Jump to content

MaiTai

Pilot
  • Content Count

    430
  • Donations

    5.00 EUR 
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

290 Wahnsinn

About MaiTai

  • Rank
    Eber
  • Birthday 11/13/1966

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Berlin - Germany
  • Interests
    Aus den Scherben meines Lebens baue ich eine Diskokugel und feier eine riesen Party!

Star Citizen

  • RSI Handle
    KidGard
  • Golden Ticket
    Yes
  • Meine Schiffe
    85X

Recent Profile Visitors

1,209 profile views
  1. MaiTai

    MaiTai

  2. JA, es geht den Menschen, wie den Leuten. Mir auch 3x passiert, aber letztendlich bin ich nun aus den Gröbsten raus, gut ausgerüstet und ausreichend Kredits auf dem Konto, bis CIG alles wieder auf Null setzt, dann geht es wieder von vorne los. Habe eine volle Connie mit Laranite im CIG-Space verloren, dass tat weh .... Es ist schon lustig, wie sie sich alle auf die teuersten Waren stürtzen und selbst auf Grim-Hex die Laranitpreise im Buy auf 62 € steigen. Dann eine andere Lokation gesucht und, alles ausverkauft, auf Kudre Ore gab es noch 7 Einheiten Corundum und so weiter. Hier ist also noch ein wenig Arbeit von CIG zu tun aber lustig war es schon, im TS den Jungs beim Fluchen zuzuhören, wenn sie alles eingesetzt haben und schwups - disconnect - ... Das ist CIG wie wir es kennen. In diesem Sinne - good trade
  3. Hallo, dass gleiche Problem hatte ich vergangen auch. Bei mir war es der Teamviewer, der im Hintergrund lief. Den habe ich komplett abgeschaltet und schon war meine Maus wieder da. Ich denke, das könnte bei dir auch so sein, das es an einem, im Hintergrund laufenden Program liegt.
  4. jou Alda, allet jude zum B´day :look_at_this:

    1. Chase Hunter

      Chase Hunter

      Danke mein Gudschder MaiTaisen

    2. Skkylar

      Skkylar

      Herzelie und so, gut Glück wünsch!

    3. Chase Hunter
  5. bloood du hast es richig gemacht ... ging mir ja auch so, habe die Aurora LN im Hangar, den Rest erspiele ich mir P.S. Die Aurora habe ich in 2013 käuflich erworben, eine Aurora Concierge, die gibt es leider nicht mehr
  6. ahaaa, geil, ich auch mal. Aus unbestätigten Quellen war zu hören und zu lesen, dass Wasser billig ist und im Fleisch, zumindest dem schweinischen, gerne mal etwas zugesetzt wird. Fällt ja nicht auf, wenn man ein Pfund davon in die Pfanne wirft und nach Fertigstellung ein vergetarisches Essen raus kommt. Bei der Kuh ist das nicht so, da gutes Kuhfleisch abgehangen wird, da tröpfelt dat Wasser ja sonst raus, was für eine Sauerei. Bei dem rumfliegenden Nahrungsmitteln ist das ähnlich, rein in die Pfanne und wenn du dich rum drehst, verschwindet es komischerweise ... Ein Schelm der schlimmes dabei denkt. Wir wollen hier nicht wissenschaftlich werden und die Haltung spielt echt eine Rolle bei der Qualität des Fleisches, darüber sind wir uns wohl einig. Eine Sau, die öfters über den Hof gejagt wird hat festeres (und nicht so fettes) Muskelfleisch. Somit weniger Wassereinlagerungen. Die Viecher in Stall, wo 1.000 auf 100 qm gehalten werden, leiden eher an Bewegungsarmut und setzen Masse an, die billig und qualitativ minderwertiger ist. Also, sagen wir mal, wir haben alle ein bisschen Recht und haben uns wieder lieb. Und zurück zu den Rezepten. Aber mal ehrlich - Kümmel im Gulasch - Astro, wie piep piieiip piep piiep ist das denn. OK, komme aus Thüringen, da ist das ein bischen anders .... Ich weis was es morgen gibt ... mit kochenden Grüßen vom Kochtopf MaiTai P.S. zu Katzenschinken´s Anregung der sexistischen "Einwürfe". Wenn die Schweininnen ranzig sind, sollte man sie nicht schlachten .
  7. AstroSam, ja, auch direkte Zahlung jeglicher Art, ob Paypal, Konto, Brief, bar oder in Naturalien, theoretisch muss alles angegeben werden ...
  8. Hallo AstroSam, schön dass Du das Thema mal öffentlich aufbereitet hast. Ich will da noch einmal meinen "Dreier" zu geben: Das ist keine Rechts- oder Steuerberatung!!!! Das sind Denkansätze zur weiteren Recherche des angesprochenen Themas. Also, ich versuche es in verständlichen Deutsch zu formulieren und nicht in Steuerberaterfachgesprächsformulierungs Deutsch: Finanzamt und Gewinnerzielungsabsicht. Diese sollte man immer unterstellen, wenn man die Ausgaben von den Einkünften abziehen möchte. Das erst einmal als Grundlage. Was bedeutet, dass immer eine solche Gewinnerzielung, zumindest im Ansatz / Versuch, jeglicher nebenberuflicher Tätigkeit zu Grunde liegt. Also tust du das, was du tust, um einen Gewinn zu erzielen, ob das 1 Cent oder 1.000 € sind und ob das in 2017, 2018 oder 2019 ist, ist da völlig egal. Es darf ja auch Verlust gemacht werden. Dies ist insbesondere Interessant, sofern man bereits ein Einkommen hat, für welches man Lohnsteuer bezahlt . Thema erledigt. Was du noch nicht erwähnt hast, ist die Umsatzsteuer. Nach §19 UstG ist nur befreit, wer auch beim Finanzamt (FA) dies beantragt hat und das FA dies schriftlich bestätigt hat (Umsatz 17.500 € im ersten Jahr - zeitanteilig / und max 50.000 € in den Folgejahren). Grundsätzlich sollte man hier das Augenmerk auf das FA richten und diesem den Fragebogen ausfüllen und den § 19 UstG beantragen. Ich verzichte jetzt auf das Thema steuerbare Umsätze etc. und ob die Spenden nun Erträge sind und wenn ja, welche, da das hier eh nur die Hälfte der Leser versteht. Wir gehen einfach einmal von Umsatzsteuerpflicht der Umsätze / Spenden aus. Thema erledigt. zu a.) Ja, das siehst du richtig - die Prüfung, ob du "Freiberufler" bist oder nicht, ist Sache des FA. Die bestätigen dir das dann schriftlich. Als Freiberufler unterliegst du nicht der Buchhaltungspflicht! Aber Achtung, Einnahmen und Ausgaben müssen auf Verlangen des FA glaubhaft nachgewiesen werden. Also, Originalbelege chronologisch abheften und Excel-Tabelle zur Buchhaltung, bei kleinen Rahmen. Wenn etwas mehr Geld umgesetzt wird, dann ordentliche Buchhaltung. zu b.) die KSK sieht das meistens etwas anders. Die jagen jeden Cent hinterher - hier sollte man immer von der Kasse selbst prüfen lassen, ob man darunter fällt oder nicht. ABER erst, wenn man über 3.900 € Einkommen hat (nicht Umsatz!!!), die 3.900,00 € sind Freibetrag (§3, Abs. 1 KSVG). UND noch viel wichtiger ist §1 - die Erwerbsmäßigkeit. Wer nur a bisserl nebei schafft, der sollte vor der KSK safe sein. zu c.) das ist so nicht ganz richtig. Also "kleine Bilanz" lassen wir einmal weg und streichen das aus unseren Köpfen - so erledigt. Wer als Freiberufler bestätigt ist - siehe hier Pkt. a - keine Buchhaltungspflicht. Einfach Éinnahmen den Ausgaben gegenüber stellen, recht unten einen Strich und ausrechen. Die die Summe, ob nun positiv oder negativ, dass ist egal, in die Analge S eintragen und fertig. Eine EÜR ist nicht notwendig und auch nciht verpflichtend! Kann man machen, muss man aber nicht. Zur Überleitungspauschale (§3 Abs. 26 EstG) - hier wird es lustig. GANZ wichtig, dieser § nennt einen EINNAHME als Grundlage, was bedeutet, dass die angeführten 2.400 € p.a. steuerfrei Einnahmen zugrunde legt. Du verwendest den Begriff "Gewinn", das ist daher leider falsch. Der Pauschale können keine Ausgaben gegenüber gestellt werden (§3c EstG). Doofe Sache, das. Diese Überleitungspauschale also bitte sofort wieder aus den Köpfen nehmen, sofern sie mehr als 2.400 € Umsatz im Jahr (zeitanteilig) also 200,00 € montalich vereinnahmen. So, wo es dir im Kopf schwurbelt, versuche ich mal etas zu "richten" ... + hallo, ich habe ein Hobby und erhalte dafür überraschenderweise Einkünfte, mache ich ein Business draus! - halb richtig: die EÜR für 2017 sieht bis dato wie folgt aus: MINUS - keine EÜR sondern nur Auflistung Einnahmen / Ausgaben, ist ähnlich, aber nicht das Gleiche - richtig: die EÜR für 2018 wird vorauss. wie folgt aussehen: ganz minimales kleines Plus. ...Es ist egal, ob du Plus oder Minus machst, - falsch, wenn mehr als 200,00 € im Monat Umsatz / Einnahme: die Versteuerung wird im Rahmen des Einkommensteuergesetz §3 Nr. 26 auf Basis "freiberuflicher künstlerischer Tätigkeit" vorgenommen. richtig ist, der Ertrag (negativ oder positiv) wird in der Anlage S eingetragen und fertig. Auf ANforderung des FA muss ich die EInnahemn und die Ausgaben glaubhaft darlegen können (Originalbelege). Was ganz wichtig ist, "Für das Finanzamt sollte es keine Einnahmen aus dem Hobby geben. Bei solcher Formulierung macht das FA schnell den Hobbystempel auf die Akte und das Absetzen von Ausgaben ist dabu. Also immer - Nebenberufliche Aktivitäten zum Erzielen von Gewinn (irgendwann mal)!" Zu "Loki" - Gewinnerziehlungsabsicht und davon Leben können sind 2 vollkommen unterschiedliche paar Schuhe. Bei einer "Tätigkeit" ohne Gewinnerzielungsabsicht kann ich nur die Einnahmen in der Anlage S angeben, ohne den Abzug der getätigten Ausgaben, welche aber zur Erzielung jener Einnahmen notwendig waren. Es sollte also immer eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegen, zumindest in der Argumentation ggü. dem FA. OK, es gibt Ausnahmen, die sind hier aber nicht relevant. Wenn man krank ist und mit künstlerischer Tätigkeit die lange Weile erschlägt, oder wie auch immer, macht es Sinn, dem Doc. mal zu fragen, ob das erstellen von Videos dem Heilungsprozess entgegen wirkt, was ich nicht denke. Das macht dahingehend Sinn, wenn der eigene Chef einmal mitbekommt, was man (Frau) so in seiner "Krankheit" alles so tut. Denke, dass würde bei einem Arbeitsrechtsprozess ein schlagendes Argument sein, wenn man das machen darf und der Arbeitgeber einen Sanktionen androht ... Das aber nur mal so am Rande. So, das als kleine Erläuterung von mir zu diesem Thema. Gerne stehe ich mit weiteren Auskünften zur Verfügung. P.S. Lieber Chase, das weiß ich doch ... (war kein Rot sondern eher ein ocker-orange), aber ich lasse das mal durchgehen, war ja schon spät, wobei mir das pink viel besser gefällt.
  9. Mal ne blöde Frage, warum steigst du da nicht auf LED um, die gibt es in ähnlicher Bauform und das dimmen ist auch nicht so kompliziert.
  10. Also, wie wir alten Hase ja wissen, existiert Zeit und Raum nicht für unseren Chris. Anfänglich formulierte er "in a couple of month", dass wurde ihm zu genau und er wechselte auf "soon", nun sind wir bei "very soon", was kommt als nächstes, "es kommt, wenn es kommt?" Naja ist genauso ungenau wie die Bezeichnungen davor. Es darf also spekuliert werden. Vllt. sollten wir einen Insider bei CIG einschmuggeln, der uns mit den notwendigen Infos versorgt und dann eine Telefonstrecke aufbauen zum Info-Austausch ... Und Chase, zur Info, der Tod ist nicht das Ende, eher ein Anfang, denn es kommt der Aufstieg ...
  11. Dann fange ich einmal an, so wie du es gewünscht hast. Also, zum Thema Muttergesellschaft, hier versuche ich es so einfach wie möglich zu halten. Es war evtl. etwas verwirrend, es so direkt zu formulieren. Richtig ist, dass es eine Muttergesellschaft gibt. Aber in allen Gesellschaften gibt eine "ultimativ" kontrollierende Person und die ist Chris Roberts, somit wird das wieder zum Konstrukt, egal wie viele Gesellschaften zwischen geschaltet werden, es läuft immer auf einen Mehrheitsbeteiligten hinaus. )Ich will das Thema englische Holding, Steuervorteile im Bereich Dividenten, Körperschaftssteuer nicht vertiefen, da das ja erst greift, wenn in den Gesellschaften richtige Erträge erwirtschaftet werden, was ja derzeit noch nicht der Fall ist.) Dies ist im Jahresbericht der F 42 Ltd. auf Seite 21 unter Punkt 18 zu lesen. (Jahresbericht 2016 - https://beta.companieshouse.gov.uk/company/08703814/filing-history (auf der Seite unter "Date" den 09.Juni 2017 rechts die .pdf öffnen, wer nachlesen will. Da steht: ... The company´s parent undertaking is CIG UK Ltd., a company registered in England and Wales. Auf Deutsch: Die Muttergesellschaft der Gesellschaft ist CIG UK Ltd., ein Unternehmen, das in England und Wales registriert ist. Was ich aber im vorrigen Auszug meinte war der 2. Absatz: The ultimate controlling Party ist Christopher Roberts due to his majotity sharholdering in CIG UK Ltd. Auf Deutsch: Die ultimative kontrollierende Partei ist Christopher Roberts wegen seiner Mehrheitsbeteiligung in CIG UK Ltd. Nun könnte man darüber streiten oder auch nicht, wie sich Muttergesellschaft definiert und welchen Zweck eine solche Gesellschaft hat, dass macht aber hier keinen Sinn! Soweit dazu. Die von dir erwähnte Planierraupe und ja, es ist der Hammer was du da teilweise äußerst. Ich greife auf: Wenn Foundry 42 Frankfurt im Jahr 1 Mio. Verlust macht ... Falsch ist das Beispiel an sich: Foundry 42 Frankfurt ist keine Gesellschaft, die gehören zu Foundry 42 Ltd. und die sind deren Studio in Frankfurt. Zum Anderen sei dann anzumerken, dass es keine Gewerbesteuer in England gibt. Es macht weiterhin keinen Sinn, mit dem dt. Steuerrecht zu argumentieren, wenn es um englische Unternehmen geht. Du schreibst: Da in Deutschland gesammelte Beträge in eine GmbH fließen, gilt def. Deutsches Steuerrecht. ... Woher nimmst du diese Weisheit. Das ist eine Falschaussage. Es mag ja sein, dass an die Twin Bros. GmbH gezahlt wird, aber das hat überhaupt nichts mit Einnahmen zu tun. Wenn du einmal recherchiert hättest, wäre dir aufgefallen, das die Twin Bros. GmbH ihre Bilanzen durch Hinterlegung veröffentlicht. Wer darf das, dass dürfen Kleinstkapitalgesellschaften. Darunter fällt eine Kapitalgesellschaft, deren Bilanzsumme unter 350.000 € liegt, unter 700.000,00 € Umsatz im Geschäftsjahr erwirtschaftet oder im Jahresdurchschnitt weniger als 10 Angestellte hat. 2 von diesen 3 Kriterien müssen zutreffen. Ich rate mal, es sind alle 3. Und wer ist da Geschäftsführer, zumindest bis 2015, oh welch Wunder, Herr RA Ortwin Freyermuth. Ob er es jetzt noch ist, war für mich nicht von belang, da mich das 4,50 € gekostet hätte. Wer es wissen will, gibt Bescheid, dann ziehe ich den Auszug. Quelle: Bundesanzeiger und Unternehmensregister. Somit können wir zu 100% ausschließen, dass die Spenden, die an die Twin Bros. GmbH gehen, dort vereinnahmt weden. Somit ist deine Aussaage sowas von falsch. Du schreibst: Fakt ist jedenfalls, dass die Steuererstattungen ein erheblicher Teil der Entwicklung sind. Worauf stützt du diese Aussage. Welche Steuern haben die englischen Gesellschaften jemals bezahlt und in welcher Höhe. Ab welcher Summe ist eine Steuererstattung ein erheblicher Teil der Entwicklung. Evtl. meinst du die Förderung (Taxation), theoertisch Steuergutschrift. Diese Formulierung verwirrt aber eher. Deshalb nenne ich es, zur Vereinfachung einmal - staatliche Förderung. Hier bekam Foundry 42 ca. 7,4 Mio britische Pfund (bis einschließlich Geschäftsjahr 2016), was etwa 5 % des derzeitigen Spendenvolumens entspricht. Ist das ein erheblicher Teil? Ist ganz nett und weg lassen sollte man es auch nicht, wäre dumm, aber erheblich ist anders, richtig? Somit ein weiterer falsch interpredierter Punkt von dir. Die Zahlen stammen aus den veröffentlichten Bilanzen von Foundry 42 Limited (income not taxable). Sollte ich das falsch herausgelesen haben, entschuldige ich mich bereits hiermit und behaupte das Gegenteil Du schreibst: Ihr seht wie komplex das Thema wird und wie viel Fachwissen in einzelnen Bereichen notwendig, damit man sich überhaupt eine halbwegs korrekte Meinung bilden kann. Ich antworte: (RICHTIG - aber genau dieses Fachwissen vermisse ich in diesen Beitrag) dazu stehe ich weiterhin. Das Thema, welches ich nicht aufgeführt habe, ist die Argumentation von CR zur Vorfinanzierung der Förderung. Hier ist tatsächlich etwas Fachwissen in Unternehmensfinanzierung notwendig. Nur so viel. Die Argumente die da aufgelegt werden, sind echt, naja, wie formuliere ich es, dass es nicht so hart klingt, quatsch. In Zeiten der britischen Pfundschwäche macht es gerade Sinn, die Kosten der britischen Gesellschaften aus den USD/€ Topf zu bezahlen. Mehr Rendite kann man gar nicht erwirtschaften. Und ich bin auch der Meinung, dass das, wie sagen es die Ami´s, bullshit ist, was sie da schreiben, aber ok. Jeder darf das Argumentieren, wie er will. Sie haben mit ihrer Argumentation direkt dazu aufgefordert, das auseinander zu pflücken. Es gibt nur wenige Gründe, solch eine Budgetverschiebung in Betracht zu ziehen. Hier lasse ich einmal Raum für Spekulationen, hat Chris ja auch gemacht. Ich kann das gerne an Zahlen fest machen, wer will, meldet sich. Also, ich bin deiner Aufforderung gefolgt und habe deine Fehler aufgezeigt, klar dargelegt und diese mit Fakten hinterlegt. Natürlich hätte ich auch die § aufführen können, aber ich denke, das geht dann doch zu weit. Und ich habe auch nicht aufgegriffen, dass dir der Unterscheid zwischen einer Handels- und Steuerbilanz nicht bekannt ist sowie deren Bedeutung. (Wie du in deinem nachfolgenden Post ja geschrieben hast, du sagst, was hat da das Handelsrecht zu suchen, die Handeln ja mit nichts ...) Das von mir erwähnte Bilanzaufstellen nach dem Handelsrecht (Handelsgesetzbuch) hat nichts mit dem herkömmlichen Handeln zu tun, sondern mit einem Gesetz! Was auch nicht schlimm ist, da ich davon ausgehe, dass du als Gewerbetreibender eine EÜR (§4 Abs. 3 EStG) erstellst und dem FA übergibst. Aber dann eine Bitte, schließe mit Aussagen nicht von einer EÜR auf eine Bilanz. Die beiden Sachen sind zwei vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe und haben kaum Gemeinsamkeiten. Aber eins muss ich von Chase Hunter noch einfügen, dass passt so gut: Er schreibt: Mutterunternehmen (auch Muttergesellschaft; englisch: parent company) ist im Konzernrecht ein Unternehmen, das durch konzerntypische Beziehungen mit einem oder mehreren anderen Unternehmen (Tochterunternehmen) verbunden ist und auf diese beherrschenden Einfluss ausüben kann. Zitatende Und hier komme ich wieder zu meinen ersten Punkt weiter oben, beherrschenden Einfluss. CR hat beherrschenden Einfluss in CIG und dadurch auch in F 42, durch CIG. Das war der Grund, warum ich anfangs sagte, es gibt keine Muttergesellschaft, dass war so nicht ganz klar ausgedrückt. Aber einer fällt mir noch ein, einen habe ich noch. Du schreibst: itat Steuerrecht Crowdfunding: Umsatzsteuer: Wenn es sich um echte Zuschüsse ... (ich breche das Zitat hier ab, muss nicht alles einfügen, ist ja oben zu lesen) Was hat dieses Zitat und das Crowdfunding nach deutschen Steuerrecht bei CIG / F 42 zu suchen. GAR NICHTS. Auch das ist wieder solch ein falscher Ansatz. Es handelt sich um englische Unternehmen. Zum Anderen handelt es sich weder um donationsbasierendes noch um rewardbasierten Crowdfunding. Ich gehe eher von einem Pre-Sales Crowdfunding aus. Aber, welche Art es nun ist, ist letztendlich egal. Falsch ist nur mal wieder die Zitat aus dem deutschen Steuerrecht. Die haben da mal gar nichts zu suchen. Und eines sei noch angemerkt. Die Spenden fliesen NICHT in CIG UK Ltd. und auch nicht in F42 Ltd. Aber das sollten ja nun alle hier wissen, oder? Das wars dann mal von mir, auch wenn du bereits mit deinem vorigen Beitrag aus dem Thema ausgestiegen bist. Ich bin es nun auch. In diesem Beitrag habe ich versucht, nicht so prollig daher gewalzt zu kommen. Ich denke, mir ist das ganz gut gelungen. Wenn das so weiter geht, werde ich wohl noch Schriftsteller und schreibe Bestseller am laufenden Band. ... In diesem Sinne und nicht alles zu ernst nehmen, das Leben ist viel zu schön um sich wegen ein paar Pixel zu ärgern. Wir haben uns doch alle lieb, oder? (P.S. - ich bin auch schon echt lange dabei, kein Original Bäcker, aber knapp dran) Noch ein P.S. und ja, ich freue mich auf das Spiel, irgendwann, wenn es uns zur Verfügung steht und werde sehr viel Zeit im PU verbringen, so, dass musste noch gesagt werden.
  12. Coole Idee, nehme auch einen, auf meine Firma, da kann ich die sogar absetzen ...
  13. Wat´n dat, schon wieder das Thema mit den Kredit. Sehr abenteuerliche Argumentationen mit dem Pfund und dem Euro und dem Dollar und den Investitionen. Also, die Schwäche des britischen Pfund ist für den Wechselkurs zum Euro und den USD gut, wenn die Zahlungseingänge in € und USD sind. D.h. das die britischen Angestellten um ca 25% breiswerter geworden sind, in den letzten 12 Monaten und das ohne mit einer Gewerkschaft verhandeln zu müssen. Das nur einmal soviel zum Thema Wechselkurs und Anlagen - das ist bullsh..... Das Thema Steuervorteile hatten wir ja nun auch schon ausgiebig. Die Umsätze der britischen Gesellschafgten ist so aufgebaut, dass die Bonität der Gesellschaft in einem sehr gutem Niveau gehalten wird aber nicht zu offensiv. Die steuerliche Belastung der gesellschaften ist ihm Rahmen des üblichen, wenn man die Fördermittel der EU/Great Britain abgreifen will. So nun fehlt denen ausreichend Kohle und somit müssen sie in die Bugdet vom nächsten Jahr eingreifen, was nur riskant ist, wenn Chris keine Kohle mehr rausrücken will. Wie schon mehrfach erwähnt, gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass die Kohle leer ist, wäre ja echt der Hammer, aber die Liquidität angeschlagen ist. Zwischen den beiden Sachen gibt es einen erheblichen Unterschied (keine Kohle und Liquidität). Und die Ausrede, das Geld ist investiert und es macht mehr Sinn einen Kredit aufzunehmen ist ja nun einmal vollkommener Quatsch. Was für eine Investition soll das sein? Spekuliet er mit den Bakergeldern? Denn Festanlagen werden es ja nicht sein, dafür bekommt man keine Zinsen, bei AAA Banken. In Deutschland bezahlt man für Anleihen des Staate mittleiweile. Also, welches Argument kommt noch um eine plausible Ausrede zu finden. Der Zeitpunkt wäre nie besser, als heute um vom USD in den brit. Pfund zu wechseln! OK, das Pfund wird noch witer fallen, da der Brexit eine total doofe Idee war, aber das ist ein anderes Thema und nur schlecht durchdacht.
  14. Ja, vllt. gibt es zur GC ja eine Regenbogenforelle in schwarz/weiß in 1:1 aus 250.000 Polygonen zusammengetackert. Dazu 5 neue Buggy´s und ein Rollator, da einige der SC Commutitty ja bis zum Release im Reallife so ein Ding brauchen, da können sie im Vers schon mal üben. Also, kann mir vorstellen, dass die bereits recht weit bei der Ausarbeitung der Ausreden sind. Vllt. kommt ja Kim dazwischen und Chris baut schnell eine Nordkorea Sim, wer weiß das schon. In diesem Sinne, Prost
×
×
  • Create New...