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Gothic

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125 Über fast alle Zweifel erhaben

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About Gothic

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    Kosmischer Staub
  • Birthday 12/22/1984

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    Male
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    Mosbach im Odenwald

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    Gothic01
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    Caterpillar
    Endeavor
    Aurora CL
    Aurora MR
    Aurora LX
  1. Alles Gute zum Geburtstag :-)

  2. Und wieso rechne mal bitte das ganze vor ich weiß nicht was da alles drin war
  3. Alles schön und toll aber virtuelle Inhalte sind Zollfrei das heißt habt ihr ein Rear Admiral oder so wird der Preis von der Constellation abgezogen auch Alpha Account, UEC Credits etc. (Belegbar durch einen Ausdruck was eine Constellation einzeln kostet) bei mir sinkt dadurch der Preis auf 40Dollar Software ist aber erst ab 125Euro Zoll und Steuerpflichtig von daher ist das kein Problem, für alle anderen Artikel gilt die 25 Euro Regel. Hatte an dem Abend auch schon bissl was Intus als ich ins TS kam
  4. Übelkeit guter punkt vielleicht sollte man zu immersions Zwecken einfügen das wenn man in zero g ist und sich zu schnell bewegt die Figur in den Helm kotzt
  5. Ich finde es auch genial, für ne pre-alpha super und wem es nicht gefällt und nicht das Potenzial sieht , kann ja zu transverse gehen
  6. Da ich zu faul zum schreiben bin poste ich einfach zwei Videos anschauen und sich mal selber Gedanken machen ob sowas überhaupt funktionieren kann.......
  7. Das einzige was mir zum Städtebau einfällt ist die Tatsache das sich Roberts überlegt ein Tool zu erschaffen welches die Auswirkungen des Handels auf einen Planeten simuliert, also wird ein Planet oft besucht und viel gehandelt kann eine kleine Siedlung im laufe der Zeit wachsen wenn aber nicht gehandelt wird zerfällt langsam die Siedlung und wirkt schmutziger, Gebäude verwaisen, etc.
  8. Monday, October 20th • 10 for the Chairman Tuesday, October 21st • Fan Spotlight: Voice Control • Spectrum Dispatch Wednesday, October 22nd • PAX Australia Event Details Thursday, October 23rd • Around the Verse 18 (featuring John Riggs) • Reverse the Verse – 11 AM PDT • Lore Builder Friday, October 24th • The Ship Pipeline (Design Post) • FPS Team Q&A (may be rescheduled for early next week)
  9. Landung auf Zielkomet in Sicht, "Rosetta" steuert ihrem Höhepunkt zu Komet Tschuri erinnert an eine Spielzeugente. Auf dem Kopf soll im November "Rosettas" Landeeinheit "Philae" aufsetzen - es wäre die erste Landung überhaupt auf einem Kometen. Die europäische Kometenjäger-Mission "Rosetta" steuert ihrem Höhepunkt zu: Am 12. November soll "Rosettas" Landeeinheit "Philae" auf dem Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko landen - auf einer Stelle am "Kopf" des zweigeteilten Himmelskörpers, wie die Europäische Weltraumagentur ESA in Paris mitteilte. Die ESA bestätigte damit nach weiteren Untersuchungen endgültig den bereits Mitte September favorisierten Landeplatz. Damals war vorsorglich auch eine Ausweichlandestelle auf dem von Wissenschaftlern Tschuri getauften Kometen bestimmt worden. Mit "Philae" soll zum ersten Mal ein von Menschen geschaffenes Gerät weich auf einem Kometen landen. Die ESA-Sonde "Rosetta" mit "Philae" an Bord hatte ihren Zielkometen am 6. August nach zehnjähriger Reise durch das Sonnensystem erreicht und war in eine Umlaufbahn um Tschuri eingeschwenkt. Mit der endgültigen Festlegung des Landeplatzes seien die Forscher nun "einen wichtigen Schritt weiter bei der Ausführung dieser aufregenden, aber hochriskanten Operation", erklärte der "Rosetta"-Missionsmanager Fred Jansen. Bei dem Landemanöver in vier Wochen wird der "Philae"-Forschungsroboter aus dem "Lander Control Center" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln gesteuert, betrieben und überwacht. Wenn "Philae" die Oberfläche des Kometen berührt, sollen sich zwei Harpunen in dessen Kern bohren - damit der Kometenlander nicht ins All zurückgeschleudert wird. Nach den bisherigen ESA-Planungen soll sich "Philae" am Landetag um 09.35 Uhr mitteleuropäischer Zeit in einer Höhe von 22,5 Kilometern über dem Zentrum des Kometenkerns von der Muttersonde "Rosetta" lösen. Die Landung auf dem Vier-Kilometer-Brocken aus Eis, gefrorenem Gas und Staub ist dann um 16.30 Uhr vorgesehen, also rund sieben Stunden später. Begleitet von "Rosetta" und "Philae" wird sich der Komet in den darauffolgenden Monaten weiter der Sonne nähern. Dabei wird die Aktivität auf Tschuri durch die Sonnenwärme beträchtlich zunehmen. Was genau dabei auf dem Schweifstern passiert, sollen die Messgeräte von "Rosetta" und "Philae" aufzeichnen. Nach ESA-Angaben dürfte "Philae" bis zum März nächsten Jahres funktionsfähig bleiben. Die Muttersonde "Rosetta" soll über diesen Zeitpunkt hinaus den Kometen überwachen, der im August 2015 seinen sonnennächsten Punkt erreichen wird. Von der 2004 gestarteten "Rosetta"-Mission erwarten die Forscher Aufschlüsse über die Zusammensetzung von Kometen, die als Überbleibsel der Entstehung des Sonnensystems vor 4,6 Milliarden Jahren gelten. Auch könnte "Rosetta" Antworten auf die Frage nach dem Ursprung des Wassers und vielleicht sogar des Lebens auf der Erde geben. Quelle http://www.n-tv.de/wissen/Rosetta-steuert-ihrem-Hoehepunkt-zu-article13788496.html
  10. Hallo zusammen Vielleicht ist etwas an mir Vorbeigegangen oder ich hab etwas übersehen, aber auf keinem Video der Citizencon habe ich Eric Peterson gesehen. Weiß irgendwer wo er ist, oder warum er nicht teilgenommen hat?
  11. Gibt´s nen neuen Comm Link zur Wochenplanung? Edit machs ich eben selber Monday, October 13th • 10 for the Chairman Tuesday, October 14th • Fan Spotlight: TBA • Spectrum Dispatch Wednesday, October 15th • Galactic Guide: Baker System Thursday, October 16th • Around the Verse 17 • Reverse the Verse – 11 AM PDT • Lore Builder Friday, October 17th • Patch: Existing Flyable Variant Added to AC
  12. "Lehrbücher umschreiben" Forscher finden junge Vulkane auf dem MondEine Entdeckung für die Lehrbücher - so spricht die Nasa über das, was Forscher nun herausgefunden haben: Der Mond war deutlich länger vulkanisch aktiv als bislang angenommen. Heute ist der Mond trocken und staubig - doch das war nicht immer so. Einst war der Mond vulkanisch sehr aktiv. Wissenschaftler konnten bislang nur nicht genau sagen, wie lange. Neue Hinweise liefert nun eine Untersuchung von Daten des "Lunar Reconnaissance Orbiters" der Nasa: Vor weniger als 100 Millionen Jahren hat es demnach noch Vulkanausbrüche auf dem Erdtrabanten gegeben - zur irdischen Kreidezeit also, als die Dinosaurier sich bester Gesundheit erfreuten. Die neue Studie wurde in der Fachzeitschrift "Nature Geoscience" veröffentlicht. Die Forscher untersuchten im Speziellen sogenannte "unregelmäßige Mare-Flecken" (irregular mare patches) – Auffälligkeiten, die auf den großen dunklen Mondflächen, den sogenannten Mare, auftreten. Während die Mare mit bloßem Auge von der Erde aus sichtbar sind, sind die unregelmäßigen Flecken dafür zu klein. Ihr Durchmesser beträgt im Schnitt rund 500 Meter. Theorien müssen korrigiert werden Diese Auffälligkeiten sind erwiesenermaßen deutlich jünger als die Mare. Ihr Ursprung war bislang aber unklar. 70 dieser Flecken haben sich die Forscher um Sarah Braden von der Arizona State University nun genauer angeschaut. Und sie haben festgestellt: Zumindest teilweise stammen diese aus vulkanischen Eruptionen, manche von diesen Gebieten könnten sogar jünger als 50 Millionen Jahre sein. "Diese Erkenntnis ist die Art von Wissenschaft, die Geologen buchstäblich dazu zwingen wird, die Lehrbücher über den Mond umzuschreiben", zitiert die Nasa in ihrem Blog den LRO-Wissenschaftler John Keller. Lange gingen viele Forscher davon aus, dass die vulkanische Aktivität auf dem Mond bereits vor rund einer Milliarde Jahren beendet war. Die Ergebnisse der Studie legen nun nahe, bisherige Theorien über das Innere des Mondes zu korrigieren. Die Annahme, dass der Mond sich mehr oder weniger rasch abgekühlt hat, wäre widerlegt, wenn es noch vor 100 Millionen Jahren Vulkanausbrüche auf dem Trabanten gegeben hat. Die Entdeckung ist ein Hinweis darauf, dass sich das Innere des Mondes viel langsamer abgekühlt hat als bislang angenommen. "Die Existenz und das Alter dieser unregelmäßigen Mare-Stellen zeigen uns, dass der Mondmantel heiß genug bleiben musste, um Magma für diese kleinen Ausbrüche liefern zu können", erklärt Studienleiterin Sarah Braden. Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Forscher-finden-junge-Vulkane-auf-dem-Mond-article13770876.html
  13. Nunja Cern wurde ja nur gebaut um die Higgs Teilchen nachzuweisen, also nur wegen einer These. Wenn man sich das mal durch den Kopf gehen lässt.
  14. Hawking-Strahlung nachgebaut Schwarzes Loch ist keine Einbahnstraße Die Vorstellung von Schwarzen Löchern, die alles auf Nimmerwiedersehen verschlingen, fasziniert. Dass es darin auch etwas anderes gibt, behauptet der bekannte Physiker Hawkings. Um seine Theorie zu stärken, bauen Forscher eine Anordnung im Labor auf. Eine Art Laser aus Schwarzen Löchern im Labor bietet neue Möglichkeiten zur Untersuchung der extrem schwer nachweisbaren Hawking-Strahlung. Der israelische Physiker Jeff Steinhauer vom Technion - Israel Institute of Technology in Haifa stellt sein Laborexperiment im Fachblatt "Nature Physics" vor. Seine Technik könnte neue Wege eröffnen, die postulierte, aber bislang nicht bei echten Schwarzen Löchern im Weltall nachgewiesene Hawking-Strahlung zu erforschen. Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hatte 1974 gezeigt, dass Schwarze Löcher doch keine reinen Einbahnstraßen sind. Zwar kann grundsätzlich nicht einmal Licht einem Schwarzen Loch entkommen. Doch eine Kombination von Quantenphysik und Relativitätstheorie erlaubt es einer schwachen Strahlung, nach außen zu gelangen. Das Problem mit dieser sogenannten Hawking-Strahlung: Sie ist viel zu schwach, um sie unter normalen Umständen nachweisen zu können. Modelle fürs LaborPhysiker haben daher Analogien ersonnen, um im Labor Hawking-Strahlung simulieren und untersuchen zu können. Sie nutzen dazu unter anderem Schallwellen in Flüssigkeiten. Steinhauer hat dabei nun eine Art Laser aus einem Schwarzen und einem Weißen Loch gebaut. Während ein Schwarzes Loch alles verschluckt, kann in ein Weißes Loch nichts eindringen – alles wird reflektiert. Tatsächlich nehmen Astrophysiker an, dass es im Inneren mancher Schwarzen Löcher eine derartige Barriere geben könnte. Steinhauer schuf die nötigen Barrieren in einer Quantenflüssigkeit mit variabler Fließgeschwindigkeit. Dort, wo die Fließgeschwindigkeit über die Schallgeschwindigkeit steigt, kann eine gegen den Strom laufende Schallwelle nicht mehr passieren. Und eine mit dem Strom laufende Schallwelle wird verschluckt, ohne dass sie jemals wieder in ihre Herkunftsrichtung entkommen könnte. Schallwellen verstärken sichAuf diese Weise verstärken sich Schallwellen zwischen diesen beiden Barrieren wie in einem Laser selbst. Entsteht nun an einer der Barrieren das akustische Äquivalent zur Hawking-Strahlung, schaukelt sie sich auf und wird dadurch leichter nachweisbar. Das ist genau, was Steinhauer beobachtet hat. Tatsächlich konnte er auch Schallwellen nachweisen, die dem Schwarze-Löcher-Laser entkommen waren, wie es auch bei der Hawking-Strahlung von Schwarzen Löchern im Kosmos postuliert wird. Sein Laser biete nun nicht nur neue Möglichkeiten, die Eigenschaften der Hawking-Strahlung in einem Modellsystem genauer zu erforschen, schreibt Steinhauer. Das Experiment zeige auch einen möglichen Weg auf, in das Innere eines Schwarzen Lochs zu spähen. Denn sollte doch jemals laserartige Hawking-Strahlung von einem Schwarzen Loch im Kosmos beobachtet werden, lege dies die Existenz eines inneren weißen Horizonts in dem Schwarzen Loch nahe, durch den sich der Laser erst bildet. Zudem biete die im Experiment verwendete Technik die Möglichkeit, weitere Schwerkraftphänomene mit akustischen Analogien im Labor zu erforschen, betont Steinhauer. So könne sich auf diese Weise etwa die Ausdehnung des jungen Universums simulieren lassen. Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Schwarzes-Loch-ist-keine-Einbahnstrasse-article13767816.html
  15. Pulsar leuchtet mit 2000 Trilliarden Gigawatt Pulsare sind gleichzeitig Sonnenleichen und kosmische Leuchttürme. Und immer für eine Überraschung gut: Einer dieser Sterne sendet so starke Röntgenstrahlen aus, dass die Forscher ihre bisherigen Vorstellungen über Bord werfen müssen. Astronomen haben einen Röntgenpulsar entdeckt, der rund hundertmal heller leuchtet als nach der bisherigen physikalischen Theorie möglich. Das Objekt in der Galaxie M82 kommt auf eine Leuchtstärke von beachtlichen 2000 Trilliarden Gigawatt und stellt die bisherigen Modelle solcher kosmischen Röntgenquellen infrage, wie ein Team um Matteo Bachetti von der Universität Toulouse im britischen Fachblatt "Nature" berichtet. Die Wissenschaftler um Bachetti hatten sogenannte ultrahelle Röntgenquellen untersucht, deren Natur nicht genau geklärt ist. Bei den meisten wird angenommen, dass es sich um kleinere bis mittlere Schwarze Löcher mit der zehn- bis hundertfachen Masse der Sonne handelt, die sich Materie aus der Umgebung einverleiben. Diese Materie leuchtet dabei hell im Röntgenlicht auf. Schwarzes Loch oder doch Pulsar?In der rund zwölf Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie M82 stießen Bachetti und seine Kollegen nun jedoch auf eine ultrahelle Röntgenquelle, die im Abstand von knapp 1,4 Sekunden regelmäßig pulsiert. Das ist bei Schwarzen Löchern nach bisheriger Vorstellung nicht möglich und das typische Indiz für einen Pulsar. Pulsare gehören zu den Neutronensternen, den Leichen ausgebrannter Sonnen. Sie senden wie ein kosmischer Leuchtturm einen gebündelten Strahl ins All, während sie sich drehen. Liegt die Erde genau in der Richtung dieses Strahls, sehen Astronomen den Stern regelmäßig aufleuchten - je nach Geschwindigkeit seiner Eigendrehung. Anders als Schwarze Löcher können Neutronensterne nicht beliebig massereich werden. Sie besitzen typischerweise die 1,4fache Sonnenmasse. Die Masse bestimmt jedoch nach bisheriger Vorstellung die maximale Leuchtkraft - und die jetzt gemessene Leuchtkraft liegt rund hundertmal höher als die theoretische Grenze. Das stelle die bisherigen Modellvorstellungen davon infrage, wie sich derartige Objekte Materie einverleiben, schreiben Bachetti und seine Kollegen in "Nature". Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Pulsar-leuchtet-mit-2000-Trilliarden-Gigawatt-article13748596.html
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