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Kryonoc

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  1. Zitat wonach sich mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreitende Signale gemäß der speziellen Relativitätstheorie rückwärts durch die Zeit bewegen. Einstein (1910) bezeichnete das in einem Gespräch mit Arnold Sommerfeld als ein Mittel, um „in die Vergangenheit zu telegraphieren“. Auch in anderen Quellen wird die Geschwindigkeit immer hergezogen um mathematisch eine Formel zu entwickeln die erklärt, das Zeitreisen möglich wären. Meist wird es aber abgetan, das die hier benötigte Energie = unendlich ist. Und man es daher nicht schaffen kann. Aber wenn man nun den Faktor Energie aus der Gleichung nimmt, was dann?
  2. Bewegt sich etwas schneller als das Licht, so kommt es vor dem beobachteten Ereignis an und reist somit rückwärts durch die Zeit. Das Paradoxon
  3. Um ehrlich zu sein hab ich kaum Feedback zu dieser These bekommen außer Hinweise die wenig mit dem Thema zu tun haben, wie das Lichtjahre keine Geschwindigkeit sondern entfernungseinheiten sind :/ . Was denkt ihr, falls sich jemand mal damit auseinander gesetzt hat, Wäre das Paradoxon hierdurch gelöst und hat Einstein sich geirrt?
  4. ok falsch ausgedrückt. die Reisezeit beträgt 1 Jahr für 10 LJ mein Fehler ^^ aber aufgrund des Textes ergibt es wieder sinn was ich meinte. in meinem Anfangspost schreibe ich ja "...wir einen Antrieb hätten um in einem Jahr 10 Lichtjahre zurück zu legen."
  5. @Kentarer siehe oben, das Thema LJ und Zeit wurde bereits geklärt. und in gewisserweise geht es hier doch um den Faktor Zeit. Lichtjahre = Entfernung; Lichtgeschwindigkeit = Entfernung/Zeit Nachtrag: Laut deiner Aussage hätten wir aber wieder das Paradoxon. Ich könnte der Person dann ja sagen, was in 10 Jahren passiert und somit verhindern dass es passiert, wodurch ich ihn ja dann nicht warnen würde das was passiert.
  6. Ja das mit dem Antitelefon hab ich tatsächlich mal gelesen gehabt. aber ... oh oh OHH... moment.. Ich glaub ich habe das Paradoxon gelöst. man sendet etwas mit überlicht geschwindigkeit 10 LJ entfernt, die Reisezeit beträgt 1LJ am Ziel bekommt es informationen und reist zurück. wieder 1 LJ selber kann man die Hinreise nicht beobachten da es auserhalb der Wahrnehmung befindet. 1 Jahr nach dem Absenden sieht man das Objekt am Ziel 1 Jahr später taucht es beim Startpunkt wieder auf und hat eine 1 Jahr alte Information dabei. Das bedeutet: das Beobachtete Ziel ist bereits 10 bzw. 12 Jahre älter als beobachtet. die interaktion erfolgte jedoch für jede Partei aus gesehen gleichzeitig in dessen eigene Zeitrechnung. ZACK Problem solved! Reisen und Datentransport mit über Lichtgeschwindigkeit ist möglich ohne ein Paradoxon zu verursachen. eine Reise innerhalb der Selben Zeitlinie ist dennoch nicht möglich laut dieser Aufstellung. weil man kann nicht früher ankommen als es ohnehin schon ist. Heißt egal wie schnell man ist. Die Daten, oder das Objekt erreicht das Ziel immer nur ausgehend zum Zeitpunkt vom Ziel. noch ein anderes Beispiel: Angenommen wir haben die Möglichkeit Daten 10LJ in 1Sec übermitteln zu können. so könnte man diese an das 10LJ entfernte Ziel senden. diese senden es dann direkt zurück und so könnte man direkt miteinander komunizieren. auch wenn das Beobachtete Ziel zu diesem Zeitpunkt 10 Jahre zurück liegt. weil: Die Ankunft der Daten erfolgt zum Zeitpunkt des Beobachteten Zeitpunktes.
  7. ich bin soeben auf die Lösung gekommen: fliegt man schneller als das Licht ist man außerhalb des wahrnehmbaren Bereichs. Andere können den Flug somit nicht sehen und sehen nur unser Raumschiff losfliegen und ankommen. Selber im Raumschiff können den Flug nicht sehen, da während der Reise die Außenumgebung nicht ersichtlich ist. Kommt man an, so ist das Raumschiff bereits explodiert. Grund: es ist ein Fakt das es explodiert ist, da es sich in der Vergangenheit befindet. Dadurch, dass man den Zustand des Raumschiffes während dem Flug nicht sehen konnte, da man sich auserhalb des sichtbaren Bereiches befand konnte man den aktuellen IST Zustand nicht weiter verfolgen und erhält nur das bereits ausgewertete Ergebnis. Als Hintergrund dieser These nutze ich das Doppelspalt-Experiment. Fliegt man nun wieder zurück, so kann man dann im Nachhinein sich selbst sehen, wie man beim zerstörten Raumschiff ankommt. Im Grunde wie mit dem Schall. fliegt man schneller als der Schall, so kann man seine eigenen Geräusche nachträglich hören. Was denkt ihr? klingt dies mit unserem aktuellem Wissen über die Physik logisch? ich versuchs etwas zusammen zu fassen: Man kann schneller als das Licht fliegen, kommt dann jedoch zum aktuellem "IST Zeitpunkt" beim Ziel an. Fliegt man nun zurück, dann kann man jedem erzählen, dass man in ein paar Jahren dort zu sehen ist.
  8. @Mütze wie ich schon geschrieben habe kenn ich das Prinzip von "Lichtjahre" aber lies dir meinen Text mal genau durch. nach meinem Versuch beobachtest du das Schiff permanent. Nach deiner Theorie, was würdest du beobachten?
  9. ja aber wenn wir es sehen ist es noch nicht explodiert. wir sehen es ja 2 Jahre vor der Explosion. ich vermute mal das ist auch der Grund warum es nie möglich ist schneller als das Licht zu sein. Würde man schneller sein können, würde man ja an einem Ereignis ankommen, dessen Ergebnis bereits schon fest steht. Ein anderer würde ja dann ein Raumschiff sehen, was alleine explodiert, wärend ein 2. daneben steht und die Explosion verhindert. Das Schiff ist somit faktisch explodiert und nicht explodiert. Somit hätte man 2 Real existierende Ereignisse in der ein und selben Ebene.
  10. Also vom Gedanken her würde ja ein Warptunnel oder so den Konflikt wieder aushebeln weil dadurch die Sichtlinie unterbrochen wird und man somit bei Ankunft die Zeit hat in welcher sich das Raumschiff aktuell befindet. Und ja ich weiß das Lichtjahre keine Zeit sondern Entfernung bedeutet. Das ist die Strecke die das Licht in einem Jahr zurück legt. Im Beispiel reisen wir direkt bei Sichtung des Raumschiffes los. Bedeutet: wir starten gleichzeitig mit dem anderem Schiff was natürlich bereits seit 10 Jahren unterwegs ist. Wir beobachten weiterhin das Schiff. 1 Jahr lang bis wir aufeinander treffen. Wir haben das andere Schiff 365 Tage lang beobachtet und sind nun direkt bei ihm. Jedoch ist es seit 8 Jahren also 2 Jahre nach dem Start explodiert. Was sehen wir?
  11. Wenn ein Raumschiff aus einer Entfernung von 10 Lichtjahre auf uns zusteuert, dann sehen wir dieses Raumschiff erst 10 jahre später. Wenn nun das Raumschiff 2 Jahre nach dem Start explodiert und wir einen Antrieb hätten um in einem Jahr 10 Lichtjahre zurück zu legen. Zu welcher Zeit kommen wir dann an? Ersichtlich ist das Raumschiff dann erst 1 Jahr alt und wir kämen 1 jahr vor der Zerstörung an. Zeittechnisch ist die explosion aber schon passiert. Würden wir somit in der Zeit zurück reisen oder die Zeit vorspulen? Letzteres halte ich für sinnvoller, jedoch wer bestätigt dann, dass man 10 Lichtjahre in einem Jahr zurück legt wenn man 10 Jahre gebraucht hat. War dann das Schiff schnell oder einfach nur die Crew darin sehr langsam? Freue mich auf eure Antworten
  12. Jup kenne die bonis. Nur: Gildenbank ganz nett zum Austausch, leider kein ausgeklügeltes System. Bisher waren bei allen Gilden diese überfüllt mit Sachen die man reinstellt aber keiner braucht. Gut liegt aber an der Gildenstruktur. Burgen bringen ATM keinen Nutzen diese zu halten. Ist zwar n nettes gimmik wenn da steht das man diese eingenommen hat aber in der Regel wird eine burg schnell eingenommen und dann direkt die nächste erstürmt. Verteidigt wird nur wenn es sich grad anbietet oder der Burgenring fast voll ist. Ich würde mir hier echt wünschen wenn es zu richtigen Belagerungen käme. Klar es kommt schon vor das ne burg gut verteidigt wird und daraus eine spannende Schlacht entsteht. Aber selbst wenn es die eigene Burg ist hat nN nicht das Gefühl was verloren zu haben. Es geht halt einfach weiter zur nächsten.
  13. Das Problem ist das gilden keinen Mehrwert bieten außer eine weitere chatmöglichkeit. Oder Zugriff auf den Auktionator. Wenn man über die gilde z.b. die Möglichkeit bekommt einen festen gildensitz im pvp Gebiet zu erhalten welcher je nach Dauer und Ausbau weitere Bonis freischaltet, wäre ich wohl länger in einer.
  14. Also als Entdecker ist das Spiel sein Geld wert! Eine Spielesession sieht meist so aus: Du läufst los, siehst ein npc am Wegesrand. Dieser erzählt dir das z.b. sein Bauernhof angegriffen wird... und schon hast du ne kleine Questkette rund um einen kleinen Bauernhof mit einer packenden Geschichte über erbrecht Familie liebe und verrat. Dauer 30 Minuten . Und die Charaktere triffst evtl. Später wieder
  15. Jap einfach eintauchen. Es gibt keine Verpflichtungen. Die questlines sind auch nicht zu groß Hauptquartier bieten Spaß für 5-10 Stunden und überall gibt es kleinere nebengeschichten für 30 min - 2 Stunden
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