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Showing content with the highest reputation on 08/30/2018 in all areas

  1. Sehr schön daß man auch mal vor Augen geführt bekommt, was das HQ eigentlich so "kostet"! Es war mir zwar klar, daß es Unkosten gibt, aber ich muss zugeben daß ich nicht solch einer Summe gerechnet habe Vielen Dank dafür Da bekommt man doch gleich ein ganz anderes Bild von der ganzen Sache Also....Ich habe mich auch gleich beteiligt und werde das zukünftig wohl auch öfter tun Das HQ ist meines Erachtens DIE Anlaufstelle! Ich fühle mich hier Pudelwohl Ihr macht hier einfach einen fantastischen Job! Auch wenn Spectrum wohl zukünftig das "Hauptkommunikationstool" sein soll....so richtig warm werde ich damit nicht Umso wichtiger...daß diese Plattform hier weiter gehegt und gepflegt wird. Dafür bin ich dann auch gerne bereit meinen Teil beizutragen. Und ich denke mal, ich bin da NICHT alleine
  2. Liebe HQ Piloten, Die letzten beiden Jahre ging die Finanzierung unseres Forums immer recht reibungslos durch die Spenden, die so hereinkamen. Dies ist aus verschiedenen Gründen momentan nicht mehr der Fall. Geschuldet ist das zum Teil der fehlenden Aufsplittung bzw. der unterschiedlichen Zeitpunkte der Fälligkeiten der einzelnen Summen. Wir möchten nun nicht lange um den heißen Brei herum lamentieren, sondern Euch bitten uns wieder in die Lage zu versetzen unsere Verbindlichkeiten Zahlen zu können Dazu braucht Ihr nur einen kleinen Obulus an unsere PayPal Adresse senden. Jeder Euro zählt! Jetzt Spenden Selbstverständlich ist auch wieder ein neues Badge für die Spender geplant. Die genauen Kosten: .tg {border-collapse:collapse;border-spacing:0;} .tg td{font-family:Arial, sans-serif;font-size:14px;padding:10px 5px;border-style:solid;border-width:0px;overflow:hidden;word-break:normal;} .tg th{font-family:Arial, sans-serif;font-size:14px;font-weight:normal;padding:10px 5px;border-style:solid;border-width:0px;overflow:hidden;word-break:normal;} .tg .tg-kq9o{color:#34cdf9;border-color:#aaaaaa;text-align:left;vertical-align:top} .tg .tg-8h3w{background-color:#ecf4ff;color:#343434;border-color:#aaaaaa;text-align:left;vertical-align:top} .tg .tg-m6pu{color:#ffc702;border-color:#aaaaaa;text-align:center;vertical-align:top} .tg .tg-oqi7{color:#34cdf9;border-color:#aaaaaa;text-align:left;vertical-align:top} .tg .tg-aatq{background-color:#ecf4ff;color:#343434;border-color:#aaaaaa;text-align:center;vertical-align:top} Name Cost Yearly Tags VPS Root Server 35 p. M 420 server Server Control Panel 10 p. M 120 server Backup/Test Server 05 p. M 60 server InvisionCommunity Wartung 64,5 p. 6M 129 software Spenden Add-On 20 p. A 20 plugin Orga Add-On 25 p. A 25 plugin Extended Badges Add-On 08 p. 6M 16 plugin Extended Profile Add-On 05 p. 6M 10 plugin Skin Wartung 1 10 p. 6M 20 design Skin Wartung 2 05 p. 6M 10 design Wie ihr seht ist das Ganze nicht unbedingt kostenlos und deshalb dieser Aufruf. Was es niemals im HQ geben wird ist eine Zwei Klassen Gesellschaft. Wer spenden kann und will ist willkommen und wer das nicht kann oder will auch. Nun bleibt uns nur uns bei der besten Community der Welt im Voraus zu bedanken! @Gule Gule, @Conspiracy, @Chase Hunter
  3. Ich hatte eine meiner Textwände geplant mit Erklärungen und Danksagungen etc. Das habt ihr nicht verdient! Stattdessen habt ihr mir Pippi in die Augen getrieben und ich kann nur sagen, das ist der Grund, warum man sich hier engagiert. Ihr seid die beste Community der Welt. Meinen tief empfundenen Dank nicht zuletzt auch für eure warmen Worte und eure Worte der Anerkennung. Gruß Chase
  4. Es werden dir nur die Kontodaten angezeigt und die Spende vermerkt. Den Eingang müssen wir manuell bestätigen damit die Spende dann aktiviert wird. Das soll es ermöglichen dass Leute ohne Kreditkarte oder Paypal auch etwas beisteuern können. PS: Wahnsinn wie großzügig und rasch das Geld hereinkommt! Vielen herzlichen Dank!
  5. Ja @Stonehengees kommt schnell eine Summe zusammen. Wir sind inzwischen 5310 Benutzer hier im HQ und hatten wohl auch schon einen Tag, wo 810 gleichzeitig aktiv waren....(mal schnell nachgeschaut) Wie man sieht machen unsere FREIWILLIGEN Admins sehr gute Arbeit, denn so oft ist das HQ nicht offline und wenn es mal Probleme gibt (wie neulich mit dem TS) sind diese auch schnell gefixt. Auch ich muss mich hier anschließen, gehört die Seite doch schon lange zu meinen festen Favoriten im Browser. Ein DANKE auch an alle Spender, die diese Seite überhaupt ermöglichen, wenn ich nun sehe was teilweise großzügig gespendet wird und das jetzt schon fast 400€ in so kurzer Zeit zusammengekommen sind.... Es zeigt den Zusammenhalt hier und der Support (nicht nur jetzt die Spenden, sondern auch die Hilfe in den Beiträgen) ist einfach unglaublich. PS: Ich erinnere mich noch an die ersten Spenden Aufrufe... das HQ war damals noch deutlich kleiner und die Finanzierung war so schnell erledigt, dass viele sich fragten ob es ein Bug ist und warum man nicht spenden kann Die Beträge sind aufgrund der Größe und neuen Möglichkeiten gestiegen, aber auch unsere Anzahl an Benutzern... viel hat sich scheinbar nicht geändert.
  6. Schließe mich den Ausführungen von Stonehenge uneingeschränkt an. Gibt es eigentlich noch ein anderes Forum mit diesem Angebot wie hier? Und damit meine ich Top Community, freie TS Nutzung, Orga übergreifendes Teamspiel, immer die neuesten Infos auf deutsch, für jede "dusselige" Frage eine gute Antwort...
  7. Ich müsste Lügen, wenn ich sagen würde das ich es NICHT erwartet hätte wie schnell es geht. Ich behaupte auch mal ganz frech das viele andere Coms sich ein Beispiel an dem HQ nehmen kann. Trotz mancher Meinungsverschiedenheiten geht es hier immer Erwachsen und Vernünftig zur Sache, und das ist einfach Klasse. danke 👍👍👍👍👍
  8. Danke das Ihr die Finanzierung so offen darstellt, und die kosten einmal in den Vordergrund rückt. Man vergisst leicht das es nicht nur das Herzblut vieler braucht, sondern auch etwas Geld um das ganze am laufen zu halten. An der stelle möchte ich auch gleich denjenigen Danken die das SC HQ am laufen halten. Das finde ich super! Ihr kleinen
  9. Ich bin jetzt schon 5 Jahre hier im HQ unterwegs. Kann mir Star Citizen garnicht mehr ohne das HQ vorstellen. Ist ein fester Bestandteil geworden. Weitere Zeit hier mit euch Kaoten zu verbringen und die neusten Infos geliefert zu bekommen ist mir immer wieder eine kleine Spende wert. Auf die nächsten 5 Jahre im HQ!
  10. Ganz ehrlich, so bewußt war es mir nicht. Ich hatte selbst mal, vor laaaanger Zeit, ein Forum und das war kleiner php Server und die Software kaufen für... 50 Euro?. Klar, hier sind es ganz andere Dimension und da sieht man mal was alles so kostet. Da ich mich hier sehr wohl fühle und die Menschen sehr schätze muß ich da nicht lange überlegen.
  11. Ich möchte mich Stoni und Patsy direkt mit anschließen. Das HQ ist inzwischen quasi zu meinem zweiten Wohnzimmer geworden, daher unterstütze ich es natürlich sehr gern.
  12. @Drake62nöö, diesmal nicht. Wir implementieren ein neues Stretchgoal. Eigene Insel für den HQ Staff PS: Ich kann nicht viel schreiben....ihr wisst schon Pipi in den Augen....
  13. @KaffeRauschschnapp sie dir... gerade mit den Skin sieht sie Hammer aus.... bei den Schiff kannst du nichts falsch machen... für die Größe Fette Ladekapazität und Schmuggel Möglichkeiten und hat noch ein Rechenzentrum um Daten zu sammeln auszulesen und und und...
  14. Versteh ich nicht. Darf man sich nicht mal freuen, dass nach nicht einmal einem Tag das Ziel fast erreicht ist? Und was meinst du mit auch!? KEINER der Admins bekommt Geld für seine Arbeit, wie ich bereits geschrieben habe machen diese alles freiwillig in der Freizeit und nein ich gehöre NICHT zum Staff, sondern bin hier normaler User. Also kein Grund die Weichteile auszupacken, verhüll dich bitte Ja, ich sage oft "Danke" Richtung Admins, denn als ITler weiß ich wie viel Arbeit es bereitet alles am laufen zu halten und ja wenn ich sehe wie viel und schnell gespendet wird, gibt´s auch ein Danke an alle anderen Leute (auch an Dich, denn du bist ebenfalls HQ Backer) das ist alles. Also lass mich freuen, mir liegt das HQ am Herzen
  15. ich hab auch was im namen des OMC hinein geworfen hoffe das hilft auch noch hinzuzufügen das ihr echt ne tolle arbeit leistet und ich es zu würdigen weiss lg Hitman_ch
  16. Hier noch 15€, hilft hoffentlich.
  17. Das spielt überhaupt keine Rolle @Frankyb Wie oben schonmal erwähnt....Wir wollen keine 2-Klassen-Gesellschaft
  18. Leider konnte ich nur 15 € spenden Aber das ist es mir allemal wert gewesen
  19. Ach @Egreoddas war doch in keinster Weise so bierernst gemeint. Das war alles ironisch gemeint. Ich gebe zu, mein Humor ist speziell. Aber so isser nu mal. Also bitte freu Dich so, genau wie ich! Ich finde das total super, dass das Spendenziel schon fast erreicht ist. Und ich wollte hier nicht Deine und andere Launen verderben. Also... hoch die Tassen! Prost!
  20. @Egreod190 jetzt nur noch. Bekomme ich eigentlich für meine hochintelligenten Posts auch Geld vom HQ?
  21. Moin, keiner will mein Geld...heul. Nee Spass bei Seite. Wollte das mit SEPA machen und irgendwie scheint das nicht zu gehe. Zumindest fragt mich keiner nach KTO, BIC oder BLZ. Da ich mir ziemlich sicher bin, dass die Daten auch nicht im Profil hinterlegt sind, gehe ich davon aus, dass der Vorgang oder Process mit SEPA nicht funktioniert. Ich werde es heute abend noch mal mit Pay Pal versuchen. LG und guten Flug
  22. Louise’s Mining Guide 3.5.0 Ein herzliches Hallo an alle Piloten im Verse. Inspiriert von meiner letzten großen Blamage, dachte ich mir heute, fasse ich mal meine Wissen zum Thema „Mining“ oder auch Bergbau in Star Citizen zusammen. Angefangen hat alles damit, dass mir@Luna687nahebrachte, dass man durchaus mit Mining aUAC verdienen kann. Meine Erfahrung zum Thema Mining hat sich zu dem Zeitpunkt auf einen minder erfolgreichen Versuch begrenzt, der mir sage und schreibe 240 aUAC einbrachte. Aber Hay, man kann ja falsch liegen. Also ab mit ihr nach Yela, wo es Laranit in grösseren Konzentrationen gibt. @Luna687 legt los, findet einen passenden Brocken nach gefühlt „sofort“ … „ja dann einfach hier mit dem Laser zerlegen“ … „Klack“ … und die Bruchstücke nochmal mit dem Laser zerlegen … „Klack, Klack, Klack“ … und nun einfach alles einsammeln und verkaufen. Zu dem Zeitpunkt hatte sie ihr Schiff schon voll und ich suchte immer noch nach einem Brocken. Höflich bot sie mir an, die Reste Ihres Felsen zu verwerten. Aber sowas geht doch gar nicht. Schließlich musste ich mein Können unter Beweis stellen. Endlich einen passenden Kandidaten mit 1,53 % Laranit Anteil. Kein Vermögen, aber länger wollte ich die Dame jetzt nicht mehr warten lassen. Also Laser ausgerichtet … brutzel … brutzel … Anmerkung von Luna: „Wenn du näher ran gehst ist der Laser stärker“ (bis dahin hatte der Felsen meine Versuche ihn zu spalten komplett ignoriert) … Ahh, ja klar (fliegt näher ran)… brutzel … brutzel … KABOOOM Als ich endlich wieder Orientierung hatte, befand ich mich fast wieder im Orbit von Yela. Mein Schiffshülle hatte nach dem Zwischenfall die Konsistenz von einem benutzten Taschentuch und nur der aller kleinste Hauch, hätte es endgültig zum Explodieren gebracht. Netterweise hat mir Luna noch erklärt, dass das Vorkommen nun Pulverisiert sei und ich mir ein neues Vorkommen suchen müsste. An der Stelle bot sie außerdem noch einmal die Überreste Ihres Brockens an, was ich diesmal annahm. Brachte aber eh nichts, denn abgesehen von meiner sandgestrahlten Außenhülle, hatte es mir alle äußeren Aufhängungen abgerissen. So klein wie ein Sandkorn mit Hut, machte ich mich auf den Weg nach Cry Astro. Und die Quintessenz der Geschichte ist: Obacht, Bergbau ist gefährlich! Für die mehr Visuell lernenden unter euch, empfehle ich an dieser Stelle einen Video Guide von Klausberger: Klaus Berger Video Guide Mining und natürlich auch all die guten Tipps und Tricks aus dem HQ Schulzimmer. Jetzt aber zum Bergbau in Star Citizen: Updates und Änderungen von PU Version 3.4.3 zu 3.5.0: Mining Mechanik Neuerungen - Die Scanning Funktionen wurden im HUD umgestellt. Auf der rechten Seite sieht man als erste Zahl hinter dem Erz den Erzgehalt im Vorkommen. Die zweite Zahl ist die Verteilung in Bezug auf andere Erze. Neue Vorkommen und Erze (Taranite, ...TBD) Neue Abbaugebiete: Wala und Lyria (Monde von ArcCorp) Einzelne Bugs wie Anzeigefehler oder Vorkommen die zwar angezeigt und zu sehen sind, aber physisch nicht da sind. Können daher nicht abgebaut und gescannt werden. Neu Bugs seit 3.4.3 sind, das Teile der Vorkommen unter der Planetenoberfläche liegen und somit nicht geborgen werden können. Problem besteht immer noch. Bergbau und benötigte Voraussetzungen: Im Gegensatz zu früheren Ankündigungen von CIG - Bergbau kann von jedem betrieben werden und extra Schiffe braucht man nicht zwingend - ist in der jetzigen Realität (PU 3.5) nicht viel angekommen. Die Idee, auf einem Mond zu landen, die Schaufel zu schultern und sein Heil in Schätzen verborgen unter der Oberfläche zu finden, wurde soweit nicht umgesetzt. Die einzige Möglichkeit dem Bergbau nach zu gehen, bietet sich nur einem Besitzer einer MISC (Musashi Industrial & Starflight Concern) Prospector. Das Schiff ist als Bergbau Einsteigerschiff konzipiert und kostet im Moment im „Stand Alone Ship Sale“ um die 155 USD. Ein geschickter Schachzug, eine Spielmechanik zwingend mit dem Besitz der jeweiligen Spezialschiffe zu verbinden. Ich vage die Vorhersage, das wird nicht das letzte Mal sein. Zwar ist inzwischen das Schiff auch Ingame zu erwerben, aber bei einem Preis von 1,6 Mio aUAC. Voraussichtlich kommt in einem der nächsten großen Patch zusätzlich die Möglichkeit, ein Schiff zu Mieten. das wäre dann eine realistischere Möglichkeit Mining zu betreiben ohne zwingend eine Prospector zu besitzen. Neben der Prospector gibt es noch die Orion als Bergbauschiff: ~ 350 bis 400 USD, Länge 170 Meter. Übrigens so als Vergleich, die Prospector ist 24 Meter lang, eine Reclaimer liegt bei etwa 155 Metern und eine Idris P so bei 240 Metern. Diese ist aber noch nicht im Verse verfügbar und wird sicher noch eine Weile brauchen, bis sie in das Spiel integriert wird. Ich gehe davon aus, dass vorher noch andere Mining Schiffe angeboten werden, die aber noch nicht bekannt gegeben sind. Besonders im Segment zwischen 40 bis 100 Meter Länge könnte noch etwas kommen. Neben den UA Schiffen ist die Vanduul Harvester noch bekannt, aber ob die überhaupt von Spielern benutzt werden kann, weiß ich nicht. Hier noch einmal die Liste der Mining-Schiffe. Ich versuche sie einigermaßen auf Stand zu halten: Prospector (MISC) ~24 M ~Erz Lager: 32 SCU (bestätigt) – Verfügbar seit PU 3.2 Orion (RSI) ~170 M ~Erz Lager: 14‘040 SCU (TBC) – In Entwicklung Harvester (Vanduul) Unbekannt, Unbekannt, Unbekannt Zusammengefasst, braucht der Bergarbeiter in Star Citizen eine Prospector. Andere Möglichkeiten des Bergbaus gibt es derzeit nicht. Tipp: Wer nicht gleich 155 USD auf den Tresen legen möchte, ohne zu wissen ob einem Bergbau Spaß macht, dem rate ich sich erst einmal ein Schiff zu leihen und es aus zu probieren. Entweder wird man „Subscriber“, dann kann man eine Prospector eventuell über die monatlichen Schiffe bereit gestellt bekommen. Oder man fragt ganz banal einen Freund, ob er einem ein Schiff für eine Weile überlässt. Ich habe hier im HQ Team Speak schon viele hilfsbereite und nette Spieler getroffen, die mir ohne mit der Wimper zu zucken meinen Traum Pot in Port Olisar auf ein Landing Pad geparkt und die „Schlüssel“ in die Hand gedrückt haben. Noch witziger ist, wenn man gleich zu zweit los zieht. Abbaugebiete Im jetzigen PU Stand, kann auf allen drei Monden rund um Crusader: Celin, Yela und Daymar, den vier Monden rund um Hurston: Arial, Aberdeen, Magda und Ita Erz abgebaut werden. Auf dem Mond-ähnlichen Asteroiden Delamar sowie auf Hurston selber, kann nach meinen Tests leider kein Bergbau betrieben werden, jedoch in den Asteroidenfelder um ihn herum ist Bergbau seit 3.3.0 möglich. Außerdem kann Bergbau in dem Asteroidenring um Yela, sowie die neuen Asteroidenfelder betrieben werden, die mit 3.3 Einzug in das Verse gefunden haben. Ressourcen: Anbei ein Link zu einer Excel Liste (Deftor Liste) mit den Preisen die man erwarten kann. Danke an @deftor. Außerdem hier ein weiterer Link zu dem Mining Tool von Daniel Burke, der ähnliche Berechnungen bereit stellt. Danke an @Aynareth Folgende Erfahrungen habe ich gemacht: Crusader: Kein Bergbau möglich Celin: Aluminium (häufig), Beryl (häufig), Corundum (selten), Gold (selten), Titanium (häufig), Yela: Aluminium (häufig), Agricium (heller Schnee - mittel), Beryl (heller Schnee - häufig), Corundum (grau bis dunkelgrau - häufig), Dimond (heller Schnee - häufig), Laranite (grau bis dunkelgrau - mittel), Tungsten (grau bis dunkelgrau - häufig) Je nach Untergrund (heller Schnee oder Grau bis Dunkelgrau) sind die jeweiligen Vorkommen entweder häufig oder selten. Beispiel: Agricium ist sehr selten auf grau bis dunkelgrauen Gebieten zu finden, jedoch sehr häufig auf hellem weißen Schnee. Daymar: Agricium (selten), Beryl (selten), Corundum (selten), Gold (häufig), Dimond (häufig), Quartz (häufig), Tungsten (selten) Delamar: Kein Bergbau möglich Asteroid (versch. Typen): Aluminium (häufig), Copper (häufig), Corundum (häufig), Tungsten (mittel), Titanium (selten), Gold (selten), Borase (selten), Laranite (selten), Dimond (mittel) Hurston: Kein Bergbau möglich Arial: Bexalite (selten), Hephaestanite (häufig), Quartz (häufig) Aberdeen: Titanium (mittel), Beryl (häufig), Corundum (selten), Gold (mittel), Bexalite (häufig), Hephaestanite (häufig), Dimond (mittel) - Durch die starken Winde und das extreme Wetter auf Aberdeen, ist es mühsam das Schiff ausgerichtet und ruhig zu halten. Außerdem ist die Sicht sehr schlecht. Zwar lohnen sich die Bexalite und Hephaestanite Vorkommen, empfehle aber eher Arial, da sich diese dort wesentlich leichter abbauen lassen. Magda: Aluminium (häufig), Agricium (selten), Beryl (mittel), Corundum (häufig), Dimond (mittel), Tungsten (häufig) Ita: Aluminium (mittel), Copper (mittel), Tungsten (mittel), Titanium (selten), Gold (mittel), Quartz (häufig), Beryl (mittel), Agricium (selten), Dimond (mittel) - Ita bietet ein tolles Panorama, aber eher wenige Vorkommen. Dafür sind viele ertragreicher und im 5%++ Bereich. Agricium habe ich nur einen wenig ertragreiches Vorkommen gefunden. ArcCorp: Kein bergbau möglich Lyria: Agricium (mittel), Laranite (selten), Hephaestanite (selten), Beryl (mittel), Tungsten (mittel), Dimond (häufig), Corundum (mittel) - meine Erfahrungen mit Lyria sind bis jetzt eher mau. Vorkommen sind selten und so kann es dauern bis eine ertragreiche Stelle gefunden wird. Wala: Diamand (mittel), Taranite (Selten), Beryl (mittel), Quarz (häufig), Agricium (mittel) - Schöner Mond und lohnendes Ziel. Reines (100%) Agricium liegt bei ~ 28 aUAC/ea (ea=eine Einheit, 1 SCU = 100 Einheiten) und Taranite bei ~ 36 aUAC/ea. Nur so ein Rechenbeispiel, da es kaum zu erreichen ist so reines Erz zu finden...: Eine Prospector mit 32 SCU reines Taranite ist 116'223 aUAC wert. Asteroiden, wie sie im Gürtel rund um Yela vorkommen, lassen sich inzwischen abbauen. Auch bei den neu eingefügten Rest Stopps und den Asteroidenfeldern in deren Nähe finden sich abbaubare Vorkommen. Das Gleiche gilt für die Asteroidengruppen rund um Delamar. Weitere Tests zu Bexalite, Hephaestanite und Taranite folgen. Erze Finden – Scanning Hat man sich für ein Abbaugebiet entschieden, den Mond, oder das Asteroidenfeld direkt mit dem Quantum Drive anfliegen. Entweder einfach auf gut Glück zur Oberfläche manuell fliegen, oder alternative einen Außenposten anwählen und sich dort einen Platz suchen, oder einfach zwischen den Asteroiden suchen. Anmerkung: Ich bin mir ziemlich sicher, dass Färbungen im Untergrund (zum Beispiel dunkle Bereiche auf Yela) Einfluss auf Vorkommen haben. Zumindest auf Yela habe ich es jetzt soweit getestet und bestätigt. Ist eine Stelle gefunden, sollte das Schiff in die Nähe der Oberfläche gebracht werden. Ein Abstand von 50 bis 150 Meter zur Oberfläche reicht aus. Um nun Vorkommen zu entdecken, muss die Umgebung gescannt werden. Dazu wechselt man in das Scanning Menü mit „Tab“ (Standardbelegung). Die Scan Funktionen sind zum Glück recht rudimentär und einfach zu bedienen. Einfach mit der rechten Maustaste (Taste halten) den Scan-Ping aufladen. Wenn die Anzeige (kleiner Kreis in der Mitte) 100% zeigt, wieder Los lassen und der Ping erfolgt. Der Spieler sieht eine Art Energie-Welle über die Oberfläche sausen. An den Stellen, an denen Erzvorkommen gefunden wurde, werden diese kurz mit weißen quadratischen Einrahmungen markiert - einen hellen Würfel gekennzeichnet. Siehe Bild unten. In Asteroidenfeldern und im Weltraum verhält sich die Mechanik identisch. Ist ein Vorkommen durch den Scan entdeckt, wird es kurz (~15 Sekunden) mit dem Würfel gekennzeichnet. Fliegt man nun näher heran, grenzt sich das Abbaugebiet weiter ein und und man muss weiter suchen/scannen oder aber die spezifischen Vorkommen werden durch Blaue Kreise mit einem Berg-Symbol gekennzeichnet. An dieser Stelle befindet sich ein Vorkommen in Form eines grösseren Felsens oder Stein. Richtet man jetzt das Scan Ziel in der Mitte der Scan-Anzeige auf diesen und hält die linke Maustaste gedrückt (Standard Belegung), Scannt das Schiff das Vorkommen (automatisch) und sammelt zusätzliche Informationen über das Vorkommen. Jedoch rate ich eher dazu gleich in den Mining Modus (taste "M") zu wechseln, da die Informationen dort aussagekräftiger und einfacher ein zu ordnen sind. Im Bereich Erweitertes Scan-Wissen und Mechaniken gehe ich auf den Modus gesondert ein: Masse des Vorkommens (oben rechts): Ganz banal, wie groß das Vorkommen ist. Je grösser, desto mehr kann abgebaut werden, aber auch desto mehr Energie wird für den Fracking-Laser gebraucht. Wird oben links in KG angezeigt. Gesteinstypen (oben Mitte): Granite (dt. Granit), Shale (dt. Schiefer), Quartzite (Quarzgestein, Quarzit), Igneous (dt. Vulkanisch) and Obsidian (dt. Glasachat). Die Gesteinstypen bestimmen, wie schwierig das Fracking ist. Granit ist zum Beispiel ein echt „harter Brocken“ und benötigt viel Fingerspitzengefühl, um ihn zu brechen, ohne dass einem das Vorkommen um die Ohren fliegt. Außerdem kommen bestimmte Erze (z.B. Laranite in Granit) nur in bestimmten Gesteinstypen vor. Es gibt aber auch Erze die in mehreren verschiedenen Gesteinstypen zu finden sind. Erze (rechts): Zum Beispiel Quarz (gut für erste Versuche), Gold, Dimanten, Laranite,… Die Rechnung ist ziemlich einfach: Je teurer das Erz ist, desto schwieriger ist es, es abzubauen. Auf der anderen Seite, bekommt man für eine Ladung Laranite Erze bei 1,8% Vorkommen Dichte so um die 2000 aUAC pro Ladung (Prospector). Ein Vorkommen kann ein, oder aber auch mehrerer verschiedene Erze enthalten. Die Dichte des Vorkommen (hinter den Erzen als % Anzeige): Die Angabe findet man in Prozent hinter dem Erztyp. Umso höher die Dichte, umso besser die Preise im Verkauf, oder umso wertvoller ist das Vorkommen. 0.8%iger Anteil Quarz gibt zum Beispiel weniger als 1,84%iger bei gleicher Ladungsmenge. Mit diesem Wissen in der Tasche sucht man sich nun einen Brocken aus, den man abbauen möchte. Sobald dieser gefunden ist geht es an das eigentliche Mining oder den Abbau. Anmerkung: Mit dem Einzug von Objekt Container Streaming (PU 3.3), sind die Anzeigen für den Scan und auch der Vorkommen selbst wesentlich langsamer und der Radius, ab wann die Vorkommen markiert werden, hat sich extrem verkleinert. Tatsächlich findet man die Vorkommen nur durch konstantes Scanning. Ich gehe davon aus, dass es sich um Performance Probleme handelt und behoben wird. Ich behalte die Entwicklung im Auge und poste Updates, wenn sich Änderungen ergeben. Update 3.5 ist eher schlimmer geworden. Die Container in denen sich die Vorkommen befinden werden gut angezeigt, jedoch die Vorkommen selber zum teil gar nicht mehr und lassen sich besser über des Mining Menü finden als über das Scanning Menü. Tipp: No Brainer sind Flöze mit Agricium oder Laranite, die eine höheres Vorkommen als 1,75 % haben. Für die bekommt man bereits etwa 1'700 aUAC. Mit richtig Dusel, können auch Flöze mit hohen Werten gefunden werden. Neulich hatte ein Mitspieler das Glück, einen Brocken mit 14% Agricium zu finden. Das Ding ist mehr als 10'000 aUAC wert. Brocken mit hohen Mischwerten (z.B. 5% Gold und 6% Diamant) sind übrigens auch ein guter Deal. Erweitertes Scan-Wissen und Mechaniken: Erfolgreiche Scan Ziele werden durch weiß umrandete Quader dargestellt. Auf Mond- und Planeten Oberflächen sieht das ein bisschen wie schematische Gebäude aus. Umso grösser der Quader ist, desto dichter das Vorkommen. Also umso mehr Felsen mit Vorkommen auf diesem Gebiet zu finden sind. Leider konnte ich noch keinen Zusammenhang zwischen Dichte der Erze (% an Erz im Vorkommen) und dem Scan-Ausschlag herstellen. Nähert man sich dem Vorkommen, und scannt erneut, kann es vorkommen, dass sich die Quader weiter in kleinere unterteilen. Jeder Quader repräsentiert ein Vorkommen. Vorkommen in einem Scan-Quader (unerheblich welcher Größe) besitzen oft ein gemeinsames Flöz oder Erz. Zum Beispiel Laranite. Das bedeutet, umliegende Brocken des Vorkommens enthalten dieses gemeinsame Erz. Deswegen empfiehlt es sich, hat man ein Vorkommen mit dem gewünschten Erz gefunden, aber die Ausbeute (% an Erz im Vorkommen) ist zu gering, näher umliegende Vorkommen (die mit dem Blauen Erzkennzeichen) weiter zu untersuchen, da diese zu einem hohen Wahrscheinlichkeit auch diese Erz enthalten und so die Wahrscheinlichkeit steigt die gewünschte Ausbeute zu finden. Garantiert ist dies aber nicht. Außerdem überschneiden sich Scan-Quader oft und es ist wirklich schwer zu sagen, wo dass eine Vorkommen aufhört und dass andere anfängt. Leider werden die Scan-Quader nur bis zu einer Entfernung von etwa 1‘500 Metern angezeigt. Darunter erscheinen nur noch direkt die Vorkommen als kleine Blaue Bergbaumarkierungen. Wer gezielt einen bestimmten Scan-Quader erkunden möchte, merkt sich am besten an der Oberflächentopografie, wo dieses Vorkommen eingegrenzt ist und fliegt zielgerichtet dort hin. Scan Menü oder Scan HUD: Anmerkung: Eigentlich schade, da wie ich finde die Mechanik in PU 3.3 sehr gut funktioniert hat. 3.4 kamen die Probleme, dass die Erze selbst viel zu spät angezeigt wurden und das Suchen mit dem bloßen Auge schneller ging. Mit 3.5 hat es CIG jetzt geschafft das ganze noch weiter zu verschlimmbessern. Die initialen Anzeigen (grobe Eingrenzung über die Quader) zeigen teilweise riesige Vorkommen (sehr große Quader), die in dem Ausmaß aber gar nicht vorhanden, sondern wesentlich geringer sind. Der Scan der Vorkommen selbst muss jetzt Manuell mit der Linken Maustaste durchgeführt werden und startet nicht mehr automatisch sobald das Ziel anvisiert ist. Die Anzeigen sind zum Großteil schlecht beschriftet und Bedarfen einiges an Interpretationsvermögen. Besonders ärgerlich ist ein Bug, der verhindert, dass die Erzverteilung im Mining Modus angezeigt wird, wurde der Brocken vorher mit dem Scanner gescannt. Die Meisten Spieler werden beim Scanning für den Bergbau, den Fokus auf dem Vorkommen und dessen Zusammensetzung haben. Mehr dazu etwas weiter unten. Daneben bietet das Scan HUD noch wesentlich mehr Informationen die durchaus interessant sind. Diese könne mit dem Scan des Vorkommens gesammelt werden. Dazu das Vorkommen an zielen, so dass es gelb umrandet wird. Jetzt die linke Maustaste so lange gedrückt halten, bis der Scanvorgang abgeschlossen ist und Mittig im Scanmenü 100% zeigt. Von Oben nach unten bietet ein Untersuchtes Vorkommen folgende Informationen: Mass 3230.96: Beschreibt die Größe des Vorkommens. Für Solospieler mittelmäßig interessant, jedoch für Gruppen oder Organisationen extrem wichtig, da es festlegt wie viele Fuhren ein Vorkommen ergibt. Im Moment liegen die schwersten Brocken bei 4‘500 KG. Besonders später im Spiel wird dieser Wert an Bedeutung gewinnen, wenn große Schiffe wie die Orion oder sogar Plattformen im Bergbau eingesetzt werden Power 0.34 – 0.39 sowie „Power Transfer Resitance“ 0.17: Ich fasse die Beiden zusammen, da im Abbau HUD nur noch „Resistance“ angezeigt wird. Der Wert gibt an, wie viel Energie benötigt wird um den Stein zu Spalten. Dieser liegt zwischen 0.01 (sehr wenig) bis 0.99 (extrem viel). Mehr Details zu dem Wert „Resitance“ habe ich unter „Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken“ zusammengefasst. Kurzgefasst – Ab einem Wert von 0.75 wird es alleine mit einer Prospector schwierig den Stein zu spalten. Zu zweit geht es aber immer. Instability 0.99: Der Wert gibt an wie schwierig der Fracking Prozess ist. Ein geringer Wert (Bsp.: 0.10) entspricht einem einfachen und geradlinigem Fracking, ein hoher Wert (Bsp.: 5.9) einem schwierigem und wechselnd anspruchsvollem Spalten des Vorkommens. Mehr Details zu dem Wert „Instability“ habe ich unter „Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken“ zusammengefasst. Mit dem Wert kann bereits während dem Scan abgelesen werden, wie schwer ein Abbau dieses Vorkommen sein wird. Die Skala bewegt sich 0,01 und maximal bei 10,00 Das prinziep ist gleich geblieben. geringer wert einfach, hoher Wert schwierig. Contents: Elemente (Laranite, Agricium) und deren dichte im Flöz (0,43% und 0,52%) sowie die Verteilung des Flöz in dem Vorkommen (Agricium 45,16% und Laranite 54,84% - die Summe ergibt immer 100%). Weiter unten gehe ich auf diesen Sachverhalt noch separat ein, da es hier eine Besonderheit gibt. Alle Werte sind nur Beispiele. In der oben beschriebenen Liste, entsprechen die Werte dem unten stehenden Bild. Die Absicht ist, so einen Bezug zwischen Beschreibung und Darstellung her zu stellen, sodass der Leser im Spiel schneller Beschriebene Komponenten Identifiziert. Mit Änderung der Mechanik, dass sich die Erzdichte in den Bruchstücken nun unterscheiden, ist die Gesamtverteilung der Erze in dem Vorkommen inzwischen von Bedeutung und gibt einen Hinweis auf die mögliche Ausbeute. Ist der Prozentsatz gering, wird nur ein kleines Bruchstück (mit wenig Masse) als Ergebnis abgebaut werden könne. Liegt er entsprechend hoch, wird die Ausbeute grösser sein. Weitere Scanning-Funktionen: Mit dem Mausrad (Standardbelegung) lässt sich der Scan-Winkel verkleinern oder wieder erweitern. Die Funktion ist für den Bergbau bis jetzt ohne Bedeutung (TBC). Jedoch wird in der späteren Spielentwicklung die Funktion wichtig, für alle diejenigen, die ungern entdeckt werden wollen. Umso kleiner der Ping-Winkel und/oder Radius, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass andere Spieler oder NPC auf den Scan aufmerksam werden. Unbemerkt zu bleiben ist besonders praktisch, wenn der Erzabbau in Sperrgebieten oder Gebieten mit hohem Piratenaufkommen stattfinden soll. Abbau Grundsätzlich unterteilt sich der Abbau in drei Phasen. Zwei davon sind das Fracking, bei dem der Fels in kleinerer Teile zerbrochen wird, um an das Erz heran zu kommen. Der dritte Teil ist dann der eigentliche Abbau mit einem Traktorstrahl. Um den Abbau betreiben zu könne muss man als erstes – ähnlich wie beim Scanning – in das Mining-Menü (HUD) wechseln. Aktiviert (oder auch deaktiviert) wird das Menü mit der Taste „M“ (Standardbelegung). Mit der rechten Maustaste kann zwischen den beiden Abbau Modi „Fracture Mode“ und „Extraction Mode“ gewechselt werden. Mit der linken Maustaste wird der Laser aktiviert und mit dem Mausrad lässt sich die Intensivität des Lasers ändern. Alle Angaben sind Standardbelegungen und könne manuell geändert werden Vorsicht: Befindet man sich im Mining Menü (HUD) können die Waffen und Verteidigungsmaßnahmen nicht genutzt werden. Will sich der Spieler verteidigen, muss man erst das Mining Menü (HUD) verlasen. Abbau – Fracking Als aller erstes ein kleines Respekt an CIG. Da haben sie sich wirklich ein nettes Feature ausgedacht. Ich finde die Mechanik wirklich gelungen, da sie sich realistisch anfühlt. Das Fracking, oder „Fracture Mode“ muss bis zu zwei Mal angewandt werden, bevor man das Erz abbauen kann. Als aller erstes muss der ursprüngliche Brocken zerteilt werden. Ist das Unterfangen erfolgreich, zerbricht der Fels in kleinere Teile. Diese können entweder Extrahiert (blau-lila Umrandung), oder müssen jetzt wiederum einzeln noch einmal (gelbe Umrandung) zerteilt werden. Erst dann kann abgebaut werden. Tipp: Das Spiel markiert Felsen der weiter zerteilt werden müssen mit einer gelb bis orangen Umrandung. Einen Felsen der Abgebaut werden kann mit einer blauen bis lila Umrandung. Somit kann der Spieler leicht unterscheiden, welche Technik für den nächsten Schritt benötigt wird. Um den Fracking Modus zu aktivieren, startet man das Mining HUD mit der taste „M“. Die rechte Maustaste wechselt zwischen „Fracture Mode“ und „Extraction Mode“. Stellt den „Fracture Mode“ ein. Man sieht das auch schnell am Laser: „Fracture Mode“ ist ein dicker mittiger Strahl, „Extraction Mode“ sind drei kleine, im Dreieck angeordnete Laser. Mit der Linken Maustaste wird der Laser aktiviert und deaktiviert. Die Maustaste muss nicht gehalten werden. Mit dem Mausrad, regelt man die Stärke des Fracking Laser von 0 bis 100%. Die Anzeige links unter „Laser Intensity“ gibt das wieder. Gleich unter der Anzeige (links unten im HUD) ist eigentlich das Herzstück, wie das Fracking funktioniert. Es zeigt an, in welchem Bereich der Stein gebrochen werden kann. Der „Rock Energy Level“. Der Balken besteht aus drei verschiedenen Zonen: Weiß: Zu wenig Energie um den Stein zu Brechen; Grün: Optimale Energiezufuhr (dort wollen wir hin); Rot/Oranger Bereich: Overcharge, der Stein überhitzt; Der Chart (links oben im HUD) zeigt die Energiezufuhr. Steigt die Kurve an, steigt der Energielevel im Stein. Sinkt die Linie verringert sich das Energielevel. Und ist die Linie horizontal, hält der Energietransfer gerade die Waage. Parallel zu dem Chart verändert sich der „Rock Energy Level“ Balken links unten. Auf der rechten unteren HUD Seite, sind zwei weitere Balken eingeblendet: Oben der „Fracturing Sensor“: Befindet sich die Energiezufuhr in dem oben als Grün bezeichneten Bereich, füllt sich diese Prozentangabe bis 100%. Sind 100% erreicht, zerspringt der Fels in mehrere Bruchstücke. Befindet sich die Energiezufuhr im entweder Weissen oder Roten Bereich, sinkt der „Fracturing Sensor“. Im schlechtesten Fall zurück auf 0%. Unten der „Overcharge sensor“: Diese Anzeige füllt sich, wenn zu viel Energie in den Stein eingebracht wird (Roter Bereich). Erreicht der „Overcharge sensor“ 100% explodiert das ganze Vorkommen, oder das jeweilige Teilstück und ist zerstört. Ausserdem wird beträchtlicher Schaden am Schiff angerichtet bis zur kompletten Zerstörung. Je nachdem wie nahe man an der Explosion dran ist. Auch der "Overcharge Sensor" regeneriert sich langsam zurück zu 0%, wenn nicht weiter zu viel Energie eingebracht wird Tipp: Nähert sich der "Overcharge Sensor" gefährlich den 90%, empfiehlt sich einfach an einem anderen Brocken weiter zu machen und diesen erst einmal "abkühlen" lassen. Das Ziel ist es also, immer im grünen Bereich Energie dem Stein zu zu führen und somit den „Fracturing Sensor“ auf 100% zu bekommen! Je mehr Erze (Laranite, Quarz, Tungsten,..) in einem Vorkommen beinhaltet sind desto kleiner ist der grüne Bereich, desto weniger (z.B. nur eins oder zwei) je grösser ist der Bereich und somit auch der Schwierigkeitsgrad den Stein zu spalten. Um zu erreichen möglichst in dem grünen Bereich zu bleiben, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Energie des Lasers wird jeweils mit den „Mausrad“ justiert, oder aber der Abstand zu dem Stein wird verringert oder erhöht. Je näher dran der Laser am Stein ist, desto intensiver ist die Übertragung und umgekehrt. Am besten löst man das mit Vorwärts und Rückwärts Straiven. Straiven sind normale Flugmanöver, die nichts direkt mit dem Abbaumenü zu tun haben und unter Flugkontrolle gefunden werden. Tipp: Ich persönlich nutze das verändern der Laserentfernung (Straiven) nur um grob den Energietransfer zu regeln. Die Feinjustierung wird über die Strahlintensität (Mausrad) vorgenommen. Für Notfälle ist es wesentlich besser, einfach den Laser ab zu schalten oder von dem Stein weg zu drehen. Vorsicht: Die Energie zu- bzw. Abfuhr in- oder aus dem Gestein unterliegt einer leichten Latenz, was ja durchaus Sinn macht. Diese Latenz muss in dem Vorgang mit eingerechnet werden, besonders wenn man am Anfang den Energielevel sehr stark ansteigen lässt. Das „Abbremsen“ auf eine ausgeglichene Energiezufuhr dauert unter diesen Umständen einige Sekunden. Vorsicht: Spike Lags (kurze Framerateeinbrüche) und Gaseinlagerungen führen zu unvorhergesehen Ansteigen der Energielevel. Der Spieler sollte immer auf solche Unvorhergesehenen Veränderungen reaktionszeitbereit sein. Tipp: Ist der „Fracturing Sensor“ auf 100% zerbricht das Vorkommen in kleinere Brocken, die entweder direkt abgebaut oder erneut dem Fracking unterzogen werden müssen. Die Intensität, unter der das Vorkommen zerbricht, hängt davon ab wie viel Energieüberhang sich im Gestein befindet. Das zeigt der „Overcharge Sensor“ an. Steht er bei 0%, zerfällt der Fels wie ein Würfelzucker im Wasser. Je höher die Prozentanzeige ist, desto heftiger zerplatzt das Vorkommen. Bei 50% macht es bereits einen ordentlichen Rums. Alles über 50% richtet einiges Schaden an der Hülle und den Aufhängungen an. Wie zu erwarten, hängt es davon ab wie weit das Raumschiff von der Explosion entfernt ist. Wer es drauf hat, sollte kurz vor dem Zerbrechen möglichst weit nach hinten weg Straiven. Je nach Material und Schwere/Größe des Felsen muss man wirklich nahe heran, um überhaupt genügend Energie in den Stein zu Pumpen. Bei kleineren Brocken ist es günstiger weiter weg zu sein, um zu schnelles Überhitzen zu vermeiden. Ansonsten pumpt man so schnell, so viel Energie in den Stein, dass man kaum reagieren kann. Tipp: Man übt mit leichten Herausforderungen und tastet sich dann weiter nach vorne. Lieber erst einmal mit Quarz die ersten Versuche und Erfolge feiern, als mit Laranite Stammkunde bei Port Olisar oder den Rest Stops werden. Wer ein Instrument lernt fängt ja auch nicht gleich mit Bach und Mozart Sonaten an. Das Bild oben als warnendes Beispiel: Nachdem der "Fracturing Sensor" 100% erreicht hatte, ist der Stein mit einer solchen Wucht geplatzt, dass ich einen total Verlust hatte (Schiff Kaput, aufwachen in Port Olisar). Wie man gut erkennt liegt der "Overcharge Sensor" bei 64% - das tut schon ordentlich weh. Ist der Stein ausreichend zerteilt, werden die Bruchstücke (wenn man sie anvisiert) blau bis lila hinterlegt. Jetzt kann der Stein abgebaut werden. Gratulation, der schwerste Teil ist geschafft! Asteroiden Bergbau Mit dem Mojor Patch 3.3 wurde der Bergbau in Asteroidenfeldern sowie an Asteroiden in des Spiel eingeführt. In Asteroidenfeldern sowie in Asteroidengürteln und Asteroidenringen rund um Monde, Plantoide oder Planeten lässt sich nun Bergbau betreiben, soweit Vorkommen gefunden werden. Im Prinzip unterscheidet sich die Scanmechanik und Abbautechnik im weitgehend gravitationsfreien Raum eines Asteroiden Clusters oder Gürtel nicht anders als der planetare Vorgang. Um ein Vorkommen zu identifizieren wird über den Schiffsscanner die Umgebung abgesucht. Sobald man in Abbaureichweite ist, wird mit dem Frackinglaser das Vorkommen zerteilt, bis es klein genug ist um es mit dem Extraktionslaser ein zu sammeln. Ungemein schwerer ist der Abbau im Weltraum deswegen, da sobald der Asteroiden „überladen“ wird, die einzelnen Stücke nach dem zerteilen, unkontrolliert in alle möglichen Richtungen auseinander fliegen. Das wird durch den Explosionsimpuls beim Brechen des Steins verursacht. In einer Umgebung mit Gravitation, macht das nicht so viel aus. Die Steine kullern einfach in eine Richtung und bleiben dann liegen. Ohne Gravitation fliegen sie, ja nach Impuls, ungebremst in die jeweilige Richtung. Zumindest ist beim Mining im gravitationfreien Raum absolut wichtig, so sauber wie möglich den Stein zu teilen. Also wenn möglich bei 0% Überladung zu bleiben. Denn dann bleiben die Brocken durch die geringe eigene Gravitation bei einander und können zielgerichtet abgebaut werden. Abbau – Fracking: Erweitertes Wissen und Mechaniken Das „Fracking“ wird am Ende das Tages durch zwei Wichtige Werte bestimmt: Die „Instability“ und die „Resistance“ des Vorkommens. Beide Werte bewegen sich Minimal bei 0,01 und maximal bei 10,00 und sind bei jedem Vorkommen entsprechend nach der Identifizierung angezeigt. Mit 3.3 hat jedes Vorkommen und auch jedes Bruchstück aus demselben Vorkommen seine eignen Werte für „Instability“ und die „Resistance“. So kann es vorkommen, das Fracking innerhalb desselben Vorkommens und dessen Bruchstücke komplett unterschiedlich schwierig ist. Jedoch sinkt der „Resistance“ Wert indirekt, nachdem ein Vorkommen schon einmal gespalten wurde. Als aller erstes muss man sich Gedanken um das Thema „Resistance“ machen, denn wenn das nicht klappt, braucht man sich auch nicht mit „Instability“ beschäftigen. Der Grund ist ganz banal, denn die „Resistance“ des Vorkommens determiniert, wie hoch die Energiezufuhr in den Stein sein muss um überhaupt etwas zu bewegen. Anmerkung: Ich habe den Verdacht, dass der Wert für die „Resistance“ und die Masse (Kilogramm) des Vorkommens in Zusammenhang zu einander stehen. Konkret gehe ich davon aus, dass je höher die Masse, umso zusätzlich mehr Energie (bei gleicher „Resistance“ Werten) wird benötigt, um den Fels zu brechen. Dieser Zusammenhang wird sehr schnell ersichtlich, wenn man die Enrgiezufuhr für das Spalten das Vorkommens (2'500 bis 4'500 KG) mit dem Spalten der Bruchstücke (350 - 500 KG) vergleicht. Liegt die „Resistance“ niedrig bei 0,01 wird sehr wenig Energie durch den Fracking Laser benötigt um den „Rock Energy Level“ zu erhöhen. Sprich man muss nur sehr wenig zusätzliche den „Laser Throttle“ erhöhen um Bewegung auf der Scala vom „Rock Energy Level“ zu bewirken. Im Gegensatz liegt der Wert Hoch, bei 0,70 und höher, wird es schon ganz schön haarig, um irgendeinen Ausschlag im „Rock Energy Level“ zu erreichen. Wie bereits erwähnt, spielt die Entfernung vom Laser zum Fels eine wichtige Rolle. Bei 0,70 sitzt normalerweise der Laser schon sehr nahe am Stein, wenn nicht sogar direkt auf. Zusätzlich sollte man den „Sweet Spot“ suchen, die Stelle am Stein in die sich besonders gut die Energie einleiten lässt. Meistens befindet die sich an der oberen Spitze des Felsen. Am besten kommt man von einem 30° schrägen Winkel von Oben an die Stelle heran. Jetzt wird es richtig schwierig! Denn genau diese Position muss gehalten werden, aus der man nun das Fracking betreibt. Je nach Gravitation und Wetter schlingert das Raumschiff gerne mal ein bisschen. Liegt die Flugsteuerung auf der Maus, darf sich diese auch nicht bewegt werden, während man mit dem Mausrad die Intensität des Lasers steuert. Also es wird dann durchaus herausfordernd. Alternativ und bei Massen von 4‘000 KG aufwärts bei einer „Resistance“ von 0,80 und höher, bietet sich auch an, einfach zwei Laser zu benutzen. Also zu zweit den Felsen zu bearbeiten. Einer gibt konstant 50% und der andere kontrolliert den „Rock Energy Level“ über seinen „Laser Throttle“. Anscheinend war der Einfluss der „Resistance“ in der Höhe nicht geplant. Zumindest wurde das Verhalten vereinfacht und selbst Vorkommen mit großen Massen lassen sich inzwischen problemlos alleine abbauen. Eventuell spielt das Thema „Resistance“ später noch einmal eine grössere Rolle, wenn es um den Abbau von wirklich großen Vorkommen geht, die eine Orion oder Abbau Plattformen bearbeiten. Tipp: Wenn man zu zweit Spielt empfiehlt sich eine TS oder Discord Verbindung. Wird der Felsen schlecht abgestimmt bearbeitet, sprengt man ganz schnell beide Schiffe in die Luft. Wird er dagegen fachmännisch zerlegt, freuen sich beide Spieler über die Bruchstücke. „Instability“ wurde komplett überarbeitet und ist der Wert der Anzeigt - wie der Name schon sagt - wie instabil ein Vorkommen ist. Umso höher der Wert, umso schwieriger ist es die Energiezufuhr im optimalen Bereich zu halten. Also umso stärker schwankt die Energieaufnahme des Vorkommen. Zusätzlich steigt die Gefahr von unvorhergesehenen Energie-Sprüngen durch Gaseinschlüsse und andere Gefahren. Also umso wechselhafter wird der Energieverlauf. Das merkt man recht schnell an der Energiezufuhr-Kurve. Selbst wenn keine Energie zu- oder abgeführt wird schwankt die Kurve umso mehr, je höher der „Instability“ Wert liegt. Der Spieler muss in so einem Fall, stetig gegensteuern, um die Energiezufuhr zu kontrollieren. Abbau – Extraktion Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn Gutes weiter perfektioniert wird. Mit PU 3.3 wurde die Verteilung des Erz in dem Vorkommen geändert, so dass sich die Verteilung des Erz in den Bruchstücken nach dem Fracking unterscheidet. Also der Spieler muss nicht mehr stupide das ganze Vorkommen einsaugen und mit viel unnützen Ballast an Bord zurückkehren. Nein jetzt kann man gezielt nur das Wertvolle Zeug einsammeln. Dabei kommen Bruchstücke mit über 70%igem Anteil an Agricium zusammen. Jedoch bedeutet das auch, dass die Bruchstücke jeweils einzeln nach Erzgehalt untersucht werden müssen. Dies wird nach dem kurzen Scan auf der rechten Seite angezeigt. Inzwischen lohnt es oft nur ein bis drei Bruchstücke ab zu bauen und den Rest liegen zu lassen. Auf diese Art und Weise lassen sich mit einer Prospector (32 SCU Abbau Fracht) leicht Erz Werte von über 10‘000 aUAC erarbeiten. Um nun das Erz aus dem Stein ab zu bauen, muss vom „Fracture Mode“ in den „Extraction Mode“ mit der rechten Maustaste gewechselt werden. Leicht zu erkennen, an den drei im Dreieck angeordneten Lasern, wenn er aktiviert wird. Das Mining HUD wechselt zum Extraktion HUD. Auf der linken Seite finden sich Angaben zu Dichte und wie porös der Stein ist. Auf der rechten Seite die Frachtkapazität (Cargo) in % und Angaben wie viel Material in SCU pro Sekunde extrahiert wird. Alles interessante Informationen. Jedoch muss man eigentlich nur den Traktorstrahl auf die blau hinterlegten Bruchstücke ausrichteten und zusehen wie das Material eingesaugt wird. Ist das Bruchstück erschöpft, zerbröselt es zu Sand und verschwindet. Einfach auf das nächste Stück ausrichten und Vorgang wiederholen. Das Spiel zwischen Fracking und Extrahieren macht man so lange bis der Frachtraum voll ist. Handel der Erze Die Abgebauten Erze können an allen grossen Stationen (Levski, Grim Hex und Port Olisar) verkauft werden. Dafür stehen extra spezielle Terminals bereit, die mit PU 3.2 Einzug in das Spiel gefunden haben. In Port Olisar befinden sie sich jeweils rechts und links an den Wänden von dem „Administration NPC“ Tresen. Oder auch inder Nähe der Waren Terminals. In Grimm Hex, wurden zwei der Warenterminals umgewandelt. Wenn man in den Raum herein kommt, in dem die Terminals stehen (Blick auf den NPC hinter dem Tresen), sind die Linken Zwei für Waren und die rechten Zwei für Erz. In Levski wurden die fordern drei Terminals von Waren auf Erze geändert und die hinteren Terminals sind für Warenhandel. In Lorville findet man die Verkaufs-Terminals im Administration Office im Metro Center. Die genaue Standorte der Waren Terminals findet ihr in meinem Louise’s Basic Trading Guide und etwas weiter unten. Einfach den Terminal aktivieren, Schiff auswählen, von dem das Erz verkauft werden soll und der Spieler bekommt eine Anzeige über die geförderten Flöze. Diese unterteilen sich in das reine Erz (Gold, Diamant,…) und Abraum “Inert Materials”. Wirklich Credits gibt es logischerweise für die Erze und kaum was für den Abraum. Daher ist es zielführend eine möglichst hohe Erzkonzentration in dem Abbaugebieten zu haben. Ist das Erz abgebaut, kann man keinen Einfluss mehr auf die Konzentration nehmen. Die Funktionen und Game Play Mechaniken zu den Raffinerien sind noch nicht verfügbar, sollen aber später im Spiel eingebaut werden. Dann kann der Spielers – vorausgesetzt die nötigen Anlagen und/oder Schiffe sind vorhanden – das Erz selbst Raffenerieren. Es ist in späteren Versionen im Spiel angedacht, dass die Prospector die vollen Erzbehälter abwerfen, die dann wiederum ein Händler (z.B. Freelancer) aufnehmen kann. So ist es möglich den Bergbau auch im kleinen Massstab, im Team zu betreiben. Teamplay im grossen Masstab ist dann eine „Orion“, die eine Multicrew und daher zwingend NPC oder andere Spieler benötigt. Ich denke besonders bei solch grossen Schiffen, wird zusätzlich zum Abbau und der Raffinerie, sicher auch die Logistik durch andere Spieler oder NPC betrieben werden. Wie sich der Gewinn aufteilt, wird sich noch zeigen. Kann mir gut vorstellen, dass das Ganze über die Spieler generierten Missionen – derzeit im PU mit Service Beakons – laufen wird. Standorte der Terminals Auf Port Olisar befindet sich der Trading Terminal in dem Raum in dem auch die Schiffe angefordert werden, gegenüber von dem grossen Kunstwerk wo der leicht sedierte Herr hinter dem Administration Tresen steht. Jeweils einer Rechts und Links an den Ecken von dem Tresen. Jeder Lande/Start Einheit oder Strut, hat eine eigene Terminal Einheit und auch Waren-Preis-Berechnung – Noch! Also wenn der Preis an einem Strut nicht ordentlich ist, kann man zu einem anderen rüber fliegen und gucken ob er da besser ist. Port Olisar hat 4 Struts A, B, C und D. Auf Grim Hex ist der Warenterminal etwas versteckt. Fahrt dafür mit dem Aufzug in den Core von Grim Hex. Tipp: Aufzug 1 ist default oben, Aufzug 2 ist default unten – damit geht es noch einen Tick schneller. Man muss nicht auf den Aufzug warten, sondern die Türen gehen gleich auf. Mit Blick auf die Treppe und den Aufzügen links und rechts von dem Charakter, befindet sich leicht links auf etwa 11 Uhr ein Gang. Dort hinein, an dem Nudelautomat rechts vorbei, rechts die kleine Treppe hinunter und rechts in die Tür mit der Neonschrift „Open“ darüber. Dort findet man 4 Terminals und den Administration NPC. Wenn man in den Raum herein kommt, in dem die Terminals stehen (Blick auf den NPC), sind die Linken Zwei für Waren und die rechten Zwei für Erz Tipp: Anflug Grim Hex – Ausgangspunkt ist eigentlich egal. Die Station kann (anders als Port Olisar) nur auf kurzen Strecken direkt im Quantum Drive angesprungen werden. Auf lange Entfernungen, lässt sich die Station nicht direkt anspringen. Daher springt man erst auf den Mond Yela direkt. Zusätzlich rotiert die Station mit dem Mond und dessen Asteroidengürtel um dessen Rotationsachse. Je nach Tagesstand (von Yela) kann somit der Mond die Station verdecken, und diese bei Ankunft wiederum nicht direkt angesprungen werden. In diesem Fall, wähle ich den Orbitalen Sprungpunkt an einem der Pole von Yela (egal ob unten oder Oben, wenn die Asteroidenscheibe/Äquator der Horizont ist) und springe in Schritt 2 auf den Orbit am Pol. Die Sprungpunkte sind entweder OM 3 oder OM 6. Von dort aus lässt sich Grim Hex immer anspringen, egal an welchem Rotationspunkt sich die Station gerade befindet. Vorsicht: Beim Sprung auf Grim Hex, springt das Schiff im Quantum Drive direkt in einen dichten Asteroiden Gürtel. Normaler weise Selbstmord. Aber im Quantum Drive gibt es keine Kollisionsabfrage. Das heisst, so lange man noch im Quantum Drive ist, fliegt man ohne Kollision/Schaden durch die Asteroiden durch. Sobald man aber den Quantum Drive verlässt (das Schiff wieder manuell gesteuert werden kann), haben alle Gegenstände wieder ihre normale Kollisionsabfrage und das Schiff kollidiert gegeben Falls mit diesen. Deswegen rate ich zu besonderen Aufmerksamkeit bei dem Anflug von Grim Hex, um gegebenenfalls Asteroiden aus zu weichen, die bei beenden des Quantum Drive auf Kollisionskurs liegen. Besonders mit grossen Pötten kann es brenzlig werden. Gestern habe ich mir dort wieder eine Schramme in die Felge gefahren! Landezone Levski befinden sich die Terminals im Hauptankunftsraum hinter den Custom Gates links, neben dem Aufzug mit Blick auf die Statue / aus dem Fenster. Die fordern drei Terminals wurden von Waren auf Erze geändert und die hinteren Terminals sind für Warenhandel. Tipp: Der Sprung auf Delamar (Landezone Levski auf dem Mond) ist der längste im zurzeit spielbaren Universum. Das bedeutet aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, während dem Sprung durch Piraten unterbrochen (Interdicted) zu werden. Hat mein ein kampffähiges Schiff, beginnt jetzt der Spass erst. Der Händler versucht aber normalerweise Gewalt zu meiden. Eine einfache Strategie ist: Sobald das Schiff den Quantum Drive verlassen hat, das Schiff auf den nächsten Sprungpunkt ausrichten, maximalen Schub mit dem Afterburner, die Piraten völlig ignorieren, aber die Schilde im Auge behalten und gegebenenfalls Gegenmassnahmen (Flares/Chaffs) einleiten, abwarten bis der Cooldown zum Sprung abgelaufen ist und sobald „ready“ den Quantum Sprung fortführen. Die Wahren- und Erzterminals in Lorville befinden sich (stand 3.3.6) im Metro Center, dass mit der U-Bahn (Metro) von Teasa Spaceport zu erreichen ist. Ich empfehle, den Spaceport ordentlich an zu fliegen und im Hangar oder dem zugewiesenen Landing Pad zu landen, bis die Bestätigung („Landing Complete“) durch die Flugkontrolle erfolgt. Anderenfalls, kann es passieren, dass die Ladung an den Waren- und Erzterminals nicht erkannt wird. Im Metro Center angekommen, die U-Bahn verlassen und eigentlich immer geradeaus zu dem „Administration Office“. Links sieht man einen Gebäudekomplex mit der weißen Aufschrift „19“ und rechts geht es zu den „L 19 Residences“. Gerade aus ist an einem Gebäude bereits das Schild „Administration Office“ zu sehen. Dort muss man hin. Der Eingang ist links um das Gebäude herum. Die Terminals auf der linken Seite mit Blick auf den NPC hinter dem Tresen sind für Erze und die Terminals rechts gegenüber von der Stuhlreihe sind für Waren Ein- und Verkauf. Die Terminals auf ArcCorp sind bei dem Hub "Area 18" zu finden. Riker Memorial Space Port anfliegen und Landeerlaubnis einholen. Vom Hangar geht es Richtung Shuttle Area 18. Mit dem fliegenden Bus geht es vom Spaceport zu Area 18. Am Bahnhof angekommen gibt es erst einmal nur einen Weg: Richtung ArcCorp Plaza. Mit Blick auf den Platz befindet sich Rechts das "TDD" oder "Trade Development Devision". Dort kann man Handel betreiben - Waren ein- und verkaufen. gegenüber dem Platz befindet sich das ArcCorp Center. Dort kann Erz un-raffiniert verkauft werden. Einfach rechts oder links neben der blauen, 20 Meter Empfangsdame (Hologramm) die Treppen hoch und gegenüber von dem Admin-Desk (also hinter dem Spieler) befinden sich die Konsolen für den Erz-Handel. Mit Blick zurück zum Eingang sieht man vier Terminals. Die linken Zwei sind zum Erzhandel und die rechten Zwei zum Warenhandel. Im Stanton System sind in regelmäßigen Abständen Rest Stopps zu finden, die Tank, Rast und Grundversorgung bieten. Daneben kann rauch dort Handel betrieben werden. Die Terminals befinden sich in den "Administration Office", das je nach Rest Stop im Standort variiert. Da die Stationen nicht groß sind, sollte man sie schnell finden. Rest Stopps bieten nur Handel, bis jetzt konnte ich keine Terminals für den Verkauf von Erzen finden. Outpost mit Landingpads, befindet sich der Terminal neben einem freundlichen NPC (wenn nicht stumm, wie meistens) in einem der Gebäude mit rot leuchtender Antenne. Nur Handel, kein Erz-Ankauf. Outpost ohne Landingpads befindet sich der Terminal auf einer hüfthohen Kommode im ersten oder zweiten Raum. Nur Handel, kein Erz-Ankauf. Tipp: Anflug auf Monde, Planetoiden und Planeten sind die Anziehungs- oder Gravitationskräfte zu berücksichtigen. Einfache Regel: Umso grösser der Ball umso höher die Anziehung. In Unserem Fall Yela > Daymar > Celin > Delamar. Sprich mit ner Constellation oder Caterpillar bei Yela aufpassen, sonst wird es eine Bauchlandung. Entweder frühzeitig die Geschwindigkeit drosseln, oder den Anflugwinkel möglichst Flach halten. Das hängt natürlich auch von der Masse des Schiffs und der Leistung der Steuer- und Hauptdüsen ab. Grundsätzlich haben sehr wendige und leichte Schiffe weniger Probleme mit der Gravitation. Beispiel Freelancer (ohne Fracht) Anflug auf Yela mit 30-45° Anflugwinkel bei 20 KM Entfernung von 1004 M/S auf normal Geschwindigkeit 200 M/S und bei 2000 M Entfernung zum Ziel Fahrwerk (50 M/S) raus. Dann sollte die Landung kein Problem sein. Dicke aUAC mit Mining Früher hätte ich jedem, der die passende Flotte (Dickpötte) und Startkapital (150K aUAC) hat, eher zu Handel geraten, um das schnelle Geld zu machen. Besonders mit den Outposts of Celin und Daymar lässt sich so schnell zwischen 4‘000 bis 30‘000 aUAC pro Flug (leer hin, voll zurück nach Olisar) verdienen. Das letztere mit einer vollbeladene Caterpillar mit Tungsten oder Corundum. Inzwischen und mit dem unten stehenden Wissen in der Tasche, sehe ich das jedoch differenzierter. Es geht nämlich auch anders. In drei Stunden Mining 30'000 – 40‘000 aUAC mit der kleinen Prospector ist durchaus erreichbar. Zugegebenermaßen benötigt man mehr Glück und gegen eine Caterpillar hat man Zeit vs. Gewinn wenig Chancen. Die Ratio mit dem Pott ist einfach unschlagbar. Aber der Spieler hat auch den Vorteil, geht etwas schief, ist schlimmstenfalls das Erz futsch und die aUAC bleiben auf dem Konto. Bild: Echte Glücksritter finden auch solche Vorkommen Durch das CIG die Mechanik weiter verfeinert hat, und jetzt die Erzverteilung in den Bruchstücken unterschiedlich ist, wurde Mining sogar noch weiter aufgewertet, wenn es um das Erzielen von Credits geht. Selbst wenn sich keine Hochprozentigen Vorkommen finden, lohnt es die geringeren Vorkommen zu „knacken“ und nur die Bruchstücke ab zu bauen, die dementsprechenden Erzgehalt aufweisen. Der Rest wird einfach liegen gelassen. Mit der Technik ergibt sich ein Prospector Laderaum Wert von 10‘000 aUAC und mehr. Lieder konnte ich seit Einführung von 3.3 keine der Hochprozentigen Vorkommen an Agricium finden und gehe langsam davon aus, dass diese aus dem Spiel entfernt wurden. Ich muss dies noch weiter Testen und bestätigen. Deshalb würde ich die unten stehenden Tipps erst einmal in klammern stellen. Nach einigen Abenden experimentieren bin ich mir sicher: Die Verteilung der Vorkommen (zumindest auf Yela) ist nicht nur von der generellen Bodenfärbung (Staub = Grau; Eis/Schnee = Weiß) sondern auch von der Typographie abhängig. Speziell bin ich auf der Suche nach Agricium darauf gestoßen. Dieses Element findet man am häufigsten in den Eis und Schnee bedeckten Teilen von Yela. In Ebenen und Gletscherzungen findet sich besonders Byril und Diamant sowie kleinere Vorkommen an Agricium (0,08% bis etwa 3,2%). Auf den Bergen und an den steilen Hängen, findet man dagegen besonders Gold und Corundum. Ab und zu und ich würde behaupten mittel bis selten, befindet sich besonders nahe an Goldvorkommen ein einzelnes vorkommen mit Agricium. Das Besondere ist die Dichte des Elements im Erz. Es pendelt zwischen 6% bis 14%. Diese wurden mit Start von 3.3.X mit Aluminium Vorkommen ersetzt. Außerdem wurden die Logarithmen zu prozeduralen Verteilung angepasst, so das Vorkommen im Allgemeinen nicht mehr so häufig sind. Zusammengefasst, ist Yela noch ein ergiebiges Gebiet um Bergbau zu betreiben, jedoch nicht mehr auf einzelne hochprozentige Vorkommen zu finden. Besonders zum erarbeiten des Startkapitals, bietet sich das Farmen der niedrig wertigeren Agricium Vorkommen an. Bei den Test ergaben sich Werte zwischen 8‘000 und 13‘000 aUAC pro Fuhre (Prospector 32 SCU). Wichtig ist, dass nur die Sahnestücke Abgebaut werden und wertloses Material liegen gelassen wird. Durch die Hilfe von @mindscout & @deftor sind wir inzwischen wieder auf Vorkommen mit hochprozentigen Erzgehalt an Laranit gestoßen. Diese finden sich derzeit in Asteroidenfeldern. Leider ist die Vorkommen Verteilung in den Feldern sehr gering und bedarf sehr viel Scanning Aufwand. Außerdem muss in bestimmten Bereichen (Yela Ring) mit Piraten gerechnet werden. Jedoch wird man mit Bruchstücken an 100%igem Laranit belohnt. Zwar keine großen Volumen, aber die Werte sind enorm. Bei den wenigen Tests, die bis jetzt gemacht werden konnten, ergaben sich Raffinerie Abnahmen zwischen 15‘000 und 30‘000 aUAC pro Fuhre (Prospector 32 aUAC). Theoretisch sogar doppelt so viel, da pro Fuhre nur ein solches Wertvolles Vorkommen abgebaut wurde. Mit der neuen Mechanik lassen sich jedoch bis zu 2, sogar 3 der Vorkommen abbauen. Zu beachten ist die lange Suchzeit, deswegen wird empfohlen Gold- und Borasevorkommen ab einer Bruchstückdichte von 20% mit zu nehmen und lieber zwei Mal zu fliegen. Tipp für schnelles Laranite: Inzwischen reproduziert und getestet, befinden sich im Asteroiden Ring von Yela persistent Vorkommen zwischen 2% bis 10% Laranite. Sie sind rund um die aufgegebenen Abbaugebiete bei Grim Hex zu finden. Die Bereiche sind leicht zu finden, da die Strukturen im Asteroiden Ring klar herausstechen. Grosse Asteroidenbrocken die mit einer Staubwolke umgeben sind und alte Abbaustrukturen wie bei Grim Hex aufweisen. Die Laranit Vorkommen befinden sich rund um diese Asteroiden. Ich habe immer mindestens 2 Vorkommen pro Struktur gefunden.Vorsicht: Bei manchen der alten Abbaugebiete haben sich Piraten eingenistet. Wenn man auf die zuvorkommenden Zeitgenossen trifft, einfach abdrehen und anderes Gebiet auswählen. Tipp für Einsteiger: Ich hatte neulich das Vergnügen einem Mining Training durch @deftormit einem unserer HQ Größen zu folgen. Natürlich wollen alle an die schnellen Credits, also sollte Laranit im Gürtel von Yela abgebaut werden. Dummerweise zählen diese Vorkommen zu den schwierigsten, die sich im derzeitigen Built befinden und so kam es wie es kommen musste: Der Ring um Yela erstrahlte in glühendem Gelb. Erstaunlich war, dass niemand zu Schaden gekommen ist und beide Prospector in einem Stück zurückkehrten. Die Ausbeute war gering, da das meiste Material pulverisiert wurde. In Memorandum - @Sirch. Deshalb empfiehlt sich für Einsteiger und Anfänger erst einmal Arial (Mond von Hursten) mit Bexalite (häufig), Hephaestanite (häufig) und Quartz (häufig) Vorkommen. Besonders die ersten zwei Erze geben pro Fuhre 32 SCU zwischen 6´500 und 10´000 aUAC. Die Vorkommen sind häufig und leicht zu finden. Die Resistenz und Instabilität ist sehr gering, deshalb lassen sich die Vorkommen sehr leicht abbauen und bieten sich bestens an, die Mining-Mechanik mit Erfolg zu üben. Wer sich die Extraktion am Ende noch vereinfachen will, der bricht erst einmal das Vorkommen auf, anschließend bricht man als zweites die Basis des Vorkommens auf, die durch den Vorgang zerstört wird. Dadurch fallen die Brocken die extrahiert werden können schön flach auf die Mond-Oberfläche und können wesentlich einfacher auf Erz-Gehalt untersucht und gegebenen Falls extrahiert werden. Nachteilig ist der lange Weg von Port Olisar nach Arial und vor allem: Die Erze können nur in Lorville verkauft werden. Die Anflug- und Abflugzeiten von Loreville sind mühselig. Eine Station im Orbit von Hursten wäre toll. Kann ja mal jemand CIG sagen. Tipp: Wer das Glück zu seinen Gunsten drehen will, für den empfiehlt sich Bergbau in der Gruppe. Zu zweit sucht es sich schneller. Hat ein Spieler ein Vorkomme gefunden, wird es gemeinsam abgebaut. Sobald der eine Spieler den Frachtraum mit Erz gefüllt hat, baut der andere Spieler die Reste ab. Dieser sucht jetzt nach dem nächsten Vorkommen, während in der Zwischenzeit der andere seine Ware verkauft. Sobald das nächste Vorkommen gefunden ist, geht das Spiel in umgekehrter Reihenfolge weiter. Danke an @Hitman_ch. Auf diese Art und Weise hatten wir jeweils drei Fuhren a 7‘000 aUAC in ein bisschen mehr als einer Stunde zusammen und macht obendrein viel mehr Spaß als alleine. Netterweise hat @mindscout seinen Fund für den Guide frei gegeben. In diesem Asteroidenfeld - so ziemlich „in the middle of Nowhere“ - wurden weitere Laranit Vorkommen entdeckt. Außerdem stören dort keine Piraten oder andere NPC. fliegt mit der Prospector nach Delamar dreht euch um und aktiviert den Quantum Travel Modus Sucht nach der Markierung für ArcCorp (ca. 43.5700.000 km) Quantum Travel Richtung ArcCorp bis auf eine Entfernung von ca. 43 Mio. km und springt dann aus dem Quantum Travel (Unterbrechung des QT durch „Engine Off“ oder durch Deaktivieren des QT mit der Teste „B“) Viel Glück. Dort fühlt man besonders die Weite des Alls. Mit Patch 3.4.2 gibt es inzwischen eine zweite Quelle an Hochprozentern auf Arial: Bexalite. Ab und zu finden sich Vorkommen die zwischen 4 bis 10 % an Beaxalite. Der Abbau ist wesentlich einfacher als das Laranite bei Yela, jedoch sind die Verkaufsmöglichkeiten nur auf Loreville und damit mit langen Flugzeiten verbunden. Ich würde mich über Rückmeldung freuen, wenn jemand ähnliche Erfahrungen mit anderen Elementen gemacht hat. So, das ist es eigentlich. Ich persönlich finde die Mechanik gelungen und sie macht mir Spaß. Inzwischen bekomme ich die Laranit Vorkommen auch zerlegt, bin aber bei weitem noch nicht auf dem Level von Luna. Aber ich taste mich heran… Danksagung: Vielen Dank an @Stonehenge, der mir mit der Prospector geholfen hat. Danke an meine Mentorin @Luna687, die mir mit Geduld und Nachsicht die ersten Miningskills beigebracht hat. Fly Safe, Louise Hamington Mit diesem Code für ingame-Boni (5.000 UAC) anmelden und mich unterstützen: Referral Code: STAR-2VFL-WK4R
  23. Warum weiß ich nix von ner Orgie im letzten Jahr Chase? Ganz ohne mich und dieses Jahr nur ne popelige Insel? ...wird denke ich wieder Zeit mal ein bisschen mehr die Hand über deinen Lebensfaden gleiten zu lassen BTW: Shut up and take my money aber das weiß man ja eh schon denk ich Persönlich verbuche ich das unter Lebensraumerhaltung für viele gute Freund- und Bekanntschaften die ich hier geschlossen habe und das ist mehr Wert als alles Geld der Welt.
  24. Man muss Prioritäten setzen irgendeine Lösung wird sich schon finden (für den Strom)
  25. Gibt es vom überzähligen Geld wieder ne Orgie, wie im letzten Jahr
  26. Keine 24 Stunden.... da kann ich wirklich nur sagen: BDCE Hmm es gab doch mal ein T-Shirt... vorne HQ Logo und hinten BDCE? Nur eine Idee Bevor die Fragen von Neulingen kommen: Best Damn Community Ever
  27. Nur werden vermutlich sehr viele mit dem Skin rumfliegen. Wäre langsam an der Zeit das man Schiffe selber einfärben kann. Das Verse braucht dringend farbe!
  28. Ich hab auch noch was in den Topf geworfen!
  29. ...wobei, wer wenn nicht unsere Community ist ganz gut drauf konditioniert das sonn Hobby auch mal was kosten kann
  30. Noch 200 dann ist das nächste Jahr gerettet
  31. Die Zahlung via Sepa habe ich eigentlich so verstanden, dass du hier quasi die Ankündigung der Zahlung machst und dann später via Online-Banking die Sepa-Zahlung. Also nicht automatisch wie mit der PayPal Zahlung.
  32. Zum Thema Flight Ready würde ich jetzt einfach mal die Behauptung aufstellen, dass es das erste Schiff wird, welches es von Crusader Industries ins Spiel schafft. Es ist nicht zu groß und hat keine wirklich komplexen Funktionen die eine Umsetzung behindern könnten, dazu hat es Türme, Betten, Gänge und all so Gedöns, damit der ideale Startpunkt um eineen Styleguide aufzubauen. Ich habe mir ein Upgrade von der Max zur Mercury gegönnt, warte mit dem Anwenden noch bis das Spiel ins Verse kommt und dann auch hoffentlich das bringt, was ich mir davon verspreche. Klar hat die Max mehr Frachtraum, aber zusätzlich noch das Data Running zu haben, sehe ich mal als Vorteil. Zu diesem Gameplay wird es sicher wie bei den anderen Sachen auch Missionen geben. Zu einem Ziel fliegen, Daten aufnehmen oder abfangen und dann zu Punkt B bringen. Zumindest so in etwa denke ich mir das. Also eigentlich auch nichts wirklich anderes wie bei normaler Fracht. Alles was darüber hinaus kommt, sehe ich als Bonus. Der dunkle Skin aus dem Spiel macht echt was her, auch wenn ich die Advocaci Logos darauf überflüssig finde.
  33. Ja das Schiff ist toll und weckt in mir so bisschen die Befürchtung, CIG hat langsam den Nerv der Spieler erkannt und schafft es immer mehr, ähnlich einem Modelabel passend zur Jahreszeit neue "hot coture" rauszuhauen, die dann jeder sofort haben will Ich finde auch gut, dass das alte "Retro-90ger" Design, wie bei Hornet &Co (wie alles anfing) langsam mutiger den Zeitgeist trifft. Es ist die Gradwanderung, einerseits ein Schiff mit diesem "must have" - Faktor zu entwerfen, aber trotzdem ganz bewusst KEIN perfektes Schiff zu bauen, was CIG hier ganz gut gelingt. Wer will nicht am liebsten das ganze Data-Zeugs rauswerfen und den Frachtraum dafür verdoppeln? Aber nein..dann wäre das Schiff zu perfekt und die meisten Spieler hätten das Gefühl, kein weiteres zu brauchen - Katastrophe! Ich denke bei CIG gibts eigene Marketing-Psychologen, die ein kleines Regelwerk erarbeitet haben und pflegen, was ein Schiff haben muss, damit es "grade so NICHT perfekt ist". Das könnte bei diesem Schiff wohl in etwa so aussehen wie ich es hier mal aufskizziert hab. Und die Regel lautet wohl: "Das Volumen der Fläche muss immer XXX betragen, damit es gekauft wird. Zu viel mindert den Wunsch nach anderen, neuen Schiffen. Zu wenig macht es unattraktiv." :D:D:D
  34. Ja ich bin bezüglich der 350r wirklich hin und hergerissen. So wie sie aktuell ist, ihr Aussehen, Handling im PU, mit der Fähigkeit, ordentlich Waffen zu tragen, der (zwar etwas eingeschränkten) Möglichkeit, kleineres Bergungsgut aufzunehmen, usw. würde ich die auch nicht hergeben. Die 300er Serie war mein Einstieg in SC, seinerzeit mit der 315p. Aber wie es so schön heißt bei CIG/RSI: "Everything is still subject of development and change..." und so sind u.a.(!) mit der neuen "Corporate Identity" von Origin im Rahmen der Reworks aller Origin-Schiffe die 300er nicht mehr das, was sie zu Zeiten meines enthusiastischen Einstiegs mal darstellten. Nebenbei angemerkt haben sich auch die Rollen der einzelnen Schiffe im Gegensatz zu früher z.T. ganz erheblich geändert: Gerade die 315p, die ursprünglich als Explorer ausgewiesen wurde, erweckte ganz sicher damals bei vielen Anderen neben mir selber die Fantasie, man könnte mit diesem kleinen schnittigen und komfortablen Schifflein allein auf eigene Faust in unendliche Weiten vorstoßen, die kein Mensch zuvor je gesehen hat, eine "Ein-Mann-Enterprise" mit dem Spieler als Cap'tn Kirk, Spock und Pille sozusagen in Personalunion. Was für eine Vorstellung! Und schon war der Kaufen...ähhm Spenden-Button geklickt und man malte sich schon aus, wie man sich aufmachte mit seinem Explorer in die fernen Tiefen des Raumes. Dank der besonderen "Spezialausrüstung" der 315p, wie dem besonderen JumpDrive sollte man in der Lage sein, unbekannte Systeme zu erreichen, dort sogar dank Traktorstrahl Proben, Schätze, weiß der Fuchs was sonst an Board nehmen zu können usw. Und wenn man vom vielen Erkunden und Sammeln müde wurde, konnte man sogar ein Nickerchen dank der im Schiff integrierten Koje machen. Der Traum eines jeden neugiereigen und aufgeschlossenen Raumfahrers! Und was ist davon übriggeblieben? Der 315p ist jetzt die Rolle des "Pathfinder" zugediehen worden. Vom Erforscher ferner Welten und unbekannter Mysterien also degradiert zum Pfadfinder ala "Fähnlein Fieselschweif". Was für eine Ernüchterung, zumindest bei mir, obwohl ich schon immer leise Zweifel an den Explorerfähigkeiten dieses kleinen Schiffes hatte. Insbesondere, als bei CIG die ersten größeren Pötte (Aquila, Carrack) ebenfalls mit stolzem "Explorer"-Label unter größtem Marketing-Getöse vom Stapel liefen (man erinnere sich an die Video-Präsentation der Connie Aquila mit akkustischer Untermalung durch Richard Strauss' "Also sprach Zarathustra" ganz ungeniert angelehnt am ultimativen SF-Klassiker "2001"), dämmerte mir, dass die 315p nicht die erhoffte "Mini-Enterprise" mit mir als freischaffend forschendem "Lonewulf" sein würde, denn mit den großen Multicrew-Pötten konnte CIG natürlich noch viel besser mehr und höhere "Spenden" eintreiben mit dem Versprechen an die Fans, irgendwann einmal selbst an der Spitze einer Crew auf der Brücke eines Schiffes zu stehen, dass mit Fug und Recht durchaus den Namen "Enterprise" tragen könnte... So ist für mich die 315p uninteressant geworden, die 350r hatte bisher noch ihren unvergleichlichen Charme als schnellste Schüssel im Universum und sah dabei 300er-typisch richtig gut aus selbst innerhalb der 300er-Serie dank Twin-Engine und noch schnittigerer Linienführung. Und im immer interessanter werdenden PU/PTU ab 3.0 konnte man damit eine Nische im Missionsangebot unter "Investigation" ausfüllen, die mir und meiner Spielweise sehr sehr entgegenkam. Was wird aber nun dank Rework aus der 350r? Keiner weiß das aktuell, ihre angestammten Rollen sind längst durch andere und offenbar geeignetere später erschienene Schifflein(M50, Razor,...) besetzt, und die nicht angestammten Rollen, die den universellen Charakter der 350r bisher ausmachten, werden vermutlich beim Rework irgendwie geopfert, um das Schiff in der aktuellen Rollenverteilung im gesamten Spenden-Bauchladen irgendwo reinzupressen, ohne die Verkäufe anderer, später hinzugekommener Schiffe zu gefährden. Solange es die 350r noch in ihrer alten Form und mit ihren alten Fähigkeiten gibt, werde ich Spaß damit haben. Wass dann (vermutlich) ab 3.4 daraus wird und ob mir das dann noch gefällt, kann ich zwar jetzt noch nicht sagen, aber zumindest die Richtung, sowohl vom (z.T. ja schon vorab geleakten) äußerlichen Design, als auch vom möglichen Rollenwechsel gehen für mich eher in die falsche Richtung. Deshalb der Schritt mit der Mercury, da weiß ich zwar noch viel weniger drüber und vermutlich bin ich dafür um so mehr Opfer meiner Fantasie geworden, aber allein schon die Vorstellung, dass die Rolle dieses speziellen Schiffes der des legendären "Millennium Falcon" entlehnt sein könnte, bringt mich schon allein massivst in Versuchung, selbst wenn der Verstand gerade auch mit Blick auf die Entwicklung der 315p zu Zurückhaltung mahnt. Denn wie oben schon gesagt: Alles ist noch in Entwicklung und wird bis zum Release des Ganzen irgendwann in unbestimmter Zeit ganz sicher noch ähnlich grundlegend geändert werden. Sorry für den erneuten Roman und meinen Respekt an diejenigen, die bis hier durchgehalten haben
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