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Über diesen Club

Der Club für Liebhaber von Schlemmereien und Delikatessen. Ihr habt Leckere Rezepte, eigene Kreationen, oder Spaciges Essen oder Getränke gefunden? Oder habt einen Interessanten Freßtempel entdeckt? Dann immer her mit den Infos, Lasst dem HQ und deren Teilnehmer daran teil haben. Von Fruganer bis zum Hardcore Outdoor Survival Allesesser, alle sind im Club Willkommen.

  1. Was gibt es Neues in diesem Club?
  2. Was vergessen, mit einer 9.99 € Teflonpfanne von Aldi geht das nicht. Siehe Bild: Geil ist das, Oldschool:
  3. Hab lange überlegt, hach egal ich probier es. Marinieren ist bei einem guten Fleisch völlig unnötig, ok beim Grillen kann ich es noch Nachvollziehen:-) Aber um bei einem vorgekochten Geschnetzeltem die Garpunkt zu wahren macht es wie die Profis. Nehmt eine gute Pfanne lasst Sie knackig heiss werden, ein wenig Öl und bratet das Fleisch schnell und scharf an. Absolut wichtig dabei ist es das man nicht wie im Betonmischer wild rührt. Eine Lage ( nicht Zuviel) in die Pfanne braten lassen, einmal schnell wenden, Braten und den Pfannen Inhalt in ein Sieb das auf einer Schüssel liegt geben. Optimalerweise sollte das Fleisch im Kern noch rosa sein. Mit Induktion geht das am besten, mit Herdplatten unterer Kategorien einfach weniger in die Pfanne damit Sie nicht so schnell abkühlt. Nur Mut, es lohnt sich .... Das ganze so lange wiederholen bis alles angebraten ist, und nicht die Pfanne jedes mal reinigen, Bratensatz in der Pfanne = Geschmack. Wenn alles angebraten ist macht eure Sosse in der selben Pfanne nach eurem Gusto, und vergesst den gesammelten Bratensaft in der Schüssel nicht. Wenn die Soße lecker ist, einfach bei Seite stellen, bis die liebste vom Schaffen kommt, Soße aufkochen, Fleisch rein und nen Guten [emoji6]
  4. @Seebois doch nur "Züricher Art" muhahahaha. Bei Kalbfleisch würd ich auch nix marinieren, Bei Pute oder generell Geflügel mach ich das gerne weils saftiger bleibt wenn man mal wegen Schicht der Frau über den Garpunkt hinaus warmhalten muss Ansonsten ist dein Einwand völlig richtig. Der Cognac is nen guter Tipp! @KaffeRauschDafür sollte man nie zu faul sein. Selber gemachte Spätzle sind schnell gemacht und 100 mal leckerer als der gekaufte Mist. Klar kann man darauf zurückgreifen aber wegen den 5 Minuten Teig anrühren spart man eigentlich keine Zeit mit den Gekauften @Gangsta Smurf Is Geschmacksache, aber in dem Fall mach ich keinen Paprika ran, bassd meiner Meinung nach nicht zum Gesamtkonzept.
  5. *hust* Züricher *hust* nicht marinieren *hust* zartes Fleisch *hust* Nehmt mal nach dem der Weißwein weg ist noch einen Schuss Cognac der Geschmack harmonierte hervorragend zum Fleisch
  6. ich lass auf jedenfall die Sojasoße weg .... klingt lecker ( meine Marinade besteht aus Salz, Pfeffer, edels. Paprika, Zwiebel, Rapsöl, Rahm, und statt Putenfleisch ... Hühnchen )
  7. Klingt Lecker, ich bin aber zu Faul die Spätzle selber zu machen und nehme sie aus dem Geschäft Roh.
  8. 5oog Putenbrust 2 Große Zwiebeln 1 Knolle Knoblauch 250 ml Hühnerbrühe 250 ml - 500 ml Weißwein, ich nehme Chardonnay, 250 ml Sahne 250- 500 g frische Champignons Spätzle: 6 Eier 350g Mehl 50ml Sprudel 2 El Butter Marinade: Olivenöl, Sojasoße, Pfeffer aus der Mühle, Das Fleisch schnetzeln und in die Marinade einlegen und für 45 Minuten wegstellen, (man kann auch nur das fleisch kurz vor dem anbraten mit Salz und Pfeffer würzen, ist Geschmacksache, ich mag es, wenn die Sojasoße ihren Job macht ) Das Fleisch in einer entsprechend großen Pfanne anbraten. Auch hier bitte nicht vergessen, dass Olivenöl nicht so viel Hitze verträgt wie andere Öle und deshalb die Pfanne nicht überhitzen und nach dem Einfüllen des Fleisches eine mittlere Stufe am Herd nutzen. Goldbraun anbraten! Danach kurz warm stellen und die zuvor zu Scheiben geschnittenen Champignons in ein wenig Kräuterbutter ( muss nicht sein, Olivenöl geht auch, Kräuterbutter nur für Die, die es mögen) anbraten, bei kleiner Hitze. Nun die zu Würfel geschnittenen Zwiebeln und den klein geschnittenen Knoblauch mit Salz und Pfeffer in einer Pfanne goldgelb braten und dann das warm gestellte Fleisch und die Pilze hinzugeben und mit dem Chardonnay ablöschen. Das Ganze zum Kochen bringen und danach auf kleiner Flamme 15 Minuten köcheln lassen. Nun gibt es zwei Arten es zu vollenden. Die eine Art ist es die Sahne so hinzugeben und kurz aufköcheln lassen, die andere Art ist es, sie vorher etwas steif zu schlagen und sie dann unterzuheben. Letzteres sorgt für eine sämigere Soße. Spätzle: Die Eier in einer Schüssel verquirlen, salzen. Das Mehl und den Sprudel zugeben. Ca. 5 Min. kräftig mit einem Kochlöffel zu einem glatten Teig rühren. Reichlich Salzwasser in einem breiten und hohen Topf aufkochen. Den Spätzleteig portionsweise von einem Spätzlebrett ins Wasser schaben.(Spätzelmaschinen sind für Mädchen ) Sobald die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Spätzle darin kurz durchschwenken. Nicht Braten!!! Spätzle portionieren und Fleisch mit Soße drüber geben, oder beides separiert anrichten. Ein wenig Petersilie hacken und drüber streuen. Guten Appetit. Dieses Gericht kann unter Zugabe diverser Käsesorten abgewandelt werden. Dazu zum Beispiel Parmesan (aber bitte Echten und keinen geriebenen Hartkäse aus der Dose) unter die Soße rühren. Lecker!! Überbacken (ich nutze dafür gerne Emmenthaler) funktioniert auch sehr gut. Dazu aber dann besser Makaroni nutzen.
  9. 5oog Rehfleisch, vorzugsweise direkt vom Jäger und selbst geschnitten , zur Not geht auch tiefgefrorenes, im Kühlschrank aufgetaut. 2 Große Zwiebeln 1 Knolle Knoblauch 500 ml Rinderbrühe, es sei denn man hat die Möglichkeit sich eine Rehbrühe herzustellen. 250 ml - 500 ml Rotwein, ich nehme meist einen Bordeaux-Medoc, ein normaler LeRounge aus dem Aldi tut es aber auch, denn der ist zwar nix für Weinkenner aber durchaus trinkbar und somit auch nach einer alten Weisheit auch zum Kochen geeignet. 10 Brötchen (Spitzweck heissen die im Saarland) 2 Eier Birnen Preiselbeeren Mariande: Olivenöl, Sojasoße Pfeffer aus der Mühle, süßer Paprika, Scharfer Paprika, daraus eine Marinade mischen und mit etwas mittelscharfem Senf abschmecken. Darf nicht zu scharf sein aber durchaus salzig. Das Fleich nun in der Marinade einlegen und für 2 Stunden wegstellen, nicht in den Kühlschrank und abgedeckt stehen lassen Semmelknödel: 10 Brötchen, 150 - 250 ml warme Milch mit Butter. Das Stück dürfte etwa 25 bis 50 Gramm sein. je nach Menge der Brötchen (Nicht Anzahl sondern Teigmenge die sich daraus ergibt) manche machen etwas Mineralwasser drunter, bin ich kein Freund von. Die Brötchen in kleiner Stücke schnibbeln, Milch mit darin geschmolzener Butter mit Salz und Pfeffer würzen und untermengen, 2 Eier hinzu geben und das ganze durchkneten bis eine zähe Masse entsteht. Diese ruhen lassen. Abdecken nicht vergessen. Das Fleisch in der entsprechend großen Pfanne anbraten. Nicht vergessen Olivenöl verträgt nicht so viel Hitze wie andere Öle und deshalb die Pfanne nicht überhitzen und nach dem einfüllen des Fleisches eine mittlere Stufe am Herd nutzen. Das Fleisch öfters schwenken, umdrehen ihr wisst was gemeint ist. Sind die ersten Röstaromen zu bemerken, das Fleisch in einen grossen, vorgeheizten Topf umfüllen und dort die zuvor erwärmte Rinderbrühe mit zugeben bei gleichzeitigem Einfüllen der gewünschten Menge Rotweins. Nach dem Umfüllen die zu würfel geschnittetenen Zwiebeln und den klein geschnittenen Knoblauch mit Salz und Pfeffer in der Pfanne goldgelb Braten. Dies dann auch zum Fleisch dazu geben. Wer , so wie ich , eine Frau/Lebenspartner hat die/der kein Fan von Zwiebelstücken ist, der kann diese auch mit etwas Soße aus dem Topf in ein Gefäß geben und sie dort mit nem Stabmixer zerkleinern und danach der Soße hinzugeben. Das Ganze zum Kochen bringen und danach auf kleiner Flamme 1,5 Stunden bis 2 Stunden, je nach Größe der Fleischstücke, schmoren, köcheln, wie auch immer, lassen. Deckel auf den Topf nicht vergessen. Knödel Formen und im Salzwasserbad garen. Also Wasser zum kochen bringen und die zuvor geformten Knödel reingeben auf kleinster Flamme garen (meist um die 20 Minuten bei durchschnittlicher Knödelgröße, Tennisball ) Nimmt man Birnen aus der Dose sind sie schon geschnitten, nimmt man Frische schält und teilt man sie, entfernt den Kern und den Stiel/Strunk. Wo Kern und Strunk war fügt man nun bei Beiden Versionen die Preiselbeeren ein und arrangiert das auf dem Teller 2 Knödel dazu und dann das Fleich mit Soße auf dem Teller anrichten Guten Appetit. PS: Nimmt man ein Stück Birne mit Preiselbeeren und fügt da ein Knödelstüch und Fleisch mit Soße hinzu und schiebt das in den Mund ergibt das eine Geschacksexplosion, Sehr lecker!
  10.  
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