen sie ja nach Impuls ungebremst in die jeweilige Richtung. Zumindest ist beim Mining im Gravitation freien Raum absolut wichtig, so sauber wie möglich den Stein zu teilen. Also wenn möglich bei 0% Überladung zu bleiben. Denn dann bleiben die Brocken durch die geringe eigene Gravitation bei einander und können zielgerichtet abgebaut werden.

 

 

Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken

Das „Fracking“ wird am Ende das Tages durch zwei Wichtige Werte bestimmt: Die „Instability“ und die „Resistance“ des Vorkommens. Beide Werte bewegen sich Minimal bei 0,01 und maximal bei 10,00 und sind bei jedem Vorkommen entsprechend nach der Identifizierung angezeigt. Mit 3.3 hat jedes Vorkommen und auch jedes Bruchstück aus demselben Vorkommen seine eignen Werte für „Instability“ und die „Resistance“. So kann es vorkommen, das Fracking innerhalb desselben Vorkommens und dessen Bruchstücke komplett unterschiedlich schwierig ist. Jedoch sinkt der „Resistance“ Wert indirekt, nachdem ein Vorkommen schon einmal gespalten wurde.

 

Als aller erstes muss man sich Gedanken um das Thema „Resistance“ machen, denn wenn das nicht klappt, braucht man sich auch nicht mit „Instability“ beschäftigen. Der Grund ist ganz banal, denn die „Resistance“ des Vorkommens determiniert, wie hoch die Energiezufuhr in den Stein sein muss um überhaupt etwas zu bewegen.

  • Anmerkung: Ich habe den Verdacht, dass der Wert für die „Resistance“ und die Masse (Kilogramm) des Vorkommens in Zusammenhang zu einander stehen. Konkret gehe ich davon aus, dass je höher die Masse, umso zusätzlich mehr Energie (bei gleicher „Resistance“ Werten) wird benötigt, um den Fels zu brechen. Dieser Zusammenhang wird sehr schnell ersichtlich, wenn man die Enrgiezufuhr für das Spalten das Vorkommens (2'500 bis 4'500 KG) mit dem Spalten der Bruchstücke (350 - 500 KG) vergleicht.

Liegt die „Resistance“ niedrig bei 0,01 wird sehr wenig Energie durch den Fracking Laser benötigt um den „Rock Energy Level“ zu erhöhen. Sprich man muss nur sehr wenig zusätzliche den „Laser Throttle“ erhöhen um Bewegung auf der Scala vom „Rock Energy Level“ zu bewirken.

Im Gegensatz liegt der Wert Hoch, bei 0,70 und höher, wird es schon ganz schön haarig, um irgendeinen Ausschlag im „Rock Energy Level“ zu erreichen. Wie bereits erwähnt, spielt die Entfernung vom Laser zum Fels eine wichtige Rolle. Bei 0,70 sitzt normalerweise der Laser schon sehr nahe am Stein, wenn nicht sogar direkt auf. Zusätzlich sollte man den „Sweet Spot“ suchen, die Stelle am Stein in die sich besonders gut die Energie einleiten lässt. Meistens befindet die sich an der oberen Spitze des Felsen. Am besten kommt man von einem 30° schrägen Winkel von Oben an die Stelle heran. Jetzt wird es richtig schwierig! Denn genau diese Position muss gehalten werden, aus der man nun das Fracking betreibt. Je nach Gravitation und Wetter schlingert das Raumschiff gerne mal ein bisschen. Liegt die Flugsteuerung auf der Maus, darf diese auch nicht bewegt werden, während man mit dem Mausrad die Intensität des Lasers steuert. Also es wird dann durchaus herausfordernd.

Alternativ und bei Massen von 4‘000 KG aufwärts bei einer „Resistance“ von 0,80 und höher, bietet sich auch an, einfach zwei Laser zu benutzen. Also zu zweit den Felsen zu bearbeiten. Einer gibt konstant 50% und der andere kontrolliert den „Rock Energy Level“ über seinen „Laser Throttle“.

Anscheinend war der Einfluss der „Resistance“ in der Höhe nicht geplant. Zumindest wurde das Verhalten vereinfacht und selbst Vorkommen mit grossen Massen lassen sich inzwischen problemlos alleine abbauen. Eventuell spielt das Thema „Resistance“ später noch einmal eine grössere Rolle, wenn es um den Abbau von wirklich Grossen Vorkommen geht, die eine Orion oder Abbau Plattformen bearbeiten.

  • Tipp: Wenn man zu zweit Spielt empfiehlt sich eine TS oder Discord Verbindung. Wird der Felsen schlecht abgestimmt bearbeitet, sprengt man ganz schnell beide Schiffe in die Luft. Wird er dagegen fachmännisch zerlegt, sollten die Bruchstücke für zwei Ladungen reichen.

 

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„Instability“ wurde komplett überarbeitet und  ist der Wert der Anzeigt - wie der Name schon sagt - wie instabil ein Vorkommen ist. Umso höher der Wert, umso schwieriger ist es die Energiezufuhr im optimalen Bereich zu halten. Also umso kleiner ist der grün schraffierte Bereich des „Rock Energy Level“. Zusätzlich steigt die Gefahr von unvorhergesehenen Energie-Sprüngen durch Gaseinschlüsse und andere Gefahren. Also umso wechselhafter wird der Energieverlauf. Das merkt man recht schnell an der Energiezufuhr-Kurve. Selbst wenn keine Energie zu- oder abgeführt wird schwankt die Kurve umso mehr, je höher der „Instability“ Wert liegt. Der Spieler muss in so einem Fall, stetig gegensteuern, um die Energiezufuhr zu kontrollieren.

In dem oberen Bild habe ich mal drei Beispiele zusammen geschnitten (stand PU 3.3. Inzwischen liegt der Wert zwischen 0.0 und 5.0, die Mechanik ist aber unverändert):

  1. Einen „Instability“ Level von 0,01 ergibt eine Zone von fast 20% auf der „Rock Energy Level“ Scala, in der die Optimale Energiezufuhr stattfindet. Der Energieverlauf ist eher ruhig und gediegen.
  2. Einen „Instability“ Level von 0,57 ergibt eine Zone von fast 10% auf der „Rock Energy Level“ Scala, in der die Optimale Energiezufuhr stattfindet. Der Energieverlauf fängt an, leicht zu schwanken.
  3. Einen „Instability“ Level von 0,90 ergibt eine Zone von ungefähr 5% auf der „Rock Energy Level“ Scala, in der die Optimale Energiezufuhr stattfindet. Der Energieverlauf schwankt und muss häufig gegengesteuert werden.

Die Zone verkleinert sich ab 0,90 nicht mehr wirklich weiter, jedoch werden die Energieschwankungen noch stärker wenn es an die 0,99 heran geht. Vorkommen mit Laranite oder Agricium liegen normalerweise zwischen 0,85 und 0,98. Auch Diamant, Gold und Beryl Vorkommen habe ich schon mit solchen Werten gesehen.

 

 

Abbau – Extraktion

Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn Gutes weiter perfektioniert wird. Mit PU 3.3 wurde die Verteilung des Erz in dem Vorkommen geändert, so dass sich die Verteilung des Erz in den Bruchstücken nach dem Fracking unterscheidet. Also der Spieler muss nicht mehr stupide das ganze Vorkommen einsaugen und mit viel unnützen Ballast an Bord zurückkehren. Nein jetzt kann man gezielt nur das Wertvolle Zeug einsammeln. Dabei kommen Bruchstücke mit über 70%igem Anteil an Agricium zusammen.

Jedoch bedeutet das auch, dass die Bruchstücke jeweils einzeln nach Erzgehalt untersucht werden müssen. Dies wird nach dem kurzen Scan auf der rechten Seite angezeigt. Inzwischen lohnt es oft nur ein bis drei Bruchstücke ab zu bauen und den Rest liegen zu lassen. Auf diese Art und Weise lassen sich mit einer Prospector (32 SCU Abbau Fracht) leicht Erz Werte von über 10‘000 aUAC erarbeiten.

Um nun das Erz aus dem Stein ab zu bauen, muss vom „Fracture Mode“ in den „Extraction Mode“ mit der rechten Maustaste gewechselt werden. Leicht zu erkennen, an den drei im Dreieck angeordneten Lasern, wenn er aktiviert wird.

Das Mining HUD wechselt zum Extraktion HUD. Auf der linken Seite finden sich Angaben zu Dichte und wie porös der Stein ist. Auf der rechten Seite die Frachtkapazität (Cargo) in % und Angaben wie viel Material in SCU pro Sekunde extrahiert wird.

Alles interessante Informationen. Jedoch muss man eigentlich nur den Traktorstrahl auf die blau hinterlegten Bruchstücke ausrichteten und zusehen wie das Material eingesaugt wird. Ist das Bruchstück erschöpft, zerbröselt es zu Sand und verschwindet. Einfach auf das nächste Stück ausrichten und Vorgang wiederholen.

Das Spiel zwischen Fracking und Extrahieren macht man so lange bis der Frachtraum voll ist.

 

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Handel der Erze

Die Abgebauten Erze können an allen grossen Stationen (Levski, Grim Hex und Port Olisar) verkauft werden. Dafür stehen extra spezielle Terminals bereit, die mit PU 3.2 Einzug in das Spiel gefunden haben.

In Port Olisar befinden sie sich jeweils rechts und links an den Wänden von dem „Administration NPC“ Tresen. Oder auch inder Nähe der Waren Terminals. In Grimm Hex, wurden zwei der Warenterminals umgewandelt. Wenn man in den Raum herein kommt, in dem die Terminals stehen (Blick auf den NPC hinter dem Tresen), sind die Linken Zwei für Waren und die rechten Zwei für Erz. In Levski wurden die fordern drei Terminals von Waren auf Erze geändert und die hinteren Terminals sind für Warenhandel. In Lorville findet man die Verkaufs-Terminals im Administration Office im Metro Center. Die genaue Standorte der Waren Terminals findet ihr in meinem Louise’s Basic Trading Guide und etwas weiter unten.

Einfach den Terminal aktivieren, Schiff auswählen, von dem das Erz verkauft werden soll und der Spieler bekommt eine Anzeige über die geförderten Flöze. Diese unterteilen sich in das reine Erz (Gold, Diamant,…) und Abraum “Inert Materials”. Wirklich Credits gibt es logischerweise für die Erze und kaum was für den Abraum. Daher ist es zielführend eine möglichst hohe Erzkonzentration in dem Abbaugebieten zu haben. Ist das Erz abgebaut, kann man keinen Einfluss mehr auf die Konzentration nehmen. Die Funktionen und Game Play Mechaniken zu den Raffinerien sind noch nicht verfügbar, sollen aber später im Spiel eingebaut werden. Dann kann der Spielers – vorausgesetzt die nötigen Anlagen und/oder Schiffe sind vorhanden – das Erz selbst Raffenerieren.

Es ist in späteren Versionen im Spiel angedacht, dass die Prospector die vollen Erzbehälter abwerfen, die dann wiederum ein Händler (z.B. Freelancer) aufnehmen kann. So ist es möglich den Bergbau auch im kleinen Massstab, im Team zu betreiben. Teamplay im grossen Masstab ist dann eine „Orion“, die eine Multicrew und daher zwingend NPC oder andere Spieler benötigt. Ich denke besonders bei solch grossen Schiffen, wird zusätzlich zum Abbau und der Raffinerie, sicher auch die Logistik durch andere Spieler oder NPC betrieben werden. Wie sich der Gewinn aufteilt, wird sich noch zeigen. Kann mir gut vorstellen, dass das Ganze über die Spieler generierten Missionen – derzeit im PU mit Service Beakons – laufen wird.

 

Standorte der Terminals

Auf Port Olisar befindet sich der Trading Terminal in dem Raum in dem auch die Schiffe angefordert werden, gegenüber von dem grossen Kunstwerk wo der leicht sedierte Herr hinter dem Administration Tresen steht. Jeweils einer Rechts und Links an den Ecken von dem Tresen. Jeder Lande/Start Einheit oder Strut, hat eine eigene Terminal Einheit und auch Waren-Preis-Berechnung – Noch! Also wenn der Preis an einem Strut nicht ordentlich ist, kann man zu einem anderen rüber fliegen und gucken ob er da besser ist. Port Olisar hat 4 Struts A, B, C und D. 

Auf Grim Hex ist der Warenterminal etwas versteckt. Fahrt dafür mit dem Aufzug in den Core von Grim Hex. 

  • Tipp: Aufzug 1 ist default oben, Aufzug 2 ist default unten – damit geht es noch einen Tick schneller. Man muss nicht auf den Aufzug warten, sondern die Türen gehen gleich auf.

Mit Blick auf die Treppe und den Aufzügen links und rechts von dem Charakter, befindet sich leicht links auf etwa 11 Uhr ein Gang. Dort hinein, an dem Nudelautomat rechts vorbei, rechts die kleine Treppe hinunter und rechts in die Tür mit der Neonschrift „Open“ darüber. Dort findet man 4 Terminals und den Administration NPC. Wenn man in den Raum herein kommt, in dem die Terminals stehen (Blick auf den NPC), sind die Linken Zwei für Waren und die rechten Zwei für Erz

  • Tipp: Anflug Grim Hex – Ausgangspunkt ist eigentlich egal. Die Station kann (anders als Port Olisar) nur auf kurzen Strecken direkt im Quantum Drive angesprungen werden. Auf lange Entfernungen, lässt sich die Station nicht direkt anspringen. Daher springt man erst auf den Mond Yela direkt. Zusätzlich rotiert die Station mit dem Mond und dessen Asteroidengürtel um dessen Rotationsachse. Je nach Tagesstand (von Yela) kann somit der Mond die Station verdecken, und diese bei Ankunft wiederum nicht direkt angesprungen werden. In diesem Fall, wähle ich den Orbitalen Sprungpunkt  an einem der Pole von Yela (egal ob unten oder Oben, wenn die Asteroidenscheibe/Äquator der Horizont ist) und springe in Schritt 2 auf den Orbit am Pol. Die Sprungpunkte sind entweder OM 3 oder OM 6. Von dort aus lässt sich Grim Hex immer anspringen, egal an welchem Rotationspunkt sich die Station gerade befindet.
  • Vorsicht: Beim Sprung auf Grim Hex, springt das Schiff im Quantum Drive direkt in einen dichten Asteroiden Gürtel. Normaler weise Selbstmord. Aber im Quantum Drive gibt es keine Kollisionsabfrage. Das heisst, so lange man noch im Quantum Drive ist, fliegt man ohne Kollision/Schaden durch die Asteroiden durch. Sobald man aber den Quantum Drive verlässt (das Schiff wieder manuell gesteuert werden kann), haben alle Gegenstände wieder ihre normale Kollisionsabfrage und das Schiff kollidiert gegeben Falls mit diesen. Deswegen rate ich zu besonderen Aufmerksamkeit bei dem Anflug von Grim Hex, um gegebenenfalls Asteroiden aus zu weichen, die bei beenden des Quantum Drive auf Kollisionskurs liegen. Besonders mit grossen Pötten kann es brenzlig werden. Gestern habe ich mir dort wieder eine Schramme in die Felge gefahren!

Landezone Levski befinden sich die Terminals im Hauptankunftsraum hinter den Custom Gates links, neben dem Aufzug mit Blick auf die Statue / aus dem Fenster. Die fordern drei Terminals wurden von Waren auf Erze geändert und die hinteren Terminals sind für Warenhandel.

  • Tipp: Der Sprung auf Delamar (Landezone Levski auf dem Mond) ist der längste im zurzeit spielbaren Universum. Das bedeutet aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, während dem Sprung durch Piraten unterbrochen (Interdicted) zu werden. Hat mein ein kampffähiges Schiff, beginnt jetzt der Spass erst. Der Händler versucht aber normalerweise Gewalt zu meiden. Eine einfache Strategie ist: Sobald das Schiff den Quantum Drive verlassen hat, das Schiff auf den nächsten Sprungpunkt ausrichten, maximalen Schub mit dem Afterburner, die Piraten völlig ignorieren, aber die Schilde im Auge behalten und gegebenenfalls Gegenmassnahmen (Flares/Chaffs) einleiten, abwarten bis der Cooldown zum Sprung abgelaufen ist und sobald „ready“ den Quantum Sprung fortführen.

Die Wahren- und Erzterminals in Lorville befinden sich (stand 3.3.6) im Metro Center, dass mit der U-Bahn (Metro) von Teasa Spaceport zu erreichen ist. Ich empfehle, den Spaceport ordentlich an zu fliegen und im Hangar oder dem zugewiesenen Landing Pad zu landen, bis die Bestätigung („Landing Complete“) durch die Flugkontrolle erfolgt. Anderenfalls, kann es passieren, dass die Ladung an den Waren- und Erzterminals nicht erkannt wird.

Im Metro Center angekommen, die U-Bahn verlassen und eigentlich immer geradeaus zu dem „Administration Office“. Links sieht man einen Gebäudekomplex mit der weissen Aufschrift „19“ und rechts geht es zu den „L 19 Residences“. Gerade aus ist an einem Gebäude bereits das Schild „Administration Office“ zu sehen. Dort muss man hin. Der Eingang ist links um das Gebäude herum. Die Terminals auf der linken Seite mit Blick auf den NPC hinter dem Tresen sind für Erze und die Terminals rechts gegenüber von der Stuhlreihe sind für Waren Ein- und Verkauf.

Im Stanton System sind in regelmässigen Abstenden Rest Stops zu finden, die Tank, Rast und Grundversorgung bieten. Daneben kann auch dort Handel betrieben werden. Die Terminals befinden sich in den "Administration Office", das je nach Rest Stop im Standort variiert. Da die Stationen nicht gross sind, sollte man sie schnell finden. Rest Stops bieten nur Handel, bis jetzt konnte ich keine Terminals für den Verkauf von Erzen finden.

Outpost mit Landingpads, befindet sich der Terminal neben einem freundlichen NPC (wenn nicht stumm, wie meistens) in einem der Gebäude mit rot leuchtender Antenne. Nur Handel, kein Erz-Ankauf.

Outpost ohne Landingpads befindet sich der Terminal auf einer hüfthohen Kommode im ersten oder zweiten Raum. Nur Handel, kein Erz-Ankauf.

  • Tipp: Anflug auf Monde, Planetoiden und Planeten sind die Anziehungs- oder Gravitationskräfte zu berücksichtigen. Einfache Regel: Umso grösser der Ball umso höher die Anziehung. In Unserem Fall Yela > Daymar > Celin > Delamar. Sprich mit ner Constellation oder Caterpillar bei Yela aufpassen, sonst wird es eine Bauchlandung. Entweder frühzeitig die Geschwindigkeit drosseln, oder den Anflugwinkel möglichst Flach halten. Das hängt natürlich auch von der Masse des Schiffs und der Leistung der Steuer- und Hauptdüsen ab. Grundsätzlich haben sehr wendige und leichte Schiffe weniger Probleme mit der Gravitation. Beispiel Freelancer (ohne Fracht) Anflug auf Yela mit 30-45° Anflugwinkel bei 20 KM Entfernung von 1004 M/S auf normal Geschwindigkeit 200 M/S und bei 2000 M Entfernung zum Ziel Fahrwerk (50 M/S) raus. Dann sollte die Landung kein Problem sein.

 

 

Dicke aUAC mit Mining

Früher hätte ich jedem, der die passende Flotte (Dickpötte) und Startkapital (150K aUAC) hat, eher zu Handel geraten, um das schnelle Geld zu machen. Besonders mit den Outposts of Celin und Daymar lässt sich so schnell zwischen 4‘000 bis 30‘000 aUAC pro Flug (leer hin, voll zurück nach Olisar) verdienen. Das letztere mit einer vollbeladenen Caterpillar mit Tungsten oder Corundum. Inzwischen und mit dem unten stehenden Wissen in der Tasche, sehe ich das jedoch differenzierter.

Es geht nämlich auch anders. In drei Stunden Mining 30'000 – 40‘000 aUAC mit der kleinen Prospector ist durchaus erreichbar. Zugegebenermassen benötigt man mehr Glück und gegen eine Caterpillar hat man Zeit vs. Gewinn wenig Chancen. Die Ratio mit dem Pott ist einfach unschlagbar. Aber der Spieler hat auch den Vorteil, geht etwas schief, ist schlimmstenfalls das Erz futsch und die aUAC bleiben auf dem Konto.

 

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Bild: Echte Glücksritter finden auch solche Vorkommen

Durch das CIG die Mechanik weiter verfeinert hat, und jetzt die Erzverteilung in den Bruchstücken unterschiedlich ist, wurde Mining sogar noch weiter aufgewertet, wenn es um das Erzielen von Credits geht. Selbst wenn sich keine Hochprozentigen Vorkommen finden, lohnt es die geringeren Vorkommen zu „knacken“ und nur die Bruchstücke ab zu bauen, die dementsprechenden Erzgehalt aufweisen. Der Rest wird einfach liegen gelassen. Mit der Technik ergibt sich ein Prospector Laderaum Wert von 10‘000 aUAC und mehr.

Lieder konnte ich seit Einführung von 3.3 keine der Hochprozentigen Vorkommen an Agricium finden und gehe langsam davon aus, dass diese aus dem Spiel entfernt wurden. Ich muss dies noch weiter Testen und bestätigen. Deshalb würde ich die unten stehenden Tipps erst einmal in klammern stellen.

Nach einigen Abenden experimentieren bin ich mir sicher: Die Verteilung der Vorkommen (zumindest auf Yela) ist nicht nur von der generellen Bodenfärbung (Staub = Grau; Eis/Schnee = Weiß) sondern auch von der Typographie abhängig. Speziell bin ich auf der Suche nach Agricium darauf gestossen. Dieses Element findet man am häufigsten in den Eis und Schnee bedeckten Teilen von Yela. 

In Ebenen und Gletscherzungen findet sich besonders Byril und Diamant sowie kleinere Vorkommen an Agricium (0,08% bis etwa 3,2%). 

Auf den Bergen und an den steilen Hängen, findet man dagegen besonders Gold und Corundum. Ab und zu und ich würde behaupten mittel bis selten, befindet sich besonders nahe an Goldvorkommen ein einzelnes vorkommen mit Agricium. Das Besondere ist die Dichte des Elements im Erz. Es pendelt zwischen 6% bis 14%. Diese wurden mit Start von 3.3.X mit Aluminium Vorkommen ersetzt. Außerdem wurden die Logarithmen zu prozeduralen Verteilung angepasst, so das Vorkommen im Allgemeinen nicht mehr so häufig sind. Zusammengefasst, ist Yela noch ein ergiebiges Gebiet um Bergbau zu betreiben, jedoch nicht mehr auf einzelne hochprozentige Vorkommen zu finden. Besonders zum erarbeiten des Startkapitals, bietet sich das Farmen der niedrig wertigeren Agricium Vorkommen an. Bei den Test ergaben sich Werte zwischen 8‘000 und 13‘000 aUAC pro Fuhre (Prospector 32 SCU). Wichtig ist, dass nur die Sahnestücke Abgebaut werden und wertloses Material liegen gelassen wird.

Durch die Hilfe von @mindscout & @deftor sind wir inzwischen wieder auf Vorkommen mit hochprozentigen Erzgehalt an Laranit gestoßen. Diese finden sich derzeit in Asteroidenfeldern. Leider ist die Vorkommen Verteilung in den Feldern sehr gering und bedarf sehr viel Scanning Aufwand. Außerdem muss in bestimmten Bereichen (Yela Ring) mit Piraten gerechnet werden. Jedoch wird man mit Bruchstücken an 100%igem Laranit belohnt. Zwar keine großen Volumen, aber die Werte sind enorm. Bei den wenigen Tests, die bis jetzt gemacht werden konnten, ergaben sich Raffinerie Abnahmen zwischen 15‘000 und 30‘000 aUAC pro Fuhre (Prospector 32 aUAC). Theoretisch sogar doppelt so viel, da pro Fuhre nur ein solches Wertvolles Vorkommen abgebaut wurde. Mit der neuen Mechanik lassen sich jedoch bis zu 2, sogar 3 der Vorkommen abbauen. Zu beachten ist die lange Suchzeit, deswegen wird empfohlen Gold- und Borasevorkommen ab einer Bruchstückdichte von 20% mit zu nehmen und lieber zwei Mal zu fliegen.

  • Tipp für schnelles Laranite: Inzwischen reprodoziert und getestet, befinden sich im Asteroiden Ring von Yela persistent Vorkommen zwischen 2% bis 10% Laranite. Sie sind rund um die aufgegebenen Abbaugebiete bei Grim Hex zu finden. Die Bereiche sind leicht zu finden, da die Strukturen im Asteroiden Ring klar herausstechen. Grosse Asteroidenbrocken die mit einer Staubwolke umgeben sind und alte Abbaustrukturen wie bei Grim Hex aufweisen. Die Laranit Vorkommen befinden sich rund um diese Asteroiden. Ich habe immer mindestens 2 Vorkommen pro Struktur gefunden.Vorsicht: Bei manchen der alten Abbaugebiete haben sich Piraten eingenistet. Wenn man auf die zuvorkommenden Zeitgenossen trifft, einfach abdrehen und anderes Gebiet auswählen.
  • Tipp für Einsteiger: Ich hatte neulich das Vergnügen einem Mining Training durch @deftormit einem unserer HQ Grössen zu folgen. Natürlich wollen alle an die schnellen Credits, also sollte Laranit im Gürtel von Yela abgebaut werden. Dummerweise zählen diese Vorkommen zu den schwierigsten, die sich im derzeitigen Built befinden und so kam es wie es kommen musste: Der Ring um Yela erstrahlte in glühendem Gelb. Erstaunlich war, dass niemand zu Schaden gekommen ist und beide Prospector in einem Stück zurückkehrten. Die Ausbeute war gering, da das meiste Material pulverisiert wurde. In Memorandum - @Sirch.
    Deshalb empfiehlt sich für Einsteiger und Anfänger erst einmal Arial (Mond von Hursten) mit Bexalite (häufig), Hephaestanite (häufig) und Quartz (häufig) Vorkommen. Besonders die ersten zwei Erze geben pro Fuhre 32 SCU zwischen 6´500 und 10´000 aUAC. Die Vorkommen sind häufig und leicht zu finden. Die Resistenz und Instabilität ist sehr gering, deshalb lassen sich die Vorkommen sehr leicht abbauen und bieten sich bestens an, die Mining-Mechanik mit Erfolg zu üben. Wer sich die Extraktion am Ende noch vereinfachen will, der bricht erst einmal das Vorkommen auf, anschließend bricht man als zweites die Basis des Vorkommens auf, die durch den Vorgang zerstört wird. Dadurch fallen die Brocken die extrahiert werden können schön flach auf die Mond-Oberfläche und können wesentlich einfacher auf Erz-Gehalt untersucht und gegebenen Falls extrahiert werden. Nachteilig ist der lange Weg von Port Olisar nach Arial und vor allem: Die Erze können nur in Lorville verkauft werden. Die Anflug- und Abflugzeiten von Loreville sind mühselig. Eine Station im Orbit von Hursten wäre toll. Kann ja mal jemand CIG sagen.
  • Tipp: Wer das Glück zu seinen Gunsten drehen will, für den empfiehlt sich Bergbau in der Gruppe. Zu zweit sucht es sich schneller. Hat ein Spieler ein Vorkomme gefunden, wird es gemeinsam abgebaut. Sobald der eine Spieler den Frachtraum mit Erz gefüllt hat, baut der andere Spieler die Reste ab. Dieser sucht jetzt nach dem nächsten Vorkommen, während in der Zwischenzeit der andere seine Ware verkauft. Sobald das nächste Vorkommen gefunden ist, geht das Spiel in umgekehrter Reihenfolge weiter. Danke an @Hitman_ch. Auf diese Art und Weise hatten wir jeweils drei Fuhren a 7‘000 aUAC in ein bisschen mehr als einer Stunde zusammen und macht obendrein viel mehr Spaß als alleine.

 

Mining_050.thumb.JPG.6baef9dfa4e6fa31cb972cab966b9b6c.JPG

 

Netterweise hat @mindscout seinen Fund für den Guide frei gegeben. In diesem Asteroidenfeld - so ziemlich „in the middle of Nowhere“ - wurden weitere Laranit Vorkommen entdeckt. Außerdem stören dort keine Piraten oder andere NPC.

  1. fliegt mit der Prospector nach Delamar
  2. dreht euch um und aktiviert den Quantum Travel Modus
  3. Sucht nach der Markierung für ArcCorp (ca. 43.5700.000 km)
  4. Quantum Travel Richtung ArcCorp bis auf eine Entfernung von ca. 43 Mio. km und springt dann aus dem Quantum Travel (Unterbrechung des QT durch „Engine Off“ oder durch Deaktivieren des QT mit der Teste „B“)

Viel Glück. Dort fühlt man besonders die Weite des Alls.

 

Ich würde mich über Rückmeldung freuen, wenn jemand ähnliche Erfahrungen mit anderen Elementen gemacht hat.

 

 

 

So, das ist es eigentlich. Ich persönlich finde die Mechanik gelungen und sie macht mir Spaß. Inzwischen bekomme ich die Laranit Vorkommen auch zerlegt, bin aber bei weitem noch nicht auf dem Level von Luna. Aber ich taste mich heran…

 

Danksagung:

Vielen Dank an @Stonehenge, der mir mit der Prospector geholfen hat.

Danke an meine Mentorin @Luna687, die mir mit Geduld und Nachsicht die ersten Miningskills beigebracht hat.

 

Fly Safe, Louise Hamington

 

Mit diesem Code für ingame-Boni (5.000 UAC) anmelden und mich unterstützen: Referral Code: STAR-2VFL-WK4R

 

bearbeitet von toovy
Update auf 2.4.1
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Sei mir nicht böse, aber ich hab gerade nen mächtigen Lachflash bekommen, als ich den Anfang gelesen hab.:lach3:

 

Tja, ich hatte dir zwar gesagt, dass du langsam Abstand zu dem Stein gewinnen musst, wenn der Fracturing Sensor fast voll. Aber dass du dich schleunigst aus dem Staub machen musst, wenn sich das Überhitzen des Steines nicht mehr vermeiden lässt, hab ich wohl vergessen zu erwähnen. Oopsi:whistling:

Nun ich hatte ja vorgeschlagen, zum Üben erst mal was leichtes zu nehmen, aber der Herr wollte ja unbedingt gleich das Zeug, was Kohle bringt:D:devil:

 

Fairer Weise muss ich aber dazu sagen, dass es aktuell im PU durch die Microlags schon recht schwer ist, den Laser Throttle im richtigen Energiebereich zu halten. 

Aber hat Spaß gemacht, mit dir zusammen zu minen.:knuddel:

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Diese CPU Spikes waren also der Grund, wieso es das zweite mal beim minern so frustrierend war.

Darauf wäre ich jetzt nicht gekommen, statt dessen regte ich mich damals dermaßen über das vermeintlich total misslungene Gameplay auf und vergaß dabei, wie es doch das letzte mal Spaß gemacht hat.

 

Jedenfalls schwupp diwupp ausgeloggt und seit dem nie wieder eingeloggt.

 

Danke für die professionelle Hilfe an euch Beiden.

 

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Louise’s Mining Guide 3.2.1

 

Update auf 3.2.1: Soweit hat sich an der Mechanik nichts wirklich geändert. Dafür habe ich Zeit gefunden einige Fragen zu klären, bzw. weiter zu experementieren.

 

Änderungen:

Bergbau und benötigte Voraussetzungen:

Hier noch einmal die Liste der Mining-Schiffe. Ich versuche sie einigermassen auf Stand zu halten:

  • Prospector (MISC) ~24 M ~Erz Lager: 36 SCU (bestätigt) – Verfügbar seit PU 3.2
  • Orion (RSI) ~170 M ~Erz Lager: 14‘040 SCU (TBC) – In Entwicklung

 

Abbaugebiete

Im jetzigen PU Stand, kann auf allen drei Monden Celin, Yela und Daymar Erz abgebaut werden. Auf dem Mondähnlichen Asteroiden Delamar kann nach meinen Tests leider kein Bergbau betrieben werden.

Ressourcen: Anbei ein Link zu einer Excel Liste mit den Preisen die man erwarten kann. Danke an Luna. Ausserdem hier ein weiterer Link zu einer Web Site, die ähnliche Berechnungen bereit stellt.¨

Folgende Erfahrungen habe ich gemacht:

  • Celin: Aluminium, Titanium, Beryl? – (weiter Testen)
  • Yela: Agricium, Laranite, Corundum, Dimond
  • Daymar: Gold, Dimond, Quartz, Tungsten (Weiter Testen)

 

Handel der Erze

Es ist in späteren Versionen im Spiel angedacht, dass die Prospector die vollen Erzbehälter abwerfen kann, die dann wiederum ein Händler (z.B. Freelancer) aufnehmen kann. So kann der Bergbau auch im kleinen Massstab, im Team betrieben werden. Klar ist, dass eine „Orion“ ein Multicrew, und daher zwingend NPC oder Team betrieben werden muss. Ich denke besonders bei solch grossen Schiffen, wird sicher die Logistik durch andere Spieler oder NPC betrieben werden. Wie sich der Gewinn aufteilt, weiss ich leider nicht, kann mir gut vorstellen, dass das Ganze über die Spieler generierten Missionen – derzeit im PU mit Service Beakons – laufen wird.

 

Guten Flug!

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Drohnen...alles mit Drohnen!

 

Ich hatte gestern auch ne nette Erfahrung beim Minern. Abgesehen von diesem unsäglichen Bug, dass der Mining-Laser beim 2. Mal sich nicht ordentlich positionieren lässt, verhalfen mir die Mikro-Ruckler gestern zu einer 1 Stündigen Gesteinssuche. Was war passiert? Auf Yela einen Brocken mit 14% Agricium entdeckt. Mindestens 10K prognostizierte Einnahme!

Während ich also lustig drauf hin miner, merke ich schon, dass das Vorhaben durch die Mikro-Ruckler wohl etwas schwieriger werden würde. Also habe ich mir entsprechend Zeit gelassen, immer mal wieder neu angesetzt und schließlich platzte der Stein. Ja, er platzte und die Brocken flogen in alle möglichen Himmelsrichtungen, ebenso wie meine Prospector. Ein Behälter rot, Schilde down, aber noch flugfähig.

Ich also wieder zur Mining stelle, einen dort verbliebenen Lila- Brocken eingesammelt und dann...dann hab ich gesucht. Wo ist der Rest hingeflogen? Ich hab mindestens 1 h gesucht und dann entnervt aufgegeben...

bearbeitet von deftor

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@deftorKenne ich gut. Btw, erst einmal GZ zu so einem Fund.

 

Wenn der Overcharge Sensor über 10% liegt fliegen die Brocken schon recht weit. Noch dummer, wenn es dann Dunkel ist und man mit der Funzel suchen muss :-(

 

Tipp, wenn ich nen Server erwische, der schön flüssig läuft (bei mir 30 FPS ohne Mikro Ruckler) gehe ich Minern. Irre ,wie einfach es dann plötzlich wird.

 

Guten Flug

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vor 17 Stunden schrieb Catulus:

Gibt es da schon irgend eine Vorstellung, wie man diese Behälter dann in das Frachtschiff platziert.

Leicht sind sie bestimmt nicht, auch nicht auf einem Mond.

Nun...bestimmte Schiffe wie z.b. die Cat haben einen Tracktorstrahl....mit dem man die Fracht aufnehmen...und im Schiff absetzten kann. ( Zur zeit noch ohne Funktion )


Auch soll es später eine Art von " Antigravitations " Transportgeräte gehen.

Da Stellt man die Fracht darauf....oder verbindet man sich mit ihr....und schon kann ein Man "Tonnen von Fracht " bewegen.

Aber bis die eingeführt werden...wird es noch dauern.

bearbeitet von Frankyb

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vor 17 Stunden schrieb deftor:

14% Agricium

Das war doch ein Spielfehler?!? :blink: Ich hab noch nie mehr als 3% gesehen und Laranite immer unter 2%....

Das der Brocken überhaupt zu knacken war... ich hatte gestern einen, den konnte ich mit Abstand Null, 100% Leistung und Energie voll auf Systeme nichtmal ankratzen. Der war aber auch proppevoll... dachte dann, sowas ist später besseren Mining Lasern vorbehalten.

 

Squadron 42 - Star Citizen Screenshot 2018.07.30 - 21.48.33.82.png

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hab leider kein Bild vom 14er, aber von nem 11er. Dass es höher geht als 2-3 % können einige hier bestätigen.

Und der Stein war auch relativ leicht zu knacken.

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Oh Mann, sehr cool...

 

....hab gestern 4 Stunden Steine Gescanned, da ich die Verteilung auf den Monden oben noch einfügen wollte. Das Beste waren 2% Laranite. Agricium war leider nimals über 0,5%.

 

@deftor: Weisst du noch wo du das Vorkommen gefunden hast, und welche Färbung die umliegenden Strukturen hatten und welche Gesteinsart wes war? - also zum Biespiel Yela, der dunklere Teil, Granit Deposit.

 

Dank dir und Gruss

bearbeitet von toovy

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@toovy: Also es war definitiv Yela, irgendwo im weiteren Umfeld von Nakamura Aid Shelter. Irgendwo in der Ebene zwischen Bergen. Aber frag mich nicht wo genau. Ist "Betriebsgeheimnis" (abgesehen davon weiß ich es selber nicht :lach3:)

Ich hab aber den  Eindruck, dass die Gesteins-Felder prozedural generieren. Wo ein Stein mit bestimmtem Inhalt ist, sind auch weitere...

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Die Steine sind definitiv prozedural, zumindest deren Inhalt. Ich hatte mal einen Bug, mein Fracture Strahl ging einfach nach oben weg, konnte nicht mehr auf Steine zielen. Dabei hatte ich grade einen recht guten Stein gefunden..also gelandet, ab in die Koje und ausgeloggt. Wieder ins Spiel rein und..der Stein war zwar noch da, hatte aber nur noch was um die 0,4% Agricium.

Meiner Erfahrung nach sind die höheren Konzentrationen von Agricium auf Yela nicht in Granit zu finden, sondern in (und jetzt bin ich mir nicht mehr sicher) glaube Quarzite. Shale wars glaube jedenfalls nicht..hmm.

 

Hattet ihr auch schon Steine, die ihr nicht knacken konntet, weil einfach nicht genug Energie?

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Naklar....

 

....Ich muss das noch in den Guide einfügen, bzw. noch weiter Testen...In deinem Screenshot, sihst du doch die Anzeige für "Resistance 0,73%". Das gibt an wie viel Saft du brauchst. Ab 0,8 bis 0,9 sitzt mein Laser auf dem Stein auf, und man muss den Sweetspot am Stein suchen, damit überhaupt was passiert. Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, das es einen Unterschied macht, wo man den Stein mit dem Laser trifft. Zum Beispiel, mittig oben, geht es bei mir am besten. Uebrigens hättest du noch näher ran gekonnt. Da waren locker noch 3 Meter drinne.

 

Ausserdem hattest du einn 4,1 Tonnen Brocken, der braucht auch nochmal mehr. Ab 4 Tonnen wird es Haarig bei der Resistance.

 

Steckt noch ein bischen Arbeit in dem Guide bis er gut ist.

 

 

 

bearbeitet von toovy

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@mindscoutwas allein nicht zu minen geht, geht auf jeden Fall zu zweit.:yes:

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Das war auch mein Gedanke, dass man da zu zweit Minen muss. Einer gibt pauschal mal 50% Leistung und der andere macht dann das Feintuning... habt ihr da smal getestet?

 

Zu meinem Screenshot: das war nicht der Zeitpunkt, als ich von allen Seiten mit meinem Laser um den Stein gekratzt bin :D muss witzig aussehen, wenn da so eine Prospector um einen Stein rotiert... für den Screenshot hab ich den dann später blos nochmal ins Visier genommen.

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Na Logo, ist super cool, weil man (wie du schon richtig erkannt hast) sich extrem gut abstimmen muss. Einfach macht es wiederum, dass für beide die Anzeigen gleich reagieren. Also wenn es be mir in den Roten Bereich ging, konnte es Luna genauso sehen und schlimmsten Falls gleichzeitig Gegenmassnahmen einleiten. Probiere es einfach aus, ist wirklich lustig zu zweit!

bearbeitet von toovy
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Change Log: Guide wurde um den Abschnitt "Erweitertes Scan-Wissen und Mechaniken" erweitert. Anmerkung: Den Abbau von Gemischten Vorkommen muss ich noch weiter testen.

 

Erweitertes Scan-Wissen und Mechaniken:

Erfolgreiche Scan Ziele werden durch weiss umrandete Quader dargestellt. Auf Mond- und Planetenoberflächen sieht das ein bisschen wie Schematische Gebäude aus. Umso grösser der Quader ist, desto dichter das Vorkommen. Also umso mehr Felsen mit Vorkommen auf diesem Gebiet zu finden sind. Leider konnte ich noch keinen Zusammenhang zwischen Dichte der Erze (% an Erz im Vorkommen) und dem Scan-Ausschlag herstellen. Nähert man sich dem Vorkommen, und scannt erneut, kann es vorkommen, dass sich die Quader weiter in kleinere unterteilen. Jeder Quader repräsentiert ein Vorkommen.

Vorkommen in einem Scan-Quader (unerheblich welcher Grösse) besitzen oft ein gemeinsames Flöz oder Erz. Zum Beispiel Laranite. Das bedeutet, umliegende Brocken des Vorkommens enthalten dieses gemeinsame Erz. Deswegen empfiehlt es sich, hat man ein Vorkommen mit dem gewünschten Erz gefunden, aber die Ausbeute (% and Erz im Vorkommen) ist zu gering, näher umliegende Vorkommen (die mit dem Blauen Erzkennzeichen) weiter zu untersuchen, da diese zu einem hohen Wahrscheinlichkeit auch diese Erz enthalten und so die Wahrscheinlichkeit steigt die gewünschte Ausbeute zu finden. Garantiert ist dies aber nicht. Ausserdem überschneiden sich Scan-Quader oft und es ist wirklich schwer zu sagen, wo dass eine Vorkommen aufhört und dass andere anfangt. Leider werden die Scan-Quader nur bis eine Entfernung von etwa 1‘000 Metern angezeigt. Darunter erscheinen nur noch direkt die Vorkommen als kleine Blaue Bergbaumarkierungen. Wer gezielt einen bestimmten Scan-Quader erkunden möchte merkt sich am besten an der Oberflächentypographie wo dieses Vorkommen eingegrenzt ist und fliegt zielgerichtet dort hin.  

Bug, Glitch oder es ist wirklich so gewollt, prozentuale Aufteilung der Erze in einem Vorkommen haben keinen Einfluss auf die abgebaute Menge. Das ist extrem wichtig zu wissen, da so das Verhältnis des Abraumes und die dazugehörigen Erze positiv zu Gunsten der Erze verschoben werden. Ok, das ist etwas Abstrakt. Ein Rechen-Beispiel:

Ein Vorkommen mit 100% Laranite, einer Erzdichte von 1,8% und 32 SCU Frachtkapazität. Extrahiert man das Vorkommen, erhält man:

  • 1,8% Laranite = 0,576 SCU
  • 98,2 % Abraum = 31,424 SCU

So ergibt sich ein Wert von etwa 1‘700 aUAC.

Ein Vorkommen mit 30% Tungsten, 40% Corundum, 10% Laranite bei einer Erzdichte von 5,5% Tungsten, 6,7% Corundum und 1,8% Laranite und 32 SCU Frachtkapazität. Extrahiert man das Vorkommen, erhält man:

  • 5,5% Tungsten = 1,760 SCU
  • 6,7% Corundum = 2,144 SCU
  • 1,8% Laranite = 0,576 SCU und (jetzt kommt der Clou)
  • 86% Abraum = 27,520 SCU

So ergibt sich ein Wert beim Verkauf an die Raffinerie von etwa 2‘300 aUAC. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass diese Mechanik so gewollt ist. Eigentlich geht man davon aus, dass bei einem gemischten Vorkommen mit 10% Anteil Laranite, bei einer Erzdichte von 1,8% die absolute Ausbeute aus dem Vorkommen 10% * 1,8% = 0,18% vom Gesamtvorkommen ist. Aber ist nicht so, siehe oben…Hat da jemand den Algorithmus versaut? – Anmerkung weiter testen.

 

Weitere Scanning-Funktionen: Mit den tasten „C“ und „V“ (Standardbelegung) lässt sich der Scanwinkel verkleinern oder wieder erweitern. Die Funktion ist für den Bergbau bis jetzt ohne Bedeutung. Jedoch wird in der späteren Spielentwicklung die Funktion wichtig, für alle diejenigen, die ungern entdeckt werden wollen. Umso kleiner der Ping-Winkel und/oder Radius, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass andere Spieler oder NPC auf den Scan aufmerksam werden. Unbemerkt zu bleiben ist besonders praktisch, wenn der Erzabbau in Sperrgebieten oder Gebieten mit hohem Piratenaufkommen stattfinden soll.

 

Guten Flug

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Dazu habe ich eine Frage: wo sieht man nochmal einen einzelnen, zusammengefassten Wert für die Erzdichte?

Man bekommt doch nur die prozentualen Masseanteile der Einzelerze angezeigt, was wiederum absolut Sinn macht!?

Beispiel Screenshot, dort habe ich eine Masse von 4198,86 kg. Darin enthalten sind:

Agricum 0,52%

Laranite 0,60%

Corundum 1,59%

Tungsten 4,36%

In Summe also 7,07% Erzanteil. Aber dieser Wert ist eigentlich völlig überflüssig (und auch nur von mir jetzt errechnet, im Spiel sehe ich den nicht), da man immer eine Gesamtmasse mit obiger Zusammensetzung abbaut und auch verkauft. Ich finde das eigtl. schon nachvollziehbar und konsistent.

 

Noch was anderes: Ich weiß nicht, ob der Nachmittagspatch (mit der alten Datenbank von v3.0) von gestern mittlerweile nochmal gepatcht wurde, aber ich fand das Mining danach sehr viel "schlechter" als zuvor und habe es auch aufgegeben. Dem hatte auch ein CIG-Mitarbeiter im Spektrum-Chat zugestimmt.

 

(1) Ich konnte die Energie (nicht durchweg, aber oft und entscheidend) mit dem Abstand nicht mehr nachvollziehbar ändern. Vorher konnte man da recht präzise auch schwierige Erzvorkommen knacken, gestern ging das nicht. Da war nur:

- zu wenig Energie > Abstand langsam im kleinen Schritt größer

- zu wenig Energie > Abstand langsam noch größer

(...)

- zu wenig Energie > Abstand noch größer

- ZU VIEL ZU VIEL ZU VIEL > Abstand fast auf Null extrem Veringert

- ZU VIEL ZU VIEL ZU VIEL > Laser aus..neu angesetzt

 

(2) Die Präzision war sehr mies. Die Spitze der Bergbaulaserstrahlen (Fracture und Extract) war nie mittig und lies sich mit der Gimbal-Steuerung grade bei mittleren bis großen Abständen dann kaum mehr präzise auf den Felsen ausrichten.

 

 

Squadron 42 - Star Citizen Screenshot 2018.07.31 - 20.06.16.32.png

bearbeitet von mindscout
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Aehm also, wo soll ich Anfangen...

 

...erst einmal guten Morgen.

 

Einen aufsummierten Wert für die Erzdichte liefert nur mein Taschenrechner (wer besser ist der Kopfrechner) - im Spiel kenne ich so einen wert nicht.

 

Die Masse des Vorkommen - bei deinem Beispiel 4198,86 KG - ist die Masse des gesammten Vorkommen. Das Spielt eigentlich nur eine Rolle, wenn du grössere Schiffe hast oder zu zweit Bergbau betreibst. Am Ende des Tages zählt nur, was in dein Schiff rein passt und das sind im Moment 32 SCU. Ich hatte gestern Vorkommen mit 2800 KG, bei denen ich die Hälfte liegen gelassen habe, weil die Fracht voll war. Da man auch keine Marker setzen kann, ist die Warscheinlichkeit, dass man zurückkehrt eher gering. Ausserdem despawnt bis dahin warscheinlich eh das Vorkommen.

 

Ich prüfe das heute Abend noch einmal. Die Verteilung im Vorkommen wird glaube ich im Scanning Bildschirm angezeigt. Im Fracking nicht mehr. Wenn nicht, dann hast du absolut recht.

 

Performance Probleme hatte ich gestern auch. Hängt sicher mir de Patch zusammen.

 

Guten Flug

bearbeitet von toovy
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Update 3.2.2:

 

ich habe keine Aenderungen  in der Mechanik feststellen können.

 

Zusätzlich neuer Inhalt:

 

Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken

Das „Fracking“ wird am Ende das Tages durch zwei Wichtige Werte bestimmt: Die „Instability“ und die „Resistance“ des Vorkommens. Beide Werte bewegen sich Minimal bei 0,01 und maximal bei 0,99 und sind bei jedem Vorkommen entsprechend festgesetzt. Also die Werte verändern sich während des Fracking nicht. Jedoch sinkt der „Resistance“ Wert indirekt, nachdem ein Vorkommen schon einmal gespalten wurde.

 

Als aller erstes muss man sich Gedanken um das Thema „Resistance“ machen, denn wenn das nicht klappt, braucht man sich auch nicht mit „Instability“ beschäftigen, denn soweit kommt man gar nicht. Der Grund ist ganz banal, denn die „Resistance“ des Vorkommens determiniert, wie hoch die Energiezufuhr in den Stein sein muss um überhaupt etwas zu bewegen.

  • Anmerkung: Ich habe den Verdacht, dass der Wert für die „Resistance“ und die Masse (Kilogramm) des Vorkommens in Zusammenhang zu einander stehen. Habe das aber noch nicht ausschliesslich testen können. Konkret gehe ich davon aus, dass je höher die Masse, umso zusätzlich mehr Energie (bei gleicher „Resistance“ Werten) wird benötigt, um den Fels zu brechen.

Liegt die „Resistance“ niedrig bei 0,01 wird sehr wenig Energie durch den Fracking Laser benötigt um den „Rock Energy Level“ zu erhöhen. Sprich man muss nur sehr wenig zusätzliche den „Laser Throttle“ erhöhen um Bewegung auf der Scala vom „Rock Energy Level“ zu bewirken.

Im Gegensatz liegt der Wert Hoch, bei 0,70 und höher, wird es schon ganz schön haarig, um irgendeinen Ausschlag im „Rock Energy Level“ zu erreichen. Wie bereits erwähnt, spielt die Entfernung vom Laser zum Fels eine wichtige Rolle. Bei 0,70 sitzt normalerweise der Laser schon sehr nahe am Stein, wenn nicht sogar direkt auf. Zusätzlich sollte man den „Sweet Spot“ suchen, die Stelle am Stein in die sich besonders gut die Energie einleiten lässt. Meistens befindet die sich an der oberen Spitze des Felsen. Am besten kommt man von einem 30° schrägen Winkel von Oben um die Stelle heran. Jetzt wird es richtig schwierig! Denn genau diese Position muss gehalten werden, aus der man nun das Fracking betreibt. Je nach Gravitation und Wetter schlingert das Raumschiff gerne mal ein bisschen. Liegt die Flugsteuerung auf der Maus, darf diese auch nicht bewegt werden, während man mit dem Mausrad die Intensität des Lasers steuert. Also es wird dann durchaus herausfordernd.

Alternativ und bei Massen von 4‘000 KG aufwärts bei einer „Resistance“ von 0,80 und höher, bietet sich auch an, einfach zwei Laser zu benutzen. Also zu zweit den Felsen zu bearbeiten. Einer gibt konstant 50% und der andere kontrolliert den „Rock Energy Level“ über seinen „Laser Throttle“.

  • Tipp: Wenn man zu zweit Spielt empfiehlt sich eine TS oder Discord Verbindung. Wird der Felsen schlecht abgestimmt bearbeitet, sprengt man ganz schnell beide Schiffe in die Luft. Wird er dagegen fachmännisch zerlegt, sollten die Bruchstücke für zwei Ladungen reichen.

 

„Instability“ ist der Wert der Anzeigt - wie der Name schon sagt - wie instabil ein Vorkommen ist. Umso höher der Wert, umso schwieriger ist es die Energiezufuhr im optimalen Bereich zu halten. Also umso kleiner ist der grün schraffierte Bereich des „Rock Energy Level“. Zusätzlich steigt die Gefahr von unvorhergesehenen Energie-Sprüngen durch Gaseinschlüsse und andere Gefahren. Also umso wechselhafter wird der Energieverlauf. Das merkt man recht schnell an der Energiezufuhr-Kurve. Selbst wenn keine Energie zu- oder abgeführt wird schwankt die Kurve umso mehr je höher der „Instability“ Wert liegt. Der Spieler muss in so einem Fall, stetig gegensteuern, um die Energiezufuhr zu kontrollieren.

In dem oberen Bild habe ich mal drei Beispiele zusammengeschnitten:

  1. Einen „Instability“ Level von 0,01 ergibt eine Zone von fast 15% auf der „Rock Energy Level“ Scala, in der die Optimale Energiezufuhr stattfindet. Der Energieverlauf ist eher ruhig und gediegen.
  2. Einen „Instability“ Level von 0,57 ergibt eine Zone von fast 10% auf der „Rock Energy Level“ Scala, in der die Optimale Energiezufuhr stattfindet. Der Energieverlauf fängt an, leicht zu schwanken.
  3. Einen „Instability“ Level von 0,90 ergibt eine Zone von ungefähr 5% auf der „Rock Energy Level“ Scala, in der die Optimale Energiezufuhr stattfindet. Der Energieverlauf schwankt und muss häufig gegengesteuert werden.

Die Zone verkleinert sich ab 0,90 nicht mehr wirklich weiter, jedoch werden die Energieschwankungen noch stärker wenn es an die 0,99 heran geht. Vorkommen mit Laranite oder Agricium liegen normalerweise zwischen 0,85 und 0,98. Auch Diamant, Gold und Beryl Vorkommen habe ich schon mit solchen Werten gesehen.

 

Gute Flug

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Hallo @mindscout,

 

zu deiner Frage:

 

Am ‎03‎.‎08‎.‎2018 um 07:59 schrieb mindscout:

Dazu habe ich eine Frage: wo sieht man nochmal einen einzelnen, zusammengefassten Wert für die Erzdichte?

Man bekommt doch nur die prozentualen Masseanteile der Einzelerze angezeigt, was wiederum absolut Sinn macht!?

....

 

 

Die sieht man nur im Scanning Modus. ich habe dir extra im Guide direkt einen Screenshot eingefügt. Leider nur zwei Erze, aber drei oder vierer Verteilung habe ich leider am WE nicht gefunden.

 

Die Werte findest du im Rechten Menü übersicht. Davon wiederum rechts ist die prozentuale Verteilung des Flöz im Vorkommen und links ist die prozentuale Dichte des Elements (z.B. Laranite) im Flöz. Also in dem gezeigten Beispiel:

 

Vorkommen Masse Gesamt: 3230,96 KG

  • davon 45,16 % Agricium haltiges Flöz bei einer Agricium Dichte von 0,43%
  • und 54,84% Laranite haltiges Flöz bei einer Laranite Dichte von 0,52%

 

Achja und übrigens sieht man auch Instability ist bei 0,99 also sehr frickelich, und Resistance bei 0,17, also leicht zu knacken.

 

Im Mining Menü wird die verteilung der Flöze nicht mehr angezeigt.

 

Guten Flug

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Update: Erfahrungen zum entdecken von Hochprozentigen Agricium Vorkommen eingefügt:

 

 

Dicke aUAC mit Mining

Im Grunde würde ich jedem, der die passende Flotte und Startkapital hat, eher zu Handel raten, um das schnelle Geld zu machen. Besonders mit den Outposts of Celin lässt sich so schnell zwischen 4‘000 bis 30‘000 aUAC pro Flug (leer hin, voll zurück nach Olisar) verdienen. Das letztere mit einer vollbeladenen Caterpillar mit Tungsten oder Corundum.

  • Tipp: Wer von Port Olisar nach Celin möchte, muss über einen Zwischenstopp dorthin springen, da Crusador den direkten Weg versperrt. Anstatt über Cry Astro zu springen – oft von Piraten PvP und /oder Griefern heimgesucht – lässt sich alternativ auch gut über Yela oder Com Array 608 springen.

Aber es geht auch anders. In drei Stunden Mining 30'000 – 40‘000 aUAC mit der kleinen Prospector geht auch. Zugegebenermassen benötigt man mehr Glück und gegen eine Caterpillar hat man Zeit vs. Gewinn wenig Chancen. Die Ratio mit dem Pott ist einfach unschlagbar. Aber der Spieler hat auch den Vorteil, geht etwas schief, ist schlimmstenfalls das Erz futsch und die aUAC bleiben auf dem Konto.

Nach einigen Abenden experimentieren bin ich mir sicher: Die Verteilung der Vorkommen (zumindest auf Yela) ist nicht nur von der generellen Bodenfärbung (Staub = Grau; Eis/Schnee = Weiss) sondern auch von der Typographie abhängig. Speziell bin ich auf der Suche nach Agricium darauf gestossen. Dieses Element findet man am häufigsten in den Eis und Schnee bedeckten Teilen von Yela.

In Ebenen und Gletscherzungen findet sich besonders Byril und Dimant sowie kleinere Vorkommen an Agricium (0,08% bis etwa 3,2%).

Auf den Bergen und an den steilen Hängen, findet man dagegen besonders Gold und Corundum. Ab und zu und ich würde behaupten mittel bis selten, befindet sich besonders nahe an Goldvorkommen ein einzelnes vorkommen mit Agricium. Das Besondere ist die dichte des Elements im Erz. Es pendelt zwischen 6% bis 14%. Das ergibt einen Verkaufserlös zwischen 5‘000 und 12‘000 aUAC für 32 SCU Erz. Nachteil ist der erschwerte Abbau. An den steilen Hängen rutschen nach dem Fracking die Erz Stücke gerne den ganzen Hang hinunter und müssen gegebenenfalls mühsam wieder zusammen gesucht werden. Deshalb rate ich zu besonderer Aufmerksamkeit, wohin sich die Stücke nach dem Spalten bewegen.

Sucht man nun gezielt die Berghänge ab, findet man im Schnitt alle 30 Minuten so ein wertvolles Vorkommen. Mit Glück schon nach 10 Minuten. Ich war aber auch schon fast 45 Minuten am Suchen. Das ist leider der Glück-Faktor.

Ich würde mich über Rückmeldung freuen, wenn jemand ähnliche Erfahrungen mit anderen Elementen gemacht hat.

 

 

Guten Flug

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Nach mehrmaligen Versuchen kann ich nun sagen: Die Steine sind in gewisser Weise persistent!

 

Bedeutet:

- die Position der Steine ist immer identisch

- der "Inhalt" der Steine ist offensichtlich auch immer identisch

- lediglich der "Gehalt" der Steine ändert sich, wobei ertragreiche Steine grundsätzlich ertragreiche Steine bleiben.

 

Ich habe jetzt bestimmt 10 mal auf Yela den gleichen Stein (inkl. Server-Wechsel) angeflogen und hatte immer Werte zwischen 5,x und 11,x % Agricium. Das bringt mir pro Mining-Run zwischen 5.000 und knapp 10.000 aUEC.

Theoretisch kann man also die lukrativen Steinvorkommen kartografieren. 

 

 

 

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